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Germania - Servizi di studi di ingegneria - Progettazione impianti tecnici (TGA) per la ricostruzione dell'Endinger Graben, tratti 1 - 4

Originale Deutschland - Dienstleistungen von Ingenieurbüros - TGA Planung des Neubaus Endinger Graben, Abschnitt 1 - 4

Chiusa Bando di gara

Dati principali

Chiusa
Stazione appaltante
Stadt Endingen am Kaiserstuhl
Dove
Germania Freiburg
Procedura
Procedura aperta Chiunque può presentare un'offerta, in un solo passaggio, senza preselezione. Voce completa Sopra la soglia europea Un appalto abbastanza grande perché si applichino le regole europee e vada pubblicato su TED. Voce completa
Codice CPV Il vocabolario comune dell'UE per l'oggetto dell'acquisto: un codice a otto cifre presente in ogni bando. Voce completa
71300000 Servizi di ingegneria 71321000 Servizi di progettazione tecnica per impianti meccanici ed elettrici di edifici
Lingua originale
Tedesco
Fonte
tramite TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU), verificato 1 mese fa
Numero dell'avviso
571230-2026
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  1. Pubblicata
  2. Scadenza aperta 29 giorni
  3. Aggiudicata in attesa

Sintesi

Sintesi generata automaticamente

La città di Endingen (Germania) acquista servizi di progettazione specialistica degli impianti tecnici (TGA) per la ricostruzione e l'ampliamento del corso d'acqua Endinger Graben, tratti 1 a 4, nel centro storico. La copertura dell'Erlebach e l'Endinger Graben non hanno capacità di deflusso sufficiente in caso di piena; il canale funge anche da recettore del drenaggio urbano. Uno studio preliminare ha evidenziato gravi carenze idrauliche ed ecologiche, per cui è previsto un piano di potenziamento in più fasi. La progettazione di fattibilità e di autorizzazione è stata redatta da Zink Ingenieure per conto della città; la gara riguarda la disciplina TGA.

Descrizione

Die Erlebachverdolung und der Endinger Graben im Stadtkern von Endingen verfügen im Hochwasserfall nicht über ausreichende Abflusskapazitäten. Der Endinger Graben dient neben den Zuflüssen aus Schambach und Erlebach auch als Vorflut für die Siedlungsentwässerung. Im Rahmen einer Voruntersuchung wurden erhebliche wasserwirtschaftliche und gewässerökologische Defizite festgestellt. Zur Erreichung der Planungsziele ist ein mehrstufiges Ausbaukonzept vorgesehen, dessen wesentlicher Bestandteil der Neubau und Ausbau des Endinger Grabens in den Abschnitten 1 bis 4 ist. Die Entwurfs- und Genehmigungsplanung wurde hierfür durch Zink Ingenieure im Auftrag der Stadt Endingen erstellt. Das vorliegende Vergabeverfahren umfasst die Fachplanung Technische Ausrüstung (TGA) für diese Maßnahme. Die Erlebachverdolung sowie der Endinger Graben im Stadtkernbereich von Endingen weisen keine ausreichende Abflussleistungsfähigkeit im Hochwasserfall auf. Der Endinger Graben verläuft als ausgebautes, in Teilabschnitten verdoltes, Gewässer durch den Kernstadtbereich von Endingen und mündet am nordwestlichen Stadtrandbereich in das RB Bergheimer Weg. Neben den Zuflüssen aus den beiden Fließgewässern Schambach und Erlebach dient der Endinger Graben auch als Vorflut für die Siedlungsentwässerung. Im Stadtbereich existieren eine Vielzahl von Einleitungen aus den im Misch- und bereichsweise im Trennsystem entwässerten, bebauten Bereichen. Der Endinger Graben weist gravierende wasserwirtschaftliche und gewässerökologische Defizite auf, die im Rahmen einer gesamtheitlichen Voruntersuchung dokumentiert werden konnten. Um die definierten Planungsziele zu erreichen, ist die Realisierung eines umfangreichen mehrstufigen Ausbaukonzept geplant. Ein wichtiger Bestandteil ist der Neubau und Ausbau des Endinger Grabens Abschnitt 1-4. Die Entwurf- und Genehmigungsplanung für die Baumaßnahme Abschnitt 1-4 wurde im Auftrag der Stadt Endingen durch Zink Ingenieure erarbeitet. Es folgt eine Kurzbeschreibung der geplanten Maßnahmen bei den Abschnitte 1 bis 4. Abschnitt 1 Neubau Erlebachverdolung Geplant ist eine Neustrukturierung des Verdolungs- und Entwässerungssystems im Abschnitt 1, der sich vom Kreuzungsbereich Riegeler Straße Rempartstraße/Hauptstraße bis zum östlichen Ortsrand von Endingen erstreckt. Vorgesehen ist u.a. der Neubau der Verdolung Erlenbach auf einer Länge von 413 m. Abschnitt 2 - Neubau Endinger Graben Im Abschnitt 2 erfolgt auf einer Länge von ca. 1,65 km ein Neubau des Endinger Grabens entlang des östlichen bzw. nördlichen Ortsrandbereiches, ausgehend von der Riegeler Straße (K 5145) im Süden bis zum Anschluss an den bestehenden Endinger Graben im Nordwesten, in Höhe des Gewerbegebietes Winkel. Der Endinger Graben im Abschnitt 2 übernimmt im Hochwasserfall die Funktion eines Fließpolders. Die geplanten Durchlassbauwerke inkl. Schieber wirken im Hochwasserfall als Drosselelemente und ermöglichen eine Hochwasserbewirtschaftung des naturnahen Gewässerabschnittes. Abschnitt 3 - Ausbau Endinger Graben Der Abschnitt 3 umfasst den Ausbau des Endinger Grabens (L = 900 m), ausgehend vom Brückenbauwerk L 113 bis zur Neubaustrecke im Abschnitt 2 im Osten. Der Endinger Graben verläuft hier in einem relativ schmalen Geländestreifen zwischen der bestehenden Bebauung. Im Zuge der Maßnahme werden die vorhandenen Anlandungen beseitigt und das Abflussprofil geringfügig vergrößert. Abschnitt 4 - Ausbau Endinger Graben westlich L 113 Das Ausbaukonzept sieht den Bau einer Flutmulde (L = 530 m) zur Hochwasserentlastung vor, welche auf der Südseite parallel zum Endinger Graben geführt wird. Im Regelfall wird der Niedrig- und Mittelwasserabfluss über den Endinger Graben abgeführt. Im Zuge der geplanten Maßnahmen ist eine Sicherung, bereichsweise Neuverlegung, der vorhandenen unterirdischen Ver- und Entsorgungseinrichtungen in allen Abschnitten erforderlich. Der Planfeststellungsbeschluss für die Baumaßnahme Abschnitt 1-4 liegt mit dem Datum vom 27.10.2022 vor. Im laufenden Planfeststellungsverfahren wurden Planänderungen vorgenommen. Diese Änderungen wurden mit dem Schreiben vom Landratsamt als unwesentliche Planungsänderungen eingestuft wurde. Bei den Planänderungen handelt es sich um 1. Wegfall der Flachwasserzone in Abschnitt 2 2. Wegfall der geplanten Brücken über den Endinger Graben und der Flutmulde in Abschnitt 4 3. Umbau Einlaufbereich RB Bergheimer Weg als alternatives Wegekonzeptes ohne Brücken TGA Am westlichen Ende des Neubauabschnitts ist bei Station 0+50 eine Pegelanlage zur Messung des Wasserstandes vorgesehen. Eine weitere Pegelanlage ist am Verbindungsbauwerk zwischen Flutmulde und Endinger Graben unmittelbar westlich der L 113 geplant. Für beide Standorte sind die erforderlichen Leitungen und technischen Einrichtungen herzustellen. Die Anbindung an das bestehende Prozessleitsystem der Stadt sowie an FLIWAS ist vorzusehen. Für die geplanten Schieber sind Antriebe einzuplanen.

Fonte ufficiale

Fonte: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

Verifica sempre i dettagli nell'avviso ufficiale.

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Ultima verifica su TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) 1 mese fa

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