Niemcy - Usługi biur inżynierskich - Gmina Morbach - Przebudowa i rozbudowa przedszkola Gonzerath, część 2 - Usługi planowania instalacji technicznych HLS i elektrycznych
OryginałDeutschland - Dienstleistungen von Ingenieurbüros - Gemeinde Morbach - Umbau und Erweiterung der Kita Gonzerath, Los 2 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS und Elektro
Tryb negocjacyjnyZamawiający wybiera kandydatów, a następnie negocjuje oferty przed wyborem.Pełne hasłoPowyżej progu unijnegoZamówienie na tyle duże, że stosuje się przepisy unijne i musi zostać opublikowane w TED.Pełne hasło
Kod CPVWspólny słownik UE dla przedmiotu zamówienia: ośmiocyfrowy kod w każdym ogłoszeniu.Pełne hasło
Niemcy - Usługi biur inżynierskich - Gmina Morbach - Przebudowa i rozbudowa przedszkola Gonzerath, część 2 - Usługi planowania instalacji technicznych HLS i elektrycznych
Zamawiający: Gemeinde Morbach
Kraj: Niemcy
Tryb: Tryb negocjacyjny
Branża (CPV): Usługi architektoniczne i inżynieryjne (71300000)
Aperlena: https://aperlena.com/pl/t/deutschland-dienstleistungen-von-ingenieurburos-gemeinde-morbach-umbau-und-erweiterung-der-kita-gonzerath-los-2-94066c1c19
Ogłoszenie urzędowe: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/561993-2026
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Gmina Morbach (Niemcy) zamawia usługi planowania instalacji technicznych (HLS i elektrycznych), część 2, w ramach przebudowy i rozbudowy przedszkola w Gonzerath. Projekt wynika ze szkody wodnej z 2024 roku oraz skażonej izolacji, które wymagają całkowitego wyburzenia części rozbudowy z 2011 roku. Dodatkowo potrzebne są nowe przestrzenie zgodnie z ustawą o przedszkolach Nadrenii-Palatynatu, m.in. kuchnia dla do 60 dzieci, strefa multifunkcyjna i dodatkowe pomieszczenia. Zamawiającym jest gmina Morbach.
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Opis
Die Gemeinde Morbach beabsichtigt die umfassende Sanierung eines Teilbereichs und die Erweiterung der Kindertagesstätte Gonzerath. Ausgangspunkt der Maßnahme ist ein im Jahr 2024 festgestellter Leitungswasserschaden im Erweiterungsbau der Kindertagesstätte aus dem Jahr 2011. Im Zuge der Schadensbeseitigung wurde festgestellt, dass aufgrund der Kontamination der im Bodenaufbau befindlichen Dämmung ein vollständiger Rückbau des betroffenen Gebäudeteils erforderlich ist. Während der Rückbauarbeiten wurde zudem ein weiterer erheblicher Baumangel entdeckt, der nicht auf den Wasserschaden zurückzuführen war. Eine bloße Wiederherstellung des bisherigen Gebäudebestandes ist daher weder technisch noch wirtschaftlich sinnvoll. Gleichzeitig besteht aufgrund der Vorgaben des Kindertagesstättengesetzes Rheinland-Pfalz (KiTa-Zukunftsgesetz) zusätzlicher räumlicher Anpassungs- und Erweiterungsbedarf. Die vorhandenen Flächen erfüllen die heutigen funktionalen Anforderungen an den Betrieb einer dreigruppigen Kindertagesstätte nicht mehr vollständig. Erforderlich sind insbesondere zusätzliche Flächen für eine Küche mit Versorgung von bis zu 60 Kindern, Lebensmittel- und Hauswirtschaftsräume, ein Bistro- bzw. Multifunktionsbereich, weitere Ruhe- und Nebenräume, Abstellflächen sowie ergänzende Verkehrsflächen. Zur Schaffung der erforderlichen Erweiterungsflächen hat die Gemeinde ein unmittelbar angrenzendes Grundstück erworben. Damit bestehen nunmehr die planungsrechtlichen und tatsächlichen Voraussetzungen, den Kindertagesstättenstandort langfristig weiterzuentwickeln und den zukünftigen Flächenbedarf zu decken. Gegenstand der Maßnahme ist daher nicht lediglich die Sanierung des bestehenden Wasserschadens, sondern die ganzheitliche bauliche und funktionale Neuordnung des Standortes. Vorgesehen ist die Sanierung eines Teils des Bestandsgebäudes einschließlich der Beseitigung der vorhandenen Schäden sowie die Errichtung eines Erweiterungsbaus auf den neu erworbenen Flächen. Darüber hinaus sind die Außenanlagen an die neue Gebäudestruktur anzupassen und funktional sowie gestalterisch neu zu ordnen. Ziel ist die Schaffung einer modernen, wirtschaftlichen und nachhaltigen Kindertagesstätte, welche die Anforderungen des KiTa-Zukunftsgesetzes erfüllt und einen langfristig zukunftsfähigen Betrieb ermöglicht. Es ist zu berücksichtigen, dass die An- und Umbauarbeiten während des laufenden Betriebes der Kindertagesstätte im Bestandsgebäude erfolgen müssen.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind Leistungen der technischen Ausrüstung HLS und Elektro nach § 55 HOAI i.V.m Anlage 15 HOAI in den Leistungsphasen 1-9. Die Baukosten für den Neubau/Erweiterung (netto) werden erwartet: Geschätzter Flächenbedarf Erweiterung = 220 m³ KG 300 - Bauwerk - Baukonstruktion - 505.000 EUR; KG 400 - Bauwerk - Technische Anlagen - 222.500 EUR; KG 410 - Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen - 27.500 EUR; KG 420 - Wärmeversorgungsanlagen - 35.000 EUR; KG 430 - Raumlufttechnische Anlagen - 55.000 EUR; KG 440 - Elektrische Anlagen - 45.000 EUR; KG 450 - Kommunikationsanlagen - 10.000 EUR; KG 470 - Nutzungsspezifische Anlagen - 50.000 EUR; KG 500 - Außenanlagen und Freiflächen - 168.000 EUR. Die Baukosten für die Sanierung und Umbau (netto) werden erwartet: Geschätzte zu sanierende Fläche des Bestandes = 191 m³: KG 300 - Bauwerk - Baukonstruktion - 150.000 EUR; KG 400 - Bauwerk - Technische Anlagen - 95.000 EUR; KG 410 - Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen - 15.000 EUR; KG 420 - Wärmeversorgungsanlagen - 20.000 EUR; KG 430 - Raumlufttechnische Anlagen - 30.000 EUR; KG 440 - Elektrische Anlagen - 25.000 EUR; KG 450 - Kommunikationsanlagen - 5.000 EUR. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Erbringung der dafür erforderlichen Planungs- und Bauüberwachungsleistungen. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsphasen 1-4, also bis zur Genehmigungsplanung beauftragt werden und anschließend die Leistungsphasen 5-9. Auf eine Weiterbeauftragung besteht kein Rechtsanspruch. Die Leistungen werden losweise ausgeschrieben wie folgt: Los 1 - Objektplanungsleistungen für Gebäude nach § 34 HOAI in den Leistungsphasen 1-9 und in einem untergeordneten Umfang die Freianlagenplanung der Kita nach § 39 HOAI in den Leistungsphasen 1-9 Los 2 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Elektro und HLS nach § 55 HOAI in LP 1-9 Leistungszeit: Genehmigungsplanung (Gesamtmaßnahme) und Baugenehmigung 6 Monate (bis Ende März 2027). Durchführung der ersten Vergabeverfahren (Ausschreibungen) bis Ende März 2027 Das Vorhaben wird aus öffentlichen Mitteln gefördert. Die Einhaltung der Fördervoraussetzungen ist zu jeder Zeit zu gewährleisten. Bezüglich der Beschreibung der Leistung orientiert sich die Auftraggeberin an den Leistungsbildern der HOAI 2021. Näheres regelt der Vertrag.
Oficjalne źródło
Źródło: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
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