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Germania - Servizi di ingegneria - Città di Offenburg | Ponte Kinzig LGS Nord, procedura VgV con gara di partecipazione
OriginaleDeutschland - Dienstleistungen von Ingenieurbüros - Stadt Offenburg | Kinzigbrücke LGS Nord VgV-Verfahren mit Teilnahmewettbewerb nach §17 VgV und Planungsvorschlägen nach § 76 Abs. 2 VgV
Chiusa
Germania
FreiburgServizi di architettura e ingegneria
Germania - Servizi di ingegneria - Città di Offenburg | Ponte Kinzig LGS Nord, procedura VgV con gara di partecipazione
Stazione appaltante: Stadt Offenburg
Paese: Germania
Procedura: Procedura negoziata
Settore (CPV): Servizi di architettura e ingegneria (71300000)
Aperlena: https://aperlena.com/it/t/deutschland-dienstleistungen-von-ingenieurburos-stadt-offenburg-kinzigbrucke-lgs-nord-vgv-verfahren-mit-teilnahmew-48ad48a1d9
Avviso ufficiale: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/53484-2026
Le offerte sono chiuse. Un'aggiudicazione o una rettifica su questo avviso: un'email quando il registro lo vede.
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Sintesi
Sintesi generata automaticamente
La città di Offenburg (Germania) appalta servizi di ingegneria per la progettazione del 'Kinzigbruecke LGS Nord', un ponte pedonale e ciclabile di circa 100 metri sul fiume Kinzig, nella zona nord dell'area della Mostra Regionale dei Giardini prevista per il 2032. L'ambito comprende la progettazione strutturale, le infrastrutture del traffico e una rampa di collegamento alla pista ciclabile veloce, con l'obiettivo di un progetto accessibile, sostenibile e innovativo. L'appalto è affidato tramite una procedura VgV con gara di partecipazione e proposte di progettazione.
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Descrizione
Die Stadt Offenburg wird im Jahr 2032 eine Landesgartenschau (LGS) durchführen. Im Rahmen der LGS Offenburg werden mehrere Brücken und Stege über die Kinzig, den Mühlbach und den Räderbach gebaut. Die Gestaltung der neuen Brücken und Stegen soll auf dem Gestaltungskonzept der LGS aufbauen. Die Stadt Offenburg führt dazu zwei VgV-Verfahren mit Lösungsansätzen zur Vergabe der Ingenieurbauleistungen + Tragwerksplanung und Leistungen Verkehrsanlagen (nur Kinzigbrücke) durch. • VgV Kinzigbrücke LGS Nord • VgV Stege Mühl- und Räderbach Die folgende Aufgabenbeschreibung bezieht sich auf die Neugestaltung der „Kinzigbrücke LGS Nord“, einschließlich Rampe mit Anschluss an den Radschnellweg und über den Radschnellweg entlang der Westseite der Kinzig, eine ca. 100m lange Fuß- und Radwegebrücke über die Kinzig im Norden des LGS- Geländes in der Nähe der Eisenbahnbrücke Rheintalbahn. Die Deutsche Bahn plant, die vorhandene Eisenbahnbrücke der Rheintalbahn über die Kinzig mit danebenliegendem Geh- und Radweg im Jahr 2040 abzubrechen und durch eine reine Bahnbrücke zu ersetzen. Im Zuge der LGS soll vorab eine neue Geh- und Radwegbrücke geplant und in die Daueranlagen der LGS integrieren werden. Durch die „Kinzigbrücke LGS Nord“, die sowohl die Kinzig als auch den Radschnellweg am Fuße des westlichen Kinzigdamms überspannt, soll eine attraktive und barrierefreie Verknüpfung zwischen dem geplanten Radschnellweg entlang des westlichen Kinzigdammfußes und der wichtigen Radverkehrsverbindung in Ost-West-Richtung geschaffen werden. Die Gestaltung der Brücken und Stege hat eine zentrale gestalterische und inhaltliche Rolle innerhalb der Planung der neuen Parklandschaften der LGS. Ziel ist es, innovative, nachhaltige und funktionale Übergänge zu entwickeln, die über ihre reine Verbindungsfunktion hinaus als eigenständige gestalterische Raumelemente wirken. Brücken und Stege sollen als prägende Verbindungen zwischen den verschiedenen Themenbereichen der Gartenschau dienen und zugleich den Dialog zwischen Natur, Technik und Landschaftsarchitektur symbolisieren. Für die Baumaßnahme Kinzigbrücke LGS Nord, über die Kinzig und den Radschnellweg einschließlich Rampe zum Radschnellweg, wurde ein Kostenrahmen von ca. 3.200.000,- EUR Nettobaukosten ermittelt.
Das Verhandlungsverfahren wird gemäß dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), i.V.m. der Vergabeverordnung (VgV) durchgeführt. Die erste Stufe des VgV-Verfahren „Kinzigbrücke LGS Nord“ wird am 30.01.2026 durch Veröffentlichungen im EU-Amtsblatt bekannt gemacht. Die Bewerbungsfrist für das Verfahren endet am 02.03.2026. Es werden vier Bewerber/Bietergemeinschaften für das Verfahren in einem vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb ausgewählt. Ist die Qualifizierung von mehr als vier Bewerbenden/ Bietergemeinschaften gleichwertig entscheidet das Los. Im Rahmen der Angebotseinholung wird eine Mehrfachbeauftragung als Vorentwurfsplanung gemäß HOAI mit einem reduzierten Leistungsbild durchgeführt. Dafür erhält jeder Bewerber/ Bietergemeinschaft, der / die einen prüfbaren Lösungsvorschlag einreicht, eine Vergütung von pauschal 30.000,- EUR netto (zzgl. 19% Mwst.) Die Vergabe der Planungsleistungen mit separaten Verträgen für Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung und Verkehrsanlagen erfolgt an die Mitglieder der ausgewählten Bewerber/Bietergemeinschaft. Werden als Lösung zwei Brücken (eine Brücke über die Kinzig und eine über den Radschnellweg) ausgearbeitet, so werden im Nachgang sechs Verträge abgeschlossen; drei Verträge für die Brücke über die Kinzig mit dem Auftraggeber Landesgartenschau und drei Verträge für die Brücke über den Radschnellweg mit dem Auftraggeber Stadt Offenburg. Wird als Lösung eine einzige Brücke, die sowohl die Kinzig als auch den Radschnellweg überspannt, angeboten, so werden drei Verträge mit dem Auftraggeber Landesgartenschau abgeschlossen. Beauftragt werden Leistungen für die Planung und Ausführung von Ingenieurbauwerken gem. § 41ff HOAI 2021 Leistungsphase 1-9, Tragwerksplanung gem. § 49 ff HOAI Leistungsphase 2-6 sowie Verkehrsanlagen gem. § 45ff HOAI Leistungsphase 1-9. Die Planung muss in enger Abstimmung mit dem für die Objektplanung der Freianlagen LGS Offenburg 2032 beauftragten Büros erfolgen. Zudem können weitere besondere Leistungen in Auftrag gegeben werden. Der Auftraggeber wird die Leistungen stufenweise LP1-3, die folgenden Leistungsphasen danach einzeln beauftragen. Die Bauausführung soll bis 01.10.2029 Brückenbau bzw. 01.10.2030 Rampen abgeschlossen sein.
Fonte ufficiale
Fonte: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
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degli appalti è andato ai tre aggiudicatari più frequenti
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Sulla base di 12.428 aggiudicazioni con aggiudicatario indicato negli ultimi 3 anni. Contate per aggiudicazione e non per importo, perché gli importi di lotti e accordi quadro non sono confrontabili.
Concentrato: i tre aggiudicatari più frequenti hanno ottenuto il 65% degli appalti o più; molti fornitori: meno del 35% con almeno dieci aggiudicatari diversi.
Concorrenza
offerte per lotto in media (procedure aperte e ristrette)
5,5
di quei lotti hanno ricevuto una sola offerta
11%
delle aggiudicazioni è andato ad aziende con sede in un altro paese
1%
delle offerte veniva da un altro paese
5%
Come li indicano gli avvisi di aggiudicazione ufficiali, negli ultimi 3 anni. Le offerte per lotto contano solo le procedure aperte e ristrette: in una procedura negoziata o in un affidamento diretto una sola offerta è la procedura stessa. Il paese è quello che l'avviso indica per l'aggiudicatario.
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Cronologia delle modifiche
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