Germania - Gru - Fornitura di tre gru portale su rotaia per la movimentazione nel trasporto combinato ferro-strada
Stazione appaltante: BASF SE
Paese: Germania
Valore stimato: 23.500.000 €
Procedura: Procedura negoziata
Settore (CPV): Macchinari industriali (42414100)
Aperlena: https://aperlena.com/it/t/deutschland-krane-beschaffung-von-drei-schienenportalkranen-fur-den-umschlag-im-kombinierten-verkehr-schiene-strasse-1df9bd03b2
Avviso ufficiale: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/749187-2025
Le offerte sono chiuse. Un'aggiudicazione o una rettifica su questo avviso: un'email quando il registro lo vede.
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Sintesi
Sintesi generata automaticamente
La BASF SE trasformerà nel suo terminal di trasporto combinato di Ludwigshafen i moduli di movimentazione esistenti M10 e M20, ciascuno dotato di due gru portale, in un unico Modulo 50. La gara riguarda la fornitura di tre gru portale su rotaia per la movimentazione delle unità di carico del trasporto combinato ferro-strada destinate al Modulo 50. In una fase di ampliamento successiva, BASF si riserva la possibilità di acquisire una quarta gru idonea a operare in collegamento con le prime tre. Sono previste opzioni aggiuntive, tra cui la fornitura di un altro spreader e di cabine di pilotaggio. Le gru caricheranno e scaricheranno veicoli ferroviari e stradali, gestiranno lo stoccaggio provvisorio e lo scambio con il Modulo 40, movimenteranno container, casse mobili, semirimorchi e flats, coprendo nove binari e una corsia di consegna, e solleveranno un semirimorchio sopra quattro container high-cube sovrapposti.
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Descrizione
Im Kombi-Terminal Ludwigshafen der BASF SE sollen die vorhandenen, mit jeweils zwei Portalkrananlagen ausgestatteten Umschlagmodule M10 und M20 zu einem Modul 50 umgebaut werden. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Beschaffung von drei Schienenportalkrananlagen für den Umschlag von Ladeeinheiten im Kombinierten Verkehr Schiene - Straße für das Modul 50. In einer weiteren Ausbaustufe, die nicht Gegenstand dieses Verfahrens ist, behält BASF es sich vor, einen weiteren Kran, der im Verbund mit den ersten drei betrieben werden kann, zu beschaffen. Im Kurzprofil des Projektes werden weitere Optionen genannt, insbesondere die Lieferung eines weiteren Spreaders und von Krankabinen. Die mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe versandte Leistungsbeschreibung (Spezifikation) ist eine verpflichtende Vorgabe der BASF SE über die Ausführung der Schienenportalkrananlagen. Abweichungen von diesen Anforderungen, z.B. um den Herstellerstandard beizubehalten, müssen vom Bieter im Angebot deutlich kenntlich gemacht, begründet und preislich bewertet werden. Die Schnittstellen zu bauseitigen Leistungen (Kranbahnschiene, Mittelspannungsversorgung, etc.) sind ebenfalls in der Leistungsbeschreibung aufgelistet und müssen vom Bieter anerkannt werden. Abweichungen und fehlende Angaben müssen vom Bieter im Angebot deutlich kenntlich gemacht, begründet und preislich bewertet werden. Die Schienenportalkräne dienen zur Be- und Entladung von Schienen- und Straßenfahrzeugen, zur Bedienung der Zwischenabstellung sowie zum Austausch mit dem Modul 40 (Lagerplatzkran). Sie dienen insbesondere zum Umschlag von Containern, Wechselbehältern, Sattelanhängern und Flats. Die Prozesse umfassen indirekten und direkten Umschlag. Die Hubhöhe ist so zu bemessen, dass ein Sattelanhänger über vier abgestellte High-Cube Container gehoben werden kann. Die Kräne überspannen südlich 9 Gleise, mittig eine kombinierte Fahr-, Lade- und Übergabespur, sowie einen Wechselbereich für Trailer- und Containerabstellungen, nördlich insgesamt 10 Abstellspuren, davon 2 für nichtstapelbare Wechselbehälter und Sattelanhänger und 8 für stapelbare Ladeeinheiten. Die Kräne verfügen über eine Spurweite von ca. 62 m, mit einer beidseitigen Auskragung, die im Süden über eine Länge von ca. 13 m und im Norden über eine Länge ca. 25 m verfügt. Die Gesamtüberspannung beträgt demnach ca. 100 m. Die kranbaren Lasten betragen bis zu 41 t. Als Sonderlast bis zu 75 t an den Drehzapfen innerhalb der Stützen und des ersten stapelbaren Abstellbereich in der nördlichen Auskragung. Der Anteil der 75 t Sonderlast beträgt bis 8 % der Jahresumschlagleistung. Die kranbare Gleislänge beträgt ca. 700 m. Die Krananlagen müssen für den Übergang in eine Kurvenfahrt im Nordosten mit Innenradius R = 800m ausgelegt sein. Die Krananlagen werden im 3-Schichtdienst, rund um die Uhr (24/7) betrieben und müssen für eine Gesamt-Umschlagsleistung pro Kran von jeweils min. 25 Ladeeinheiten pro Stunde unter Realbedingungen ausgelegt sein. Der Betrieb ist über Fernsteuerstand und in einem teilweise automatisierten Modus geplant. Bau und Montagezeiten: Aufgrund der übrigen Baumaßnahmen, die im Zuge des Umbaus des KV-Terminals geplant sind, steht, nach derzeitigen Zeitplan, als Montagezeitfenster für den Aufbau der drei Schienenportalkrananlagen der Zeitraum von Q3/2027 bis zur geplanten Inbetriebnahme des dritten Kranes in Q1/2028 zur Verfügung. Zu den weiteren optional anzubietenden Leistungen gehören insbesondere Krankabinen und ein Ersatzspreader.
Die BASF SE hat für die Co-Finanzierung der Beschaffung einen Antrag auf Zuwendung nach der "Richtlinie zur Förderung von Investitionen in Umschlaganlagen des Kombinierten Verkehrs vom 23. November 2022" gestellt und erwartet, als Zuwendungsempfänger das Vergaberecht sinngemäß anwenden zu müssen. Die Beschaffung erfolgt in einem Verhandlungsverfahren mit diesem vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Bewerber, die die Teilnahmekriterien erfüllen, erhalten uneingeschränkten und vollständigen Zugang zu den Vergabeunterlagen gebührenfrei über das Vergabeportal und eine Aufforderung zur Angebotsabgabe mit den weiteren Bedingungen und Fristen im Verhandlungsverfahren. Aufwendungen für die Teilnahme und Angebotserstellung werden nicht erstattet.
Fonte ufficiale
Fonte: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
degli appalti è andato ai tre aggiudicatari più frequenti
4%
stazioni appaltanti hanno aggiudicato appalti qui
303
Sulla base di 707 aggiudicazioni con aggiudicatario indicato negli ultimi 3 anni. Contate per aggiudicazione e non per importo, perché gli importi di lotti e accordi quadro non sono confrontabili.
Concentrato: i tre aggiudicatari più frequenti hanno ottenuto il 65% degli appalti o più; molti fornitori: meno del 35% con almeno dieci aggiudicatari diversi.
Concorrenza
offerte per lotto in media (procedure aperte e ristrette)
2,3
di quei lotti hanno ricevuto una sola offerta
41%
delle aggiudicazioni è andato ad aziende con sede in un altro paese
16%
delle offerte veniva da un altro paese
16%
Come li indicano gli avvisi di aggiudicazione ufficiali, negli ultimi 3 anni. Le offerte per lotto contano solo le procedure aperte e ristrette: in una procedura negoziata o in un affidamento diretto una sola offerta è la procedura stessa. Il paese è quello che l'avviso indica per l'aggiudicatario.