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Germania - Servizi di studi di architettura, ingegneria e laboratori di collaudo - Fotovoltaico nei tunnel stradali federali e statali
OriginaleDeutschland - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen - Photovoltaik an Bundes- und Landesstraßentunneln
Chiusa
Germania
KarlsruheServizi di architettura e ingegneria
Germania - Servizi di studi di architettura, ingegneria e laboratori di collaudo - Fotovoltaico nei tunnel stradali federali e statali
Stazione appaltante: Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, Zentrale Vergabestelle SBV
Paese: Germania
Procedura: Procedura negoziata
Settore (CPV): Servizi di architettura e ingegneria (71000000)
Aperlena: https://aperlena.com/it/t/deutschland-dienstleistungen-von-architektur-konstruktions-und-ingenieurburos-und-prufstellen-photovoltaik-an-bun-8019b41a49
Avviso ufficiale: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/855836-2025
Le offerte sono chiuse. Un'aggiudicazione o una rettifica su questo avviso: un'email quando il registro lo vede.
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Sintesi
Sintesi generata automaticamente
L'amministrazione stradale del Baden-Wuerttemberg intende affidare la progettazione dettagliata e la realizzazione di impianti fotovoltaici per l'autofornitura elettrica di tunnel stradali federali e statali. Il progetto inizia con sette tunnel della regione di Karlsruhe, suddivisi in due lotti: lotto 1 RPK Baureferat Mitte (tunnel Grötzingen, Gernsbach, Nordwestumgehung, Wattkopf) e lotto 2 RPK Baureferat Nord. I servizi comprendono progettazione di progetto, autorizzazione ed esecuzione, preparazione dell'affidamento, direzione lavori e assistenza post-operam, con dimensionamento comprendente accumulo in batterie, simulazione della produzione e analisi di redditività.
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Descrizione
Los 1 RPK Baureferat Mitte Planungs- und Überwachungsleistungen LPh-3-9 in Anlehnung an HOAI Los 2 RPK Baureferat Nord Planungs- und Überwachungsleistungen LPh-3-9 in Anlehnung an HOAI
Die Straßenbauverwaltung Baden-Württemberg (SBV) hat eine Potenzialanalyse für Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) an Bundes- und Landesstraßentunneln in BW zur Eigenstromversorgung durchgeführt. Für die Tunnel, denen ein großes Potenzial bescheinigt wurde, sollen die PV-Anlagen nun detailliert geplant und anschließend realisiert werden. Begonnen wird mit den sieben Tunneln im Regierungsbezirk Karlsruhe, die aus regionalen Gesichtspunkten in 2 Lose aufgeteilt wurden und folgende Bauwerke betrifft: Los 1 RPK Baureferat Mitte: - B10 Tunnel Grötzingen - B462 Tunnel Gernsbach - L77a Nordwestumgehung - L562 Wattkopftunnel Für die PV-Anlagen an allen Tunneln wird Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Bauüberwachung und die Objektbetreuung ausgeschrieben. Die Dimensionierung der PV-Anlage inkl. Batteriespeicher hat unter Berücksichtigung wirtschaftlicher und technischer Randbedingungen zu erfolgen. Dabei ist das Ziel der Anlagendimensionierung, einen möglichst hohen Autarkiegrad der Tunnel zu erreichen. Im Zuge der weiteren Planung ist eine Simulation des Ertrages sowie eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung der Anlage zu erstellen und zu prüfen, ob die Anlage innerhalb der vorgebebenen Parameter wirtschaftlich betrieben werden kann. Diese Ertragssimulation und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung ist bei wesentlichen Planungsänderungen, wie beispielsweise Änderung der Modulausrichtung oder Neigung aufgrund eines Blendgutachten, zu wiederholen. Für die Errichtung der PV-Anlagen sind folgende Flächenkulissen angedacht: Betriebsgebäude (Dachflächen und Fassaden), Lärmschutzwände, Galeriebauten und Freiflächen. Darunter fallen ebenso Böschungen, leichte Hänge und Wiesen. Brücken, Geländer oder am Portalkragen selbst werden seitens des Auftraggebers für die Errichtung von PV-Anlagen ausgeschlossen. Voraussetzung dieser Flächen ist, dass sie sich im Eigentum des Bundes oder Landes Baden-Württemberg befinden. Falls die Platzverhältnisse dies zulassen und die Möglichkeit besteht Ladesäulen für das Betriebspersonal am Betriebsgebäude zu installieren, sind je Standort zusätzlich zur PV-Anlage 2 Ladepunkte zu planen und auszuschreiben. Im Rahmen der Planung und der Realisierung ist für jede Anlage zu prüfen, ob die Hinzuziehung weiterer Fachgutachter (z. B. für Blendwirkungen, Statik, Vermessung, schalltechnische Untersuchung (nur bei nahegelegenen Wohngebieten oder FFH-Gebieten), etc.) erforderlich ist. Werden entsprechende Gutachten beauftragt, sind deren Ergebnisse in die Planung aufzunehmen und konsequent umzusetzen. Zudem obliegen dem Auftragnehmer die Betreuung, Koordination und erforderlichen Abstimmungen im Zusammenhang mit diesen Gutachten. Die Beauftragung des Auftragnehmers mit der Vertragsleistung erfolgt stufenweise. Die Vertragsleistung wird in folgende Leistungsstufen unterteilt: - Leistungsstufe 1 - Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung - Leistungsstufe 2 - Ausführungsplanung, Vorbereitung der und Mitwirkung bei der Vergabe - Leistungsstufe 3 - Bauüberwachung und Dokumentation - Leistungsstufe 4 - Objektbetreuung; Die Straßenbauverwaltung Baden-Württemberg (SBV) hat eine Potenzialanalyse für Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) an Bundes- und Landesstraßentunneln in BW zur Eigenstromversorgung durchgeführt. Für die Tunnel, denen ein großes Potenzial bescheinigt wurde, sollen die PV-Anlagen nun detailliert geplant und anschließend realisiert werden. Begonnen wird mit den sieben Tunneln im Regierungsbezirk Karlsruhe, die aus regionalen Gesichtspunkten in 2 Lose aufgeteilt wurden und folgende Bauwerke betrifft: Los 2 RPK Baureferat Nord: - B38 Saukopftunnel - L536 Branichtunnel - B282 Eckenbergtunnel Für die PV-Anlagen an allen Tunneln wird Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Bauüberwachung und die Objektbetreuung ausgeschrieben. Die Dimensionierung der PV-Anlage inkl. Batteriespeicher hat unter Berücksichtigung wirtschaftlicher und technischer Randbedingungen zu erfolgen. Dabei ist das Ziel der Anlagendimensionierung, einen möglichst hohen Autarkiegrad der Tunnel zu erreichen. Im Zuge der weiteren Planung ist eine Simulation des Ertrages sowie eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung der Anlage zu erstellen und zu prüfen, ob die Anlage innerhalb der vorgebebenen Parameter wirtschaftlich betrieben werden kann. Diese Ertragssimulation und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung ist bei wesentlichen Planungsänderungen, wie beispielsweise Änderung der Modulausrichtung oder Neigung aufgrund eines Blendgutachten, zu wiederholen. Für die Errichtung der PV-Anlagen sind folgende Flächenkulissen angedacht: Betriebsgebäude (Dachflächen und Fassaden), Lärmschutzwände, Galeriebauten und Freiflächen. Darunter fallen ebenso Böschungen, leichte Hänge und Wiesen. Brücken, Geländer oder am Portalkragen selbst werden seitens des Auftraggebers für die Errichtung von PV-Anlagen ausgeschlossen. Voraussetzung dieser Flächen ist, dass sie sich im Eigentum des Bundes oder Landes Baden-Württemberg befinden. Falls die Platzverhältnisse dies zulassen und die Möglichkeit besteht Ladesäulen für das Betriebspersonal am Betriebsgebäude zu installieren, sind je Standort zusätzlich zur PV-Anlage 2 Ladepunkte zu planen und auszuschreiben. Im Rahmen der Planung und der Realisierung ist für jede Anlage zu prüfen, ob die Hinzuziehung weiterer Fachgutachter (z. B. für Blendwirkungen, Statik, Vermessung, schalltechnische Untersuchung (nur bei nahegelegenen Wohngebieten oder FFH-Gebieten), etc.) erforderlich ist. Werden entsprechende Gutachten beauftragt, sind deren Ergebnisse in die Planung aufzunehmen und konsequent umzusetzen. Zudem obliegen dem Auftragnehmer die Betreuung, Koordination und erforderlichen Abstimmungen im Zusammenhang mit diesen Gutachten. Die Beauftragung des Auftragnehmers mit der Vertragsleistung erfolgt stufenweise. Die Vertragsleistung wird in folgende Leistungsstufen unterteilt: - Leistungsstufe 1 - Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung - Leistungsstufe 2 - Ausführungsplanung, Vorbereitung der und Mitwirkung bei der Vergabe - Leistungsstufe 3 - Bauüberwachung und Dokumentation - Leistungsstufe 4 - Objektbetreuung
Fonte ufficiale
Fonte: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
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Sulla base di 12.428 aggiudicazioni con aggiudicatario indicato negli ultimi 3 anni. Contate per aggiudicazione e non per importo, perché gli importi di lotti e accordi quadro non sono confrontabili.
Concentrato: i tre aggiudicatari più frequenti hanno ottenuto il 65% degli appalti o più; molti fornitori: meno del 35% con almeno dieci aggiudicatari diversi.
Concorrenza
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5,5
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1%
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Come li indicano gli avvisi di aggiudicazione ufficiali, negli ultimi 3 anni. Le offerte per lotto contano solo le procedure aperte e ristrette: in una procedura negoziata o in un affidamento diretto una sola offerta è la procedura stessa. Il paese è quello che l'avviso indica per l'aggiudicatario.
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