TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)sprawdzono 1 tydzień temuOgłoszenie o udzieleniu zamówienia
Deutschland - Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen - Neubau Schulmensa und Zweifach-Sporthalle Lessinggymnasium und Grundschule Wenden // Technische Ausrüstung HLSK // Vergabebekanntmachung
Udzielony
Niemcy
BraunschweigUsługi architektoniczne i inżynieryjne
Deutschland - Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen - Neubau Schulmensa und Zweifach-Sporthalle Lessinggymnasium und Grundschule Wenden // Technische Ausrüstung HLSK // Vergabebekanntmachung
Zamawiający: Stadt Braunschweig
Kraj: Niemcy
Tryb: Tryb negocjacyjny
Branża (CPV): Usługi architektoniczne i inżynieryjne (71321000)
Aperlena: https://aperlena.com/pl/t/deutschland-technische-planungsleistungen-fur-maschinen-und-elektrotechnische-gebaudeanlagen-neubau-schulmensa-und-86af5eebb4
Ogłoszenie urzędowe: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/596420-2025
Ten kontrakt trwa około 60 miesięcy. Powrót na rynek: maj 2030.
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Die Stadt Braunschweig plant am gemeinsamen Standort des perspektivisch fünfzügigen Lessinggymnasiums und der zukünftig vierzügigen Grundschule Wenden im Braunschweiger Stadtteil Wenden den Neubau einer gemeinsam zu nutzenden Mensa und einer Zwei-Fach- Sporthalle. Mit dem notwendigen Neubau einer Mensa mit Küche und Nebenräumen sollen die Bedarfe für die Mittagessenversorgung sowohl für die Grundschule Wenden als auch für das Les- singgymnasium abgedeckt werden. Die vorhandene Mensa des Lessinggymnasiums reicht für das künftig zu erwartende Schüler:innenaufkommen nicht aus. Für die Schüler:innen des Sekundarbereichs I soll künftig in dem neuen Mensabereich ein Mittagessen angeboten werden. Als Infrastruktur wird hierfür für beide Schulen Folgendes benötigt: Eine teilbare Mensa mit Küche und Nebenräumen für insgesamt ca. 380 Mittagessen in drei Schichten der Grundschule Wenden und ca. 360 Mittagessen in zwei Schichten des Lessinggymnasiums. Als Produktionsverfahren ist für beide Schulen sowohl eine Frischküche als auch Cook & Chill oder Cook & Freeze denkbar, wobei bei der Grundschule eine Ausgabe des Essens in Schüsseln und beim Lessinggymnasium auf Tabletts erfolgen soll. Weiterhin soll die Mensa multifunktional auch als Aula für die Grundschule genutzt werden können (z. B. für die Einschulungsfeier). Für den Teilbereich der Mensa der Grundschule ist von einer Fläche von 154 m2 nach dem Standardraumprogramm für Ganztagsgrundschulen auszugehen, für den Teilbereich der Mensa des Gymnasiums von einer Fläche von 213 m2 nach dem Standardraumprogramm für Gymnasien. Für eine multifunktionale Nutzung soll nach Möglichkeit die gesamte Mensafläche herangezogen werden. Der gesamte Küchenbereich soll 265 m2 nicht überschreiten. Synergien, die Küchenfläche zu verringern, sollen geprüft werden. Für die Sporthalle gilt als Grundlage das beschlossene Raumprogramm, das auf dem Standardraumprogramms für den Neubau von Sporthallen (SRP) basiert. Da die Drei-Fach-Sporthalle des Lessinggymnasiums bereits über eine Zuschauertribüne verfügt, soll auf die Tribüne in der neuen Zwei-Fach-Sporthalle verzichtet werden. Die Sporthalle hat - entsprechend den Festlegungen im Raumprogramm - eine Hallenfläche von 990 m2 und eine lichte Höhe von 8 m. Das Sporthallen-/Mensa-Gebäude soll in einem Baukörper realisiert werden und ein gemein- sames Foyer erhalten, in dem sich dann auch eine ausreichende Anzahl an WCs befinden wird. Die Mensa erhält keine separaten WCs. Das Gebäude soll so platziert werden, dass es von Schüler:innen beider Schulformen auf einem kurzen und sicheren Weg erreicht werden kann. Der vorgesehene Standort auf dem Gelände des Lessinggymnasiums gewährleistet dies, die restlichen Sportplatzflächen werden im Vorfeld bearbeitet. Das Gebäude soll nach dem KFW 40 NH Standard mit möglicher Förderung und Zertifizierung errichtet werden.
Leistungen der Technischen Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI, Leistungsphasen 1 bis 3, 4 in ALG 1 und 5 bis 9 in den Anlagengruppen 1 bis 3 (HLSK). /// Die Planungsleistungen beinhalten die Kostengruppen 410 (Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen), 420 (Wäremversorgung), 430 (Raumlufttechnische Anlagen) und 480 (Gebäudeautomation) einschl. Erschließung Wasserversorgung. Die Planung der Entsorgung des SW/RW außerhalb des Gebäudes wird durch einen Tiefbauplaner ausgeführt. Auf der Grundlage des Raumprogramms und in enger Abstimmung mit dem Bauherrn und dem beauftragten Architekturbüro ist ein ganzheitliches Konzept für die technische Ausrüstung zu entwickeln. Technische Lüftungskonzepte sind wirtschaftlich und funktional gegenüber herkömmlichen Ausstattungen zu bewerten und in die Konzeption einzubeziehen und dem Bauherrn als Entscheidungsvorlage für eine technische Umsetzung vorzulegen. Die Kapazitäten der Sanitärflächen im Bestand sind hinsichtlich der Schülerzahlen und Anzahl der Beschäftigten zu prüfen und ggf. im An- bzw. Erweiterungsbau zu erweitern. Es ist auf Barrierefreiheit zu achten. Nachhaltigkeit und Klimaschutz: Die Stadt Braunschweig verfolgt das Ziel einer nachhaltigen Gebäudeerstellung und eines nachhaltigen Gebäudebetriebes verbunden mit einer CO2-Neutralität ab 2030. Grundsätzlich ist deshalb die Errichtung der zu planenden Gebäude entsprechend des GEG NWG 40 - Standard der KfW verbindlich vorgegeben. Die dementsprechenden energetischen Mindestanforderungen sind von den AN planerisch umzusetzen. Hierfür sind im Rahmen des Projektes alle baulichen und gebäudetechnischen Möglichkeiten zu prüfen und zu bewerten, welche ein Erreichen dieser Ziele unterstützen und ermöglichen. Hierzu zählen u.a. der Einsatz erneuerbarer Energien zu Wärme- und Stromerzeugung, die Energieeffizienz von Gebäudetechnik und Hülle sowie der Einsatz nachhaltiger und nachwachsender Baustoffe und ein zirkuläres Bauen. Im Rahmen der Leistungsphasen 1-3 ist hierzu eine als besondere Leistung anzubietende Variantenuntersuchung durchzuführen, um geeignete unterschiedliche Lösungsansätze u.a. in den Parametern Aufwand, Effizienz und Praktikabilität zu vergleichen und zu optimieren. Insofern sind die Variantenuntersuchungen auch unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit zu bewerten und zu vergleichen. Weiterhin ist die Auftraggeber- und Nutzersicht zu berücksichtigen und einzuarbeiten. Eine sich ggf. hieraus ergebende Fortschreibungserfordernis der Variantenuntersuchung und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung ist im Angebot inkl. zu berücksichtigen. Der Einsatz einer Fassadenbegrünung sowie eine Dachbegrünung sind hierbei als Elemente des nachhaltigen Bauens verbindlich umzusetzen. Während in der Vergangenheit das Regenwasser grundsätzlich vollständig abgeführt wurde, sollte insbesondere geprüft werden, ob und wie eine Bevorratung zur Nutzung des anfallenden Regenwassers, z.B. zur Bewässerung von Grünanlagen, sinnvoll ermöglicht werden kann. Ein sicherer Weiterbetrieb der Schule ist während der Baumaßnahme zu gewährleisten.
Oficjalne źródło
Źródło: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
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Skoncentrowany: trzej najczęstsi wykonawcy zdobyli co najmniej 65% zamówień; wielu dostawców: poniżej 35% przy co najmniej dziesięciu różnych wykonawcach.
Konkurencja
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