TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)verificato 1 settimana faBando di gara
Germania - Pianificazione urbanistica e paesaggistica - Città di Oberhausen | Trasformazione del centro di Osterfeld | Concorso di realizzazione non aperto di progettazione degli spazi liberi secondo RPW 2013 e VgV 2016
OriginaleDeutschland - Stadtplanung und Landschaftsgestaltung - Stadt Oberhausen | Umgestaltung des Osterfelder Zentrums | Nichtoffener freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 und VgV 2016
Aperta
Germania
DüsseldorfServizi di architettura e ingegneria
Germania - Pianificazione urbanistica e paesaggistica - Città di Oberhausen | Trasformazione del centro di Osterfeld | Concorso di realizzazione non aperto di progettazione degli spazi liberi secondo RPW 2013 e VgV 2016
Stazione appaltante: Stadt Oberhausen
Paese: Germania
Procedura: Procedura ristretta
Settore (CPV): Servizi di architettura e ingegneria (71400000)
Aperlena: https://aperlena.com/it/t/deutschland-stadtplanung-und-landschaftsgestaltung-stadt-oberhausen-umgestaltung-des-osterfelder-zentrums-nichto-d66a1322b2
Avviso ufficiale: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/429276-2026
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Sintesi
Sintesi generata automaticamente
La città di Oberhausen indice un concorso di realizzazione non aperto di progettazione degli spazi liberi, secondo RPW 2013 e VgV 2016, per trasformare il centro del quartiere di Osterfeld. Gli spazi pubblici centrali sono il Marktplatz Osterfeld, la zona pedonale della Gildenstrasse e la Wappenplatz. Attualmente l'immagine è dominata da strade e parcheggi, con poche aree verdi e un arredo urbano poco accogliente, così che il centro non risponde alle esigenze di un cuore vivace di quartiere per lo shopping, gli incontri e le feste ed eventi. L'area di progettazione si articola in tre sottokone con funzioni, configurazioni, restrizioni e obiettivi differenti. La via ha una lunghezza complessiva di circa 210 m e una superficie, incluse le piazze, di circa 1,0 ha.
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Descrizione
Aufgrund des angrenzenden Handelsbesatzes übernimmt das Zentrum eine wichtige Nahversorgungsfunktion für die Stadtteilbevölkerung. Der Marktplatz Osterfeld, die Gildenstraße sowie der Wappenplatz bilden die zentralen öffentlichen Räume innerhalb des Zentralbereichs. Bislang ist das Bild geprägt von dominierenden Straßen- und Parkplatzflächen sowie einem geringen Anteil an Grünflächen. Die daraus resultierte geringe Aufenthaltsqualität wird zudem noch durch wenig einladendes Außenmobiliar verstärkt. Aktuell werden die öffentlichen Räume den Anforderungen an eine attraktive Stadtteilmitte, die dazu einlädt, hier einzukaufen, sich zu treffen und auszutauschen, sowie die notwendigen Flächen für Feste und Veranstaltungen bereitstellt, nicht gerecht. Der Planungsbereich lässt sich in drei Teilbereiche untergliedern: den Osterfelder Marktplatz, die Fußgängerzone Gildenstraße sowie den Wappenplatz mit dem angrenzenden befahrbaren Bereich der Gildenstraße. Jeder Teilbereich übernimmt unterschiedliche Funktionen und weist unterschiedliche Gestaltungen auf. Zudem bestehen unterschiedliche Restriktionen und Ziele, die bei der Planung zu berücksichtigen sind. Der Straßenzug hat eine Gesamtlänge von rund 210 m und eine Fläche inklusive der Platzflächen von ca. 1,0 ha. Der Marktplatz bildet gemeinsam mit dem angrenzenden Straßenraum den nördlichen Auftakt des Wettbewerbsgebiets. Die Platzfläche wird als Parkplatzfläche genutzt und lediglich temporär halbseitig für die Marktnutzung gesperrt. Die Gildenstraße ist im Abschnitt zwischen der Straße Marktplatz Osterfeld und dem Wappenplatz als Fußgängerzone ausgewiesen. Angrenzende Handelsnutzungen sowie Gastronomie beleben und bespielen den öffentlichen Raum. Der Wappenplatz ist eine dreieckige Platzfläche, die durch die Kirchstraße und die Gildenstraße auf zwei Seiten von Verkehrsflächen umgeben ist. Nach Süden besteht eine direkte Verbindung zum Bahnhof Oberhausen Osterfeld Süd, sodass der südliche Wettbewerbsbereich ebenfalls eine wichtige Auftaktfunktion übernimmt. Für die Umgestaltung des Osterfelder Zentrums stehen der Stadt Oberhausen Nettobaukosten für die Kostengruppe 500 in Höhe von 3,5 Mio. EUR zur Verfügung. Die Stadt Oberhausen plant die freiraumplanerische Umgestaltung des Osterfelder Zentrums. Für diese Maßnahmen lobt die Stadt Oberhausen einen nichtoffenen freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren aus. Der Wettbewerb richtet sich an Bewerberinnen und Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften, die die Fachrichtung Landschaftsarchitektur abdecken. 15 Büros werden in diesem vorgeschalteten Bewerbungsverfahren ermittelt. Es ist beabsichtigt, den 1. Preisträger direkt im Anschluss an die Juryentscheidung mit der Transformation des Kostenrahmens in eine Kostenschätzung gem. DIN 276, 2. Gliederungsebene, zu beauftragen, um den Anforderungen des Fördermittelgebers bei der Antragstellung des Förderantrags zu genügen. Diese Leistung wird mit einem Betrag in Höhe von 500 EUR honoriert und ist innerhalb eines Zeitraums von 14 Tagen nach Zustellung des Preisgerichtsprotokolls zu erbringen. Die Ausloberin wird, unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts und vorbehaltlich der tatsächlich zur Verfügung stehenden Summe der Städtebaufördermittel und der Zustimmung der politischen Gremien, das Verhandlungsverfahren mit der ersten Preisträgerin/dem ersten Preisträger eröffnen, - sofern kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht, - soweit und sobald die dem Wettbewerb zugrunde liegende Aufgabe realisiert werden soll. Es ist vorgesehen, die Leistungen phasenweise zu vergeben. Die Beauftragung der Planungsleistungen erfolgt bis mindestens einschließlich Leistungsphase 5 des Leistungsbildes Freianlagen nach § 39 HOAI nach der Honorarzone IV Mittelsatz. Im weiteren Verlauf der Planung ist aufgrund der komplexen Verkehrsbeziehungen zudem eine verkehrsplanerische Begleitung angedacht, um die Realisierung des siegreichen Entwurfs verkehrstechnisch abzusichern. Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden die durch den Wettbewerb bereits erbrachten Leistungen (Vorplanung) bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Werden nur Teilbereiche bearbeitet, so erfolgt eine Anrechnung in einem angemessenen Verhältnis. Mit der Teilnahme am Wettbewerbsverfahren ist die Verpflichtung verbunden, im Falle der Beauftragung die o. g. Leistungen zu erbringen.
Ist nach Überprüfung der Eignungskriterien die Anzahl der Bewerberinnen und Bewerber, die diese Kriterien erfüllen, größer als die benannte maximale Zahl der Teilnehmenden am Wettbewerbsverfahren, wird die Ausloberin gem. § 75 Abs. 6 VgV die Teilnehmenden per Losentscheid ermitteln. Zum Bewerbungsverfahren zugelassen werden grundsätzlich nur Bewerberinnen und Bewerber, gegen die keine Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB (Zwingende Ausschlussgründe) und § 124 GWB (Fakultative Ausschlussgründe) bestehen. Von Büros, Partnerschaften oder ständigen Arbeitsgemeinschaften wird nur eine Bewerbung akzeptiert. Erst nach der Bewerbung gebildete Bewerbergemeinschaften sind ausgeschlossen. Fachberatungen dürfen im Laufe des Verfahrens eingeholt werden und müssen bei der Bewerbung noch nicht aufgeführt werden. Die Bewerbung zur Teilnahme am Wettbewerb ist bis zum in der Bekanntmachung genannten Termin über das Bietertool des Vergabemarktplatzes einzureichen. Später eingehende Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden. Die Bewerbung hat zwingend unter Verwendung des von der Vergabeplattform abrufbaren Bewerbungsformulars nebst den ergänzenden Erklärungen und Nachweisen zu erfolgen. Die Bewerbung muss aus den ausgefüllten Formblättern und den entsprechenden Nachweisen bestehen. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft hat ungeachtet der rechtlichen Zusammensetzung jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft jeweils ein getrenntes Formblatt auszufüllen und mit den entsprechenden Nachweisen einzureichen. Mit der Einreichung in Textform nach § 126b BGB gilt das Angebot und alle damit eingereichten Unterlagen als unterschrieben. Evtl. in den vorgegebenen Formularen enthaltene Eintragungsmöglichkeiten für Unterschrift und Firmenstempel müssen nicht ausgefüllt werden. Die geforderten Nachweise sind der Bewerbung beizufügen. Nicht deutschsprachige Nachweise sind in einer beglaubigten Übersetzung beizufügen. Die ausschreibende Stelle behält sich das Recht vor, Nachweise oder Erklärungen nachzufordern. Diese sind binnen einer Frist von sechs Kalendertagen nach entsprechender Aufforderung einzureichen. Es sind ausschließlich elektronische Bewerbungen über das Bietertool der Vergabeplattform zugelassen. Andere als elektronische Bewerbungen über das Bietertool bzw. zu spät eingegangene Bewerbungen führen zum Ausschluss. Falsche Angaben haben den Ausschluss zur Folge. Für den Teilnahmeantrag ist zwingend der Bewerbungsbogen zu verwenden. Der Bewerbungsbogen wird nicht nachgefordert. Teilnahmeanträge ohne Bewerbungsbogen werden von der Wertung ausgeschlossen. Ein auf der Download-Plattform des Vergabemarktplatzes eingestellter Nachtrag wird Teil der Vergabeunterlagen. Zur Sicherstellung einer vollumfänglichen elektronischen Kommunikation (z. B. Benachrichtigungen, bei Änderung der Teilnahme-/Vergabeunterlagen usw.) wird den Bewerberinnen und Bewerbern dringend empfohlen, sich unter Angabe ihrer/seiner E-Mail-Adresse auf der Vergabeplattform für dieses Vergabeverfahren anzumelden. Nicht angemeldete/freigeschaltete Bewerberinnen und Bewerber müssen daher regelmäßig die Vergabeplattform auf Änderungen überprüfen. Bei der Öffnung der Teilnahmeanträge sind Bewerberinnen und Bewerber gemäß § 55 Abs. 2 VgV nicht zugelassen. Einlieferung der Bewerbungsunterlagen: Die Bewerbungsunterlagen müssen bis zum in der Bekanntmachung genannten Termin im Bietertool des Vergabemarktplatzes eingereicht werden. Als Dateiformat ist *.pdf* zu verwenden. Die Bewerberinnen und Bewerber haben die Rechtzeitigkeit des Eingangs sicherzustellen. Bewerbungsunterlagen, die anders als elektronisch über das Bietertool der Vergabeplattform oder nach der Bewerbungsfrist eingehen, können beim weiteren Verfahren nicht berücksichtigt werden. Alle Bewerberinnen und Bewerber werden umgehend über das Ergebnis des Bewerbungsverfahrens benachrichtigt, sobald die Prüfung des Bewerbungsverfahrens durch die zuständigen Verwaltungsstellen erfolgt ist. Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren erfolgt die Vergabe der Planungsleistungen in einem Verhandlungsverfahren gemäß VgV. Der Wettbewerb ist anonym. Die Wettbewerbssprache ist Deutsch. Nach Abschluss des Wettbewerbsverfahrens erfolgt die Vergabe der Planungsleistungen im Rahmen des Verhandlungsverfahrens gem. § 119 Abs. 5 GWB i. V. m. § 74, § 80 Abs. 1 und § 17 VgV. Am Verhandlungsverfahren nehmen die ersten Preisträgerinnen/Preisträger des Wettbewerbs teil, wie sie in den Bewerbungsunterlagen benannt wurden. Sollte die Ausloberin aus wichtigen Gründen von der vorgesehenen Beauftragung abweichen, werden auch die übrigen Preisträgerinnen/Preisträger des Wettbewerbs zur Angebotsabgabe und Verhandlungen eingeladen. Das Wettbewerbsergebnis wird in der Bewertungsmatrix zu den Zuschlagskriterien des Verhandlungsverfahrens mit 45 % gewichtet. Der 1. Preisträger/die 1. Preisträgerin erhält für das Wettbewerbsergebnis 45 Wertungspunkte, der 2. Preisträger/die 2. Preisträgerin 30 Wertungspunkte, der 3. Preisträger/die 3. Preisträgerin 15 Wertungspunkte bei einer zu erreichenden Gesamtpunktzahl von 100 Punkten. Werden weitere Preise vergeben, erhalten diese 0 Punkte für das Wettbewerbsergebnis. Die weiteren Zuschlagskriterien des Verhandlungsverfahrens einschließlich deren Gewichtung werden den Bietenden vor dem Verhandlungsverfahren zur Verfügung gestellt. Die ausschreibende Stelle behält sich vor, zum Verhandlungsverfahren weitergehende Erklärungen, u. a. zum Bewerber, zum Projektteam, zur Büroorganisation, zur Kosten- und Terminverfolgung, zur Einbindung von Fachplanern, zur Vergabe von Unteraufträgen etc., von den an den Verhandlungsverfahren teilnehmenden Büros anzufordern.
Fonte ufficiale
Fonte: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
Il committente ha troppo poche aggiudicazioni proprie in questo settore: questo è l'intervallo delle ultime 2.000 aggiudicazioni per Servizi di architettura e ingegneria (Germania).
1 €92,5 Mln €
Importo mediano
235.954 €
Metà centrale delle aggiudicazioni passate
da 102.716 € a 520.724 €
TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) non pubblica alcun importo per questo avviso, che quindi non ha un segno sulla scala. I documenti ufficiali potrebbero indicarlo.
Importi di aggiudicazione come pubblicati dalle fonti ufficiali. Da usare come riferimento, non come regola: oggetto, lotti e durata variano tra i contratti.
Sulla base di 12387 aggiudicazioni con profilo aziendale collegato negli ultimi 2 anni.
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Contesto di mercato
TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) non pubblica alcun importo per questo avviso, che quindi non può essere collocato tra gli avvisi aperti del settore. I documenti ufficiali potrebbero indicarlo.
aperti ora in Servizi di architettura e ingegneria
7.751
avviso aperto mediano
301.196 €
Chi vince in questo mercato
Molti fornitori
Germania · Servizi di architettura e ingegneria
aziende diverse hanno vinto appalti qui
6.839
degli appalti è andato ai tre aggiudicatari più frequenti
3%
stazioni appaltanti hanno aggiudicato appalti qui
3.456
Sulla base di 12.387 aggiudicazioni con aggiudicatario indicato negli ultimi 3 anni. Contate per aggiudicazione e non per importo, perché gli importi di lotti e accordi quadro non sono confrontabili.
Concentrato: i tre aggiudicatari più frequenti hanno ottenuto il 65% degli appalti o più; molti fornitori: meno del 35% con almeno dieci aggiudicatari diversi.
Concorrenza
offerte per lotto in media (procedure aperte e ristrette)
5,5
di quei lotti hanno ricevuto una sola offerta
11%
delle aggiudicazioni è andato ad aziende con sede in un altro paese
1%
delle offerte veniva da un altro paese
5%
Come li indicano gli avvisi di aggiudicazione ufficiali, negli ultimi 3 anni. Le offerte per lotto contano solo le procedure aperte e ristrette: in una procedura negoziata o in un affidamento diretto una sola offerta è la procedura stessa. Il paese è quello che l'avviso indica per l'aggiudicatario.
06
Cronologia delle modifiche
Ogni volta che una fonte ufficiale ha ripubblicato questo bando con contenuti diversi. Monitoriamo tutte le fonti che indicizziamo, comprese le copie regionali dello stesso bando.
Oggetto e criteri
La descrizione è stata ampliata. Rileggila prima di partecipare.
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