Przetarg nieograniczonyKażdy może złożyć ofertę, w jednym etapie, bez wstępnej selekcji.Pełne hasłoPowyżej progu unijnegoZamówienie na tyle duże, że stosuje się przepisy unijne i musi zostać opublikowane w TED.Pełne hasło
Kod CPVWspólny słownik UE dla przedmiotu zamówienia: ośmiocyfrowy kod w każdym ogłoszeniu.Pełne hasło
Niemcy - Prace elewacyjne - Rozbudowa gimnazjum Geschwister-Scholl - Elewacja generalny wykonawca
Zamawiający: Stadt Garbsen Fachbereich 3 Abteilung 30 Zentrale Vergabestelle
Kraj: Niemcy
Termin: 9 paź 2026, 08:00 (UTC+2)
Tryb: Przetarg nieograniczony
Branża (CPV): Roboty budowlane (45443000)
Aperlena: https://aperlena.com/pl/t/deutschland-fassadenarbeiten-geschwister-scholl-gymnasium-erweiterungsbau-fassade-gu-1f404b5fbd
Ogłoszenie urzędowe: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/621181-2026
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Miasto Garbsen zamawia prace elewacyjne w trybie generalnego wykonawcy dla rozbudowy gimnazjum Geschwister-Scholl. Nowy trzykondygnacyjny budynek o wymiarach okolo 85 m na 32 m powstanie na dawnym boisku TSV Berenbostel na polnoc od istniejacego budynku szkolnego i bedzie obejmowal sale klasowe, klastry uczniowskie, biblioteke, sale muzyczne oraz centralna hale ze scena. Zamawiajacy jest miasto Garbsen w Niemczech. Zainteresowane firmy powinny wiec zapoznac sie z pelna dokumentacja przetargowa.
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Opis
Die Stadt Garbsen plant die Erweiterung des Geschwister-Scholl-Gymnasiums mittels Anbau auf der ehemaligen Sportplatzfläche des TSV Berenbostel, welche sich nördlich des Bestandsgebäudes des Geschwister-Scholl-Gymnasiums befindet. Der geplante Erweiterungsneubau lehnt sich an die städtebauliche Vorgabe des bestehenden Gymnasiums an und ergänzt das Ensemble mit einem dritten, leicht aus der Orthogonalität heraus geschwenkten Riegel. Dadurch wird ein neuer Pausenbereich aufgespannt der in Form eines "shared space" durch die Außenanlagen gestaltet wird. Der dreigeschossige Neubau hat eine Abmessung von ca. 85 m x 32 m und ist längs nach Ost-West ausgerichtet. Der Haupteingang liegt quer zum Riegel und ist über einen markanten Unterschnitt des Erdgeschosses im Südwesten klar zu erkennen. Ein durchgestecktes Eingangsfoyer führt in eine dreigeschossige Halle mit Bühne und Sitzstufen, das "Herzstück des Neubaus". Von dort aus lässt sich das Organisationsprinzip des Dreibunds leicht erkennen. Im äußeren Bund befinden sich die Hauptnutzungsbereiche, wie Verwaltung, Klassenräume, Fachklassen etc. und im Inneren zwei Belichtungshöfe, eine Technikzentrale und weitere Nebenräume, die als Kerne ausgebildet sind. Die erforderlichen fünf Lerncluster sind jeweils an den Stirnseiten des Riegels angeordnet. U-förmig rahmen sie eine innere Mitte, die den fünf bzw. sechs allgemeinen Unterrichtsräumen pro Cluster vorbehalten sind. Je zwei eingeschnittene Terrassen und Loggien in den Ober-geschossen brechen die Cluster auf und lassen einen direkten Außenbezug zu. Die Anordnung von Klassenräumen um ein zentrales Forum ermöglicht eine zukunftsorientierte Pädagogik, die auf eine Vielzahl von flexiblen Nutzungsmöglichkeiten reagieren kann. Zwei tief eingeschnittene Innenhöfe sorgen für Tageslicht und gliedern den Baukörper in drei Abschnitte: Cluster - Gemeinschaft - Cluster. Die Mittelzone des langgestreckten Baukörpers ist den gemeinschaftlichen Funktionen der Schule, wie Bibliothek, Musik, Kunst- und Werkräumen vorbehalten. Dort liegt auch die Haupterschließung, die über eine große Sitzstufentreppe und einer einläufigen Freitreppe bis ins 2. Obergeschoss führt. Darüber sorgt ein großes Zenit-Licht für ausreichend Tageslicht. Auf den Zwischenpodesten entstehen Kommunikations- und Ausstellungsflächen, die gemeinschaftlich genutzt werden können. Im obersten Geschoss bietet sich die Option, den Luftraum mit einem Netz zu überspannen und mit einer weiteren Lese- und Chill-out-fläche für einen Perspektivwechsel bei Schüler*innen zu Sorgen. Kaskadenartige Terrassen zum westlichen Innenhof schaffen ebenfalls den unmittelbaren Außenbezug im Inneren. An der Nordseite stellen zwei weitere Treppenhäuser die notwendigen baulichen Flucht- und Rettungswege sicher. Das Gebäude wird in der Bauweise eines Holzhybrid-Skelettbaus ausgebildet. Das bedeutet, dass vornehmlich Stahlverbundstützen an den Fassaden und Holzstützen im Innenraum den Lastabtrag übernehmen, wodurch eine größere Grundrissflexibilität erreicht wird. In Teilbereichen übernehmen Stahlbetonkerne die Aussteifung des Gebäudes. Auf der Gebäudelänge ist eine Brandwand nach 60 m über alle Geschosse mit einzuziehen. Die Bodensohle ist aus Stahlbeton, Decken und Dachkonstruktionen werden aus Stahlbetondecken in den Kernen und an den Innenhöfen sowie Holzhybridelementen erstellt, die über holzverkleidete Stahlverbundträgern abgetragen werden. Im Zuge dieser Maßnahme werden Fassadenarbeiten ausgeschrieben.
Dies umfasst u.a.: - Fenster und Aussentüren - Pfosten-Riegel-Fassaden an Treppenhaus, Innenhöfen, Loggien und im Erdgeschoss - vorgehängte Keramikfassade - großes Glasdach über der Galerietreppe.
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Przetarg nieograniczony: ofertę może złożyć każdy zainteresowany wykonawca. Powyżej progu unijnego: otwarte dla firm z każdego kraju UE.