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Aperlena

Deutschland - Beratung im Bauwesen - Inbetriebnahmemanagement

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Kein Anbieter dominiert: 10 verschiedene Unternehmen haben die letzten 10 vergleichbaren Aufträge dieses Auftraggebers in 5 Jahren gewonnen. Ein wirklich offenes Rennen.

Basierend auf 10 vergleichbaren Zuschlägen dieses Auftraggebers in dieser Branche über 5 Jahre. Jedes Urteil wird vor dem Ergebnis festgehalten und an der Zuschlagsbekanntmachung gemessen. Wie wir uns selbst bewerten.

Zusammenfassung

Maschinell erstellte Zusammenfassung

Das Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen vergibt Beratung zum Inbetriebnahmemanagement für einen Erweiterungsneubau auf dem Max-Planck-Campus. Das Projekt umfasst Büro- und Kommunikationsflächen, ein Foyer, Laborbereiche, Seminarzonen und ein spezialisiertes Hochhygienelabor in zwei Bauteilen mit insgesamt rund 7.033 m² Nutzfläche. Das ca. 7.500 m² große Baufeld muss freigemacht werden, inklusive Abbruch bestehender Anlagen und Interimslösungen für Ver- und Entsorgung. Die voraussichtlichen Bauwerkskosten betragen rund 80 Mio. € netto, die Gesamtbaukosten ca. 112 Mio. € netto.

Beschreibung

Das Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik am Max-Planck-Campus Tübingen erhält einen modernen Erweiterungsneubau. Dieser umfasst Büro- und Kommunikationsflächen, ein Foyer als Versammlungsstätte, verschiedene Laborbereiche, Seminarzonen sowie ein spezialisiertes Hochhygienelabor. Die Erweiterung erfolgt in zwei Gebäudeteilen, die untereinander und mit dem Bestand verbunden werden. Das Baufeld (ca. 7.500 m²) grenzt an die Paul-Ehrlich-Straße, den Max-Planck-Ring sowie an bestehende Campusgebäude und weist einen Höhenunterschied von ca. 8 Metern auf. Auf dem Baufeld befinden sich derzeit eine zweigeschossige Parkpalette, ein Parkplatz, eine Einhausung für Entsorgungscontainer sowie Garagen. Die Baufeldfreimachung, inklusive Abbruch der bestehenden Anlagen und Interimslösungen für die Ver- und Entsorgung des Neubaus und der Nachbarinstitute, ist Teil des Projekts und soll vor der GWK-Genehmigung erfolgen. Die Nutzfläche (NF 1-6) beträgt für den Labor- und Büroteil (Bauteil 1) 5.107 m² und für das Hochhygienelabor (Bauteil 2) 1.926 m², insgesamt 7.033 m². Die voraussichtlichen Bauwerkskosten (KG 300+400) belaufen sich auf rund 80 Mio. € netto, die Gesamtbaukosten (KG 200-700, ohne KG 611/612) auf ca. 112 Mio. € netto. Das Institutsgebäude gliedert sich in zwei Untergeschosse (Lager, Technik, Labore, Büros), ein Erdgeschoss (Büros, Seminarräume, Labore) sowie mehrere Obergeschosse mit weiteren Büro-, Labor- und Besprechungsräumen. Das Hochhygienelabor umfasst Quarantäne-, Labor- und Technikbereiche sowie spezielle Zonen für SPF-Experimente und -Zucht. Die technische Gebäudeausrüstung ist auf einen modernen Forschungsbetrieb ausgelegt. Die Abwasserentsorgung erfolgt über getrennte Systeme für Schmutz-, Labor- und Tierabwasser. Die Regenwasserableitung erfolgt über begrünte Dächer und eine innenliegende Druckentwässerung. Die Trinkwasserversorgung ist je Gebäude separat ausgeführt, mit dezentraler Warmwasserbereitung und Strängen für Labor- und Notduschen. Die Wärmeversorgung erfolgt über eine Fernwärmeanbindung (Blockheizkraftwerk), ergänzt durch verschiedene Heizsysteme wie Betonkerntemperierung, Heiz-/Kühldecken und Fußbodenheizung. Für die Labore und Tierhaltungsbereiche stehen Lüftungsanlagen mit HEPA-Filtern und Sonderabluft zur Verfügung. Die Kälteversorgung erfolgt über Kaltwassersätze und spezielle Kühlgeräte für Server und Labore. Druckluft und technische Gase werden zentral bereitgestellt, mit CO₂-Entnahmestellen und Gaswarnanlagen. Die Gebäudeautomation umfasst zahlreiche Datenpunkte für Anlagen- und Raumautomation sowie zentrale Management- und Automationsstationen. Die Labortechnik beinhaltet zentrale und dezentrale Gasversorgung, Abzüge und Gefahrstoffschränke. Die Elektroinstallation umfasst Mittel- und Niederspannung, Sicherheits- und Brandschutztechnik sowie Steuerungen für Brandschutz- und Fluchtwege. Der Rückbau und Neubau erfolgen bei laufendem Institutsbetrieb. Die angrenzenden Institute müssen während der Bauphase weitgehend uneingeschränkt weiterarbeiten können. Dies erfordert eine besonders sorgfältige Abstimmung, effizientes Schnittstellenmanagement und intensive Kommunikation im Planungsteam. Die Belange des öffentlichen Bauherrn sowie alle einschlägigen Regelwerke sind zu beachten. Vom Inbetriebnahmemanager wird umfassende Erfahrung in der Koordination und Dokumentation komplexer Inbetriebnahmeprozesse erwartet. Im Fokus stehen die Koordination der Projektbeteiligten (Planer, ausführende Firmen, Sachverständige, Nutzer, Bauherr), ein nachhaltiger und energieeffizienter Betrieb sowie eine vollständige und nachvollziehbare Inbetriebnahmedokumentation. Ein hohes Interesse und Engagement für das Projekt werden vorausgesetzt.

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.

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Hitzler Ingenieure GmbH & Co. KG 1 779.244 € Feb 2026
Bernhardt + Partner Architekten 1 k. A. Jun 2026
DGI Bauwerk Gesellschaft von Architekten mbH 1 k. A. Mär 2026
h4a Gessert + Randecker 1 k. A. Mai 2026
Ingenieurgemeinschaft Dess+Falk GmbH 1 k. A. Dez 2025

Grundlage: 10 Vergaben mit verknüpftem Unternehmensprofil aus den letzten 5 Jahren.

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