TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)verificato 6 giorni faBando di gara
Germania - Servizi di architettura, ingegneria e collaudo - Eberstadt fase di decarbonizzazione 1, pompa di calore da acque reflue, lotto 2.1: edifici e aree esterne, prestazioni HOAI §34 e §39 con prestazioni speciali facoltative
OriginaleDeutschland - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen - Eberstadt Dekarbonisierungsschritt 1 Abwasserwärmepumpenanlage Los 2.1: Gebäude und Freianlagen Abwasserwärmepumpenanlage - Grundleistungen bei Gebäuden, Leistungsbild nach HOAI §34, sowie die Grundleistungen bei Freianlagen, Leistungsbild nach HOAI §39, sowie optionale besondere Leistungen.
Chiusa
Germania
DarmstadtServizi di architettura e ingegneria
Germania - Servizi di architettura, ingegneria e collaudo - Eberstadt fase di decarbonizzazione 1, pompa di calore da acque reflue, lotto 2.1: edifici e aree esterne, prestazioni HOAI §34 e §39 con prestazioni speciali facoltative
Stazione appaltante: ENTEGA AG Zentraleinkauf ENTEGA-Konzern (P200)
Paese: Germania
Procedura: Procedura negoziata
Settore (CPV): Servizi di architettura e ingegneria (71000000)
Aperlena: https://aperlena.com/it/t/deutschland-dienstleistungen-von-architektur-konstruktions-und-ingenieurburos-und-prufstellen-eberstadt-dekarboni-8de2b6b728
Avviso ufficiale: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/839794-2025
Le offerte sono chiuse. Un'aggiudicazione o una rettifica su questo avviso: un'email quando il registro lo vede.
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Sintesi
Sintesi generata automaticamente
ENTEGA AG, proprietaria e gestore della rete di teleriscaldamento e della centrale di cogenerazione del quartiere di Eberstadt a Darmstadt, affida servizi di architettura e ingegneria per il lotto 2.1: prestazioni di base per edifici secondo HOAI §34, prestazioni di base per aree esterne secondo HOAI §39 e prestazioni speciali facoltative. Come primo passo di decarbonizzazione della rete di calore è prevista una pompa di calore alimentata da acque reflue, con potenza nominale di circa 3 MWth e potenziale termico utilizzabile di quasi 20 GWh all'anno, nei pressi del depuratore Sud di Eberstadt, su un Lots non ancora urbanizzato. L'incarico comprende il collegamento della pompa di calore alla rete di teleriscaldamento, nel contesto del programma di finanziamento BEW.
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Descrizione
Beschreibung: Die ENTEGA AG („Auftraggeber“ oder „AG“) ist Eigentümerin und Betreiberin des Fernwärmenetzes im Darmstädter Stadtteil Eberstadt und des dort ansässigen Heizkraftwerks, von wo aus die Haushalte des Fernwärmesatzungsgebietes und die wenigen Anschlüsse außerhalb des Satzungsgebietes versorgt werden. Ebenso ist die Entega Abwasserreinigung GmbH Co KG die Betreiberin des Klärwerks Süd in Eberstadt. Für die Transformation des Fernwärmenetzes hin zu einer treibhausgasneutralen Wärmeversorgung (Dekarbonisierung) strebt der AG die Erlangung von Fördermitteln aus dem Fördermittelprogramm „Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW)“ an. Als erster Schritt zur Dekarbonisierung wurde bereits mit Fördermitteln aus dem BEW Modul I eine Transformationsplanung angelehnt an die LPH 1 der HOAI für das Fernwärmenetz durchgeführt. Die Transformationsplanung kommt zu dem Ergebnis, dass die thermische Nutzung von Abwasser mittels einer Wärmepumpenanlage an der Kläranlage in Eberstadt eine kosteneffiziente und geeignete Option darstellen kann, den geforderten Erneuerbaren Energien Anteil ab 2030 bereitzustellen. Das abgeschätzte nutzbare Wärmepotential, welches mittels Wärmepumpen aus dem anfallendem Klärwasser gehoben werden kann, liegt bei nahezu 20 GWh pro Jahr bei einer thermischen Nennleistung der Wärmepumpe von ca. 3 MWth. Die Wärmepumpe soll in der Nähe des örtlichen Klärwerks auf einem noch zu erschließenden Flurstück platziert werden. Die Erschließung des Flurstücks als Baugrundstück wird von dem gesondert vom AG mit der Objektplanung beauftragten Architekten geplant. Die Planung der Abwasserwärme in diesem Bereich mitsamt Anbindung/Einbindung der Wärmepumpe in das Fernwärmenetz gehört mit zur vorliegenden Beauftragung. Erste Prüfungen zur Eignung des Standortes führen zu dem vorläufigen Ergebnis, dass eine entsprechende Bebauung des Flurstücks möglich ist. Weitere Prüfungen müssen in den Planungsphasen entsprechend ihrer Relevanz und der behördlichen Vorgaben durchgeführt werden. Die Planungen für das Gesamtkonzept der neuen Wärmeversorgung sind in diesem Zusammenhang unterteilt in „Anlagentechnik zur Wärmegewinnung“, „Neubau einer Energiezentrale (Gebäude und Außenanlagen)“ und „Rohrleitung zur Anbindung an das Fernwärmenetz“. Projektbeschreibung „Neubau einer Energiezentrale“: Die hier ausgeschriebene Leistung betrifft ausschließlich die Planungsleistungen für den „Neubau einer Energiezentrale (Gebäude)“ sowie die entsprechenden Freianlagen. Die ENTEGA AG plant auf dem oben beschriebenem Grundstück den Neubau einer Energiezentrale zum Betrieb einer Wärmepumpen-anlage. Das Baugrundstück mit einer Fläche von ca. 3282 m² befindet sich planungsrechtlich im Außenbereich. Das Gebäude mit ca. 930 m² BGF beinhaltet im Wesentlichen Technikräume zur Aufnahme der Anlagentechnik und einige weitere Funktionsräume, dauerhafte Arbeitsplätze sind nicht vorgesehen, die Anlage wird fernüberwacht. Die Gebäudeplanung ist im Auftragsfall in enger Abstimmung mit der Anlagenplanung für den gedachten Zweck zu optimieren. Das Gebäude ist prinzipiell in vier Zonen unterschiedlicher Nutzung unterteilt: -Wärmeerzeugung (Standort der Wärmepumpen) ca. 600 m² BGF. -Wärmeverteilung (Pumpen und Leitungsverteilungen) ca. 175 m² BGF -Stromübergabe und -Regelung (Trafo-Standort und Schaltanlagen) ca. 125 m² BGF -Nebenräume (WC, Lager, Büro) ca. 30 m² BGF Für den Auftraggeber ist es dabei von Bedeutung, dass unter Berücksichtigung einer wirtschaftlich optimierten Herangehensweise durch die Gestaltung des Gebäudes die besonderen Unternehmenswerte der ENTEGA AG - Innovation, Ökologie, Klimaneutralität, Effizienz und Nachhaltigkeit - angemessen zum Ausdruck gebracht werden. Dies soll insbesondere auch durch die verwendeten Baustoffe erfolgen. Bei der Freianlagenplanung auf ca. 2350 m² sind neben den technischen Anforderungen (z. B. Rangier- und Aufstellflächen zur Anlageneinbringung) die erforderlichen bauordnungs- und bauplanungsrechtlichen Belange (z. B. Eingriffs-/Ausgleichsplanung) zu berücksichtigen. Die Unternehmenswerte Ökologie und Nachhaltigkeit sind auch bei der Planung der Freiflächen zugrunde zu legen, die in den Nutzflächenbereichen pflegeleicht und in begrünten Bereichen möglichst naturnah ausgeführt werden sollen. Leistungsbeschreibung: Angefragt werden die Grundleistungen bei Gebäuden, Leistungsbild nach HOAI §34, sowie die Grundleistungen bei Freianlagen, Leistungsbild nach HOAI §39. Leistungsumfang sind jeweils die Grundleistungen der HOAI-Leistungsphasen 2 bis 9, sowie optionale besondere Leistungen. Entsprechend den Leistungsphasen nach HOAI werden Arbeitspakete eingeteilt, die stufenweise im Sinne einer Erweiterung des Vertrages entsprechend § 315 BGB durch den AG beauftragt werden. Der AG beauftragt den AN mit Abschluss dieses Vertrages zunächst mit folgenden Leistungsphasen/Leistungsstufen: Stufe 1 - HOAI - Leistungsphasen 2 bis 4 Für die Weiterbeauftragung sind folgende Stufen vorgesehen: Stufe 2 - HOAI - Leistungsphasen 5 bis 7 Stufe 3 - HOAI - Leistungsphase 8 Stufe 4 - HOAI - Leistungsphase 9 Die Stufen gelten gleichermaßen für Gebäude und Freianlagen. Der Auftraggeber macht an dieser Stelle darauf aufmerksam, dass für das Vorhaben in relevantem Umfang Fördermittel beantragt und erwartet werden. Der Prozess der Fördermittelbeantragung findet parallel zum Vergabevorhaben statt. Aus diesem Grund wird auf folgendes hingewiesen: Sollten die erwarteten Fördermittel nicht erteilt werden, wird der Auftraggeber von einem Vertragsschluss absehen und das Vorhaben nicht in der geplanten Form realisieren. Vor diesem Hintergrund wird im Fall der Nichterteilung der Fördermittel das laufende Vergabeverfahren aufgehoben werden. Aus der Beauftragung der ersten Stufe leitet sich keine Verpflichtung ab weitere Stufen zu beauftragen.
Fonte ufficiale
Fonte: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
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degli appalti è andato ai tre aggiudicatari più frequenti
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Sulla base di 12.358 aggiudicazioni con aggiudicatario indicato negli ultimi 3 anni. Contate per aggiudicazione e non per importo, perché gli importi di lotti e accordi quadro non sono confrontabili.
Concentrato: i tre aggiudicatari più frequenti hanno ottenuto il 65% degli appalti o più; molti fornitori: meno del 35% con almeno dieci aggiudicatari diversi.
Concorrenza
offerte per lotto in media (procedure aperte e ristrette)
5,5
di quei lotti hanno ricevuto una sola offerta
11%
delle aggiudicazioni è andato ad aziende con sede in un altro paese
1%
delle offerte veniva da un altro paese
5%
Come li indicano gli avvisi di aggiudicazione ufficiali, negli ultimi 3 anni. Le offerte per lotto contano solo le procedure aperte e ristrette: in una procedura negoziata o in un affidamento diretto una sola offerta è la procedura stessa. Il paese è quello che l'avviso indica per l'aggiudicatario.
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