Alemania - Servicios de oficinas de ingeniería - Planificación de instalaciones técnicas (TGA) para la nueva construcción del Endinger Graben, tramos 1 - 4
OriginalDeutschland - Dienstleistungen von Ingenieurbüros - TGA Planung des Neubaus Endinger Graben, Abschnitt 1 - 4
Procedimiento abiertoCualquier empresa puede presentar oferta, en un solo paso, sin preselección.Entrada completaPor encima del umbral europeoUn contrato lo bastante grande para que se apliquen las normas europeas y deba publicarse en TED.Entrada completa
Código CPVEl vocabulario común de la UE para lo que se compra: un código de ocho cifras que lleva todo anuncio.Entrada completa
Alemania - Servicios de oficinas de ingeniería - Planificación de instalaciones técnicas (TGA) para la nueva construcción del Endinger Graben, tramos 1 - 4
Órgano de contratación: Stadt Endingen am Kaiserstuhl
País: Alemania
Plazo: 15 sep. 2026, 12:00 (UTC+2)
Procedimiento: Procedimiento abierto
Sector (CPV): Servicios de arquitectura e ingeniería (71300000)
Aperlena: https://aperlena.com/es/t/deutschland-dienstleistungen-von-ingenieurburos-tga-planung-des-neubaus-endinger-graben-abschnitt-1-4-63f632487e
Anuncio oficial: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/571230-2026
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Publicada
Fecha límiteabierta 29 días
Adjudicadapendiente
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Resumen
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La ciudad de Endingen (Alemania) contrata la planificación especializada de instalaciones técnicas del edificio (TGA) para la nueva construcción y ampliación del cauce Endinger Graben, tramos 1 a 4, en el centro urbano. El entubamiento del Erlebach y el Endinger Graben no tienen capacidad de desagüe suficiente en caso de crecida; el canal también sirve como receptor del drenaje urbano. Un estudio previo detectó déficits importantes de gestión del agua y de ecología fluvial, por lo que se prevé un concepto de mejora en varias fases. La planificación de diseño y de autorización fue elaborada por Zink Ingenieures por encargo de la ciudad; la licitación cubre la disciplina TGA.
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Descripción
Die Erlebachverdolung und der Endinger Graben im Stadtkern von Endingen verfügen im Hochwasserfall nicht über ausreichende Abflusskapazitäten. Der Endinger Graben dient neben den Zuflüssen aus Schambach und Erlebach auch als Vorflut für die Siedlungsentwässerung. Im Rahmen einer Voruntersuchung wurden erhebliche wasserwirtschaftliche und gewässerökologische Defizite festgestellt. Zur Erreichung der Planungsziele ist ein mehrstufiges Ausbaukonzept vorgesehen, dessen wesentlicher Bestandteil der Neubau und Ausbau des Endinger Grabens in den Abschnitten 1 bis 4 ist. Die Entwurfs- und Genehmigungsplanung wurde hierfür durch Zink Ingenieure im Auftrag der Stadt Endingen erstellt. Das vorliegende Vergabeverfahren umfasst die Fachplanung Technische Ausrüstung (TGA) für diese Maßnahme.
Die Erlebachverdolung sowie der Endinger Graben im Stadtkernbereich von Endingen weisen keine ausreichende Abflussleistungsfähigkeit im Hochwasserfall auf. Der Endinger Graben verläuft als ausgebautes, in Teilabschnitten verdoltes, Gewässer durch den Kernstadtbereich von Endingen und mündet am nordwestlichen Stadtrandbereich in das RB Bergheimer Weg. Neben den Zuflüssen aus den beiden Fließgewässern Schambach und Erlebach dient der Endinger Graben auch als Vorflut für die Siedlungsentwässerung. Im Stadtbereich existieren eine Vielzahl von Einleitungen aus den im Misch- und bereichsweise im Trennsystem entwässerten, bebauten Bereichen. Der Endinger Graben weist gravierende wasserwirtschaftliche und gewässerökologische Defizite auf, die im Rahmen einer gesamtheitlichen Voruntersuchung dokumentiert werden konnten. Um die definierten Planungsziele zu erreichen, ist die Realisierung eines umfangreichen mehrstufigen Ausbaukonzept geplant. Ein wichtiger Bestandteil ist der Neubau und Ausbau des Endinger Grabens Abschnitt 1-4. Die Entwurf- und Genehmigungsplanung für die Baumaßnahme Abschnitt 1-4 wurde im Auftrag der Stadt Endingen durch Zink Ingenieure erarbeitet. Es folgt eine Kurzbeschreibung der geplanten Maßnahmen bei den Abschnitte 1 bis 4. Abschnitt 1 Neubau Erlebachverdolung Geplant ist eine Neustrukturierung des Verdolungs- und Entwässerungssystems im Abschnitt 1, der sich vom Kreuzungsbereich Riegeler Straße Rempartstraße/Hauptstraße bis zum östlichen Ortsrand von Endingen erstreckt. Vorgesehen ist u.a. der Neubau der Verdolung Erlenbach auf einer Länge von 413 m. Abschnitt 2 - Neubau Endinger Graben Im Abschnitt 2 erfolgt auf einer Länge von ca. 1,65 km ein Neubau des Endinger Grabens entlang des östlichen bzw. nördlichen Ortsrandbereiches, ausgehend von der Riegeler Straße (K 5145) im Süden bis zum Anschluss an den bestehenden Endinger Graben im Nordwesten, in Höhe des Gewerbegebietes Winkel. Der Endinger Graben im Abschnitt 2 übernimmt im Hochwasserfall die Funktion eines Fließpolders. Die geplanten Durchlassbauwerke inkl. Schieber wirken im Hochwasserfall als Drosselelemente und ermöglichen eine Hochwasserbewirtschaftung des naturnahen Gewässerabschnittes. Abschnitt 3 - Ausbau Endinger Graben Der Abschnitt 3 umfasst den Ausbau des Endinger Grabens (L = 900 m), ausgehend vom Brückenbauwerk L 113 bis zur Neubaustrecke im Abschnitt 2 im Osten. Der Endinger Graben verläuft hier in einem relativ schmalen Geländestreifen zwischen der bestehenden Bebauung. Im Zuge der Maßnahme werden die vorhandenen Anlandungen beseitigt und das Abflussprofil geringfügig vergrößert. Abschnitt 4 - Ausbau Endinger Graben westlich L 113 Das Ausbaukonzept sieht den Bau einer Flutmulde (L = 530 m) zur Hochwasserentlastung vor, welche auf der Südseite parallel zum Endinger Graben geführt wird. Im Regelfall wird der Niedrig- und Mittelwasserabfluss über den Endinger Graben abgeführt. Im Zuge der geplanten Maßnahmen ist eine Sicherung, bereichsweise Neuverlegung, der vorhandenen unterirdischen Ver- und Entsorgungseinrichtungen in allen Abschnitten erforderlich. Der Planfeststellungsbeschluss für die Baumaßnahme Abschnitt 1-4 liegt mit dem Datum vom 27.10.2022 vor. Im laufenden Planfeststellungsverfahren wurden Planänderungen vorgenommen. Diese Änderungen wurden mit dem Schreiben vom Landratsamt als unwesentliche Planungsänderungen eingestuft wurde. Bei den Planänderungen handelt es sich um 1. Wegfall der Flachwasserzone in Abschnitt 2 2. Wegfall der geplanten Brücken über den Endinger Graben und der Flutmulde in Abschnitt 4 3. Umbau Einlaufbereich RB Bergheimer Weg als alternatives Wegekonzeptes ohne Brücken TGA Am westlichen Ende des Neubauabschnitts ist bei Station 0+50 eine Pegelanlage zur Messung des Wasserstandes vorgesehen. Eine weitere Pegelanlage ist am Verbindungsbauwerk zwischen Flutmulde und Endinger Graben unmittelbar westlich der L 113 geplant. Für beide Standorte sind die erforderlichen Leitungen und technischen Einrichtungen herzustellen. Die Anbindung an das bestehende Prozessleitsystem der Stadt sowie an FLIWAS ist vorzusehen. Für die geplanten Schieber sind Antriebe einzuplanen.
Fuente oficial
Fuente: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
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Alemania
Servicios de arquitectura e ingenieríaWasserstraßen- und Schifffahrtsamt Mittellandkanal / Elbe- S...
Visto
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Contexto de mercado
Licitación abierta media · Servicios de arquitectura e ingeniería
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