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Aperlena

Deutschland - Bauarbeiten - Grosswaermespeicher Nossener Bruecke - Los 2 Hochbau und Tiefbau

Original Deutschland - Bauarbeiten - Großwärmespeicher Nossener Brücke - Los 2 Hochbau und Tiefbau

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Das Aperlena-Urteil

Beim Bestandsanbieter

Natur und Stein Landschaftsbau GmbH hat 1 der letzten 1 vergleichbaren Aufträge dieses Auftraggebers in 5 Jahren gewonnen. Ein Gewinn bedeutet hier, einen Bestandsanbieter zu verdrängen - kalkulieren Sie den Aufwand entsprechend.

Basierend auf 1 vergleichbaren Zuschlägen dieses Auftraggebers in dieser Branche über 5 Jahre. Jedes Urteil wird vor dem Ergebnis festgehalten und an der Zuschlagsbekanntmachung gemessen. Wie wir uns selbst bewerten.

Zusammenfassung

Maschinell erstellte Zusammenfassung

Die SachsenEnergie AG betreibt das zentrale Fernheiznetz der Stadt Dresden und beabsichtigt im Rahmen der Dekarbonisierung den Bau eines atmosphaerischen 2-Zonen-Grosswaermespeichers am Standort des Heizkraftwerks Nossener Bruecke, oestlich der Fabrikstrasse. Los 2 umfasst Hochbau- und Tiefbauarbeiten fuer einen Heisswasserbehaelter von rund 60 m Hoehe und etwa 41 m Aussendurchmesser inklusive Fassade mit einem Nutzvolumen von 50.000 Kubikmetern, einer Speicherkapazitaet von 2.800 bis 3.000 MWh und einer Lade- und Entladeleistung von 10 bis 150 MWth bei einer maximalen Vorlauftemperatur von 115 Grad Celsius. Zum Umfang gehoeren eine Rohrbruecke zur Pumpenhalle (25 m x 31 m x 13,4 m) mit Pumpen sowie Vorlauf- und Ruecklaufverteilern, ein Fernwaermekanal bis zum Bestandskanal Ammonstrasse sowie ein Schaltanlagenanbau fuer Leittechnik und elektrische Erschliessung.

Beschreibung

Die SachsenEnergie AG (nachfolgend SE) betreibt das Zentrale Fernheiznetz (ZFHN) der Stadt Dresden. Zur Wärmebereitstellung werden an drei zentralen Standorten Heizkraftwerke, ein Druckwärmespeicher, Elektrodenheizkessel und verschiedene dezentrale Wärmepumpen betrieben. Im Rahmen der angestrebten Dekarbonisierung soll der Anteil regenerativer Wärmeerzeugung durch den Zubau von weiteren Wärmepumpen- und Elektrodenheizkesselkapazitäten deutlich erhöht werden. Vor diesem Hintergrund möchte die SE eine atmosphärische 2-Zonen Großwärmespeicheranlage am Standort des HKW Nossener Brücke / östlich der Fabrikstraße errichten lassen. Die Großwärmespeicheranlage wird ein Nutzvolumen von 50.000m³ Heißwasser und eine Speicherkapazität von 2800-3000 MWh aufweisen. Die Lade-/Entladeleistung von minimal 10 MWth. bis maximal 150 MWth. soll realisiert werden. Die maximale Vorlauftemperatur des Speichers wird 115 °C betragen. Die Großwärmespeicheranlage besteht aus einem Wärmwasserbehälter ca. 60m hoch mit einem Außendurchmesser inkl. Fassade von ca. 41m. Der Behälter wird mit zwei Rohrleitungen (Vorlauf und Rücklauf) über eine Rohrbrücke mit der Pumpenhalle B25m x L31m x H13,4m verbunden. In der Halle befinden sich im Erdgeschoss die Pumpen und im ersten 1. OG auf einer Gitterrostebene der Vorlauf- und Rücklaufverteiler. Der Vorlauf und Rücklaufverteiler wird über einen Fernwärmekanal unter der Pumpenhalle bis zum Bestandskanal Ammonstraße angeschlossen. Die Steuerung/Leittechnik und die elektrische Erschließung ist im Schaltanlagenanbau der Pumpenhalle untergebracht. Der Standort bietet für den Bau und die Integration der Anlage besonders günstige Voraussetzungen: - vorhandene elektrische Leistungsversorgung auf Mittelspannungsebene - bestehender Anschluss an das Fernwärmenetz - verfügbare bebaubare Flächen und grundsätzlich gegebene Genehmigungsfähigkeit - Synergien bei Betrieb und Instandhaltung durch räumliche Nähe zu Bestandsanlagen und bestehendem Betriebspersonal am Kraftwerkstandort Nossener Brücke Der Großwärmespeicher soll spätestens 2030 in Betrieb gehen. Das Los 2 Hochbau und Tiefbau beinhaltet die schlüsselfertige und genehmigungskonforme Errichtung: - einer Pumpenhalle B25xL31mxH13,4m mit Schaltanlagengebäude - der Architekturfassade der Halle - eines Fernwärmekanals zum Bestand - Rohrbrückenfundamente - Stahlbau Rohrbrücke (Halle zum Großwärmespeicher) - primärer Stahlbau in der Halle - Abwasser Abmischbecken ca. 20m³ - Regenwasserrigole - Außenanlagen inkl. Straßenbau - Zaunanlage - Erschließungsarbeiten Wasser, Abwasser - das Speicherfundament sowie den Tiefbau & Entsorgung des Aushubs*. Die Entsorgung von Ausbaumaterial (Bodenaushub, Bauschutt oder Gemische) mit einer Belastung:  - nach LAGA >Z2  - nach EBV >RC-2, >BM-F2 obliegt dem Auftraggeber. Der Auftragnehmer hat das Material fachgerecht auszubauen. Die Ausschreibung erfolgt funktional mit einem Mengengerüst. Die Ausführungsplanung und Werks-/Montageplanung erfolgt auf Grundlage der durch den Auftraggeber bereitgestellten Entwurfs- und Genehmigungsplanung. Für die Ausführungsplanung im Gewerk Hoch- und Tiefbau, sowie primärer Stahlbau ist für das Los 2 ein Schnittstellenkoordinator zu den anderen Losen 1-4 einzuplanen. Für den späteren Bauablauf ist nach SächsBO ein Bauleiter für das gesamte Los 2 zu stellen. (Planungsabgleich, Terminplanung, Nachverfolgung der Bauleistungen, etc.). Der primäre Stahlbau des Losnehmers betrifft das 1. OG als Gitterrostebene und die Tragkonstruktion für den Vor- und Rücklaufverteiler inkl. Montage der Halterungen - (z. B. Rohrleitungslager) sowie - Podeste und Aufstiegstreppen, - zwischen der Pumpenhalle und dem Großwärmespeicher ist eine Rohrbrücke zu errichten inkl. Übergabe der statischen Nachweise. - Die statischen Anforderungen kommen vom Los 1 Anlagentechnik. Des Weiteren: • Lieferung und Transport zur Einbaustelle sowie Transportversicherung, Entladung und Lagerung • Umfassende Dokumentation der Leistungen • Schulungen und Einweisungen des Betriebspersonals des AG Durch den Auftraggeber bereitgestellte Planungsunterlagen: - Schnittzeichnungen der Bauwerke auf Basis der Entwurfs-/Genehmigungsplanung - Aufstellungs- und Layoutpläne auf Basis der Entwurfs-/Genehmigungsplanung - Baugenehmigung - 3D-Modell im nwd-Format auf Basis der Entwurfs-/Genehmigungsplanung - Schnittstellenlisten auf Basis der Entwurfs-/Genehmigungsplanung - Vorgaben zur Werkstoffauswahl (siehe Mengengerüst) - Vorstatik der Pumpenhalle, Fernwärmekanal, Rohrbrücke, Gitterrostebene, Wärmespeicherfundament auf Basis der Genehmigungsplanung - Ansprechpartner der anderen Lose zur Koordinierung der Schnittstellen.

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.

Zuletzt mit TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) abgeglichen vor 4 Tagen

Mehr von diesem Auftraggeber

Vollständiges Auftraggeberprofil

8 offene Ausschreibungen derzeit

Für diesen Auftraggeber sind in diesem Sektor noch keine Vergaben erfasst. Übliche Gewinner, Bauarbeiten - Deutschland

Unternehmen Zuschläge Vergebenes Volumen Letzter Zuschlag
Lindner SE 52 €38,8M Sep 2026
Fliesen Röhlich GmbH 51 €10,7M Sep 2026
LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG 49 €91,1M Sep 2026
STRABAG AG 46 €118,9M Sep 2026
Ed. Züblin AG 45 €183,0M Sep 2026

Grundlage: 16423 Vergaben mit verknüpftem Unternehmensprofil aus den letzten 2 Jahren.

Was dieser Auftraggeber bisher gezahlt hat

Auf Basis von 5 vergleichbaren Auftraegen, die dieser Auftraggeber in dieser Branche in den letzten 4 Jahren vergeben hat.

176.316 €
Unteres Quartil
205.672 €
Median der Zuschlaege
212.663 €
Oberes Quartil

Juengste Zuschlaege

Auftragswerte wie von den amtlichen Quellen veroeffentlicht. Als Orientierung zu verstehen, nicht als Regel: Umfang, Lose und Laufzeit unterscheiden sich.

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Marktkontext

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