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Aperlena

Deutschland - Bau von Laborgebäuden - TU Sonderbereiche

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Das Aperlena-Urteil

Offenes Rennen

Kein Anbieter dominiert: 21 verschiedene Unternehmen haben die letzten 21 vergleichbaren Aufträge dieses Auftraggebers in 5 Jahren gewonnen. Ein wirklich offenes Rennen.

Basierend auf 21 vergleichbaren Zuschlägen dieses Auftraggebers in dieser Branche über 5 Jahre. Jedes Urteil wird vor dem Ergebnis festgehalten und an der Zuschlagsbekanntmachung gemessen. Wie wir uns selbst bewerten.

Zusammenfassung

Maschinell erstellte Zusammenfassung

Gegenstand ist die Planung und Errichtung multifunktionaler Sonderbereiche im Projekt Neubau ZMedABCSchBw als Totalunternehmerleistung. Der Umfang umfasst mikrobiologische Labore (zwei BSL3/S3 und BSL4/S4), pharmakologische und toxikologische Labore, hochhygiene Tierhaltung in Kombination mit Strahlenschutz, einen Strahlenschutzbereich RK3 und ein Low-Level-Labor, einschließlich gesamthaftem Ausbau sowie technischen und Sonderanlagen, bei rund 10.300 m2 Brutto-Grundfläche. Das Verfahren ist ein Wettbewerbsdialog mit Teilnahmewettbewerb als erster Stufe. Vorgesehen ist ein progressives Partnerschaftsmodell mit gemeinsamer Risikotragung, anreizbasierter Vergütung und Abrechnung nach dem Open-Books-Prinzip. Ein geschätzter Auftragswert oder eine Frist sind in der Bekanntmachung nicht angegeben.

Beschreibung

Gegenstand der Beschaffung ist die Planung und Errichtung von multifunktionalen Sonderbereichen im Rahmen des Projektes Neubau ZMedABCSchBw als Totalunternehmerleistung, gegliedert in: ­ Mikrobiologische Labore, zwei BSL3/S3 und BSL4/S4 ­ Pharmakologische/ toxikologische Labore ­ hochhygiene Tierhaltung (VTH) in Kombination mit Strahlenschutz ­ Strahlenschutzbereich RK3­Bereich, Low Level Labor Der Leistungsumfang beinhaltet dabei den gesamthaften Ausbau einschl. der raumbildenden Ausbauten der zuvor genannten Laborbereiche sowie sämtliche technische Anlagen, Sonderanlagen sowie weitere Leistungen. Die Brutto-Grundfläche (BGF) der Sonderlaborbereiche beträgt rund 10.300m². Die Vergabe erfolgt im Wettbewerblichen Dialog. Als erste Stufe wird ein Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Im Rahmen der zweiten Stufe des wettbewerblichen Dialogs, der Dialogphase, ist auf Grundlage der in den Vergabeunterlagen festgelegten Rahmenbedingungen, Anforderungen und Leistungsbestandteile eine funktionale Leistungsbeschreibung zu entwickeln und fortzuschreiben. Diese hat die vom Teilnehmer ermittelte Lösung in einer Weise zu konkretisieren, die eine belastbare Grundlage für die anschließende Angebotsphase und die spätere Vertragsumsetzung bildet. Darüber hinaus beabsichtigt der Auftraggeber, die gegenständliche Leistung mit einem „Progressiven Partnerschaftsmodell“ in Anlehnung an die Grundsätze der „integrierten Projektabwicklung“ (IPA) zu realisieren. Das vorgesehene Projektabwicklungsmodell basiert in seiner Ausgestaltung insbesondere auf den folgenden wesentlichen Grundprinzipien: Findung eines geeigneten Partners, Partnerschaftliche Projektorganisation, Gemeinsame Risikotragung, Anreizbasiertes Vergütungsmodell und Abrechnung nach dem „open books“­Prinzip. Vor der zweiten Stufe werden weitere Vergabeunterlagen vom Auftraggeber bereitgestellt. Der Auftraggeber behält sich vor, alle getroffenen Festlegungen im Laufe des weiteren Vergabeverfahrens zu konkretisieren und zu ändern, soweit dies vergaberechtlich zulässig ist. Er behält sich insbesondere vor, vertragliche Regelungen sowie Anforderungen an die Aufgabenstellung im Laufe des weiteren Verfahrens, z. B. auf Grund der im späteren Dialog (2. Verfahrensstufe) gewonnenen Erkenntnisse, zu konkretisieren, zum Gegenstand der Dialoge zu machen und zu ändern, soweit dies vergaberechtlich zulässig ist. Dies betrifft auch eine eventuelle Fortschreibung der ersten Entwürfe des abzuschließenden Vertragsentwurf unter Berücksichtigung der vorstehend beschriebenen Rahmenbedingungen. Zum aktuellen Zeitpunkt ist vorgesehen, das Verfahren in zwei Dialogrunden durchzuführen. Der Auftraggeber behält sich vor, zusätzliche Dialogphasen durchzuführen, sofern der Verfahrensverlauf dies erfordert. Über Änderungen des vorgesehenen Verfahrensablaufs werden sämtliche Teilnehmer rechtzeitig, transparent und unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes informiert. Weiter behält sich der Auftraggeber vor, den Bieterkreis in der 2. Stufe nach den jeweiligen Dialogrunden zu reduzieren. Im Rahmen der Dialogrunden ist jeweils von mehreren ganztägigen Besprechungen vor Ort, in den Räumlichkeiten des Auftraggebers, dem Staatlichen Bauamt München 1 auszugehen. Die konkreten Termine werden nach Abschluss der 1. Stufe, mit der Aufforderung zur Teilnahme am Dialog bekannt gegeben. Die voraussichtlichen Termine sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Gegenstand der Beschaffung ist die Planung und Errichtung von multifunktionalen Sonderbereichen im Rahmen des Projektes Neubau ZMedABCSchBw als Totalunternehmerleistung, gegliedert in: ­ Mikrobiologische Labore, zwei BSL3/S3 und BSL4/S4 ­ Pharmakologische/ toxikologische Labore ­ hochhygiene Tierhaltung (VTH) in Kombination mit Strahlenschutz ­ Strahlenschutzbereich RK3­Bereich, Low Level Labor Der Leistungsumfang beinhaltet dabei den gesamthaften Ausbau einschl. der raumbildenden Ausbauten der zuvor genannten Laborbereiche sowie sämtliche technische Anlagen, Sonderanlagen sowie weitere Leistungen. Die Brutto-Grundfläche (BGF) der Sonderlaborbereiche beträgt rund 10.300m². Im Rahmen der zweiten Stufe des wettbewerblichen Dialogs ist auf Grundlage der in den Vergabeunterlagen festgelegten Rahmenbedingungen, Anforderungen und Leistungsbestandteile eine funktionale Leistungsbeschreibung zu entwickeln und fortzuschreiben. Diese hat die vom Teilnehmer ermittelte Lösung in einer Weise zu konkretisieren, die eine belastbare Grundlage für die anschließende Angebotsphase und die spätere Vertragsumsetzung bildet. Darüber hinaus beabsichtigt der Auftraggeber, die gegenständliche Leistung mit einem „Progressiven Partnerschaftsmodell“ in Anlehnung an die Grundsätze der „integrierten Projektabwicklung“ (IPA) zu realisieren. Das vorgesehene Projektabwicklungsmodell basiert in seiner Ausgestaltung insbesondere auf den folgenden wesentlichen Grundprinzipien: Findung eines geeigneten Partners, Partnerschaftliche Projektorganisation, Gemeinsame Risikotragung, Anreizbasiertes Vergütungsmodell und Abrechnung nach dem „open books“­Prinzip. Vor der zweiten Verfahrensstufe werden weitere Vergabeunterlagen vom Auftraggeber bereitgestellt. Der Auftraggeber behält sich vor, alle getroffenen Festlegungen im Laufe des weiteren Vergabeverfahrens zu konkretisieren und zu ändern, soweit dies vergaberechtlich zulässig ist. Er behält sich insbesondere vor, vertragliche Regelungen sowie Anforderungen an die Aufgabenstellung im Laufe des weiteren Verfahrens, z. B. auf Grund der im späteren Dialog (2. Verfahrensstufe) gewonnenen Erkenntnisse, zu konkretisieren, zum Gegenstand des Dialogs zu machen und zu ändern, soweit dies vergaberechtlich zulässig ist. Dies betrifft auch eine eventuelle Fortschreibung der ersten Entwürfe des abzuschließenden Vertragsentwurf unter Berücksichtigung der vorstehend beschriebenen Rahmenbedingungen. Zum aktuellen Zeitpunkt ist vorgesehen, das Verfahren in zwei Dialogrunden durchzuführen. Der Auftraggeber behält sich vor, zusätzliche Dialogphasen durchzuführen, sofern der Verfahrensverlauf dies erfordert. Über Änderungen des vorgesehenen Verfahrensablaufs werden sämtliche Teilnehmer rechtzeitig, transparent und unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes informiert. Weiter behält sich der Auftraggeber vor, den Bieterkreis in der 2. Stufe nach den jeweiligen Dialogrunden zu reduzieren. Im Rahmen der Dialogrunden ist jeweils von mehreren ganztägigen Besprechungen vor Ort, in den Räumlichkeiten des Auftraggebers, dem Staatlichen Bauamt München 1 auszugehen. Die konkreten Termine werden nach Abschluss der 1. Stufe, mit der Aufforderung zur Teilnahme am Dialog bekannt gegeben. Die voraussichtlichen Termine sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.

Zuletzt mit TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) abgeglichen vor 2 Wochen

Mehr von diesem Auftraggeber

Vollständiges Auftraggeberprofil

14 offene Ausschreibungen derzeit

Wer die Aufträge dieses Auftraggebers in diesem Sektor gewöhnlich gewinnt

Unternehmen Zuschläge Vergebenes Volumen Letzter Zuschlag
Kuhn Elektro-Technik GmbH 1 €6,2M Mai 2026
Bauceram GmbH 1 €5,5M Jul 2026
H. Hüther GmbH 1 €5,2M Aug 2026
Schlosserei Hackl GmbH & Co. KG 1 €3,8M Mär 2026
Schuster Klima Lüftung GmbH & Co. KG 1 €3,0M Jan 2026

Grundlage: 21 Vergaben mit verknüpftem Unternehmensprofil aus den letzten 5 Jahren.

Was dieser Auftraggeber bisher gezahlt hat

Auf Basis von 21 vergleichbaren Auftraegen, die dieser Auftraggeber in dieser Branche in den letzten 4 Jahren vergeben hat.

697.643 €
Unteres Quartil
€1,6M
Median der Zuschlaege
€2,8M
Oberes Quartil

Juengste Zuschlaege

Auftragswerte wie von den amtlichen Quellen veroeffentlicht. Als Orientierung zu verstehen, nicht als Regel: Umfang, Lose und Laufzeit unterscheiden sich.

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Marktkontext

Ø offene Ausschreibung · Bauarbeiten
33.210.596 €
31.278 aktuell offen in Europa
Vergabehistorie auf Aperlena
84 erfasste Bekanntmachungen · 37 vergeben
68.967.104 € vergebenes Volumen

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