Procédure négociéeL'acheteur sélectionne des candidats, puis négocie les offres avant de choisir.Entrée complèteAu-dessus du seuil européenUn marché assez important pour que les règles européennes s'appliquent et qu'il paraisse sur TED.Entrée complète
Code CPVLe vocabulaire commun de l'UE pour ce qui est acheté : un code à huit chiffres présent dans chaque avis.Entrée complète
Deutschland - Dienstleistungen von medizinischen Laboratorien - Kooperationspartner zur Erbringung von Labordienstleistungen
Acheteur: Kliniken der Stadt Köln gGmbH; RehaNova Neurologische Rehabilitationsklinik Köln gGmbH
Pays: Allemagne
Procédure: Procédure négociée
Secteur (CPV): Santé & action sociale (85145000)
Aperlena: https://aperlena.com/fr/t/deutschland-dienstleistungen-von-medizinischen-laboratorien-kooperationspartner-zur-erbringung-von-labordienstleistu-f2428f39cc
Avis officiel: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/173873-2026
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Die Kliniken der Stadt Köln gGmbH und die RehaNova Köln (nachfolgend AG genannt), beabsichtigen im Rahmen des vorliegenden Vergabeverfahrens einen Kooperationspartner zu ermitteln und diesen auf Grundlage einer Rahmenvereinbarung mit der Erbringung der zum Betrieb der AG erforderlichen Labordienstleistungen für einen Zeitraum von fünf Jahren zu beauftragen. Die AG betreiben eine Kooperation mit einem Labordienstleister. Der Labordienstleister erbringt die Labordienstleistungen für die Kliniken der Stadt Köln, dazu gehören insbesondere: Notfalldiagnostik, Klinische Chemie und Mikrobiologie. Diagnostik über diverse PCR Panels werden vor Ort an den Standorten und in dem Fachlabor durchgeführt. Der Labordienstleister überwacht die Funktionsfähigkeit der POCT Geräte und deren Qualitätssicherung. Die Leistungserbringung erfolgt durch gestelltes Personal der Kliniken der Stadt Köln gGmbH und Personal des Dienstleisters. Orte der Leistungserbringung sind die Labore an den Klinikstandorten Köln-Merheim und Köln-Riehl sowie zusätzlich der Standort des Labordienstleisters und deutschlandweit angeschlossene Labore. Ausgenommen von der Leistungserbringung sind die technische Hygiene, MRSA und diverse gastroenterologische und respiratorische Diagnostik, sowie hämatologische Untersuchungen des Instituts für Transfusionsmedizin. Im Zeitpunkt einer etwaigen Neuvergabe der Labordienstleistungen werden noch ca. 9 Medizinisch-technische Laborassistenten/ BTA und zwei Aushilfen bei den Klinken der Stadt Köln gGmbH beschäftigt sein, die mittels Personalgestellung weiterhin im Labor arbeiten sollen. Eine erneute Personalgestellung muss mit dem Betriebsrat verhandelt werden. In einer Neuausschreibung müssen Schutzfunktionen für das Personal enthalten sein, um es vor einer Überlastung durch veränderte Prozesse oder Dienstleister zu schützen. Zur Sicherung der Qualität und der Wirtschaftlichkeit soll die Labordiagnostik weiterhin durch einen Labordienstleister erbracht werden. Der Labordienstleister ist zur Erbringung von labormedizinischen und mikrobiologischen-diagnostischen Leistungen aller Patientinnen beauftragt. Dazu gehören ambulante und stationäre Regel- und Wahlleistungspatientinnen mit Überweisungsauftrag sowie Patientinnen, die im Rahmen von belegärztlichen und sonstigen Nebentätigkeiten von Ärzten in Kliniken behandelt werden. Die das Untersuchungsspektrum im Klinikum Merheim übersteigenden Parameter werden durch den Labordienstleister erbracht. Der Labordienstleister gewährleistet bei Proben, die nicht im Labor auf dem Gelände des Klinikums Merheim abgearbeitet werden, einen täglichen Kurierdienst für den Transport der Untersuchungsproben zwischen dem Labor in Merheim und dem Labordienstleister. Neben dem Laborvertrag besteht ein Leistungs- und Liefervertrag über die Vermietung der POCT Geräte, hauptsächlich Blutgasanalyse- und Blutzuckermessgeräte. Der Labordienstleister überwacht die Funktionsfähigkeit der Geräte inkl. der Zubehör- und Verbrauchsmaterialien, deren Qualitätskontrollen gemäß RiliBÄK inkl. der Wartungen. Die AG schreiben die Rahmenvereinbarung europaweit im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb aus. Der Höchstwert der Leistungen, der während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung abgerufen werden kann, beträgt 30 Mio. € netto. Es handelt sich bei dem vorstehenden Wert nicht um Mindestabnahmemengen oder -werte. Eine bestimmte Leistungsmenge wird vom Auftraggeber nicht garantiert. Bei den Werten handelt es sich um reine Schätzungen, die auf Grundlage von Erfahrungswerten und Prognosen erstellt wurden und auf Grund dieses Charakters keine verbindlichen Kostenwerte darstellen können. Insofern kann es auch zu Abweichungen durch unvorhersehbare Ereignisse kommen.
Source officielle
Source : TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
Vérifiez toujours les détails dans l'avis officiel.