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Aperlena

Allemagne - Formation des adultes et autres enseignements - Formation professionnelle en coopération avec des entreprises partenaires

Original Deutschland - Erwachsenenbildung und sonstiger Unterricht - Berufsausbildung in Verbindung mit Kooperationsbetrieben

Attribué Avis d'attribution

Informations clés

Lieu
Allemagne Darmstadt
Procédure
Procédure ouverte Toute entreprise peut remettre une offre, en une seule étape, sans présélection. Entrée complète Au-dessus du seuil européen Un marché assez important pour que les règles européennes s'appliquent et qu'il paraisse sur TED. Entrée complète
Code CPV Le vocabulaire commun de l'UE pour ce qui est acheté : un code à huit chiffres présent dans chaque avis. Entrée complète
80400000 Services d'éducation des adultes et autres services d'enseignement
Langue d'origine
Allemand
Source
via TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU), vérifié il y a 2 semaines
Numéro de l'avis
609488-2026
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  1. Publié
  2. Attribué en attente

Résumé

Résumé généré automatiquement

La ville de Wiesbaden, par son centre des prestations sociales et son Jobcenter, service communal de placement, a attribué un marché pour une formation professionnelle dans une structure extra-entreprise sous forme coopérative, selon l'article 16(1) du SGB II combiné à l'article 76 du SGB III. La prestation aide les apprentis présentant des difficultés d'apprentissage ou un désavantage social à commencer, poursuivre et achever leur formation. Des entreprises coopérantes transmettent les contenus pratiques, tandis que le contractant coordonne la formation, collabore avec l'école professionnelle et assure l'enseignement théorique ainsi qu'un accompagnement socio-pédagogique. L'objectif est le passage vers une formation en entreprise. Le marché a été attribué à Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e.V.

Description

Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung in der kooperativen Form auf der Grundlage von § 16 Abs. 1 SGB II in Verbindung mit § 76 SGB III. Zielsetzung Berufsausbildungen in außerbetrieblichen Einrichtungen nach § 16 Abs. 1 SGB II i. V. m. § 76 SGB III zielen darauf ab, Auszubildenden, die aufgrund einer Lernbeeinträchtigung oder sozialer Benachteiligungen besonderer Hilfen bedürfen, die Aufnahme, Fortsetzung sowie den erfolgreichen Abschluss einer Berufsausbildung zu ermöglichen. Es sind alle Möglichkeiten wahrzunehmen, um den Übergang des Auszubildenden auf einen betrieblichen Ausbildungs-platz zu fördern. Im kooperativen Modell werden die Ausbildungsinhalte unter Einbeziehung von Kooperations-betrieben vermittelt, welche die Eignung nach §§ 27 ff BBiG/§§ 21 ff HwO besitzen. Der Auftragnehmer ist neben der Gewinnung der Kooperationsbetriebe für die möglichst frühzeitige Vermittlung in betriebliche Ausbildung - vorzugsweise in den Kooperationsbetrieb-, sowie für die Koordinierung der Ausbildung mit allen beteiligten Stellen - insbesondere auch mit der Berufsschule - verantwortlich und unterstützt diese in ihrer Aufgabenwahrnehmung insbesondere durch fachtheoretische Unterweisung sowie sozialpädagogische Begleitung. Die fachpraktische Unterweisung in den betrieblichen Ausbildungsphasen wird ausschließlich durch den Kooperationsbetrieb durchgeführt. Der Auftragnehmer sowie die Kooperations-betriebe haben während der gesamten Vertragslaufzeit die aktuell gültigen Ausbildungs-ordnungen/Ausbildungsregelungen der einzelnen Berufsausbildungen inklusive der ggf. länderspezifischen Besonderheiten/Regelungen anzuwenden. Der Auftragnehmer ist verpflichtet dafür Sorge zu tragen, dass bei vorzeitiger Lösung eines Kooperationsvertrages unverzüglich ein neuer Kooperationspartner eingebunden wird. Ziel der außerbetrieblichen Ausbildung in Kooperation mit Betrieben ist, dass die Jugendlichen und jungen Erwachsenen in ein betriebliches Ausbildungsverhältnis übergehen sowie den Übergang in eine möglichst nachhaltige sozialversicherungspflichtige Beschäftigung erreichen. den erfolgreichen Abschluss einer Ausbildung in einem staatlich anerkannten Ausbildungsberuf nach § 4 Abs. 1 des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) oder in Gewerben der Anlage A + B der Handwerksordnung (HwO) erlangen. Im Rahmen der fortgeführten Betreuung unterstützt der Auftragnehmer die Teilnehmenden beim erfolgreichen Abschluss der betrieblichen Ausbildung und dem anschließenden Übergang in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Zielgruppe Zur Zielgruppe gehören - unabhängig von der erreichten Schulbildung - Jugendliche und junge Erwachsene ohne berufliche Erstausbildung, die die allgemeine Schulpflicht erfüllt und einen Leistungsanspruch nach dem SGB II haben. Zum förderungsfähigen Personenkreis gehören Lernbeeinträchtigte und sozial benachteiligte junge Menschen, die wegen der in ihrer Person liegenden Gründe auch mit ausbildungs-fördernden Leistungen nicht in eine Ausbildungsstelle in einem Betrieb vermittelt werden können und deswegen auf eine außerbetriebliche Einrichtung angewiesen sind. Auszubildende, deren betriebliches oder außerbetriebliches Berufsausbildungsverhältnis vorzeitig gelöst worden ist und deren Eingliederung in betriebliche Berufsausbildung auch mit ausbildungsfördernden Leistungen aussichtslos ist, können ihre Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung fortsetzen, wenn zu erwarten ist, dass die Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen werden kann. Dauer der Maßnahme Die Beauftragung hat eine Laufzeit von 36 Monaten. Sie beginnt am 01.08.2025 und endet am 31.07.2028.. Die Beauftragung verlängert sich für einen neuen Ausbildungsjahrgang 2026, die Beauftragung verlängert sich für einen neuen Ausbildungsjahrgang 2027,. Umfang an Plätzen/Teilnehmenden Für die außerbetriebliche Ausbildung in Kooperation mit Betrieben sind 36 Plätze vorgesehen.Die zur Verfügung gestellten 36 Ausbildungsplätze sollten möglichst eine breite Palette an Berufsfeldern abdecken. Ort Ort der Leistungserbringung ist das Stadtgebiet der Landeshauptstadt Wiesbaden. Der Standort muss über eine geeignete Infrastruktur verfügen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln (ÖPNV) in angemessener Zeit gut erreichbar sein. Die Räumlichkeiten müssen so ausgeschildert sein, dass sie von den Teilnehmenden gut aufzufinden sind. Der Auftragswert beträgt für den Ausbildungsjahrgang 2025 maximal 2.300.000,00 €. Der Auftragswert beträgt für den Ausbildungsjahrgang 2026 maximal 2.400.000,00 €. Der Auftragswert beträgt für den Ausbildungsjahrgang 2027 maximal 2.511.000,00 €. Der maximale Auftragswert je Ausbildungsjahrgang beinhaltet die monatlichen Aufwandspauschalen, die Summe der Ausbildungsvergütung und die Summe der Prämien

Source officielle

Source : TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

Vérifiez toujours les détails dans l'avis officiel.

Dernière vérification auprès de TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) il y a 2 semaines

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Contexte de marché

Appel ouvert moyen · Éducation & formation
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