Niemcy - Usługi biur architektonicznych - Gmina Allmersbach im Tal, rozbudowa, przebudowa i remont byłej plebanii na potrzeby żłobka i przedszkola, planowanie wg §§ 33 i nast. HOAI, fazy 1-9
OryginałDeutschland - Dienstleistungen von Architekturbüros - Gemeinde Allmersbach im Tal, Erweiterungsneubau und Umbau sowie Sanierung des ehemaligen Pfarrhauses für die Nutzung als Kindertageseinrichtung, Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 ff. HOAI, Lph 1-9
Tryb negocjacyjnyZamawiający wybiera kandydatów, a następnie negocjuje oferty przed wyborem.Pełne hasłoPowyżej progu unijnegoZamówienie na tyle duże, że stosuje się przepisy unijne i musi zostać opublikowane w TED.Pełne hasło
Kod CPVWspólny słownik UE dla przedmiotu zamówienia: ośmiocyfrowy kod w każdym ogłoszeniu.Pełne hasło
Niemcy - Usługi biur architektonicznych - Gmina Allmersbach im Tal, rozbudowa, przebudowa i remont byłej plebanii na potrzeby żłobka i przedszkola, planowanie wg §§ 33 i nast. HOAI, fazy 1-9
Zamawiający: Gemeinde Allmersbach im Tal
Kraj: Niemcy
Tryb: Tryb negocjacyjny
Branża (CPV): Usługi architektoniczne i inżynieryjne (71200000)
Aperlena: https://aperlena.com/pl/t/deutschland-dienstleistungen-von-architekturburos-gemeinde-allmersbach-im-tal-erweiterungsneubau-und-umbau-sowie-sa-b2153ed704
Ogłoszenie urzędowe: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/350586-2026
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Gmina Allmersbach im Tal (Niemcy) zamawia usługi architektoniczne w zakresie projektowania obiektu zgodnie z §§ 33 i nast. HOAI (fazy 1 do 9) dla rozbudowy, przebudowy i remontu byłej plebanii przy Schorndorfer Strasse 23, aby utworzyć placówkę opieki nad dziećmi dla dwóch do trzech grup. Planowana powierzchnia netto wynosi ok. 480 m2 (dwie grupy) lub 573 m2 (trzy grupy) na działce o powierzchni ok. 1.509 m2. Szacowane koszty brutto budowy to 2.300.000 euro (podstawa: dwie grupy), w tym ok. 700.000 euro dla budynku istniejącego i 1.600.000 euro dla rozbudowy. Obowiązują wymogi ochrony zabytków.
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Opis
Die Gemeinde Allmersbach im Tal plant den Erweiterungsneubau und den Umbau sowie Sanierung des ehemaligen Pfarrhauses in der Schorndorfer Straße 23, 71573 Allmersbach im Tal, mit dem Ziel, eine zwei- bis dreigruppige Kindertageseinrichtung mit einer Netto-Raumfläche von ca. 480 m² (zweigruppige Kindertageseinrichtung) bzw. mit einer Netto-Raumfläche von ca. 573 m² (dreigruppige Kindertageseinrichtung) zu realisieren. Das Grundstück umfasst eine Fläche von rund 1.509 m². Vorgesehen ist ein zweigeschossiger Erweiterungsneubau für die Unterbringung von Gruppenräumen, Nebenräumen, Garderoben-, Abstell- und Sanitärbereiche für Erwachsene und Kinder sowie ein Mehrzweck- bzw. Funktionsraum mit Lager- bzw. Abstellraum. Der Erweiterungsneubau ist an der östlichen Fassade des bestehenden ehemaligen Pfarrhauses vorgesehen, wobei die denkmalpflegerischen Vorgaben zu berücksichtigen sind. Das bestehende ehemalige und denkmalgeschützte Pfarrhaus soll saniert und für die Nutzung als Kindertageseinrichtung im Erdgeschoss für die Verwaltungs- und Nebenräume der Kita umgebaut werden. In dem Obergeschoss sowie dem Dachgeschoss des Bestandsgebäudes soll die bestehende Wohnnutzung erhalten bleiben. Die etwaige dritte Gruppe kann ggf. im Obergeschoss des Bestandsgebäudes unter Berücksichtigung der denkmalpflegerischen Vorgaben statt der Wohnung realisiert werden. Eine Machbarkeit (Barrierefreiheit, Brandschutz, Statik etc.) ist derzeit aber noch nicht geprüft. Grundlage der Planung bildet ein erarbeitetes Raumprogramm, auf dessen Basis eine Machbarkeitsstudie erstellt wurde. Die genaue Beschreibung der Planungs- und Bauaufgabe geht aus Kapitel 4 der Vergabeunterlage VU 1 hervor. Überschlägig ermittelte Herstellungskosten brutto für KGR 300+400 = 2.300.000,- € (Basis ist die zweigruppige Kita). Differenziert in: Sanierung und Umbau Bestandsgebäude = ca. 700.000,- € brutto Herstellungskosten und: Anbau/Erweiterungsneubau = ca. 1.600.000,- € brutto Herstellungskosten.
Teilnahmewettbewerb_Nachweis d. fachl. Eignung, Auswahlkriterien: //Technische u. berufliche Leistungsfähigkeit d. Bewerbers gem. § 46 Abs. 3 Ziff. 8 VgV: //1. Fachkräfte: Angabe d. in den letzten 3 Jahren im Mittel verfügbaren Fachkräfte mit einschlägiger Berufserfahrung u. Ausbildung (z.B. Dipl.-Ing., M.Sc., B.Sc.) für das gesamte Büro des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft/bei Hinzuziehung eines Nachunternehmers. Gewichtung 5 GP: ≥10 Fachkräfte=5 P.; <10 bis ≥5=3 P.; <5 bis ≥2=1 P.; <2 bzw. keine Angabe=0 P. Bei Bewerbergemeinschaften/Nachunternehmern wird d. Summe d. Fachkräfte gebildet.// 2. Referenzen Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI: Mindestanforderung: Es sind zwei unterschiedliche realisierte Referenzprojekte in Bewerbererklärung u. auf Projektblatt DIN A3/A4 einzureichen. Einzureichen durch Bewerber/Bewerbergemeinschaft und/oder ggf. durch Nachunternehmer i.S.d. § 47 VgV. Ref. 1: Neubau einer Aufenthalts- u. Bildungseinrichtung für Kinder. Ref. 2: Sanierung einer Aufenthalts- u. Bildungseinrichtung für Kinder - Umbau im Bestand. Mindestkriterien für beide Referenzen: Lph 8 im Zeitraum 01.01.2018 bis 20.05.2026 abgeschlossen; Nutzung vergleichbar mit Aufenthalts- u. Bildungseinrichtungen für Kinder; mind. Honorarzone III (§ 35 HOAI). Ref. 1 muss überwiegend Neubau sein (mind. 2/3 Gesamt-BGF); bei Sanierungsanteil >1/3 bleibt sie unberücksichtigt. Ref. 2 muss überwiegend Sanierung bzw. Umbau sein (mind. 1/2 Gesamt-BGF); bei Sanierungsanteil <1/2 bleibt sie unberücksichtigt. Werden nicht beide Referenzen eingereicht oder Mindestkriterien nicht erfüllt, erfolgt Ausschluss. Max. 2 Referenzen werden berücksichtigt; weitere bleiben unberücksichtigt. Eignungsleihe ist möglich. Referenzen aus früherer Tätigkeit des Bewerbers als Projektleiter/maßgeblich Verantwortlicher sind zulässig; Bestätigung d. früheren Büroleitung ist beizufügen.//Bewertung Ref. 1 und Ref. 2 jeweils: //A. Gebäudenutzung, Gewichtung 15 GP: sehr hohe Vergleichbarkeit=5 P.: Kindertageseinrichtungen (identische Nutzung/Altersgruppe 0-6 Jahre, sehr hohe Übereinstimmung in pädagogischen Anforderungen, Raumstruktur u. Sicherheitsanforderungen) z.B. Kitas, Kinderkrippen, Kindergärten, vergleichbare frühkindliche Betreuungseinrichtungen. Gute Vergleichbarkeit=3 P.: Bildungseinrichtungen für Kinder/Jugendliche (gleiche Altersgruppen, andere funktionale Abläufe) z.B. Schulen, Horte, Ganztagesbetreuung. Eingeschränkte Vergleichbarkeit=1 P.: sonstige Einrichtungen mit Bildungs- oder Aufenthaltsbezug für Kinder/Jugendliche (noch Bezug zur Zielgruppe „Kinder/Jugendliche“, aber geringere planerische Nähe zur Kita, z.B. Jugendzentren, Freizeit-/Betreuungseinrichtungen ohne schulischen Kontext. Keine Vergleichbarkeit=Ausschluss: Gebäude ohne Bildungs- oder Kinderbezug (keine relevante Übertragbarkeit auf die Planungsaufgabe), z.B. Büro-, Verwaltungs-, Wohn-, Gewerbe- und Industriebauten.//B. Vergleichbare Größenordnung BGF, Gewichtung 10 GP: BGF ≥600 m²=5 P.; <600 m² bis ≥300 m²=3 P.; <300 m²=1 P.//C. Vergleichbare Größenordnung Kosten, Gewichtung 10 GP: Gesamtkosten Kgr. 300+400 ≥2.400.000 EUR netto=5 P.; <2.400.000 bis ≥1.000.000 EUR netto=3 P.; <1.000.000 EUR netto=1 P.//D. Erbrachte Leistungsphasen, Gewichtung 12,5 GP: Durch den Bewerber wurden ≥44,4 % d. Lph gem. § 34 HOAI erbracht, z.B. Lph 2-5=5 P.; <44,4 % bis ≥22,2 %, z.B. Lph 6-8=3 P.; <22,2 %, z.B. Lph 2-3=1 P.//Die Auswahl der Teilnehmenden erfolgt bei Vollständigkeit der vorzulegenden Erklärungen und Nachweisen anhand objektiver Kriterien. Ein Auswahlgremium bewertet die Nachweise und Referenzen. Die Bewerber mit der höchsten Punktzahl qualifizieren sich für die Abgabe des Erstangebots sowie als Teilnehmer an den Verhandlungsgesprächen. Es sollen mindestens 3, höchstens 5 Bewerber ausgewählt werden. Haben mehr als 5 Bewerber/Bewerbergemeinschaften die Höchstpunktzahl erreicht, entscheidet die Summe der BGF der beiden eingereichten Referenzen.
Oficjalne źródło
Źródło: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
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