Deutschland - Bau von Grundschulen - Neubau des Hauptstandortes der Maria Montessori Schule - Gemeinschaftsgrundschulverbund der Stadt Bocholt mit Montessori-Angebot
VerhandlungsverfahrenDer Auftraggeber wählt Bewerber aus und verhandelt dann über die Angebote, bevor er entscheidet.Ganzer EintragOberhalb des EU-SchwellenwertsEin Auftrag, der groß genug ist, dass EU-weite Regeln gelten und er auf TED erscheinen muss.Ganzer Eintrag
CPV-CodeDas EU-weite Vokabular für den Beschaffungsgegenstand: ein achtstelliger Code in jeder Bekanntmachung.Ganzer Eintrag
Deutschland - Bau von Grundschulen - Neubau des Hauptstandortes der Maria Montessori Schule - Gemeinschaftsgrundschulverbund der Stadt Bocholt mit Montessori-Angebot
Auftraggeber: Stadt Bocholt
Land: Deutschland
Verfahren: Verhandlungsverfahren
Branche (CPV): Bauarbeiten (45214210)
Aperlena: https://aperlena.com/de/t/deutschland-bau-von-grundschulen-neubau-des-hauptstandortes-der-maria-montessori-schule-gemeinschaftsgrundschulver-08fd6dc258
Amtliche Bekanntmachung: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/16795-2026
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01
Zusammenfassung
Maschinell erstellte Zusammenfassung
Die Stadt Bocholt schreibt im Totalunternehmer-Verfahren Planungs- und Bauleistungen fuer den Neubau der Maria Montessori Schule aus. Der Neubau als 3-zuegige Grundschule ersetzt den sanierungsbeduerftigen und ausgelasteten Hauptstandort. Das Grundstueck der ehemaligen Feuerwache an der Bleiche 2 umfasst ca. 4.239 m2; vorgesehen sind ca. 3.400 m2 Nutzflaeche und ca. 5.000 m2 Bruttogrundflaeche. Im Gebaeude sollen eine Einfeldsporthalle und eine Mensa integriert werden; eine spaetere Erweiterung auf Vierzuegigkeit ist konzeptionell mitzudenken. Vorgefertigte Elemente sind ausdruecklich willkommen, Container-Modulbauweise nicht. Die Fertigstellung ist bis Ende 2028 angestrebt. Es werden Wartungsleistungen in den gesetzlichen Gewaehrleistungszeiträumen erwartet.
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Beschreibung
Die Maria Montessori Schule ist eine Grundschule mit dem Konzept der Montessoripädagogik. Die Schule ist an zwei Standorten am Europaplatz 32 (Hauptstandort) und am Teilstandort Knufstraße 8 in Bocholt untergebracht. Am Hauptstandort ist das Entwicklungspotenzial ausgereizt. Aufgrund der Innenstadtlage ist eine Erweiterung nicht möglich. Mit dem Neubau als 3-zügige Grundschule soll ein Ersatz für den stark sanierungsbedürftigen und kapazitiv ausgereizten Hauptstandort geschaffen werden. Eine potentielle Erweiterung auf Vierzügigkeit zu einem späteren Zeitpunkt sollte konzeptionell mitgedacht werden. Der Neubau soll auf dem Gelände der ehemaligen Feuerwache, das sich ebenfalls in Innenstadtnähe befindet (Straße: An der Bleiche 2), errichtet werden. Das Grundstück ist in städtischem Eigentum und frei von Bauten. Die zur Verfügung stehende Grundstücksfläche beträgt ca. 4.239 m². Westlich liegt ein Neubaugebiet und östlich mit etwas Abstand der Innenstadtring. Zudem ist in westlicher Richtung in unmittelbarer Nähe zum Schulgelände ein Radschnellweg vorgesehen, der als Verbindung zum Industriepark dienen soll. Im Rahmen eines Totalunternehmer-Vergabeverfahrens sollen die Planungs- und Bauleistungen für den Neubau der Grundschule (Gebäude, Technische Anlagen und Freianlagen) ausgeschrieben werden. In das Schulgebäude sollen eine Einfeldsporthalle und eine Mensa integriert werden. Hinzu kommt die Wartung der baulichen und technischen Anlagen im Rahmen der gesetzlichen Gewährleistungszeiträume. Der Neubau umfasst eine Nutzfläche von ca. 3.400 m². Hinzu kommen Technik- und Verkehrsflächen sowie Sonderflächen für z.B. WC-Anlagen. Es wird von einer BGF von ca. 5.000 m² ausgegangen, die im Rahmen der Planungs- und Bauphase umzusetzen ist. Ziel ist eine Fertigstellung des Schulgebäudes bis Ende 2028. Aufgrund der knappen Planungs- und Bauzeit ist eine Bauweise mit vorgefertigten Elementen ausdrücklich willkommen, wogegen eine containerartige Modulbauweise nicht gewünscht ist. Die Ausschreibung erfolgt an einen Totalunternehmer für Planen und Bauen im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens nach VOB/A¬EU. Aktuell ist vorgesehen, die Aufforderung zur Interessensbestätigung Mitte Februar zu versenden. Die Angebotsbearbeitung ist für ca. Anfang April bis Anfang Juli vorgesehen.
Die Maria Montessori Schule ist eine Grundschule mit dem Konzept der Montessoripädagogik. Die Schule ist an zwei Standorten am Europaplatz 32 (Hauptstandort) und am Teilstandort Knufstraße 8 in Bocholt untergebracht. Am Hauptstandort ist das Entwicklungspotenzial ausgereizt. Aufgrund der Innenstadtlage ist eine Erweiterung nicht möglich. Mit dem Neubau als 3-zügige Grundschule soll ein Ersatz für den stark sanierungsbedürftigen und kapazitiv ausgereizten Hauptstandort geschaffen werden. Eine potentielle Erweiterung auf Vierzügigkeit zu einem späteren Zeitpunkt sollte konzeptionell mitgedacht werden. Der Neubau soll auf dem Gelände der ehemaligen Feuerwache, das sich ebenfalls in Innenstadtnähe befindet (Straße: An der Bleiche 2), errichtet werden. Das Grundstück ist in städtischem Eigentum und frei von Bauten. Die zur Verfügung stehende Grundstücksfläche beträgt ca. 4.239 m². Westlich liegt ein Neubaugebiet und östlich mit etwas Abstand der Innenstadtring. Zudem ist in westlicher Richtung in unmittelbarer Nähe zum Schulgelände ein Radschnellweg vorgesehen, der als Verbindung zum Industriepark dienen soll. Im Rahmen eines Totalunternehmer-Vergabeverfahrens sollen die Planung¬ und Bauleistungen für den Neubau der Grundschule (Gebäude, Technische Anlagen und Freianlagen) ausgeschrieben werden. In das Schulgebäude sollen eine Einfeldsporthalle und eine Mensa integriert werden. Hinzu kommt die Wartung der baulichen und technischen Anlagen im Rahmen der gesetzlichen Gewährleistungszeiträume. Der Neubau umfasst eine Nutzfläche von ca. 3.400 m² . Hinzu kommen Technik- und Verkehrsflächen sowie Sonderflächen für z.B. WC-Anlagen. Es wird von einer BGF von ca. 5.000 m² ausgegangen, die im Rahmen der Planungs- und Bauphase umzusetzen ist. Ziel ist eine Fertigstellung des Schulgebäudes bis Ende 2028. Aufgrund der knappen Planungs- und Bauzeit ist eine Bauweise mit vorgefertigten Elementen ausdrücklich willkommen, wogegen eine containerartige Modulbauweise nicht gewünscht ist. Die Ausschreibung erfolgt an einen Totalunternehmer für Planen und Bauen im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens nach VOB/A¬EU. Aktuell ist vorgesehen, die Aufforderung zur Interessensbestätigung Mitte Februar zu versenden. Die Angebotsbearbeitung ist für ca. Anfang April bis Anfang Juli vorgesehen.
Amtliche Quelle
Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.
Grundlage: 16747 Vergaben mit verknüpftem Unternehmensprofil aus den letzten 2 Jahren.
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Änderungsverlauf
Jedes Mal, wenn eine offizielle Quelle diese Bekanntmachung mit geändertem Inhalt erneut veröffentlicht hat. Wir beobachten alle Quellen, die wir indexieren, auch regionale Kopien derselben Bekanntmachung.
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