Niemcy - Usługi architektoniczne, inżynieryjne i laboratoryjne - Budowa nowej zajezdni autobusowej w Moenchengladbach - Koordynacja bezpieczeństwa i ochrony zdrowia
OryginałDeutschland - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen - Neubau eines Busbetriebshofs in Mönchengladbach - SiGeKo
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Niemcy - Usługi architektoniczne, inżynieryjne i laboratoryjne - Budowa nowej zajezdni autobusowej w Moenchengladbach - Koordynacja bezpieczeństwa i ochrony zdrowia
Zamawiający: NEW AG in Auftrag der NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH
Kraj: Niemcy
Tryb: Przetarg nieograniczony
Branża (CPV): Usługi architektoniczne i inżynieryjne (71000000)
Aperlena: https://aperlena.com/pl/t/deutschland-dienstleistungen-von-architektur-konstruktions-und-ingenieurburos-und-prufstellen-neubau-eines-busbet-9d5b79a8fe
Ogłoszenie urzędowe: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/577719-2026
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NEW AG, działając w imieniu NEW mobil und aktiv Moenchengladbach GmbH, przyznała kontrakt na usługi koordynacji bezpieczeństwa i ochrony zdrowia związane z budową nowej zajezdni autobusowej w Moenchengladbach. Usługi realizowane są zgodnie z zeszytem 15 AHO oraz RAB 30. Zajezdnia powstanie na terenie dawnej koszar Niederrhein przy Kaldenkirchener Strasse i pomieści floty autobusów elektrycznych z Moenchengladbach i Viersen, z 260 miejscami z infrastrukturą ładowania, warsztatem, budynkiem administracyjnym z parkingiem oraz stacją zasilania w energię. Kontrakt wygrała firma Kempen Krause Ingenieure GmbH za 231 500 EUR. Kontrakt przyznano dnia 06.08.2026.
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Opis
Leistungen der Sicherheits- und Gesundheitskoordination nach AHO Heft 15 und RAB 30
Die NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH plant den Neubau des Busbetriebshofes am Standort der ehemaligen Niederrhein-Kaserne in Mönchengladbach. Die NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH und die NEW mobil und aktiv Viersen GmbH haben im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie der NEW-Gruppe beschlossen, die gesamte Busflotte (231 Busse in Mönchengladbach und 27 Busse in Viersen) perspektivisch bis zum Jahr 2030 komplett auf alternative Antriebe umzustellen. Die jetzige Strategie sieht vor, die Umstellung auf Elektroantriebe voranzutreiben. Der erhöhte Platzbedarf für die Ladeinfrastruktur und für die geänderte Betriebsabläufe ist auf den bestehenden Betriebshöfen sowohl in Mönchengladbach (Rheinstraße) als auch in Viersen (Rektoratsstraße) nicht abbildbar. Deshalb hat die NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH beschlossen, an der Kaldenkirchener Straße in Mönchengladbach auf dem Gelände der ehemaligen Niederrhein-Kaserne einen neuen interkommunalen emissionsfreien Busbetriebshof für die gesamte Elektrobusflotte beider Verkehrsbetriebe zu errichten. Neben den 260 Stellplätzen mit Ladeinfrastruktur sollen auch eine Werkstatt für die Busse und die PKW- und LKW-Flotte der NEW-Gruppe, sowie ein Verwaltungsgebäude (inkl. Sozialräume) mit Parkhaus entstehen. Die Stromversorgung des Areals soll über eine Übergabestation auf dem Areal erfolgen. Durch die Vereinigung der beiden Verkehrsbetriebe ergeben sich viele Synergien, unter anderem in einer gemeinsamen Nutzung von Werkstattinfrastrukturen, Büro- und Sozialflächen oder dem flexiblen Einsatz der Busflotte. Das Grundstück liegt an einer der Hauptein- und -ausfallstraßen nach Mönchengladbach. Damit bekommt das exponiert liegende Verwaltungsgebäude voraussichtlich eine besondere Bedeutung, als Landmarke und „Tor zur Stadt“, als Ausdruck der Sichtbarmachung der Nachhaltigkeit und der Energie- und Mobilitäts-wende. Durch die architektonische und ökologische Gestaltung sowie die Fokussierung auf zukunftsorientierte Mobilitätstechnologien soll der neue Betriebshof ein klares Zeichen setzen und die Attraktivität der Region als Vorreiterin nachhaltiger Stadtentwicklung und Mobilität stärken. Bei der Planung soll die zukünf Die NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH plant den Neubau des Busbetriebshofes am Standort der ehemaligen Niederrhein-Kaserne in Mönchengladbach. Die NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH und die NEW mobil und aktiv Viersen GmbH haben im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie der NEW-Gruppe beschlossen, die gesamte Busflotte (231 Busse in Mönchengladbach und 27 Busse in Viersen) perspektivisch bis zum Jahr 2030 komplett auf alternative Antriebe umzustellen. Die jetzige Strategie sieht vor, die Umstellung auf Elektroantriebe voranzutreiben. Der erhöhte Platzbedarf für die Ladeinfrastruktur und für die geänderte Betriebsabläufe ist auf den bestehenden Betriebshöfen sowohl in Mönchengladbach (Rheinstraße) als auch in Viersen (Rektoratsstraße) nicht abbildbar. Deshalb hat die NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH beschlossen, an der Kaldenkirchener Straße in Mönchengladbach auf dem Gelände der ehemaligen Niederrhein-Kaserne einen neuen interkommunalen emissionsfreien Busbetriebshof für die gesamte Elektrobusflotte beider Verkehrsbetriebe zu errichten. Neben den 260 Stellplätzen mit Ladeinfrastruktur sollen auch eine Werkstatt für die Busse und die PKW- und LKW-Flotte der NEW-Gruppe, sowie ein Verwaltungsgebäude (inkl. Sozialräume) mit Parkhaus entstehen. Die Stromversorgung des Areals soll über eine Übergabestation auf dem Areal erfolgen. Durch die Vereinigung der beiden Verkehrsbetriebe ergeben sich viele Synergien, unter anderem in einer gemeinsamen Nutzung von Werkstattinfrastrukturen, Büro- und Sozialflächen oder dem flexiblen Einsatz der Busflotte. Das Grundstück liegt an einer der Hauptein- und -ausfallstraßen nach Mönchengladbach. Damit bekommt das exponiert liegende Verwaltungsgebäude voraussichtlich eine besondere Bedeutung, als Landmarke und „Tor zur Stadt“, als Ausdruck der Sichtbarmachung der Nachhaltigkeit und der Energie- und Mobilitäts-wende. Durch die architektonische und ökologische Gestaltung sowie die Fokussierung auf zukunftsorientierte Mobilitätstechnologien soll der neue Betriebshof ein klares Zeichen setzen und die Attraktivität der Region als Vorreiterin nachhaltiger Stadtentwicklung und Mobilität stärken. Bei der Planung soll die zukünftig erforderliche Ausstattung mit Sensorik zur Erprobung von autonomem Verkehr und dergleichen mitbedacht werden und eine Innovationsfläche als Experimentierraum für neue Entwicklungen im Mobilitätssektor bereitgestellt werden. Die westliche Hälfte soll ausschließlich von Bussen befahren werden. Das Bauleitverfahren für den vorhabenbezogenen Bebauungsplan ist bereits gestartet, mit dem Ziel, dass am 27.10.2027 der Aufstellungsbeschluss gefasst wird. Damit fließt die Planung parallel in das Bauleitverfahren mit ein und wird mit den Genehmigungsbehörden abgestimmt, so dass mit der Beschlussfassung des Aufstellungsbeschlusses auch der Bauantrag genehmigt werden kann. Das Projekt „NEW e-motion hub“ befindet sich derzeit in einer fortgeschrittenen Planungsphase. Die Leistungen der Generalplanung und der Projektsteuerung wurden bereits vergeben. Aktuell steht die Leistungsphase 2 (Vorplanung) kurz vor dem Abschluss; der Übergang in die anschließenden Planungsphasen erfolgt planmäßig. Das Bauvorhaben wird in zwei wesentlichen Bauabschnitten umgesetzt. Die geplanten Bauabschnitte sind dem beigefügten Zeitplan zu entnehmen.tig erforderliche Ausstattung mit Sensorik zur Erprobung von autonomem Verkehr und dergleichen mitbedacht werden und eine Innovationsfläche als Experimentierraum für neue Entwicklungen im Mobilitätssektor bereitgestellt werden. Die westliche Hälfte soll ausschließlich von Bussen befahren werden.
Oficjalne źródło
Źródło: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
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