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Deutschland - Technische Kontrolle und Tests - Wiederkehrende Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen und Betriebsmittel nach DGUV Vorschrift 3 / gemäß DIN VDE 0105-100 in allgemeinbildenden und beruflichen Schulen Hamburgs sowie in diversen Immobilien von SBH | Schulbau Hamburg und GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH - Dauerschuldverhältnis in 3 Losen

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Opis

SBH | Schulbau Hamburg hat als Landesbetrieb der Freien und Hansestadt Hamburg (nachstehend SBH genannt) die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange und weitere Gebäude mit nicht schulischer Nutzung, nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften, und die mehr als 400 Schulen und 17 weitere Gebäude an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH (nachstehend GMH genannt) ist ein städtisches Unternehmen, welches u.a. für über 50 allgemeinbildende Schulimmobilien im Süden Hamburgs (Wilhelmsburg und Harburg) sowie für Gebäude des Sport- und Sonderbaus die Dienstleistungen des Baus, des Betriebes und der Bewirtschaftung wahrnimmt. Die Freie und Hansestadt Hamburg, Finanzbehörde, SBH und GMH als Auftraggeber (AG) vergeben die wiederkehrende Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen und Betriebsmittel gemäß DGUV Vorschrift 3 / DIN VDE 0105-100 an den Standorten (WE) der staatlichen Schulen (ca. 430 bei SBH und ca. 73 bei GMH) in Hamburg. Die Vertragslaufzeit beginnt schnellst möglich mit Beauftragung, voraussichtlich am 01. Januar 2026 und endet am 31. Dezember 2027. Die AG behält sich vor, die Vertragslaufzeit 2-malig um jeweils 1 Jahr zu verlängern. Der Gesamtauftrag wird in drei Lose unterteilt. Grundsätzlich sind die Standorte regional zugeordnet mit Ausnahme von der Region HIBB, in Los 2, in der die Standorte über das gesamte Stadtgebiet verteilt sind. Im Los 3 (Region Süd / GMH) befinden sich die Schulstandorte im Süden Hamburgs. Die Gebäude des Sport- und Sonderbaus (GMH) sind über das gesamte Stadtgebiet Hamburgs verteilt. Die Angebotsabgabe ist für ein bis alle Lose möglich. Ein AN kann aus Gründen der Mittelstandsförderung maximal den Zuschlag für zwei Lose erhalten. Es wird das jeweils wirtschaftlichste Angebot bezuschlagt, sofern sich daraus eine Bezuschlagung pro Bieter von nicht mehr als zwei Losen ergibt. Die Bezuschlagung erfolgt unter der Berücksichtigung der genannten Wertungskriterien sowie unter der Voraussetzung, dass die Eignungsanforderungen und die Mindestanforderungen pro Los in addierter Form (abhängig davon wie viele Lose zur Bezuschlagung kommen sollen) erfüllt sind. Eine Limitierung erfolgt, wenn ein Bieter auf mehr als zwei Lose das wirtschaftlichste Angebot abgegeben hat. In diesem Fall erfolgt die Vergabe der Lose an die Bieter so, dass der AG den geringstmöglichen Gesamtpreis (brutto) - bezogen auf alle Lose - realisieren kann. Anschließend erhält die Firma mit der nächsthöchsten Gesamtpunktzahl (Konzept plus Preis) den Zuschlag für das übrige Lose. Bei Punktgleichheit ist der niedrigste Preis ausschlaggebend. Der AG behält sich hierbei vor, den Zuschlag auf mehr als zwei Lose an einen Bieter zu erteilen, sofern der Preisabstand zwischen den beiden Bestbietenden in den jeweiligen Losen mehr als 10 % beträgt. Wiederkehrende Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen und Betriebsmittel nach DGUV Vorschrift 3 / gemäß DIN VDE 0105-100 in allgemeinbildenden und beruflichen Schulen Hamburgs sowie in diversen Immobilien von SBH | Schulbau Hamburg und GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH Die wiederkehrende Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen und Betriebsmittel nach DGUV Vorschrift 3 / DIN VDE 0105-100 muss innerhalb von 4 Jahre durchgeführt werden. Wiederkehrende Prüfungen sollen Mängel aufdecken, die nach der Inbetriebnahme aufgetreten sind und den Betrieb behindern oder Gefährdungen hervorrufen können. Die Prüfung umfasst die Kontrolle der technischen Unterlagen, das Besichtigen und Messen der Anlagen und die Erstellung einer Dokumentation (detaillierter Prüfbericht). Die ortsfesten elektrischen Anlagen und Betriebsmittel sind nach der geltenden Norm des Baujahrs zu prüfen. Die An- und Abfahrtskosten sind in die Einheitspreise der Prüfung einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. Die Bedarfspositionen gehen in der geschätzten Größenordnung in die Preiswertung ein. Die voraussichtlichen Mengen sind geschätzt. Es besteht kein Anspruch auf Vergütung der geschätzten Mengen. Die Vergütung erfolgt nur nach einem tatsächlich vorhandenen und geprüfte Anlagenprotokoll. Die je Los ermittelte Gesamtsumme (incl. MwSt.) bezieht sich auf 4 Jahre! Neben den in der DIN aufgeführten Leistungen zur wiederkehrende DGUV V3 Prüfung ist nachfolgende Tätigkeit durchzuführen: · Stromkreisverteiler Dokumentation Im Zuge der Prüfung soll eine Dokumentation erstellt werden in welchem Gebäude und welcher Etage sich der jeweilige Stromkreisverteiler (Haupt- & Unterverteilung) und etc. befindet. Eine zu pflegende Excel Liste sowie Lagepläne der Gebäude werden vom AG nach der Auftragserteilung zur Verfügung gestellt. Mindestanforderungen a) Mindestvoraussetzung für die Beauftragung: Der AN ist verpflichtet je Los eine qualifizierte Elektrofachkraft (Elektroingenieur, Elektrotechniker, Elektromeister, Elektrogeselle) einzusetzen. Diese müssen entsprechend des geschuldeten Leistungsumfangs über die allgemeinen Voraussetzungen verfügen und die BetrSichV und TRBS erfüllen. b) Mindestanforderung zum Erhalt eines Loses: Der AN hat bei der Ausführung der Leistungen nur zugelassene, kalibrierte und zertifizierte Messgeräte, die dem aktuellen Stand der Technik entsprechen, zu verwenden. c) Mindestanforderung zum Erhalt eines Loses: Der durchschnittliche Umsatz der letzten drei Geschäftsjahre muss mindestens den einfachen Schätzkosten eines Jahres des angebotenen Loses entsprechen. Für den Erhalt des Zuschlages auf mehr als ein Los erhöht sich der erforderliche Mindestumsatz entsprechend den angebotenen Losen.

Oficjalne źródło

Źródło: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

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    • Data udzielenia: Udzielono 4 lutego 2026
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