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Germania - Servizi di architettura, ingegneria e controllo - Rifacimento integrale della K 68 a Schwabenrod: servizi di progettazione per impianti di trasporto (§ 45 HOAI) e opere di ingegneria (§ 41 HOAI)
OriginaleDeutschland - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen - Grundhafte Erneuerung K 68 OD Schwabenrod * Planungsleistungen für Verkehrsanlagen nach § 45 HOAI und für Ingenieurbauwerke § 41 HOAI
Chiusa
Germania
GießenServizi di architettura e ingegneria
Germania - Servizi di architettura, ingegneria e controllo - Rifacimento integrale della K 68 a Schwabenrod: servizi di progettazione per impianti di trasporto (§ 45 HOAI) e opere di ingegneria (§ 41 HOAI)
Stazione appaltante: Magistrat der Stadt Alsfeld
Paese: Germania
Procedura: Procedura negoziata
Settore (CPV): Servizi di architettura e ingegneria (71000000)
Aperlena: https://aperlena.com/it/t/deutschland-dienstleistungen-von-architektur-konstruktions-und-ingenieurburos-und-prufstellen-grundhafte-erneueru-65ea65ad3b
Avviso ufficiale: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/132592-2026
Le offerte sono chiuse. Un'aggiudicazione o una rettifica su questo avviso: un'email quando il registro lo vede.
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Sintesi
Sintesi generata automaticamente
La città di Alsfeld acquista servizi di progettazione per il rifacimento integrale e l'ammodernamento della strada locale K 68 attraverso Schwabenrod, una frazione di Alsfeld in Germania. La strada sostiene traffico di transito regionale, si collega alla L3156 e alla B254, è classificata categoria HS III, ha un limite di 50 km/h e due fermate autobus prive di accessibilità. L'area del progetto si trova in una zona tutelata come patrimonio, pertanto è obbligatorio il coordinamento con l'autorità dei beni culturali. È prevista anche la progettazione del rinnovo della condotta dell'acqua potabile e della fognatura per le aziende municipalizzate di Alsfeld.
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Descrizione
Das Plangebiet liegt innerhalb der Ortsdurchfahrt von Schwabenrod, einem Stadtteil der Stadt Alsfeld, und befindet sich im Bereich denkmalgeschützter Anlagen (Hinweis: Abstimmung mit Denkmalschutzbehörde sind daher zwingend erforderlich und die hieraus resultierenden Aufwendungen sind vom Bieter im Rahmen seines Angebots zu berücksichtigen). Die Bornstraße sowie die Münch-Leuseler Straße sind Bestandteil der Kreisstraße 68 (K68), welche eine bedeutende lokale Verkehrsverbindung zur regionalen Verbindungsstraße L3156 darstellt. Über die L3156 besteht eine direkte Anbindung an die Bundesstraße B254 über die Ortschaft Schreckbach sowie über einen Abschnitt der Landesstraße L3145 an die Bundesstraße B62 in Alsfeld. Des Weiteren handelt es sich hierbei um ein Teilstück der regionalen Verbindungsstraße für die B454. Die grundhaft auszubauende Ortsdurchfahrt übernimmt somit eine wesentliche Funktion für den überörtlichen und regionalen Durchgangsverkehr. Bei der vorliegenden Ortsdurchfahrt handelt es sich um eine Straße der Kategorie HS III gemäß der Richtlinie für integrierte Netzgestaltung. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit in der Ortschaft beträgt derzeit 50 km/h. Entlang der Strecke befinden sich zwei Bushaltestellen, die bislang nicht barrierefrei gestaltet sind. Das gegenständliche Plangebiet beinhaltet die grundhafte Erneuerung sowie den Ausbau der Ortsdurchfahrt. Die Gehwege innerhalb der Ortsdurchfahrt, im Folgenden als "Nebenanlagen" bezeichnet, liegen in der Baulast der Stadt Alsfeld. Die Versorgungsleitungen befinden sich in der Zuständigkeit der Versorger (Stadtwerke Alsfeld). Für die Stadtwerke Alsfeld sind vom gegenständlich hiermit ausgeschriebenen Auftragnehmer die Erneuerung der Trinkwasserleitung inkl. der Hausanschlüsse sowie die Erneuerung der Kanalisation inkl. Hausanschlussleitungen zu planen, der genaue Umfang ist auf Grundlage einer Kamerabefahrung zu entwerfen und mit dem Auftraggeber festzulegen. Fahrbahn und Gehweganlagen weisen derzeit zum Teil starke Verformungen, Rissbildungen und Flickstellen auf. Die bestehende Fahrbahnbreite liegt zwischen 5,50 m und 6,50 m. Der Querschnitt besteht zurzeit aus einer asphaltierten Fahrbahn. Die vorhandenen Gehweganlagen sind überwiegend in Asphaltbauweise ausgeführt. Die Gehwege sind nicht barrierefrei und unterschreiten das Mindestmaß bei beengten Verhältnissen von 1,50 m. Ziel der Baumaßnahme ist die Erhöhung der Verkehrssicherheit, die Optimierung der Fußgängerquerungen sowie die Verbesserung der Barrierefreiheit. In diesem Zusammenhanf sind die Fußgängeranlagen entsprechend ihrer Nutzung ausreichend zu bemessen und Gehwege sollten vorzugsweise beidseitig ausgewiesen werden.
Die Ortsdurchfahrt hat eine Gesamtlänge von etwa 850 Metern und umfasst eine Fläche von rund 2.360 m² für Gehwegflächen und 5.520 m² für Fahrbahnflächen. Die Planung und Dimensionierung der Trassierung der K68 erfolgt jeweils nach den Richtlinien für die Anlage von Stadtstraßen (RASt 06), um den Anforderungen an eine sichere und leistungsfähige Verkehrsführung gerecht zu werden. Art und Umfang Los 1: Gegenstand von Los 1 sind die Planungsleistungen für Verkehrsanlagen, die für den beschriebenen Ausbau und die Sanierung der OD Schwabenrod im Zuge der Gesamtbaumaßnahme notwendig sind. Vom Auftragnehmer wird eine tiefergehende Untersuchung des Bestandes inkl. der Einholung von Leitungsauskünften als Basis für wesentliche Planungsentscheidungen aller Leistungen erwartet. Die hierfür erforderlichen Aufwendungen sind in die Angebotssumme mit einzurechnen. Der Auftraggeber wird eine Bürgerbeteiligung durchführen. Bei diesen Terminen hat der Auftragnehmer anwesend zu sein, das Projekt vorzustellen und Bürgerfragen zu beantworten. Es sind in diesem Zusammenhang 2 Termine einzukalkulieren, bei denen der Auftragnehmer bei Anliegerversammlungen teilnehmen muss. Zusätzlich hat der Auftragnehmer in diesem Zusammenhang eine Vorstellung vor politischen Gremien einzukalkulieren. Der Auftragnehmer hat zu berücksichtigen, dass für die komplett zu planende Straßenbaumaßnahme der OD Schwabenrod unter anderem drei Planungsvarianten jeweils in Qualität einer fertiggestellten LPH 2 (HOAI) bis Ende 2026 zu erstellen ist, da dies zwingende Voraussetzung für die Beantragung von Fördermitteln für die Straßenbaumaßnahme ist. Diese 3 Varianten für die Beantragung von Fördermittel für die Straßenbaumaßnahme sind außerdem mit den Gremien des Auftraggebers sowie im Rahmen einer Bürgerbeteiligung (siehe Ausführung oben) abzustimmen. Die Planung von (mind.) zwei Bushaltestellen ist im Leistungsumfang vom Auftragnehmer enthalten. Die Art, der Umfang und die Aufstellorte der Straßenbeleuchtung innerorts ist mit dem kommunalen Netzbetreiber "Oberhessische Versorgungsbetriebe AG" (kurz: OVAG,) abzustimmen und in der Planung zu berücksichtigen. Für die Förderung der Gehwege sowie den barrierefreien Ausbau der Bushaltestellen sind jeweils getrennt Förderanträge nach Mobilitätsfördergesetz für den kommunalen Straßenbau und den öffentlichen Personennahverkehr zu erstellen. Art und Umfang Los 2: Gegenstand von Los 2 sind die Planungsleistungen der Ingenieurbauwerke, die im Rahmen des beschriebenen Straßenbaus der OD Schwabenrod, Bereich Ortsdurchfahrt, im Zuge der Gesamtbaumaßnahme erneuert, saniert oder neu errichtet werden. Dies betrifft die Ingenieurbauwerke * Trinkwasserversorgung inkl. Hausanschlüsse * Abwasserkanal (Mischwasser) inkl. Hausanschlüsse Die bestehende Trinkwasser- und Abwasserinfrastruktur in der OD Schwabenrod ist sanierungsbedürftig und muss erneuert werden. Dies betrifft sowohl die Hauptleitungen als auch die Hausanschlüsse. Ziel der angedachten Baumaßnahmen ist die fachgerechte Erneuerung und Sanierung der Trinkwasser- und Abwasserleitungen unter Berücksichtigung technischer und wirtschaftlicher Gesichtspunkte. Für diese Leistungen sind vom Auftragnehmer entsprechende HOAI-Leistungsbilder zu erbringen. Im Rahmen der Trinkwasserversorgung ist vorgesehen, die Hauptleitung innerhalb der gesamten Ortsdurchfahrt zu erneuern. Die erforderlichen Leitungslängen der Hausanschlüsse betragen nach derzeitigem Planungsstand ca. 225 m mit den Nennweiten DN40 bzw. DN63 und die Länge der Hauptleitung beträgt ca. 622 m mit einer Nennweite DN150. Darüber hinaus sind zur Anbindung der Seitenstraßen Leitungslängen von ca. 38 m mit DN100 sowie ca. 6 m mit DN125 vorgesehen. Zusätzlich werden 5 Schieberkreuze im Ausbaubereich neu aufgebaut, wobei die Lage der Schieberkreuze mit dem Auftraggeber eng abzustimmen sind. Von den bestehenden Trinkwasserhausanschlüssen sind insgesamt 18 Hausanschlüsse zu erneuern. Die Gesamtlänge der hiervon betroffenen Hausanschlüsse beträgt ca. 196 m. Als Planungsgrundlage der Abwasserkanäle ist vom Auftragnehmer eine Kanalbefahrung inkl. Videoaufzeichnung zu planen, ein Leistungsverzeichnis zu erstellen und auszuschreiben sowie die Vergabe dafür vorzubereiten. Die Kamerabefahrung ist vom Auftragnehmer umgehend nach Vorlage der Ergebnisse auszuwerten. Sie soll als Grundlage für die Sanierungsplanung dienen. Die Kanalbefahrung ist für die Hauptkanäle sowie die Hausanschlüsse bis an die Grundstücksgrenze auszuschreiben, zu vergeben und auszuwerten. Nach Sichtung und Auswertung der Kamerabefahrung wird ein Sanierungskonzept erstellt. Falls erforderlich, erfolgt die Sanierung der Hauptkanäle mittels Linerverfahren. Die Hausanschlüsse werden voraussichtlich in offener Bauweise erneuert. Alle gegenständlichen Beauftragungen erfolgen stufenweise, wobei folgende Stufen für Los 1 und Los 2 vorgesehen sind: Los 1: Planungsleistungen Verkehrsanlagen LPH 1-9 gem. HOAI §45 * Stufe 1: LPH 1-2 HOAI * Stufe 2: LPH 3-5 HOAI * Stufe 3: LPH 6-9 HOAI Los 2: Planungsleistungen Ingenieurbauwerke, Trinkwasser LPH 3-9 und Kanal LPH 1-9 gem. HOAI §41 * Stufe 1: LPH 1-2 HOAI (Abwasserkanäle) * Stufe 2: LPH 3-5 HOAI (Abwasserkanäle sowie Trinkwasserversorgung) * Stufe 3: LPH 6-9 HOAI (Abwasserkanäle sowie Trinkwasserversorgung)
Fonte ufficiale
Fonte: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
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5,5
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11%
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1%
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Come li indicano gli avvisi di aggiudicazione ufficiali, negli ultimi 3 anni. Le offerte per lotto contano solo le procedure aperte e ristrette: in una procedura negoziata o in un affidamento diretto una sola offerta è la procedura stessa. Il paese è quello che l'avviso indica per l'aggiudicatario.
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