Tryb negocjacyjnyZamawiający wybiera kandydatów, a następnie negocjuje oferty przed wyborem.Pełne hasłoPowyżej progu unijnegoZamówienie na tyle duże, że stosuje się przepisy unijne i musi zostać opublikowane w TED.Pełne hasło
Kod CPVWspólny słownik UE dla przedmiotu zamówienia: ośmiocyfrowy kod w każdym ogłoszeniu.Pełne hasło
Niemcy - Usługi biur architektonicznych, inżynieryjnych i kontrolnych - EOP IPA pakiety 7-9: projektowanie, EPCM wyposażenia medycznego, sterylizacji (AEMP), automatyki i integracji IT
Zamawiający: Universitätsklinikum Aachen AöR
Kraj: Niemcy
Tryb: Tryb negocjacyjny
Branża (CPV): Usługi architektoniczne i inżynieryjne (71000000)
Aperlena: https://aperlena.com/pl/t/deutschland-dienstleistungen-von-architektur-konstruktions-und-ingenieurburos-und-prufstellen-eop-ipa-paket-7-9-a7df90b76e
Ogłoszenie urzędowe: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/394480-2026
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Werdykt Aperlena
Wąskie pole
TÜV Rheinland Industrie Service GmbH prowadzi z 66.7% ostatnich 3 porównywalnych zamówień, ale 2 różnych wykonawców wygrało tu w ciągu 5 lat. Warte poważnego rozważenia.
Na podstawie 3 porównywalnych rozstrzygnięć tego zamawiającego w tej branży w ciągu 5 lat. Każdy werdykt jest zapisywany przed wynikiem i oceniany względem ogłoszenia o udzieleniu zamówienia.
Jak się oceniamy.
01
Streszczenie
Streszczenie wygenerowane automatycznie
Szpital uniwersytecki w Akwizgranie (UKA) w Niemczech zamawia usługi projektowe i EPCM (inżynieria, zaopatrzenie i zarządzanie budową) dla pakietów 7 do 9 planowanego nowego budynku sal operacyjnych. Projekt obejmuje 12 wysoce specjalistycznych sal operacyjnych, w tym sale hybrydowe z angiografią, obrazowaniem śródoperacyjnym i technikami robotycznymi, nową centralną sterylizatornię (AEMP) oraz zautomatyzowany magazyn materiałów jałowych. Partner EPCM koordynuje projektowanie, udzielanie zamówień i integrację bezstronnie, niezależnie od producentów; dostawa, montaż i serwis urządzeń medycznych są wyraźnie wyłączone.
02
Opis
Gegenstand dieses Verfahrens sind die Lose (Pakete) 7-9: - IPA-Paket 7 - Los 7: EPCM Medizinische Geräte - IPA-Paket 8 - Los 8: EPCM AEMP - IPA-Paket 9 - Los 9: EPCM Automation und IT-Integration Sofern in dieser und weiteren Unterlagen des Vergabeverfahrens von Paketen die Rede ist, so sind damit Lose im Sinne des § 97 Abs. 4 GWB i.V.m. § 30 VgV gemeint. Erläuterung EPCM = Engineering-, Procurement-, Construction Management (Fachliche und koordinierende Begleitung der Planung, Vergabe und Integration; Sicherstellung der Abstimmung zwischen Bau, Technik, IT, Nutzern und Betrieb; Vertretung der Bauherren/IPA-Interessen. Der EPCM-Partner agiert allparteilich im Interesse der IPA und herstellerunabhängig. Die EPCM-Leistung umfasst ausdrücklich nicht die Lieferung, Installation oder Wartung medizinischer Geräte)
EPCM Medizinische Geräte . Das Universitätsklinikum Aachen AöR (UKA) plant den Neubau Erweiterungsgebäude OP-Säle (EOP). Mit diesem Vorhaben sollen die Voraussetzungen für eine moderne, leistungsfähige und zukunftsorientierte OP-Infrastruktur geschaffen werden. Hierfür sollen in dem Neubau 12 hochkomplexe Operationssäle, eine neue zentrale Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP) sowie ein automatisiertes Sterilgut- und Materiallager realisiert werden. Die hochkomplexen OP-Säle sind basierend auf modernsten geräteunterstützten Operationsmethoden konzeptioniert. Darunter befinden sich hybride OPs mit Angiographieanlagen, mobiler und stationärer intraoperativer Bildgebung sowie robotische Operationstechniken. Der Neubau ist zwischen dem Hauptgebäude des Klinikums (UBFT/PF) und dem Versorgungsgebäude (VER) einschließlich des Zwischenbauwerks sowie in direkter Nachbarschaft zum derzeit entstehenden Gebäude für Operative Intensivpflege und dem Perinatalzentrum (OIPPNZ) vorgesehen. Die unmittelbare Nähe ermöglicht eine Anbindung an die Bestandsgebäude, welche aus betriebsorganisatorischen Gesichtspunkten essenziell ist. Eine Anbindung ist bislang auf der Etage -2 an das UBFT/PF geplant. Auf dieser Ebene ist die zentrale Operationsabteilung des Bestandsgebäudes des UKA verortet. Durch die Anbindung soll ein durchgängiger "blauer Bereich" geschaffen werden und eine Synchronisierung der derzeitigen Strukturen mit dem Neubau stattfinden. Im Rahmen der Synchronisierung sind Flächen auf der Etage -2 im Bestand baulich anzupassen. Eine weitere Anforderung ist die Schaffung einer Verbindung zwischen dem Neubau und dem OIP-PNZ in Form einer "Brücke" auf Höhe der Etage 1, um einen direkten, postoperativen Patiententransport zwischen den herz-chirurgischen Patienten und der zugehörigen Intensivstation zu ermöglichen. Weiterhin wird die Anforderung gestellt eine direkte Anfahrt an das Gebäude zum Zwecke der Belieferung umzusetzen. Dabei sind insbesondere Anforderungen des Denkmalschutzes, die bauliche Anschlussfähigkeit und das Potenzial einer südlichen Erweiterung zu beachten. Zeithorizont: Beauftragung Allianzpartner / Unterzeichnung Mehrparteienvertrag Oktober 2026 Einreichung HU-Bau Oktober 2027 Baubeginn Umbau Bestand Februar 2028 Baubeginn Erweiterungsgebäude Oktober 2028 Übergabe Nutzer Mitte 2032 Aufgrund der Komplexität der Bauaufgabe, der daraus resultierenden Störungsanfälligkeit und der Konfliktpotentiale in der Realisierungsphase sowie dem hohen Zeitdruck wurden alternative Projektabwicklungsmodelle vom Universitätsklinikum Aachen untersucht. Die Einzelheiten der ausgeschriebenen Leistungen sind der Anlage 1 "Leistungsverzeichnis" der Vergabeunterlagen zu entnehmen. .; EPCM AEMP . Das Universitätsklinikum Aachen AöR (UKA) plant den Neubau Erweiterungsgebäude OP-Säle (EOP). Mit diesem Vorhaben sollen die Voraussetzungen für eine moderne, leistungsfähige und zukunftsorientierte OP-Infrastruktur geschaffen werden. Hierfür sollen in dem Neubau 12 hochkomplexe Operationssäle, eine neue zentrale Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP) sowie ein automatisiertes Sterilgut- und Materiallager realisiert werden. Die hochkomplexen OP-Säle sind basierend auf modernsten geräteunterstützten Operationsmethoden konzeptioniert. Darunter befinden sich hybride OPs mit Angiographieanlagen, mobiler und stationärer intraoperativer Bildgebung sowie robotische Operationstechniken. Der Neubau ist zwischen dem Hauptgebäude des Klinikums (UBFT/PF) und dem Versorgungsgebäude (VER) einschließlich des Zwischenbauwerks sowie in direkter Nachbarschaft zum derzeit entstehenden Gebäude für Operative Intensivpflege und dem Perinatalzentrum (OIPPNZ) vorgesehen. Die unmittelbare Nähe ermöglicht eine Anbindung an die Bestandsgebäude, welche aus betriebsorganisatorischen Gesichtspunkten essenziell ist. Eine Anbindung ist bislang auf der Etage -2 an das UBFT/PF geplant. Auf dieser Ebene ist die zentrale Operationsabteilung des Bestandsgebäudes des UKA verortet. Durch die Anbindung soll ein durchgängiger "blauer Bereich" geschaffen werden und eine Synchronisierung der derzeitigen Strukturen mit dem Neubau stattfinden. Im Rahmen der Synchronisierung sind Flächen auf der Etage -2 im Bestand baulich anzupassen. Eine weitere Anforderung ist die Schaffung einer Verbindung zwischen dem Neubau und dem OIP-PNZ in Form einer "Brücke" auf Höhe der Etage 1, um einen direkten, postoperativen Patiententransport zwischen den herz-chirurgischen Patienten und der zugehörigen Intensivstation zu ermöglichen. Weiterhin wird die Anforderung gestellt eine direkte Anfahrt an das Gebäude zum Zwecke der Belieferung umzusetzen. Dabei sind insbesondere Anforderungen des Denkmalschutzes, die bauliche Anschlussfähigkeit und das Potenzial einer südlichen Erweiterung zu beachten. Zeithorizont: Beauftragung Allianzpartner / Unterzeichnung Mehrparteienvertrag Oktober 2026 Einreichung HU-Bau Oktober 2027 Baubeginn Umbau Bestand Februar 2028 Baubeginn Erweiterungsgebäude Oktober 2028 Übergabe Nutzer Mitte 2032 Aufgrund der Komplexität der Bauaufgabe, der daraus resultierenden Störungsanfälligkeit und der Konfliktpotentiale in der Realisierungsphase sowie dem hohen Zeitdruck wurden alternative Projektabwicklungsmodelle vom Universitätsklinikum Aachen untersucht. Die Einzelheiten der ausgeschriebenen Leistungen sind der Anlage 1 "Leistungsverzeichnis" der Vergabeunterlagen zu entnehmen.; EPCM Automation und IT-Integration . Das Universitätsklinikum Aachen AöR (UKA) plant den Neubau Erweiterungsgebäude OP-Säle (EOP). Mit diesem Vorhaben sollen die Voraussetzungen für eine moderne, leistungsfähige und zukunftsorientierte OP-Infrastruktur geschaffen werden. Hierfür sollen in dem Neubau 12 hochkomplexe Operationssäle, eine neue zentrale Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP) sowie ein automatisiertes Sterilgut- und Materiallager realisiert werden. Die hochkomplexen OP-Säle sind basierend auf modernsten geräteunterstützten Operationsmethoden konzeptioniert. Darunter befinden sich hybride OPs mit Angiographieanlagen, mobiler und stationärer intraoperativer Bildgebung sowie robotische Operationstechniken. Der Neubau ist zwischen dem Hauptgebäude des Klinikums (UBFT/PF) und dem Versorgungsgebäude (VER) einschließlich des Zwischenbauwerks sowie in direkter Nachbarschaft zum derzeit entstehenden Gebäude für Operative Intensivpflege und dem Perinatalzentrum (OIPPNZ) vorgesehen. Die unmittelbare Nähe ermöglicht eine Anbindung an die Bestandsgebäude, welche aus betriebsorganisatorischen Gesichtspunkten essenziell ist. Eine Anbindung ist bislang auf der Etage -2 an das UBFT/PF geplant. Auf dieser Ebene ist die zentrale Operationsabteilung des Bestandsgebäudes des UKA verortet. Durch die Anbindung soll ein durchgängiger "blauer Bereich" geschaffen werden und eine Synchronisierung der derzeitigen Strukturen mit dem Neubau stattfinden. Im Rahmen der Synchronisierung sind Flächen auf der Etage -2 im Bestand baulich anzupassen. Eine weitere Anforderung ist die Schaffung einer Verbindung zwischen dem Neubau und dem OIP-PNZ in Form einer "Brücke" auf Höhe der Etage 1, um einen direkten, postoperativen Patiententransport zwischen den herz-chirurgischen Patienten und der zugehörigen Intensivstation zu ermöglichen. Weiterhin wird die Anforderung gestellt eine direkte Anfahrt an das Gebäude zum Zwecke der Belieferung umzusetzen. Dabei sind insbesondere Anforderungen des Denkmalschutzes, die bauliche Anschlussfähigkeit und das Potenzial einer südlichen Erweiterung zu beachten. Zeithorizont: Beauftragung Allianzpartner / Unterzeichnung Mehrparteienvertrag Oktober 2026 Einreichung HU-Bau Oktober 2027 Baubeginn Umbau Bestand Februar 2028 Baubeginn Erweiterungsgebäude Oktober 2028 Übergabe Nutzer Mitte 2032 Aufgrund der Komplexität der Bauaufgabe, der daraus resultierenden Störungsanfälligkeit und der Konfliktpotentiale in der Realisierungsphase sowie dem hohen Zeitdruck wurden alternative Projektabwicklungsmodelle vom Universitätsklinikum Aachen untersucht. Die Einzelheiten der ausgeschriebenen Leistungen sind der Anlage 1 "Leistungsverzeichnis" der Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Oficjalne źródło
Źródło: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
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Ostatnia weryfikacja w TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) 1 miesiąc temu