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Deutschland - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen - Planungsleistungen für das Bauvorhaben „Anbau Regionale Schule Kosegarten Wolgast“
Udzielony
Niemcy
Mecklenburg-VorpommernUsługi architektoniczne i inżynieryjne
Deutschland - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen - Planungsleistungen für das Bauvorhaben „Anbau Regionale Schule Kosegarten Wolgast“
Zamawiający: Stadt Wolgast
Kraj: Niemcy
Szacunkowa wartość: 991 200 €
Tryb: Tryb negocjacyjny
Branża (CPV): Usługi architektoniczne i inżynieryjne (71000000)
Aperlena: https://aperlena.com/pl/t/deutschland-dienstleistungen-von-architektur-konstruktions-und-ingenieurburos-und-prufstellen-planungsleistungen-8c2cc7d519
Ogłoszenie urzędowe: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/623725-2025
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Die Stadt Wolgast vergibt Planungsleistungen für das Bauvorhaben „Anbau Regionale Schule Kosegarten Wolgast“. Dieses Los betrifft: Objektplanung Gebäude und Innenräume Leistungsphasen 1-9 gemäß § 34 HOAI 2021. Aufgabe: Die Stadt Wolgast beabsichtigt die Erweiterung der bestehende Regionalschule Kosegarten durch Anbau eines zusätzlichen Schulgebäudes, um akute Raumkapazitätsprobleme zu lösen und die Inklusionsanforderungen des Landes Mecklenburg-Vorpommern zu erfüllen. Dabei sind die Schulbauempfehlungen des Landes Mecklenburg-Vorpommern sowie das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK) Stand 2024 zu beachten. Provisorische Lösungen wie Containerklassenzimmer und externe Standorte sind nicht nachhaltig und verdeutlichen den dringenden Bedarf an einer dauerhaften Erweiterung der räumlichen Kapazitäten, um die Lernumgebung zu verbessern. Bei den Vorabüberlegungen für den Neubau wurde besonderes Augenmerk auf die zukünftige Herausforderung der Umsetzung der Inklusionsstrategie gelegt, die ab Sommer 2027 in Kraft tritt. Der neue Schulanbau soll so konzipiert werden, dass er die Anforderungen an barrierefreie Zugänglichkeit und entsprechende Lernumgebungen erfüllt. In der Planung ist die Notwendigkeit spezialisierter Räumlichkeiten und flexible Gebäudestrukturen, die sich an zukünftige Veränderungen anpassen lassen, zu berücksichtigen. Ohne zusätzliche Räumlichkeiten würden die Schulen überbelegt sein, was zu überfüllten Klassenräumen, verschlechterten Lernbedingungen und erhöhtem Stress für Schüler und Lehrkräfte führt und signifikante Auswirkungen auf die Bildungsqualität der Schulen hat. Prognose Zuwachs Regionale Schule: ca. 200 Schüler Prognose Zuwachs Grundschule: ca. 40 Schüler Das Bauvorhaben soll ebenso einen Beitrag zum Ausbau eines Ganztagsangebots und zur langfristigen Entwicklung eines Schulcampus, die Zentralisierung der Beschulung von Grund- und Regionalschülern sowie der Hortbetreuung am Standort Baustraße leisten. Zur Nachhaltigkeit sollen Maßnahmen umgesetzt werden, die über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehen und keine wesentlichen Mehrkosten verursachen. Dazu gehört die Nutzung nachhaltiger Materialien und Technologien sowie flexible Raumkonzepte, die eine langfristige Nutzung ermöglichen. Konzeption: Der vorhandene Gebäudekomplex aus Grundschule Wolgast und Regionale Schule „Th.G. Kosegarten“ befinden sich auf dem Gelände der Baustraße 16 in 17438 Wolgast: Gemarkung: 3509 Wolgast
Flur: 15
Flurstück: 1/1, und Gemarkung: 3509 Wolgast
Flur: 14
Flurstück: 34/2 Die Schule wurde am 28.02.1989 als Polytechnische Oberschule VII der Stadt Wolgast eröffnet und es wurden Schüler von der 1. bis zur 10. Klasse unterrichtet. Im Zuge einer Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahme wurde 2011 ein neues Aula-Gebäude errichtet. Aus diesem Grund liegt der Fokus zur jetzigen geplanten Erweiterung auf die Vergrößerung des Lern- und Unterrichtsbereiches. Gewünscht ist die Schaffung eines neuen massiven Gebäudes mit 3 Vollgeschossen sowie Verbindung zum bestehenden Gebäudekomplex. Der Neubau soll insgesamt eine Nutzfläche von ca. 1.550 m² besitzen. Die Schaffung überdachter Pausenbereiche ist einzuplanen. Zur Schaffung der Barrierefreiheit ist der Einbau von 2 behindertengerechten Aufzügen angedacht und so zu planen, dass auch die vorhandenen Gebäude nach Fertigstellung über barrierefreie Zugangsmöglichkeiten verfügen. Die Bauzeit ist für 2026 und 2027 vorgesehen. Dazu muss bis zum Ende des 3. Quartals 2025 die Bauantragsplanung Lph. 1- 4 erarbeitet werden, damit Anfang 4. Quartal 2025 die Baugenehmigung erreicht werden kann. Im 3. und 4. Quartal 2025 soll die Planung (Leistungsphasen 5 bis 7) soweit abgeschlos-sen sein, dass der Baustart Anfang 2026 erfolgen kann. Der Anbau muss im Juni 2027 fertig werden, damit die zusätzlichen Schüler Mitte August 2027 das neue Gebäude nutzen können. Hinweis: Es wird darauf hingewiesen, dass die Baumaßnahmen während des laufenden Schulbetriebs im bestehenden Schulgebäude erfolgen müssen. Die Details der zu erbringenden Leistungen ergeben sich aus der Maßnahmebeschreibung, ferner der Kurzbeschreibung, der Machbarkeitsstudie und dem Lageplan (alles Teil des Anlagenkonvoluts AB. Bewerberunterlagen).; Die Stadt Wolgast vergibt Planungsleistungen für das Bauvorhaben „Anbau Regionale Schule Kosegarten Wolgast“. Dieses Los betrifft: Tragwerksplanung Leistungsphasen 1-6 gemäß § 51 HOAI 2021. Aufgabe: Die Stadt Wolgast beabsichtigt die Erweiterung der bestehende Regionalschule Kosegarten durch Anbau eines zusätzlichen Schulgebäudes, um akute Raumkapazitätsprobleme zu lösen und die Inklusionsanforderungen des Landes Mecklenburg-Vorpommern zu erfüllen. Dabei sind die Schulbauempfehlungen des Landes Mecklenburg-Vorpommern sowie das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK) Stand 2024 zu beachten. Provisorische Lösungen wie Containerklassenzimmer und externe Standorte sind nicht nachhaltig und verdeutlichen den dringenden Bedarf an einer dauerhaften Erweiterung der räumlichen Kapazitäten, um die Lernumgebung zu verbessern. Bei den Vorabüberlegungen für den Neubau wurde besonderes Augenmerk auf die zukünftige Herausforderung der Umsetzung der Inklusionsstrategie gelegt, die ab Sommer 2027 in Kraft tritt. Der neue Schulanbau soll so konzipiert werden, dass er die Anforderungen an barrierefreie Zugänglichkeit und entsprechende Lernumgebungen erfüllt. In der Planung ist die Notwendigkeit spezialisierter Räumlichkeiten und flexible Gebäudestrukturen, die sich an zukünftige Veränderungen anpassen lassen, zu berücksichtigen. Ohne zusätzliche Räumlichkeiten würden die Schulen überbelegt sein, was zu überfüllten Klassenräumen, verschlechterten Lernbedingungen und erhöhtem Stress für Schüler und Lehrkräfte führt und signifikante Auswirkungen auf die Bildungsqualität der Schulen hat. Prognose Zuwachs Regionale Schule: ca. 200 Schüler Prognose Zuwachs Grundschule: ca. 40 Schüler Das Bauvorhaben soll ebenso einen Beitrag zum Ausbau eines Ganztagsangebots und zur langfristi
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Die Stadt Wolgast vergibt Planungsleistungen für das Bauvorhaben „Anbau Regionale Schule Kosegarten Wolgast“. Dieses Los betrifft: Objektplanung Gebäude und Innenräume Leistungsphasen 1-9 gemäß § 34 HOAI 2021. Aufgabe: Die Stadt Wolgast beabsichtigt die Erweiterung der bestehende Regionalschule Kosegarten durch Anbau eines zusätzlichen Schulgebäudes, um akute Raumkapazitätsprobleme zu lösen und die Inklusionsanforderungen des Landes Mecklenburg-Vorpommern zu erfüllen. Dabei sind die Schulbauempfehlungen des Landes Mecklenburg-Vorpommern sowie das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK) Stand 2024 zu beachten. Provisorische Lösungen wie Containerklassenzimmer und externe Standorte sind nicht nachhaltig und verdeutlichen den dringenden Bedarf an einer dauerhaften Erweiterung der räumlichen Kapazitäten, um die Lernumgebung zu verbessern. Bei den Vorabüberlegungen für den Neubau wurde besonderes Augenmerk auf die zukünftige Herausforderung der Umsetzung der Inklusionsstrategie gelegt, die ab Sommer 2027 in Kraft tritt. Der neue Schulanbau soll so konzipiert werden, dass er die Anforderungen an barrierefreie Zugänglichkeit und entsprechende Lernumgebungen erfüllt. In der Planung ist die Notwendigkeit spezialisierter Räumlichkeiten und flexible Gebäudestrukturen, die sich an zukünftige Veränderungen anpassen lassen, zu berücksichtigen. Ohne zusätzliche Räumlichkeiten würden die Schulen überbelegt sein, was zu überfüllten Klassenräumen, verschlechterten Lernbedingungen und erhöhtem Stress für Schüler und Lehrkräfte führt und signifikante Auswirkungen auf die Bildungsqualität der Schulen hat. Prognose Zuwachs Regionale Schule: ca. 200 Schüler Prognose Zuwachs Grundschule: ca. 40 Schüler Das Bauvorhaben soll ebenso einen Beitrag zum Ausbau eines Ganztagsangebots und zur langfristigen Entwicklung eines Schulcampus, die Zentralisierung der Beschulung von Grund- und Regionalschülern sowie der Hortbetreuung am Standort Baustraße leisten. Zur Nachhaltigkeit sollen Maßnahmen umgesetzt werden, die über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehen und keine wesentlichen Mehrkosten verursachen. Dazu gehört die Nutzung nachhaltiger Materialien und Technologien sowie flexible Raumkonzepte, die eine langfristige Nutzung ermöglichen. Konzeption: Der vorhandene Gebäudekomplex aus Grundschule Wolgast und Regionale Schule „Th.G. Kosegarten“ befinden sich auf dem Gelände der Baustraße 16 in 17438 Wolgast: Gemarkung: 3509 Wolgast, Flur: 15, Flurstück: 1/1, und Gemarkung: 3509 Wolgast, Flur: 14, Flurstück: 34/2 Die Schule wurde am 28.02.1989 als Polytechnische Oberschule VII der Stadt Wolgast eröffnet und es wurden Schüler von der 1. bis zur 10. Klasse unterrichtet. Im Zuge einer Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahme wurde 2011 ein neues Aula-Gebäude errichtet. Aus diesem Grund liegt der Fokus zur jetzigen geplanten Erweiterung auf die Vergrößerung des Lern- und Unterrichtsbereiches. Gewünscht ist die Schaffung eines neuen massiven Gebäudes mit 3 Vollgeschossen sowie Verbindung zum bestehenden Gebäudekomplex. Der Neubau soll insgesamt eine Nutzfläche von ca. 1.550 m² besitzen. Die Schaffung überdachter Pausenbereiche ist einzuplanen. Zur Schaffung der Barrierefreiheit ist der Einbau von 2 behindertengerechten Aufzügen angedacht und so zu planen, dass auch die vorhandenen Gebäude nach Fertigstellung über barrierefreie Zugangsmöglichkeiten verfügen. Die Bauzeit ist für 2026 und 2027 vorgesehen. Dazu muss bis zum Ende des 3. Quartals 2025 die Bauantragsplanung Lph. 1- 4 erarbeitet werden, damit Anfang 4. Quartal 2025 die Baugenehmigung erreicht werden kann. Im 3. und 4. Quartal 2025 soll die Planung (Leistungsphasen 5 bis 7) soweit abgeschlos-sen sein, dass der Baustart Anfang 2026 erfolgen kann. Der Anbau muss im Juni 2027 fertig werden, damit die zusätzlichen Schüler Mitte August 2027 das neue Gebäude nutzen können. Hinweis: Es wird darauf hingewiesen, dass die Baumaßnahmen während des laufenden Schulbetriebs im bestehenden Schulgebäude erfolgen müssen. Die Details der zu erbringenden Leistungen ergeben sich aus der Maßnahmebeschreibung, ferner der Kurzbeschreibung, der Machbarkeitsstudie und dem Lageplan (alles Teil des Anlagenkonvoluts AB. Bewerberunterlagen).; Die Stadt Wolgast vergibt Planungsleistungen für das Bauvorhaben „Anbau Regionale Schule Kosegarten Wolgast“. Dieses Los betrifft: Tragwerksplanung Leistungsphasen 1-6 gemäß § 51 HOAI 2021. Aufgabe: Die Stadt Wolgast beabsichtigt die Erweiterung der bestehende Regionalschule Kosegarten durch Anbau eines zusätzlichen Schulgebäudes, um akute Raumkapazitätsprobleme zu lösen und die Inklusionsanforderungen des Landes Mecklenburg-Vorpommern zu erfüllen. Dabei sind die Schulbauempfehlungen des Landes Mecklenburg-Vorpommern sowie das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK) Stand 2024 zu beachten. Provisorische Lösungen wie Containerklassenzimmer und externe Standorte sind nicht nachhaltig und verdeutlichen den dringenden Bedarf an einer dauerhaften Erweiterung der räumlichen Kapazitäten, um die Lernumgebung zu verbessern. Bei den Vorabüberlegungen für den Neubau wurde besonderes Augenmerk auf die zukünftige Herausforderung der Umsetzung der Inklusionsstrategie gelegt, die ab Sommer 2027 in Kraft tritt. Der neue Schulanbau soll so konzipiert werden, dass er die Anforderungen an barrierefreie Zugänglichkeit und entsprechende Lernumgebungen erfüllt. In der Planung ist die Notwendigkeit spezialisierter Räumlichkeiten und flexible Gebäudestrukturen, die sich an zukünftige Veränderungen anpassen lassen, zu berücksichtigen. Ohne zusätzliche Räumlichkeiten würden die Schulen überbelegt sein, was zu überfüllten Klassenräumen, verschlechterten Lernbedingungen und erhöhtem Stress für Schüler und Lehrkräfte führt und signifikante Auswirkungen auf die Bildungsqualität der Schulen hat. Prognose Zuwachs Regionale Schule: ca. 200 Schüler Prognose Zuwachs Grundschule: ca. 40 Schüler Das Bauvorhaben soll ebenso einen Beitrag zum Ausbau eines Ganztagsangebots und zur langfristigen Entwicklung eines Schulcampus, die Zentralisierung der Beschulung von Grund- und Regionalschülern sowie der Hortbetreuung am Standort Baustraße leisten. Zur Nachhaltigkeit sollen Maßnahmen umgesetzt werden, die über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehen und keine wesentlichen Mehrkosten verursachen. Dazu gehört die Nutzung nachhaltiger Materialien und Technologien sowie flexible Raumkonzepte, die eine langfristige Nutzung ermöglichen. Konzeption: Der vorhandene Gebäudekomplex aus Grundschule Wolgast und Regionale Schule „Th.G. Kosegarten“ befinden sich auf dem Gelände der Baustraße 16 in 17438 Wolgast: Gemarkung: 3509 Wolgast, Flur: 15, Flurstück: 1/1, und Gemarkung: 3509 Wolgast, Flur: 14, Flurstück: 34/2 Die Schule wurde am 28.02.1989 als Polytechnische Oberschule VII der Stadt Wolgast eröffnet und es wurden Schüler von der 1. bis zur 10. Klasse unterrichtet. Im Zuge einer Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahme wurde 2011 ein neues Aula-Gebäude errichtet. Aus diesem Grund liegt der Fokus zur jetzigen geplanten Erweiterung auf die Vergrößerung des Lern- und Unterrichtsbereiches. Gewünscht ist die Schaffung eines neuen massiven Gebäudes mit 3 Vollgeschossen sowie Verbindung zum bestehenden Gebäudekomplex. Der Neubau soll insgesamt eine Nutzfläche von ca. 1.550 m² besitzen. Die Schaffung überdachter Pausenbereiche ist einzuplanen. Zur Schaffung der Barrierefreiheit ist der Einbau von 2 behindertengerechten Aufzügen angedacht und so zu planen, dass auch die vorhandenen Gebäude nach Fertigstellung über barrierefreie Zugangsmöglichkeiten verfügen. Die Bauzeit ist für 2026 und 2027 vorgesehen. Dazu muss bis zum Ende des 3. Quartals 2025 die Bauantragsplanung Lph. 1- 4 erarbeitet werden, damit Anfang 4. Quartal 2025 die Baugenehmigung erreicht werden kann. Im 3. und 4. Quartal 2025 soll die Planung (Leistungsphasen 5 bis 7) soweit abgeschlos-sen sein, dass der Baustart Anfang 2026 erfolgen kann. Der Anbau muss im Juni 2027 fertig werden, damit die zusätzlichen Schüler Mitte August 2027 das neue Gebäude nutzen können. Hinweis: Es wird darauf hingewiesen, dass die Baumaßnahmen während des laufenden Schulbetriebs im bestehenden Schulgebäude erfolgen müssen. Die Details der zu erbringenden Leistungen ergeben sich aus der Maßnahmebeschreibung, ferner der Kurzbeschreibung, der Machbarkeitsstudie und dem Lageplan (alles Teil des Anlagenkonvoluts AB. Bewerberunterlagen).; Die Stadt Wolgast vergibt Planungsleistungen für das Bauvorhaben „Anbau Regionale Schule Kosegarten Wolgast“. Dieses Los betrifft: Technische Ausrüstung Leistungsphasen 1-9 gemäß § 55 HOAI 2021 für folgende Anlagengruppen: • Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen • Wärmeversorgungsanlagen • Lufttechnische Anlagen • Förderanlagen • Nutzungsspezifische und verfahrenstechnische Anlagen (KG 470) • Sonstige Maßnahmen für technische Anlagen (KG 490) Aufgabe: Die Stadt Wolgast beabsichtigt die Erweiterung der bestehende Regionalschule Kosegarten durch Anbau eines zusätzlichen Schulgebäudes, um akute Raumkapazitätsprobleme zu lösen und die Inklusionsanforderungen des Landes Mecklenburg-Vorpommern zu erfüllen. Dabei sind die Schulbauempfehlungen des Landes Mecklenburg-Vorpommern sowie das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK) Stand 2024 zu beachten. Provisorische Lösungen wie Containerklassenzimmer und externe Standorte sind nicht nachhaltig und verdeutlichen den dringenden Bedarf an einer dauerhaften Erweiterung der räumlichen Kapazitäten, um die Lernumgebung zu verbessern. Bei den Vorabüberlegungen für den Neubau wurde besonderes Augenmerk auf die zukünftige Herausforderung der Umsetzung der Inklusionsstrategie gelegt, die ab Sommer 2027 in Kraft tritt. Der neue Schulanbau soll so konzipiert werden, dass er die Anforderungen an barrierefreie Zugänglichkeit und entsprechende Lernumgebungen erfüllt. In der Planung ist die Notwendigkeit spezialisierter Räumlichkeiten und flexible Gebäudestrukturen, die sich an zukünftige Veränderungen anpassen lassen, zu berücksichtigen. Ohne zusätzliche Räumlichkeiten würden die Schulen überbelegt sein, was zu überfüllten Klassenräumen, verschlechterten Lernbedingungen und erhöhtem Stress für Schüler und Lehrkräfte führt und signifikante Auswirkungen auf die Bildungsqualität der Schulen hat. Prognose Zuwachs Regionale Schule: ca. 200 Schüler Prognose Zuwachs Grundschule: ca. 40 Schüler Das Bauvorhaben soll ebenso einen Beitrag zum Ausbau eines Ganztagsangebots und zur langfristigen Entwicklung eines Schulcampus, die Zentralisierung der Beschulung von Grund- und Regionalschülern sowie der Hortbetreuung am Standort Baustraße leisten. Zur Nachhaltigkeit sollen Maßnahmen umgesetzt werden, die über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehen und keine wesentlichen Mehrkosten verursachen. Dazu gehört die Nutzung nachhaltiger Materialien und Technologien sowie flexible Raumkonzepte, die eine langfristige Nutzung ermöglichen. Konzeption: Der vorhandene Gebäudekomplex aus Grundschule Wolgast und Regionale Schule „Th.G. Kosegarten“ befinden sich auf dem Gelände der Baustraße 16 in 17438 Wolgast: Gemarkung: 3509 Wolgast, Flur: 15, Flurstück: 1/1, und Gemarkung: 3509 Wolgast, Flur: 14, Flurstück: 34/2 Die Schule wurde am 28.02.1989 als Polytechnische Oberschule VII der Stadt Wolgast eröffnet und es wurden Schüler von der 1. bis zur 10. Klasse unterrichtet. Im Zuge einer Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahme wurde 2011 ein neues Aula-Gebäude errichtet. Aus diesem Grund liegt der Fokus zur jetzigen geplanten Erweiterung auf die Vergrößerung des Lern- und Unterrichtsbereiches. Gewünscht ist die Schaffung eines neuen massiven Gebäudes mit 3 Vollgeschossen sowie Verbindung zum bestehenden Gebäudekomplex. Der Neubau soll insgesamt eine Nutzfläche von ca. 1.550 m² besitzen. Die Schaffung überdachter Pausenbereiche ist einzuplanen. Zur Schaffung der Barrierefreiheit ist der Einbau von 2 behindertengerechten Aufzügen angedacht und so zu planen, dass auch die vorhandenen Gebäude nach Fertigstellung über barrierefreie Zugangsmöglichkeiten verfügen. Die Bauzeit ist für 2026 und 2027 vorgesehen. Dazu muss bis zum Ende des 3. Quartals 2025 die Bauantragsplanung Lph. 1- 4 erarbeitet werden, damit Anfang 4. Quartal 2025 die Baugenehmigung erreicht werden kann. Im 3. und 4. Quartal 2025 soll die Planung (Leistungsphasen 5 bis 7) soweit abgeschlos-sen sein, dass der Baustart Anfang 2026 erfolgen kann. Der Anbau muss im Juni 2027 fertig werden, damit die zusätzlichen Schüler Mitte August 2027 das neue Gebäude nutzen können. Hinweis: Es wird darauf hingewiesen, dass die Baumaßnahmen während des laufenden Schulbetriebs im bestehenden Schulgebäude erfolgen müssen. Die Details der zu erbringenden Leistungen ergeben sich aus der Maßnahmebeschreibung, ferner der Kurzbeschreibung, der Machbarkeitsstudie und dem Lageplan (alles Teil des Anlagenkonvoluts AB. Bewerberunterlagen).; Die Stadt Wolgast vergibt Planungsleistungen für das Bauvorhaben „Anbau Regionale Schule Kosegarten Wolgast“. Dieses Los betrifft: Technische Ausrüstung Leistungsphasen 1-9 gemäß § 55 HOAI 2021 für folgende Anlagengruppen: • Starkstromanlagen • Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen • Gebäude- und Anlagenautomation (KG 480) Aufgabe: Die Stadt Wolgast beabsichtigt die Erweiterung der bestehende Regionalschule Kosegarten durch Anbau eines zusätzlichen Schulgebäudes, um akute Raumkapazitätsprobleme zu lösen und die Inklusionsanforderungen des Landes Mecklenburg-Vorpommern zu erfüllen. Dabei sind die Schulbauempfehlungen des Landes Mecklenburg-Vorpommern sowie das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK) Stand 2024 zu beachten. Provisorische Lösungen wie Containerklassenzimmer und externe Standorte sind nicht nachhaltig und verdeutlichen den dringenden Bedarf an einer dauerhaften Erweiterung der räumlichen Kapazitäten, um die Lernumgebung zu verbessern. Bei den Vorabüberlegungen für den Neubau wurde besonderes Augenmerk auf die zukünftige Herausforderung der Umsetzung der Inklusionsstrategie gelegt, die ab Sommer 2027 in Kraft tritt. Der neue Schulanbau soll so konzipiert werden, dass er die Anforderungen an barrierefreie Zugänglichkeit und entsprechende Lernumgebungen erfüllt. In der Planung ist die Notwendigkeit spezialisierter Räumlichkeiten und flexible Gebäudestrukturen, die sich an zukünftige Veränderungen anpassen lassen, zu berücksichtigen. Ohne zusätzliche Räumlichkeiten würden die Schulen überbelegt sein, was zu überfüllten Klassenräumen, verschlechterten Lernbedingungen und erhöhtem Stress für Schüler und Lehrkräfte führt und signifikante Auswirkungen auf die Bildungsqualität der Schulen hat. Prognose Zuwachs Regionale Schule: ca. 200 Schüler Prognose Zuwachs Grundschule: ca. 40 Schüler Das Bauvorhaben soll ebenso einen Beitrag zum Ausbau eines Ganztagsangebots und zur langfristigen Entwicklung eines Schulcampus, die Zentralisierung der Beschulung von Grund- und Regionalschülern sowie der Hortbetreuung am Standort Baustraße leisten. Zur Nachhaltigkeit sollen Maßnahmen umgesetzt werden, die über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehen und keine wesentlichen Mehrkosten verursachen. Dazu gehört die Nutzung nachhaltiger Materialien und Technologien sowie flexible Raumkonzepte, die eine langfristige Nutzung ermöglichen. Konzeption: Der vorhandene Gebäudekomplex aus Grundschule Wolgast und Regionale Schule „Th.G. Kosegarten“ befinden sich auf dem Gelände der Baustraße 16 in 17438 Wolgast: Gemarkung: 3509 Wolgast, Flur: 15, Flurstück: 1/1, und Gemarkung: 3509 Wolgast, Flur: 14, Flurstück: 34/2 Die Schule wurde am 28.02.1989 als Polytechnische Oberschule VII der Stadt Wolgast eröffnet und es wurden Schüler von der 1. bis zur 10. Klasse unterrichtet. Im Zuge einer Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahme wurde 2011 ein neues Aula-Gebäude errichtet. Aus diesem Grund liegt der Fokus zur jetzigen geplanten Erweiterung auf die Vergrößerung des Lern- und Unterrichtsbereiches. Gewünscht ist die Schaffung eines neuen massiven Gebäudes mit 3 Vollgeschossen sowie Verbindung zum bestehenden Gebäudekomplex. Der Neubau soll insgesamt eine Nutzfläche von ca. 1.550 m² besitzen. Die Schaffung überdachter Pausenbereiche ist einzuplanen. Zur Schaffung der Barrierefreiheit ist der Einbau von 2 behindertengerechten Aufzügen angedacht und so zu planen, dass auch die vorhandenen Gebäude nach Fertigstellung über barrierefreie Zugangsmöglichkeiten verfügen. Die Bauzeit ist für 2026 und 2027 vorgesehen. Dazu muss bis zum Ende des 3. Quartals 2025 die Bauantragsplanung Lph. 1- 4 erarbeitet werden, damit Anfang 4. Quartal 2025 die Baugenehmigung erreicht werden kann. Im 3. und 4. Quartal 2025 soll die Planung (Leistungsphasen 5 bis 7) soweit abgeschlos-sen sein, dass der Baustart Anfang 2026 erfolgen kann. Der Anbau muss im Juni 2027 fertig werden, damit die zusätzlichen Schüler Mitte August 2027 das neue Gebäude nutzen können. Hinweis: Es wird darauf hingewiesen, dass die Baumaßnahmen während des laufenden Schulbetriebs im bestehenden Schulgebäude erfolgen müssen. Die Details der zu erbringenden Leistungen ergeben sich aus der Maßnahmebeschreibung, ferner der Kurzbeschreibung, der Machbarkeitsstudie und dem Lageplan (alles Teil des Anlagenkonvoluts AB. Bewerberunterlagen).; Die Stadt Wolgast vergibt Planungsleistungen für das Bauvorhaben „Anbau Regionale Schule Kosegarten Wolgast“. Dieses Los betrifft: Brandschutz Leistungsphasen 1-5 und 8 gemäß AHO-Heft Nr 17 Stand Dezember 2022 („Leistungen für den bauordnungsrechtlichen Brandschutz“). Aufgabe: Die Stadt Wolgast beabsichtigt die Erweiterung der bestehende Regionalschule Kosegarten durch Anbau eines zusätzlichen Schulgebäudes, um akute Raumkapazitätsprobleme zu lösen und die Inklusionsanforderungen des Landes Mecklenburg-Vorpommern zu erfüllen. Dabei sind die Schulbauempfehlungen des Landes Mecklenburg-Vorpommern sowie das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK) Stand 2024 zu beachten. Provisorische Lösungen wie Containerklassenzimmer und externe Standorte sind nicht nachhaltig und verdeutlichen den dringenden Bedarf an einer dauerhaften Erweiterung der räumlichen Kapazitäten, um die Lernumgebung zu verbessern. Bei den Vorabüberlegungen für den Neubau wurde besonderes Augenmerk auf die zukünftige Herausforderung der Umsetzung der Inklusionsstrategie gelegt, die ab Sommer 2027 in Kraft tritt. Der neue Schulanbau soll so konzipiert werden, dass er die Anforderungen an barrierefreie Zugänglichkeit und entsprechende Lernumgebungen erfüllt. In der Planung ist die Notwendigkeit spezialisierter Räumlichkeiten und flexible Gebäudestrukturen, die sich an zukünftige Veränderungen anpassen lassen, zu berücksichtigen. Ohne zusätzliche Räumlichkeiten würden die Schulen überbelegt sein, was zu überfüllten Klassenräumen, verschlechterten Lernbedingungen und erhöhtem Stress für Schüler und Lehrkräfte führt und signifikante Auswirkungen auf die Bildungsqualität der Schulen hat. Prognose Zuwachs Regionale Schule: ca. 200 Schüler Prognose Zuwachs Grundschule: ca. 40 Schüler Das Bauvorhaben soll ebenso einen Beitrag zum Ausbau eines Ganztagsangebots und zur langfristigen Entwicklung eines Schulcampus, die Zentralisierung der Beschulung von Grund- und Regionalschülern sowie der Hortbetreuung am Standort Baustraße leisten. Zur Nachhaltigkeit sollen Maßnahmen umgesetzt werden, die über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehen und keine wesentlichen Mehrkosten verursachen. Dazu gehört die Nutzung nachhaltiger Materialien und Technologien sowie flexible Raumkonzepte, die eine langfristige Nutzung ermöglichen. Konzeption: Der vorhandene Gebäudekomplex aus Grundschule Wolgast und Regionale Schule „Th.G. Kosegarten“ befinden sich auf dem Gelände der Baustraße 16 in 17438 Wolgast: Gemarkung: 3509 Wolgast, Flur: 15, Flurstück: 1/1, und Gemarkung: 3509 Wolgast, Flur: 14, Flurstück: 34/2 Die Schule wurde am 28.02.1989 als Polytechnische Oberschule VII der Stadt Wolgast eröffnet und es wurden Schüler von der 1. bis zur 10. Klasse unterrichtet. Im Zuge einer Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahme wurde 2011 ein neues Aula-Gebäude errichtet. Aus diesem Grund liegt der Fokus zur jetzigen geplanten Erweiterung auf die Vergrößerung des Lern- und Unterrichtsbereiches. Gewünscht ist die Schaffung eines neuen massiven Gebäudes mit 3 Vollgeschossen sowie Verbindung zum bestehenden Gebäudekomplex. Der Neubau soll insgesamt eine Nutzfläche von ca. 1.550 m² besitzen. Die Schaffung überdachter Pausenbereiche ist einzuplanen. Zur Schaffung der Barrierefreiheit ist der Einbau von 2 behindertengerechten Aufzügen angedacht und so zu planen, dass auch die vorhandenen Gebäude nach Fertigstellung über barrierefreie Zugangsmöglichkeiten verfügen. Die Bauzeit ist für 2026 und 2027 vorgesehen. Dazu muss bis zum Ende des 3. Quartals 2025 die Bauantragsplanung Lph. 1- 4 erarbeitet werden, damit Anfang 4. Quartal 2025 die Baugenehmigung erreicht werden kann. Im 3. und 4. Quartal 2025 soll die Planung (Leistungsphasen 5 bis 7) soweit abgeschlos-sen sein, dass der Baustart Anfang 2026 erfolgen kann. Der Anbau muss im Juni 2027 fertig werden, damit die zusätzlichen Schüler Mitte August 2027 das neue Gebäude nutzen können. Hinweis: Es wird darauf hingewiesen, dass die Baumaßnahmen während des laufenden Schulbetriebs im bestehenden Schulgebäude erfolgen müssen. Die Details der zu erbringenden Leistungen ergeben sich aus der Maßnahmebeschreibung, ferner der Kurzbeschreibung, der Machbarkeitsstudie und dem Lageplan (alles Teil des Anlagenkonvoluts AB. Bewerberunterlagen).; Die Stadt Wolgast vergibt Planungsleistungen für das Bauvorhaben „Anbau Regionale Schule Kosegarten Wolgast“. Dieses Los betrifft: Objektplanung Freianlagen Leistungsphasen 1-9 gemäß § 39 HOAI 2021. Aufgabe: Die Stadt Wolgast beabsichtigt die Erweiterung der bestehende Regionalschule Kosegarten durch Anbau eines zusätzlichen Schulgebäudes, um akute Raumkapazitätsprobleme zu lösen und die Inklusionsanforderungen des Landes Mecklenburg-Vorpommern zu erfüllen. Dabei sind die Schulbauempfehlungen des Landes Mecklenburg-Vorpommern sowie das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK) Stand 2024 zu beachten. Provisorische Lösungen wie Containerklassenzimmer und externe Standorte sind nicht nachhaltig und verdeutlichen den dringenden Bedarf an einer dauerhaften Erweiterung der räumlichen Kapazitäten, um die Lernumgebung zu verbessern. Bei den Vorabüberlegungen für den Neubau wurde besonderes Augenmerk auf die zukünftige Herausforderung der Umsetzung der Inklusionsstrategie gelegt, die ab Sommer 2027 in Kraft tritt. Der neue Schulanbau soll so konzipiert werden, dass er die Anforderungen an barrierefreie Zugänglichkeit und entsprechende Lernumgebungen erfüllt. In der Planung ist die Notwendigkeit spezialisierter Räumlichkeiten und flexible Gebäudestrukturen, die sich an zukünftige Veränderungen anpassen lassen, zu berücksichtigen. Ohne zusätzliche Räumlichkeiten würden die Schulen überbelegt sein, was zu überfüllten Klassenräumen, verschlechterten Lernbedingungen und erhöhtem Stress für Schüler und Lehrkräfte führt und signifikante Auswirkungen auf die Bildungsqualität der Schulen hat. Prognose Zuwachs Regionale Schule: ca. 200 Schüler Prognose Zuwachs Grundschule: ca. 40 Schüler Das Bauvorhaben soll ebenso einen Beitrag zum Ausbau eines Ganztagsangebots und zur langfristigen Entwicklung eines Schulcampus, die Zentralisierung der Beschulung von Grund- und Regionalschülern sowie der Hortbetreuung am Standort Baustraße leisten. Zur Nachhaltigkeit sollen Maßnahmen umgesetzt werden, die über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehen und keine wesentlichen Mehrkosten verursachen. Dazu gehört die Nutzung nachhaltiger Materialien und Technologien sowie flexible Raumkonzepte, die eine langfristige Nutzung ermöglichen. Konzeption: Der vorhandene Gebäudekomplex aus Grundschule Wolgast und Regionale Schule „Th.G. Kosegarten“ befinden sich auf dem Gelände der Baustraße 16 in 17438 Wolgast: Gemarkung: 3509 Wolgast, Flur: 15, Flurstück: 1/1, und Gemarkung: 3509 Wolgast, Flur: 14, Flurstück: 34/2 Die Schule wurde am 28.02.1989 als Polytechnische Oberschule VII der Stadt Wolgast eröffnet und es wurden Schüler von der 1. bis zur 10. Klasse unterrichtet. Im Zuge einer Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahme wurde 2011 ein neues Aula-Gebäude errichtet. Aus diesem Grund liegt der Fokus zur jetzigen geplanten Erweiterung auf die Vergrößerung des Lern- und Unterrichtsbereiches. Gewünscht ist die Schaffung eines neuen massiven Gebäudes mit 3 Vollgeschossen sowie Verbindung zum bestehenden Gebäudekomplex. Der Neubau soll insgesamt eine Nutzfläche von ca. 1.550 m² besitzen. Die Schaffung überdachter Pausenbereiche ist einzuplanen. Zur Schaffung der Barrierefreiheit ist der Einbau von 2 behindertengerechten Aufzügen angedacht und so zu planen, dass auch die vorhandenen Gebäude nach Fertigstellung über barrierefreie Zugangsmöglichkeiten verfügen. Die Bauzeit ist für 2026 und 2027 vorgesehen. Dazu muss bis zum Ende des 3. Quartals 2025 die Bauantragsplanung Lph. 1- 4 erarbeitet werden, damit Anfang 4. Quartal 2025 die Baugenehmigung erreicht werden kann. Im 3. und 4. Quartal 2025 soll die Planung (Leistungsphasen 5 bis 7) soweit abgeschlos-sen sein, dass der Baustart Anfang 2026 erfolgen kann. Der Anbau muss im Juni 2027 fertig werden, damit die zusätzlichen Schüler Mitte August 2027 das neue Gebäude nutzen können. Hinweis: Es wird darauf hingewiesen, dass die Baumaßnahmen während des laufenden Schulbetriebs im bestehenden Schulgebäude erfolgen müssen. Die Details der zu erbringenden Leistungen ergeben sich aus der Maßnahmebeschreibung, ferner der Kurzbeschreibung, der Machbarkeitsstudie und dem Lageplan (alles Teil des Anlagenkonvoluts AB. Bewerberunterlagen).
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Kto wygrywa na tym rynku
Wielu dostawców
Niemcy · Usługi architektoniczne i inżynieryjne
liczba różnych firm, które zdobyły tu zamówienia
6 839
udział zamówień, które trafiły do trzech najczęstszych wykonawców
3%
liczba zamawiających, którzy udzielili tu zamówień
3 456
Na podstawie 12 387 rozstrzygnięć z ostatnich 3 lat ze wskazanym wykonawcą. Liczone według rozstrzygnięć, a nie wartości, bo kwoty części i umów ramowych nie są porównywalne.
Skoncentrowany: trzej najczęstsi wykonawcy zdobyli co najmniej 65% zamówień; wielu dostawców: poniżej 35% przy co najmniej dziesięciu różnych wykonawcach.
Konkurencja
średnia liczba ofert na część (tryby otwarte i ograniczone)
5,5
udział tych części, w których złożono jedną ofertę
11%
udział zamówień zdobytych przez firmy z siedzibą w innym kraju
1%
udział ofert z innego kraju
5%
Tak, jak podają je oficjalne ogłoszenia o udzieleniu zamówienia, z ostatnich 3 lat. Liczba ofert na część obejmuje tylko tryby otwarte i ograniczone: w trybie negocjacyjnym lub z wolnej ręki jedna oferta to istota samego trybu. Kraj to ten, który ogłoszenie podaje dla wykonawcy.
Albo obserwuj tylko jego kod CPV, „Usługi architektoniczne, budowlane, inżynieryjne i kontrolne”: e-mail, gdy pojawią się nowe przetargi z tym kodem, bez konta.