Wir mailen Ihnen, wenn sich die Frist ändert oder eine Berichtigung erscheint. Kostenlos.Anmelden
Deutschland - Bauarbeiten - Klosterkirche Weissenau, Instandsetzung und Brandschutzmaßnahmen Restaurierung Raumschale, BE3, Decken Joche A_D
Auftraggeber: Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Ravensburg
Land: Deutschland
Geschätzter Wert: 501.343 €
Verfahren: Verhandlungsverfahren
Branche (CPV): Bauarbeiten (45000000)
Aperlena: https://aperlena.com/de/t/deutschland-bauarbeiten-klosterkirche-weissenau-instandsetzung-und-brandschutzmassnahmen-restaurierung-raumschale-b-e8655bc5d3
Amtliche Bekanntmachung: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/82918-2026
Das Aperlena-Urteil
Offenes Rennen
Kein Anbieter dominiert: 17 verschiedene Unternehmen haben die letzten 17 vergleichbaren Aufträge dieses Auftraggebers in 5 Jahren gewonnen. Ein wirklich offenes Rennen.
-14.8%
Erwarteter Endpreis gegenüber der Schätzung
Basierend auf 17 vergleichbaren Zuschlägen dieses Auftraggebers in dieser Branche über 5 Jahre. Jedes Urteil wird vor dem Ergebnis festgehalten und an der Zuschlagsbekanntmachung gemessen.
Wie wir uns selbst bewerten.
Beschreibung
Restaurierung Raumschale, BE3, Decken Joche A_D
Die Gesamtinstandsetzung der unter Denkmalschutz stehenden ehem. Klosterkirche Weissenau umfasst eine parallel verlaufende Fassaden- und Dachsanierung sowie eine restauratorische Instandsetzung des Kircheninnenraums in 3 BE (Bauabschnitten). Der Bau erfolgte in verschiedenen Bauphasen ab 1628, die Ausgestaltung des Innenraums stammt überwiegend aus dem Beginn des 18. Jahrhunderts mit weiß gefasstem Stuck und Wänden und farbigen Deckengemälden. Jakob C. Stauder malte von 1719 bis 1723 Deckengemälde in Öl-Temperatechnik im Langhaus, Josef Anton Hafner 1742 das Deckengemälde im Chor, die Chorbogenwand und die Kartuschenbilder der Emporenuntersichten in freskaler Technik. Den Stuck im Langhaus gestaltete Franz Schmuzer. Die ausgeschriebenen Leistungen werden in sechs Teilbereichen über Lose vergeben und als Team bearbeitet. Die Restaurierung schließt die Thema Wandmalerei und gefasste Stuckbereiche sowie getünchte Binnenflächen ein. Los1: umfasst ca. 79,20 m² Deckenmalerei in 6 Bildern in Öl-Temperatechnik und 181,60 m² Stuckfläche in Kalktechnik gefasst. Es soll von einem Team mit höchstens drei Mitgliedern bearbeitet werden. Das Gemälde in Joch A zeigt den jugendlichen Jesus im Tempel, wie er mit den Schriftgelehrten diskutiert. Das Kuppelgemälde C3.0 zeigt Simeon im Tempel, wie er das Christuskind auf dem Arm hält, gesäumt von Maria und Josef sowie weiteren Zeugen und Engeln. In den Zwickeln der Flachkuppel befinden sich die vier Kirchenväter: Hieronymus, Augustinus, Ambrosius und Gregor - mit ihren Attributen.; Die Gesamtinstandsetzung der unter Denkmalschutz stehenden ehem. Klosterkirche Weissenau umfasst eine parallel verlaufende Fassaden- und Dachsanierung sowie eine restauratorische Instandsetzung des Kircheninnenraums in 3 BE (Bauabschnitten). Der Bau erfolgte in verschiedenen Bauphasen ab 1628, die Ausgestaltung des Innenraums stammt überwiegend aus dem Beginn des 18. Jahrhunderts mit weiß gefasstem Stuck und Wänden und farbigen Deckengemälden. Jakob C. Stauder malte von 1719 bis 1723 Deckengemälde in Öl-Temperatechnik im Langhaus, Josef Anton Hafner 1742 das Deckengemälde im Chor, die Chorbogenwand und die Kartuschenbilder der Emporenuntersichten in freskaler Technik. Den Stuck im Langhaus gestaltete Franz Schmuzer. Die ausgeschriebenen Leistungen werden in sechs Teilbereichen über Lose vergeben und als Team bearbeitet. Die Restaurierung schließt die Thema Wandmalerei und gefasste Stuckbereiche sowie getünchte Binnenflächen ein. Los2: umfasst ca. 48,03 m² Deckenmalerei in 2 Bildern in Öl-Temperatechnik und 220,14 m² Stuckfläche in Kalktechnik gefasst. Es soll von einem Zweierteam bearbeitet werden. Das Bild B2.0/0 zeigt die Geburt Christi. Jesus liegt in einer Futterkrippe, umgeben von Maria und Josef, den Hirten und lobpreisenden Engel, deren Gesang den Schriftzug "GLORIA IN EXCELSIS DEO" bilden. D4.0/0 zeigt die Jungfrau Maria zusammen mit Elisabeth, der Mutter von Johannes dem Täufer. Josef und Zacharias stehen hinter ihnen, zahlreiche Engel rahmen auf Wolken die zentrale Figurengruppe.; Die Gesamtinstandsetzung der unter Denkmalschutz stehenden ehem. Klosterkirche Weissenau umfasst eine parallel verlaufende Fassaden- und Dachsanierung sowie eine restauratorische Instandsetzung des Kircheninnenraums in 3 BE (Bauabschnitten). Der Bau erfolgte in verschiedenen Bauphasen ab 1628, die Ausgestaltung des Innenraums stammt überwiegend aus dem Beginn des 18. Jahrhunderts mit weiß gefasstem Stuck und Wänden und farbigen Deckengemälden. Jakob C. Stauder malte von 1719 bis 1723 Deckengemälde in Öl-Temperatechnik im Langhaus, Josef Anton Hafner 1742 das Deckengemälde im Chor, die Chorbogenwand und die Kartuschenbilder der Emporenuntersichten in freskaler Technik. Den Stuck im Langhaus gestaltete Franz Schmuzer. Die ausgeschriebenen Leistungen werden in sechs Teilbereichen über Lose vergeben und als Team bearbeitet. Die Restaurierung schließt die Thema Wandmalerei und gefasste Stuckbereiche sowie getünchte Binnenflächen ein. Los3: umfasst die Gemälde und den Stuck der oben genannten Bereiche sowie die Bögen dieser Bereiche und dem Hauptschiff. Das sind ca. 15,25 m² Deckenmalerei aufgeteilt auf vier Bilder in Öl-Temperatechnik und 91,38 m² Stuckfläche in Kalktechnik gefasst. Es soll von einem Restaurator*in bearbeitet werden. Bild A1.1 zeigt den heiligen Michael als Bezwinger des Teufels, es folgt die Stigmatisierung des hl. Franziskus in B2.1, in C3.1 mit der Vision des hl. Benedikt und in D4.1 ist der Prämonstratenser Gottfried von Kappenberg.; Die Gesamtinstandsetzung der unter Denkmalschutz stehenden ehem. Klosterkirche Weissenau umfasst eine parallel verlaufende Fassaden- und Dachsanierung sowie eine restauratorische Instandsetzung des Kircheninnenraums in 3 BE (Bauabschnitten). Der Bau erfolgte in verschiedenen Bauphasen ab 1628, die Ausgestaltung des Innenraums stammt überwiegend aus dem Beginn des 18. Jahrhunderts mit weiß gefasstem Stuck und Wänden und farbigen Deckengemälden. Jakob C. Stauder malte von 1719 bis 1723 Deckengemälde in Öl-Temperatechnik im Langhaus, Josef Anton Hafner 1742 das Deckengemälde im Chor, die Chorbogenwand und die Kartuschenbilder der Emporenuntersichten in freskaler Technik. Den Stuck im Langhaus gestaltete Franz Schmuzer. Die ausgeschriebenen Leistungen werden in sechs Teilbereichen über Lose vergeben und als Team bearbeitet. Die Restaurierung schließt die Thema Wandmalerei und gefasste Stuckbereiche sowie getünchte Binnenflächen ein. Los4: umfasst ca. 15,38 m² Deckenmalerei aufgeteilt auf vier Bilder in Öl-Temperatechnik und 90,62 m² Stuckfläche in Kalktechnik gefasst. Es kann von einem Restaurator*in bearbeitet werden. Die Gemälde zeigen von West nach Ost: Einen Schutzengel in (A1.2), Ignatius von Loyola (B2.2), den hl. Bernhard (C3.2) und den seligen Hermann Josef (D4.2).; Die Gesamtinstandsetzung der unter Denkmalschutz stehenden ehem. Klosterkirche Weissenau umfasst eine parallel verlaufende Fassaden- und Dachsanierung sowie eine restauratorische Instandsetzung des Kircheninnenraums in 3 BE (Bauabschnitten). Der Bau erfolgte in verschiedenen Bauphasen ab 1628, die Ausgestaltung des Innenraums stammt überwiegend aus dem Beginn des 18. Jahrhunderts mit weiß gefasstem Stuck und Wänden und farbigen Deckengemälden. Jakob C. Stauder malte von 1719 bis 1723 Deckengemälde in Öl-Temperatechnik im Langhaus, Josef Anton Hafner 1742 das Deckengemälde im Chor, die Chorbogenwand und die Kartuschenbilder der Emporenuntersichten in freskaler Technik. Den Stuck im Langhaus gestaltete Franz Schmuzer. Die ausgeschriebenen Leistungen werden in sechs Teilbereichen über Lose vergeben und als Team bearbeitet. Die Restaurierung schließt die Thema Wandmalerei und gefasste Stuckbereiche sowie getünchte Binnenflächen ein. Los5: umfasst ca. 25 m² Deckenmalerei in 5 Bildern in Freskotechnik von Hafner und 110 m² Stuckfläche in Kalktechnik gefasst. Es kann von einem Restaurator*in bearbeitet werden. Die Emporenuntersicht A10.4 wird von einem Gemälde der musizierenden hl. Cäcilie geziert, es folgen der hl. Georg in A1.7, B2.7 zeigt die hl. Elisabeth, C3.7 zeigt den hl. Bernhard und Bild D4.7 zeigt die hl. Theresia.; Die Gesamtinstandsetzung der unter Denkmalschutz stehenden ehem. Klosterkirche Weissenau umfasst eine parallel verlaufende Fassaden- und Dachsanierung sowie eine restauratorische Instandsetzung des Kircheninnenraums in 3 BE (Bauabschnitten). Der Bau erfolgte in verschiedenen Bauphasen ab 1628, die Ausgestaltung des Innenraums stammt überwiegend aus dem Beginn des 18. Jahrhunderts mit weiß gefasstem Stuck und Wänden und farbigen Deckengemälden. Jakob C. Stauder malte von 1719 bis 1723 Deckengemälde in Öl-Temperatechnik im Langhaus, Josef Anton Hafner 1742 das Deckengemälde im Chor, die Chorbogenwand und die Kartuschenbilder der Emporenuntersichten in freskaler Technik. Den Stuck im Langhaus gestaltete Franz Schmuzer. Die ausgeschriebenen Leistungen werden in sechs Teilbereichen über Lose vergeben und als Team bearbeitet. Die Restaurierung schließt die Thema Wandmalerei und gefasste Stuckbereiche sowie getünchte Binnenflächen ein. Los5: umfasst ca. 22 m² Deckenmalerei in einem Bild in Freskotechnik von Hafner und ca. 90 m² Stuckfläche in Kalktechnik gefasst. Es kann von einem Restaurator*in bearbeitet werden. A1.8 zeigt den hl. Martin, Gemälde B2.8 Kaiser Leopold. Im Bild C3.8 ist der Hl. Ulrich von Augsburg abgebildet. Und Bild D4.8 zeigt den hl. Bruno von Köln.
Amtliche Quelle
Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.
Zuletzt mit TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) abgeglichen vor 1 Monat
Auftragswerte wie von den amtlichen Quellen veroeffentlicht. Als Orientierung zu verstehen, nicht als Regel: Umfang, Lose und Laufzeit unterscheiden sich.