Allemagne - Prestations de planification technique pour les installations techniques du bâtiment - équipement technique HLS (y compris technique de piscine), Spessart Therme, Bad Soden-Salmünster
OriginalDeutschland - Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen - öTW_Technische Ausrüstung HLS (inkl. Bedetechnik)_Bad Soden-Salmünster, Spessart Therme, 6196-25
Procédure négociéeL'acheteur sélectionne des candidats, puis négocie les offres avant de choisir.Entrée complèteAu-dessus du seuil européenUn marché assez important pour que les règles européennes s'appliquent et qu'il paraisse sur TED.Entrée complète
Code CPVLe vocabulaire commun de l'UE pour ce qui est acheté : un code à huit chiffres présent dans chaque avis.Entrée complète
Allemagne - Prestations de planification technique pour les installations techniques du bâtiment - équipement technique HLS (y compris technique de piscine), Spessart Therme, Bad Soden-Salmünster
Acheteur: Stadt Bad Soden-Salmünster
Pays: Allemagne
Procédure: Procédure négociée
Secteur (CPV): Services d'architecture & d'ingénierie (71321000)
Aperlena: https://aperlena.com/fr/t/deutschland-technische-planungsleistungen-fur-maschinen-und-elektrotechnische-gebaudeanlagen-otw-technische-ausrust-8ab9bd5d07
Avis officiel: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/136006-2026
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Résumé
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La ville de Bad Soden-Salmünster achète des prestations de planification technique spécialisée pour les installations du bâtiment (chauffage, ventilation, sanitaire, électricité et technique de piscine) dans le cadre du démantèlement partiel, de la reconstruction et de la rénovation fondamentale du complexe thermal Spessart Therme. Presque toutes les zones, à l'exception du bassin de 25 mètres, doivent être rénovées. Le coût total des travaux est estimé à environ 29 millions EUR net, avec une achèvement prévue fin 2030. Les prestations suivent l'annexe 15.1 HOAI pour les groupes d'installations 1, 2, 3, 7 et 8, plus des prestations spéciales.
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Description
Die Stadt Bad Soden-Salmünster plant den Teilrückbau mit anschließendem Wideraufbau und einer grundhaften Sanierung des Bestandes der Spessart Therme Bad Soden - Salmünster. Die Spessart Therme ist eine Anlage, die seit den 70er Jahren immer wieder Funktionen erweitert und an die Anforderungen angepasst wurde. Mittlerweile sind fast alle Bereiche der Therme, mit Ausnahme des 25-Meter-Schwimmbeckens, sanierungsbedürftig oder entsprechen nicht mehr den heute zu erwartenden Standards. Die Verantwortlichen des Kurbetriebs haben sich für einen Teilneubau der Therme und grundlegenden Sanierungen der restlichen Bereiche inkl. der Sole-Brunnenanlagen entschieden. Ebenso sind die Freianlagen neu zu gestalten. Die Gesamtbaukosten für das Vorhaben (KGR 300-600) werden grob auf 29 Millionen EUR netto geschätzt. Die Gesamtfertigstellung ist bis Ende 2030 geplant. Beauftragt werden Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 Abs. 3 HOAI i. V. m. Anlage 15.1 HOAI in den Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 (insb. Badetechnik) und 8 sowie weitere Besondere Leistungen.
Projektbeschreibung: Die Spessart Therme ist eine Anlage, die seit den 70er Jahren immer wieder Funktionen erweitert und an die Anforderungen angepasst wurde. Mittlerweile sind fast alle Bereiche der Therme, mit Ausnahme des 25-Meter-Schwimmbeckens, sanierungsbedürftig oder entsprechen nicht mehr den heute zu erwartenden Standards. Die Verantwortlichen des Kurbetriebs haben sich für einen Teilneubau der Therme und grundlegenden Sanierungen der restlichen Bereiche inkl. der Sole-Brunnenanlagen entschieden. Ebenso sind die Freianlagen neu zu gestalten. Die Gesamtbaukosten für das Vorhaben (KGR 300-600) werden grob auf 29 Millionen EUR netto geschätzt. Die Spessart Therme ist in den Kurbetrieb integriert und somit eng an den Gebäudekomplex angebunden. Die neu zu errichtenden bzw. grundhaft zu sanierenden Bereichen werden in folgende Teilflächen grob untergliedert: -Foyer, Eingang & Kasse sowie Erschließung des Obergeschosses: 800 m2 (Sanierung) -Umkleide & Sanitäranlagen Bad: 800 m2 (Sanierung) -Innenbecken & Umgänge: 1.100 m2 (Neubau) -Außenbecken und -anlage: 1.400 m2 (Neubau) -Bewegungsbecken mit div. Nebenflächen: 600 m2 (Neubau) -Sauna-Innenbereich: 250 m2 (Neubau) -Attraktive Freiflächen mit Saunahütten und Ruhebereichen: 1.500 m2, optional nach Süden erweiterbar um 1.500 m2 (Neubau) -25-Meter-Schwimmbecken, fertiggestellt 2019 (Bestand) -Gastronomiebereiche mit Küche und Nebenräumen: 650 m2 (Neubau) -Zwei Totes-Meer-Salzgrotten (Neubau) -Gesamte Haustechnik inklusive der Energieversorgung (Strom und Wärme) des gesamten Gebäudekomplexes des Kurbetriebs (siehe 1.3.5 Energieversorgung) im Untergeschoss: ca. 1.500 m2 (Neubau). -Sole-Aufbereitung (Neubau) Der Thermenbereich ist Bestandteil des Gebäudekomplexes des Kurbetriebes, welches ein 25-Meter-Schwimmbecken, Veranstaltungshalle, Turnhalle, hist. Konzertsaal, diverse Besprechungsräume und einen Verwaltungstrakt beinhaltet. Hinzu kommen ein voll vermietetes Ärztehaus sowie weitere Gewerbeflächen. Der gesamte Gebäudekomplex des Kurbetriebes wird aktuell durch eine im abgängigen Thermenbereich angesiedelte Energiezentrale mit Strom und Wärme versorgt. Zudem gibt es einen Solebrunnen, der die Therme mit Heilwasser versorgt und eine Redundanz auf dem Vorplatz der Brunnenpassage, also in unmittelbarer Nähe der Anlage. Letzterer soll neben diversen erneuerbaren Energiequellen (v.a. Solar- und Windenergie) künftig auch für die Energieversorgung berücksichtigt werden. Für die Zusammenführung der zuvor genannten Bereiche wird eine eigene Fachplanung parallel zur Planung der Therme erstellt. Projektgegenstand: Es werden Fachplaner gesucht, welche die Leistungen der Architektur, Freianlagenplanung, Tragwerksplanung, technischen Gebäudeausrüstung (Elektrofachplanung und Heizung, Lüftung, Sanitär), der bauphysikalischen und raumakustischen Maßnahmen (Wärmeschutz, Bau-/Raumakustik) planen und entsprechend aller Leistungsphasen nach HOAI bis zur Inbetriebnahme umsetzen. Dies wird eng mit dem parallel erstellten Energiekonzept und dessen Umsetzung zu verzahnen sein. Es bestehen Schnittstellen zu weiteren Bereichen des Gebäudekomplexes des Kurbetriebs, die nach Möglichkeit nicht grundlegend baulich verändert werden sollen. Diese sind das 25-Meter-Schwimmbecken mit neuem Sanitärbereich, die westlich und südlich der Brunnenpassage liegenden Neubauten (Spessart FORUM, Ärztehaus) sowie der Therapie- und Wellnessbereich im OG. In den beiliegenden Grundrissen sind diese erkennbar. Von Seiten der Stadt Bad Soden-Salmünster ist vorgesehen, dass im unmittelbaren Umfeld ein Grundstück zur Errichtung eines Hotels zur Verfügung gestellt werden kann. Nach Möglichkeit soll hier ein Bademantelgang zur Therme ermöglicht werden. Hinweis zur Architektur/Innenarchitektur: Ein Großteil der bestehenden Therme wird zurückgebaut und der restliche Teil grundhaft saniert. Hierdurch wird das künftige Erscheinungsbild der Therme stark verändert. Dies soll sich auch in der zukünftigen Fassade/Außenansicht deutlich widerspiegeln, damit die neue Therme als solche klar erkennbar ist. Die Anordnung der unterschiedlichen Bereiche ist durch die ständige Erweiterung der vergangenen 40 Jahre entstanden und lebte bislang mit Kompromissen hinsichtlich Funktion, Wirtschaftlichkeit und Gestaltung. Dies soll mit der neuen Planung nunmehr "aus einem Guss" erscheinen und sich keinen Kompromissen unterordnen. Die Konzeption soll insbesondere hinsichtlich Akustik, Barrierefreiheit, Funktionen, Erschließung, Orientierung, Zuordnung der Bereiche, Design und Attraktivität neu gedacht werden. Ziel ist eine Neuorientierung, die einerseits anhand der örtlichen Gegebenheiten realistisch bleibt, andererseits aber den aktuellen Bedürfnissen, sinnvollen Trends der Nutzergruppen hinsichtlich Wellness, Therapie und Gesundheit gerecht wird. Zudem soll der Spessart als Namensgeber der Spessart Therme baulich eindeutig hervortreten und in der Innenraumgestaltung erlebbar werden. Wichtig ist ebenfalls, dass das ortsgebundene Heilmittel Sole für die Gäste sichtbar und ebenfalls erlebbar wird. Weiterhin sind im Zuge der Planungsaufgabe Schwerpunkte u.a. hinsichtlich Bauphysik, Brandschutz, Nachhaltigkeit beim Energieverbrauch, Instandhaltungs- und Betriebskosten zu koordinieren. Die Anforderungen unterschiedlicher Nutzergruppen sind zu berücksichtigen. Die Leistungsbeschreibung (ANLAGE E01) der Vergabeunterlagen wird ergänzend in Bezug genommen.
Source officielle
Source : TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
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Dernière vérification auprès de TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) il y a 1 mois
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