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Germania - Servizi di studi di ingegneria - Saarbrücken, ristrutturazione dell'edificio per aule e seminari A 17, Università della Saarland, campus di Saarbrücken, impianti tecnici, gruppi 4-6
OriginaleDeutschland - Dienstleistungen von Ingenieurbüros - Saarbrücken, Sanierung Hörsaal- und Seminargebäude - Gebäude A 17- Universität des Saarlandes, Campus Saarbrücken Leistung Technische Ausrüstung Anl.-Gr. 4-6
Chiusa
Germania
SaarlandServizi di architettura e ingegneria
Germania - Servizi di studi di ingegneria - Saarbrücken, ristrutturazione dell'edificio per aule e seminari A 17, Università della Saarland, campus di Saarbrücken, impianti tecnici, gruppi 4-6
Stazione appaltante: Landesverwaltungsamt- Staatliche Hochbaubehörde
Paese: Germania
Procedura: Procedura negoziata
Settore (CPV): Servizi di architettura e ingegneria (71300000)
Aperlena: https://aperlena.com/it/t/deutschland-dienstleistungen-von-ingenieurburos-saarbrucken-sanierung-horsaal-und-seminargebaude-gebaude-a-17-u-e8c47451f6
Avviso ufficiale: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/286853-2026
Le offerte sono chiuse. Un'aggiudicazione o una rettifica su questo avviso: un'email quando il registro lo vede.
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Sintesi
Sintesi generata automaticamente
L'autorità per l'edilizia pubblica del Saarland (Staatliche Hochbaubehörde) prevede la ristrutturazione dell'edificio per aule e seminari A 17 nel campus dell'Università della Saarland a Saarbrücken. L'edificio monumentale del 1962 comprende un'aula magna con 352 posti, sale per seminari di circa 470 m² e un ampio atrio. A causa del forte ritardo di manutenzione, sono necessari il rinnovamento della facciata e gli impianti tecnici dei gruppi 4 e 6. L'appalto riguarda servizi di studi di ingegneria per gli impianti tecnici. Vengono riassunti solo i fatti presenti nell'avviso.
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Descrizione
Saarbrücken, Sanierung Hörsaal- und Seminargebäude - Gebäude A 17- Universität des Saarlandes, Campus Saarbrücken Leistung Technische Ausrüstung Anl.-Gr. 4-6
Projektbeschreibung: Die Staatliche Hochbaubehörde des Saarlandes plant die Sanierung des Hörsaal- und Seminargebäudes A 1 7 auf dem Campus der Universität Saarbrücken. Das Gebäude A1 7 wurde 1962 von den Architekten Albert Dietz, Bernhard Grothe und Rolf Heinz Lamour als Hörsaal- und Seminargebäude der Biologie erbaut. Es erhielt 1973 den Architekturpreis des BDA und steht heute als Einzeldenkmal unter Schutz. Es handelt sich um ein 2-geschossiges, freistehendes Gebäude mit einer Grundfläche von rd. 40 x 40 m. Das Gebäude liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zur ebenfalls denkmalgeschützten Saarländischen Universitäts- und Landesbibliothek und grenzt an die Parkanlage des ehemaligen Botanischen Gartens. Aufgrund der Hanglage ist das Gebäude über Zugänge ebenerdig sowohl vom ehemaligen Botanischen Garten im Osten als auch von der Campus-Erschließungsstraße im Westen zugänglich. Die beiden Geschosse sind über eine offene, einläufige Treppe im Foyer miteinander verbunden, jedoch nicht intern barrierefrei erreichbar. Aufgrund der Hochschulnutzung ist das Gebäude als Sonderbau einzustufen. Da Hörsaal- und Seminarräume für deutlich mehr als 200 Personen gleichzeitig zur Verfügung stehen, ist die VersammlungsstättenVO anzuwenden. Die wesentlichen Funktionsbereiche sind: - Hörsaal 352 Sitzplätze bei ansteigendem Gestühl - Seminarräume mit insgesamt rd. 470 m² - großzügiges Foyer EG mit rd. 730m2 Abgesehen von den nachträglich eingebauten Raumtrennwänden im Foyer des Hörsaals befindet sich das Gebäude nahezu unverändert im ursprünglichen Bauzustand und lässt einen erheblichen Sanierungsstau erkennen. Gestaltgebend ist die stark profilierte Fassade aus Beton-Fertigteilplatten, deren Schädigung weit vorangeschritten ist, so dass eine Erneuerung erforderlich wird. Eine statische Überprüfung des Dachtragwerks aus Stahlfachwerkbindern als Flachdachkonstruktion hat ergeben, dass der Ausnutzungsgrad bereits bei rd. 90% liegt, so dass im jetzigen Zustand keine zusätzlichen Lasten wie z.B. PV-Module aufgenommen werden können. Die technische Gebäudeausstattung stammt zu großen Teilen aus der Erbauungszeit, ist nicht mehr zeitgemäß und weist erhebliche Mängel auf, so dass eine komplette Erneuerung erforderlich wird. Aufgrund aktueller Anforderungen an eine zeitgemäße Gebäudetechnik sind zusätzliche Technikflächen erforderlich, die nicht in das bestehende Gebäude integriert werden können und über eine denkmalverträgliche Gebäudeerweiterung sicher zu stellen sind. Für die Anlagengruppe Elektrotechnik, Fernmelde- und Informationstechnik sowie Förderanlagen sind folgende Besonderheiten zu berücksichtigen: die Niederspannungsschaltanlagen, Ringverteilung, sowie die Gebäude-hauptverteilungen (Netz und Netzersatz) sind Teil der Maßnahme. Die vollständige Erschließung des Gebäudes an die übergeordnete Infrastruktur der Universität sowie des Ersatznetzes (jeweils 400V) und die Glasfaseranbindung sind Teil der Infrastrukturmaßnahme und nicht in der Maßnahme enthalten. Die mediale Ausstattung des Hörsaals und der Seminarräume erfolgt anhand standardisierter Anforderungen der Universität. Für die barrierefreie Erschließung der beiden Grundrissebenen ist eine Aufzugsanlage vorzusehen. Die Sanierungsvariante soll die Umsetzung des Raumprogrammes beinhalten sowie die Komplettsanierung der Gebäudehüllflächen, die Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung und den Einsatz regenerativer Energien wie Photovoltaik. Für die energetische Optimierung soll als Zielgröße mindestens der GEG Standard erreicht werden. +++ Leistungsumfang: Vergeben werden die Leistungen der Technischen Ausrüstung Anl.-Gr. 4-6 gem. §§ 53 ff. HOAI, LPH 2-9 In parallelen Verfahren werden zudem die Leistungen der Objektplanung Gebäude und der Technischen Ausrüstung Anl.-Gr- 1-3+7+8 vergeben. +++ Projektzeitraum: Beginn Planung ab IV. Quartal 2026 bis Ende ca. II. Quartal 2028 einschl. haushalts- und baurechtlicher Genehmigungen. Ausführungsplanung, Ausschreibung und Vergaben ab III. Quartal 2028; Beginn Bauphase ab ca. I. Quartal 2029; Dauer rd. 24 Monate. +++ Projektkosten Folgende anrechenbare Kosten sind geschätzt für die Anlagegruppe 4 mit 634.159,66 € netto, für die Anlagengruppe 5 mit 834.163,87 € netto und für die Anlagengruppe 6 mit 58.537,82 € netto.
Fonte ufficiale
Fonte: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
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Chi vince in questo mercato
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6.853
degli appalti è andato ai tre aggiudicatari più frequenti
3%
stazioni appaltanti hanno aggiudicato appalti qui
3.460
Sulla base di 12.428 aggiudicazioni con aggiudicatario indicato negli ultimi 3 anni. Contate per aggiudicazione e non per importo, perché gli importi di lotti e accordi quadro non sono confrontabili.
Concentrato: i tre aggiudicatari più frequenti hanno ottenuto il 65% degli appalti o più; molti fornitori: meno del 35% con almeno dieci aggiudicatari diversi.
Concorrenza
offerte per lotto in media (procedure aperte e ristrette)
5,5
di quei lotti hanno ricevuto una sola offerta
11%
delle aggiudicazioni è andato ad aziende con sede in un altro paese
1%
delle offerte veniva da un altro paese
5%
Come li indicano gli avvisi di aggiudicazione ufficiali, negli ultimi 3 anni. Le offerte per lotto contano solo le procedure aperte e ristrette: in una procedura negoziata o in un affidamento diretto una sola offerta è la procedura stessa. Il paese è quello che l'avviso indica per l'aggiudicatario.
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Cronologia delle modifiche
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Oggetto e criteri
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