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Germania - Servizi di progettazione tecnica per impianti meccanici ed elettrotecnici degli edifici - Caserma dei pompieri di Schobuell con abbozzo di soluzione
OriginaleDeutschland - Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen - Feuerwache Schobüll OBJ mit Lösungsskizze
Chiusa
Germania
Servizi di architettura e ingegneria
Germania - Servizi di progettazione tecnica per impianti meccanici ed elettrotecnici degli edifici - Caserma dei pompieri di Schobuell con abbozzo di soluzione
Stazione appaltante: Stadt Husum - Der Bürgermeister
Paese: Germania
Valore stimato: 127.925 €
Procedura: Procedura negoziata
Settore (CPV): Servizi di architettura e ingegneria (71321000)
Aperlena: https://aperlena.com/it/t/deutschland-technische-planungsleistungen-fur-maschinen-und-elektrotechnische-gebaudeanlagen-feuerwache-schobull-ob-d963b68c27
Avviso ufficiale: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/501601-2025
Le offerte sono chiuse. Un'aggiudicazione o una rettifica su questo avviso: un'email quando il registro lo vede.
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Sintesi
Sintesi generata automaticamente
La città di Husum intende demolire l'ampliazione della caserma dei pompieri di Schobuell realizzata nel 1977 e ricostruirla completamente, aggiungendo spazi condivisi come servizi igienici accessibili e un guardaroba come collegamento alla casa Kiesselbach. Il nuovo edificio dovrà garantire la separazione tra zona sporca e zona pulita, i locali sanitari mancanti e il rispetto delle norme di prevenzione degli infortuni; il fabbisogno di superficie ammonta a 575,19 m2 netti inclusa la rimessa dei mezzi. La progettazione riguarda anche gli impianti esterni con una nuova uscita dei mezzi operativi, considerando il piano di riqualificazione della casa Kiesselbach, edificata verso il 1900 e utilizzata dalle associazioni e per eventi. L'investimento complessivo è stimato in circa 2,77 milioni di euro lordi.
02
Descrizione
Die Stadt Husum beabsichtigt die Anbauerneuerung der Feuerwache sowie die Neuerrichtung von gemeinschaftlichen Räumen wie barrierefreie WC´s, und Garderobe als Anbindung zum Gemeindehaus zu errichten, angepasst an die Bedürfnisse der Feuerwehr und an die Nutzer des Hauses Kiesselbach. Ferner soll das bereits erstellte Sanierungskonzept für das Haus Kiesselbach bei der Planung berücksichtigt werden.
Das Haus Kiesselbach wurde in jetziger Form ca. im Jahr 1900 erbaut. Durch den Weiterverkauf ab dem Jahr 1906 wird das Gebäude als Wohltätigkeitsheim für die Kinder mit Atemwegserkrankungen genutzt und in den 1930er Jahren zu einem Wohnhaus umgebaut. Die Gemeinde Schobüll kauft das Gebäude im Jahr 1969 und baut zu einem Gemeindehaus (ca. 130,00 m²) um. Die Nutzung als Gemeindehaus bleibt bis jetzt und wird von allen Schobüller Vereinen sowie für die Vortragsveranstaltungen, Ausstellungen und Lesungen genutzt. Durch die Neuerrichtung von neuen gemeinschaftsgenutzten Räumen mit einem barrierefreien Zugang soll die Raumaufteilung im Haus Kiesselbach geändert und das Gebäude modernisiert werden. Der Anbau des Feuerwehrgerätehauses an das Haus Kiesselbach entstand im Jahr 1977, wobei später einige kleinere Anbauten erfolgten. Es ist geplant den Anbau abzubrechen und komplett neu zu errichten, da die vorhandenen Räumlichkeiten keine Schwarz-Weiß-Trennung aufweisen, einige Räume im sanitären Bereich fehlen und der Bestand den aktuellen Unfallverhütungsvorschriften nicht entspricht. Der Raumbedarf als Nettofläche inkl. Fahrzeughalle beträgt zurzeit 575,19 m² (Nettofläche im Bestand ca. 170,00 m²). Die Überplanung von Außenanlagen mit geänderter Ausfahrtsituation von Einsatzfahrzeugen ist in diesem Zusammenhang auch vorgesehen. Grundlage für die anstehende Planung ist der ermittelte Raumbedarf im Jahr 2025, der bereits mit der Unfallkassen, Feuerwehr und mit den Vereinsvertretern abgestimmt wurde. Es ist eine Gesamtinvestition von rund 2,77 Millionen Euro (brutto) geplant. Durch die im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Büros sollen in der Verhandlungsphase Lösungsvorschläge gem. § 76 (2) VgV erarbeitet werden. Hierbei handelt es sich um besondere Leistungen der Grundlagenermittlung LPH 1 im Leistungsbild Gebäude und Innenräume gem. §§ 33 HOAI. Die Leistungen des Bieters werden mit einem pauschalen Bearbeitungshonorar von 5.000 Euro (netto) pro Lösungsvorschlag seitens des Auftraggebers vergütet. Das voraussichtliche Leistungsbild des geforderten Lösungsvorschlags ist dem Dokument "Zuschlagsmatrix" zu entnehmen. Die Honorarangebote werden nach folgender Berechnungsmethode bewertet: Das günstigste Angebot wird mit 5 Punkten und ein Angebot ab der doppelten Summe des günstigsten Angebots mit 0 Punkten bewertet. Die Punktzahl der dazwischenliegenden Angebote wird durch lineare Interpolation auf zwei Nachkommastellen ermittelt. Der Zuschlag erfolgt auf das wirtschaftlichste Angebot gemäß § 58 VgV, welches unter Berücksichtigung der genannten Kriterien und Wichtungen insgesamt den höchsten Punktwert erreicht. Sofern mehrere Angebote vorliegen, die punktegleich sind, entscheidet über die Rangfolge der Preis. Sind zwei oder mehr Angebote sowohl hinsichtlich der erreichten Punkte und bzgl. des Preises identisch und bestbietend, wird das zuschlagerhaltende Angebot durch ein unabhängiges Gremium gelost. Der Auftraggeber behält sich gem. § 17 (11) VgV vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben. Das zu beauftragende Leistungsbild umfasst: - Leistungsphasen 2-3 der Objektplanung gem. § 34 HOAI gem. Vertragsentwurf (Anlage); - Leistungsphasen 4-8 der Objektplanung gem. § 34 HOAI gem. Vertragsentwurf (Anlage) als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen); - Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Objektplanung gem. § 34 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen). Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV-Verfahrens durch das Büro D&K drost consult GmbH aus Hamburg unterstützen und beratend begleiten.
Fonte ufficiale
Fonte: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
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5,5
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1%
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Come li indicano gli avvisi di aggiudicazione ufficiali, negli ultimi 3 anni. Le offerte per lotto contano solo le procedure aperte e ristrette: in una procedura negoziata o in un affidamento diretto una sola offerta è la procedura stessa. Il paese è quello che l'avviso indica per l'aggiudicatario.
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