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Germania - Servizi di studi di architettura per edifici - Ampliamento della scuola primaria I am Jahnweg, Neufahrn presso Frisinga, progettazione edificio
OriginaleDeutschland - Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden - Erweiterung Grundschule I am Jahnweg, Neufahrn b. Freising_Objektplanung Gebäude
Chiusa
Germania
OberbayernServizi di architettura e ingegneria
Germania - Servizi di studi di architettura per edifici - Ampliamento della scuola primaria I am Jahnweg, Neufahrn presso Frisinga, progettazione edificio
Stazione appaltante: Gemeinde Neufahrn
Paese: Germania
Valore stimato: 444.560 €
Procedura: Procedura negoziata
Settore (CPV): Servizi di architettura e ingegneria (71221000)
Aperlena: https://aperlena.com/it/t/deutschland-dienstleistungen-von-architekturburos-bei-gebauden-erweiterung-grundschule-i-am-jahnweg-neufahrn-b-fre-bcb3ef6ed8
Avviso ufficiale: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/718459-2025
Le offerte sono chiuse. Un'aggiudicazione o una rettifica su questo avviso: un'email quando il registro lo vede.
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Sintesi
Sintesi generata automaticamente
Il comune di Neufahrn bei Freising affida servizi di progettazione architettonica per l'ampliamento della scuola primaria I am Jahnweg, attiva dal 1972 e più volte ristrutturata, l'ultima nel 2022 con un edificio in container. Il progetto previsto è un ampliamento a due piani sul lato sud-est della scuola, con seminterrato destinato agli impianti tecnici, che accoglierà una sala mensa, una cucina (mensa e cucina di riscaldamento), una cucina didattica disponibile anche per gli alunni della vicina scuola primaria II, nonché sale comuni. È prevista un'accessibilità senza barriere verso l'edificio esistente in tutti i livelli, compreso il seminterrato e le aree esterne, con un ascensore che serve entrambi gli edifici.
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Descrizione
Die Grundschule I am Jahnweg in Neufahrn i. Freising, oft auch nur "Jahnschule" genannt, besteht seit 1972. In den ersten Jahren waren hier Grund- und Hauptschulklassen untergebracht, mit Beginn des Schuljahres 1978/79 wurde das Gebäude ausschließlich als Grundschule genutzt. Ende der 60iger / Anfang der 70iger Jahre wurde die Grundschule I durch einen Zubau um vier Klassenräume erweitert. 2007/2008 erfolgte die Generalsanierung und Erweiterung für die Umnutzung zu einer Mittagsbetreuung für die Grundschüler/innen des Zubaus, fortan genannt „Satellit“. Von 2005 bis 2007 wurde das Hauptgebäude aufgestockt und generalsaniert.2022 wurde die Grundschule um einen Containerbau im Norden des Hauptgebäudes erweitert.Neben der Grundschule I befindet sich die Grundschule II am Fürholzer Weg auf demselben Flurstück. In den beiden benachbarten Grundschulen werden insgesamt 32 Klassen, davon derzeit neun Klassen als gebundene Ganztagsgruppe, unterrichtet und betreut.Stetig steigende Schüler- und Klassenzahlen, die Ausweisung neuer Baugebiete, die Nachverdichtung bestehender Wohngebiete sowie der zukünftige Rechtsanspruch auf einen Ganztagsbetreuungsplatz in der Grundschule erfordern in der Gemeinde Neufahrn bei Freising nicht nur den Bau einer dritten Grundschule (geplante Fertigstellung 2030) sondern auch die Erweiterung der Grundschule I.Das Schulgebäude der Grundschule I soll um einen Erweiterungsbau mit Speisesaal, Küche (Mensa-/Aufwärmküche), Lernküche und Aufenthaltsräumen ergänzt werden. Die Lernküche soll auch Schülern und Schülerinnen der benachbarten Grundschule II zur Verfügung stehen. Geplant ist ein zweigeschossiger Erweiterungsbau im Südosten der Grundschule I mit einer Teilunterkellerung (Technikbereiche). Vorgesehen werden soll eine barrierefreie Anbindung an das Bestandsgebäude im Erdgeschoss, in beiden Obergeschossen, dem Untergeschoss sowie den Außenanlagen. Über einen Aufzug ist die barrierefreie Erschließung für den Bestands- und Erweiterungsbau über alle Ebenen vorzusehen. Gewünscht ist ein Anschluss des Erweiterungsbaus an die Gebäudezentrale im Bestand (Fernwärme, ELT, BA, ELA). Die Kapazitätsprüfung ist Bestandteil der Planung. Weiterhin muss das gesamte Rettungswegekonzept für Haupt- und Nebengebäude überarbeitet werden.Es ist davon auszugehen, dass der Bestand eine Schadstoffbelastung aufweisen könnte. Hiermit ist im Planungsverlauf umzugehen. Weiterhin ist auf dem Grundstück von einem relativ hohen Grundwasserspiegel auszugehen, eine genaue Information wird bis Planungsbeginn generiert.Das Baufeld liegt darüber hinaus in einer beengen Grundstückssituation mit engen Zufahrtsmöglichkeiten. Da der Anbau unter laufendem Schulbetrieb errichtet werden soll, legt die Auftraggeberin Wert auf eine hohe Rate an Präfabrikation - durch kurze Bauzeiten sollen Bauzeitenfenster in Schulferien genutzt werden.Grundsätzlich wird begrüßt, trotz des Anbaus so viel Fläche des derzeitigen Schulhofs zu erhalten wie möglich.Auch legt die Auftraggeberin besonderen Wert auf die Wirtschaftlichkeit des Projekts. Ziel ist eine kostenoptimierte Bauweise mit rationellen und wirtschaftlichen Grundrissen. Das Bauwerk soll durch Konstruktion und Materialwahl wirtschaftlich vertretbare Erstellungskosten erwarten lassen und langfristig insbesondere durch den Einsatz von dauerhaft wertigen und wenig pflegeintensiven Materialien, einer robusten Haustechnik sowie durch einen sparsamen Energiebedarf einen geringen Bauunterhalt sichern. Daneben soll ein besonderes Augenmerk auf der Planung eines nachhaltigen Gebäudes liegen: Es werden zukunftsweisende Entwurfskonzepte erwartet, die mit einem möglichst geringen Einsatz von Energie und Ressourcen die höchstmögliche Gesamtwirtschaftlichkeit, Behaglichkeit und Architekturqualität erzielen. Ziel ist eine Bauweise, die mit Rohstoffen und Energie sparsam umgeht und die Umweltbelastung auf ein möglichst geringes Maß vermindert. Energetisch wird von der Auftraggeberin ein Gesamtkonzept aus Architektur und Energieeffizienz angestrebt, welches vor dem Einsatz aktiver Maßnahmen zuerst die Ausschöpfung passiver Maßnahmen (LowTech Prinzipien) prüft. Generell wird der Einsatz lokaler, regenerativer Energien angestrebt.Nach dem derzeitigen Kenntnisstand geht die Gemeinde Neufahrn von Erstellungskosten von ca. 4,33 Mio. € (Kostengruppe 300 + 400, netto) aus (Erweiterungsbau und Anschluss an den Bestand). Nach Abschluss der Leistungsphase 3 und Vorlage der Kostenberechnung wird eine verbindliche Kostenobergrenze festgelegt.Die Maßnahme wird öffentlich gefördert (Erfordernis eines Verwendungsnachweises)._____ Der Planungsbeginn der Erweiterung soll unmittelbar nach der Auftragserteilung zu Beginn des 2. Quartals 2026 erfolgen. Mit der Durchführung der Baumaßnahme soll Ende 2027 / Anfang 2028 begonnen werden. Die Fertigstellung der Baumaßnahme und Inbetriebnahme ist für Ende 2028 geplant._____ Es werden parallel werden die Vergabeverfahren der Objektplanung Gebäude, der Fachplanungen der Technischen Ausrüstung sowie der Tragwerksplanung durchgeführt.
Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Objektplanung Gebäude entsprechend HOAI Teil 3, Abschnitt 1, Leistungsphasen 1-9 für den Erweiterungsbau und die Umstrukturierung der angrenzenden Bestandsbereiche. Die mit zu beauftragenden besonderen Leistungen sind dem den Vergabeunterlagen beiliegenden Vertragsentwurf zu entnehmen._____ Die Beauftragung erfolgt nach § 33 HOAI stufenweise. Im Auftragsfall wird als erste Stufe die Leistungsphase 1 und 2 beauftragt. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet die Auftraggeberin im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden. _____Die Objektplanung Gebäude wird nach derzeitigem Kenntnisstand entsprechend HOAI Anlage 10 „Objektliste Gebäude“ in die Honorarzone III eingestuft. Nach derzeitigem Kenntnisstand geht die Auftraggeberin von folgenden Kostenansätzen (netto) aus: KGr 300 ca. 3.380.000 EUR / KGr 400 ca. 950.000 EUR.
Fonte ufficiale
Fonte: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
aggiudicato a Apfelböck Ingenieurbüro GmbH95.063 €
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Contesto di mercato
aperti ora in Servizi di architettura e ingegneria
7.854
avviso aperto mediano
300.000 €
Chi vince in questo mercato
Molti fornitori
Germania · Servizi di architettura e ingegneria
aziende diverse hanno vinto appalti qui
6.839
degli appalti è andato ai tre aggiudicatari più frequenti
3%
stazioni appaltanti hanno aggiudicato appalti qui
3.456
Sulla base di 12.387 aggiudicazioni con aggiudicatario indicato negli ultimi 3 anni. Contate per aggiudicazione e non per importo, perché gli importi di lotti e accordi quadro non sono confrontabili.
Concentrato: i tre aggiudicatari più frequenti hanno ottenuto il 65% degli appalti o più; molti fornitori: meno del 35% con almeno dieci aggiudicatari diversi.
Concorrenza
offerte per lotto in media (procedure aperte e ristrette)
5,5
di quei lotti hanno ricevuto una sola offerta
11%
delle aggiudicazioni è andato ad aziende con sede in un altro paese
1%
delle offerte veniva da un altro paese
5%
Come li indicano gli avvisi di aggiudicazione ufficiali, negli ultimi 3 anni. Le offerte per lotto contano solo le procedure aperte e ristrette: in una procedura negoziata o in un affidamento diretto una sola offerta è la procedura stessa. Il paese è quello che l'avviso indica per l'aggiudicatario.