terranets bw GmbH prévoit la construction de la 'Spessart-Odenwald-Leitung' (SPO), un gazoduc de transport d'environ 117 km traversant la Hesse et la Bavière, suivant largement le tracé existant MIDAL à travers les arrondissements de Main-Kinzig, Aschaffenburg, Offenbach, Darmstadt-Dieburg et Bergstrasse. Le pipeline est DN 1.000, PN 90, avec des fibres optiques dans un tube de protection, des poteaux de signalisation, une bande de protection de 10 m, une bande de travail de 34 m, des lanceurs de racleurs et des stations de régulation et de mesure de gaz à Wirtheim et Lampertheim, ainsi que des vannes et stations d'isolement. L'objet du marché est la surveillance des travaux, distincte du contrat de construction. Le projet compte quatre sections d'approbation. Aucune valeur estimée, date limite ou procédure n'est indiquée.
Description
Für einen zukunftssicheren Ausbau ihres bestehenden Erdgasnetzes plant die terranets bw GmbH (terranets bw). die "Spessart-Odenwald-Leitung (SPO)". Die geplante Erdgastransportleitung mit einer Gesamtlänge von ca. 117 Kilometern führt durch das Bundesland Hessen und den Freistaat Bayern. Sie hat eine Nennweite von DN 1.000 und einer Druckstufe von PN 90. In einem Kabel-schutzrohr sollen auf 2-Uhr-Position Lichtwellenleiterkabel für die Datenübertragung, die betriebliche Fernsteuerung und sonstige Kommunikation verlegt werden. Als Regelüberdeckung der Rohre wird 1,2 m angesetzt; im Bereich von Sonderkulturen kann eine größere Tiefe nötig werden. Auf Sichtweite, bzw. an neuralgischen Stellen sollen Hinweispfähle angebracht werden. Der Schutzstreifen soll beidseitig der Rohrachse je 5 m betragen (also insgesamt 10 m Breite). In Wirtheim und Lampertheim sollen weiterhin Molchschleusen und Gasdruckregelmessanlagen installiert werden. Entlang der Strecke sind zusätzliche Armaturengruppen bzw. Streckenabsperrstationen geplant. Die Leistungen sind nicht Bestandteil der ausgeschriebenen Bauleistung. Der Regelarbeitsstreifen soll eine Breite von 34 m aufweisen, während er im Bereich von Engstellen auf 29 m Breite und im Wald sogar auf 18 m Breite eingeschränkt werden kann. Die Trasse orientiert sich weitgehend an dem Verlauf der bestehenden Mitte-Deutschland-Anbindungs-Leitung MIDAL. Im Bundesland Hessen und dem Freistaat Bayern führt die SPO von Nord nach Süd durch die Landkreise Main-Kinzig, Aschaffenburg, Offenbach, Darmstadt-Dieburg und Bergstraße. Das Gesamtvorhaben SPO wurde in vier Planfeststellungsabschnitte gegliedert: - Abschnitt Hessen-Nord (PLA) o von ca. SP 0+000 - SP 35+090, bzw. von der Ortslage Wirtheim (Gemeinde Biebergemünd) - Ortslage Klein-Auheim (Stadt Hanau) o Länge ca. 34,2 km - Abschnitt Hessen-Mitte (PLB) o von ca. SP 35+090 bis ca. SP 83+220, bzw. von der Ortsla-ge Klein-Auheim (Stadt Hanau) - Ortslage Herchenrode (Gemeinde Modautal) o Länge ca. 48,1 km - Abschnitt Hessen-Süd (PLC) o von ca. SP 83+220 bis ca. SP 117+600, bzw. von der Ortslage Herchenrode (Gemeinde Modautal) - Ortslage Lampertheim (Stadt Lampertheim) o Länge ca. 33,5 km - Abschnitt Bayern (PLD) o Von ca. SP 22+950 - SP 24+940, im Freistaat Bayern, diverse Trassenabschnitte innerhalb des Abschnitts Hessen-Nord (PLA) o Länge ca. 900m in Bayern Die Errichtung der Leitung kann in Abhängigkeit der Genehmigung in mehreren Bauabschnitten gleichzeitig erfolgen. Die Tagespauschalen richten sich nach einer Arbeitszeit bis maximal 10,0 Stunden excl. Pausen für Werktage (Montag bis Samstag) in einem Zeitkorridor zwischen 06:00 Uhr und 22:00 Uhr. Es ist entsprechend von den vertraglich festgelegten Arbeitszeiten des Generalunternehmers (GU) auszugehen. Lediglich die Überwachung der vom GU zu erstellenden einzelnen (besonderen) Sonderbauwerke kann einen über die Regelarbeitszeiten hinausgehenden Arbeitsaufwand erfordern. Hierbei kann eine intensive Überwachung über einen Zeitraum von ca. 1 Monat je Sonderbauwerk erforderlich werden. Für Sonntage, Feiertage und Nachtarbeit werden Zuschläge vereinbart. Die Vorschriften des Arbeitszeitgesetzes bleiben unberührt. Die Leitung soll "H2Ready" errichtet werden, d. h. geeignet für den Transport von bis zu 100% molekularen Wasserstoffs. Der Planfeststellungsbeschuss soll bereichsweise (für den Teilbereich Hessen-Mitte) zu Beginn des Jahres 2027 und in übrigen Teilen im Spätsommer des Jahres 2027 vorliegen. Vorzeitige Maßnahmen (EnWG § 44c) wie Gehölzeinschlag und die Errichtung von Rohrlagerplätzen soll bereits in 2026 erfolgen.
Folgende Einzelleistungen sind unter anderem zu erbringen: - Eine Projektleitung, die die vollständige Maßnahme gegenüber der Vorhabensträgerin verantwortet Je Baulos: - Örtliche Bauüberwachung Rohrbau (Schweißen, Material- und Dokumentenkontrolle der Lieferung vor und während der Bauausführung; Prüfung von Bautagesberichten), mit Nachweisen zur Berufsqualifikation - Örtliche Bauüberwachung Tiefbau (Überwachung der Vertragserfüllung des GU, sowie Kon-trolle von Nachunternehmer- bzw. Subunternehmerleistungen des GU) - Örtliche Bauüberwachung Sonderbauwerke (Bohrpressverfahren, Microtunnel, Düker, etc.) - Örtliche Bauüberwachung der Deutsche Bahn (DB) Bahnquerungen (5 Bahnquerungen) - Überwachung der HSE-Organisation des GU (Kontrolle der Einhaltung von SiGe-Plänen, Genehmigungsauflagen; Teilnahme an Sicherheitsbesprechungen, Begehungen; Dokumentation von Sicherheitsverstößen, Umweltvorfällen; Gefahrenabwehr und Sicherstellung der Einhaltung berufsgenossenschaftlicher Vorschriften) - Örtliche Bauüberwachung Armaturengruppen (inkl. Oberflächenmodellierung) - Örtliche Bauüberwachung Landwirtschaft, Bodenschutz (Wiederverfüllungen und Rekultivierungen), auch für freiliegendes Gelände der beiden GDRMA"en - Örtliche Bauüberwachung Ökologie, auch für freiliegendes Gelände der beiden GDRMA"en - Örtliche Bauüberwachung Forst, auch für freiliegendes Gelände der beiden GDRMA"en - Örtliche Bauüberwachung Logistik (Rohrlagerplätze, Materiallieferungen, Brücken, Straßenwesen, etc.) - Termin- und Bauablaufkontrolle (Überwachung des Baufortschritts, Bewertung von Stillständen, Beschleunigungsmaßnahmen, Mitwirkung bei der Bewertung von Behinderungsanzeigen) - Kostenkontrolle (Überwachung der Baukosten im Abgleich mit Kostenberechnung und Budget, Prüfen von Rechnungen sowie zugehörige Aufmaße, Prüfen und Bewerten sowie Mitwirkung bei der Verhandlung von Nachträgen, Leistungsfeststellung als Kontrolle der tatsächlich er-brachten Leistungen als Grundlage für Zahlungen, Nachvollziehbare Dokumentation kostenrelevanter Entscheidungen) - Digitale Dokumentation und Reporting an den Auftraggeber (regelmäßige Baustellen- und Qualitätsberichte, sowie Fotodokumentationen; Führen von Mängel- und Abweichungslisten; Empfehlung von Maßnahmen aus Bauherrensicht) - Bauherrenseitige Teilnahme und Beratung bei Abnahmen durch Sachverständige nach Gashochdruckleitungsverordnung (sowie bei jeglichen behördlichen Abnahmen) Nähere Informationen zum Auftragsgegenstand erhalten die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerber mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Source officielle
Source : TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
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Dernière vérification auprès de TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) il y a 1 mois
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