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Deutschland - Dienstleistungen von Ingenieurbüros - Erweiterung der Eichendorffschule in Esslingen am Neckar - Technische Ausrüstung - Heizung Lüftung und Sanitär

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Description

Vergabe von Leistungen für die Technische Ausrüstung nach HOAI 2021 Teil 4 Abschnitt 2, § 53 (2) Nr. 1 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Nr. 2 Wärmeversorgungsanlagen, Nr. 3 Lufttechnische Anlagen und Nr. 8 Gebäudeautomation, Leistungsphasen 1 - 9 gemäß § 55 HOAI (zunächst Stufenweise Beauftragung Leistungsphase 1-3). Die Eichendorffschule, eine Grundschule, besteht aus zwei Gebäudeteilen. Sie wurde 1962 mit einer schuleigenen Sporthalle in Esslingen am Neckar auf dem Zollberg errichtet. In den Jahren 2002-2004 wurde die Grundschule kernsaniert. Eine Schadstoffuntersuchung im Jahr 2022 ergab, dass im Bestand die Gebäudesubstanz frei von Asbest, KMF, PCB und belasteten Holzschutzmitteln ist. Die Schule besteht aus Ziegel-Mauerwerk, Stahl- und Stahl-Betonstützen, Stahlbeton- Rippendecken und Mauerwerks- und Stahlbeton-Wänden und -decken und einem Vollwärmedämmverbundsystem. Das Dach ist eine Holzkonstruktion mit Ziegel-Deckung und PV-Modulen auf dem Süddach. Die Schule verfügt über einen Holzpellet-Heizkessel. Die GS Eichendorffschule ist baulich auf zwei Züge ausgerichtet und soll ab dem SJ 2028/29 in eine Ganztagsschule umgewandelt werden. Insgesamt wurden 235 SuS (Schülerinnen und Schüler) im vergangenen Schuljahr 2024/25 beschult. Hinzu kommt, dass an der GS Eichendorffschule keine Mensa und kein Aufzug vorhanden ist. Das Ziel der Erweiterung ist es, baulich die Voraussetzung zu schaffen, dauerhaft eine 2-zügige GS mit Zusatzklassen (VKL, Juniorklasse, ggf. ein Jahrgang mit 3 Eingangsklassen) unterzubringen. Alle Maßnahmen dienen dazu, den Rechtsanspruch auf ganztägige Betreuung, umzusetzen. Die Bruttogrundfläche wird auf rund 1.100 m² geschätzt. Der Bruttorauminhalt auf ca. 5.000 m³. Der bisherige grob geschätzte Terminplan sieht folgendes vor: Vergabe der Planungsleistungen bis Mitte 2026, Beginn Bauausführung Anfang 2027, Fertigstellung August 2028. Es wird zurzeit von Baukosten für die Kostengruppe 300 von ca. 0,95 Mio. EUR brutto und für die Kostengruppe 400 von ca. 0,95 Mio. EUR brutto ausgegangen. Im Rahmen des VgV-Verfahrens soll ein Ingenieurbüro für HLS-Planungsleistungen für die Erweiterung der Eichendorffschule in Esslingen am Neckar ausgewählt werden. Die Beauftragung erfolgt in Abhängigkeit der Projektgenehmigung durch die Stadt Esslingen, vertreten durch die Städtische Gebäude Esslingen, im Rahmen von Abrufverträgen. Der Auftragnehmer ist verpflichtet die Leistung bis einschließlich Leistungsphase 9 nach HOAI zu übernehmen, wenn das Vorhaben zur Realisierung kommt. Das detaillierte Leistungsbild ist dem beigefügten Vertrag zu entnehmen. Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungen stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsstufen besteht nicht. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags ist zwingend der von der Vergabestelle vorgegebene Teilnahmeantrag zu verwenden und ausgefüllt abzugeben. Im Rahmen des VgV-Verfahrens soll ein Büro für die HLS-Planungsleistungen der Erweiterung der Eichendorffschule in Esslingen ermittelt werden. Beschreibung: 1. Verfahrensablauf Das Vergabeverfahren gliedert sich in 3 Stufen. a) Teilnahmewettbewerb: In einem vorgeschalteten Bewerbungsverfahren bekunden Unternehmen ihr Interesse an einer Teilnahme an dem Verfahren und erbringen u.a. die geforderten Referenzen. Die Ausschluss-, Auswahl und Eignungskriterien sind über den beigefügten Teilnahmeantrag zu erbringen. Alle erforderlichen / geforderten Nachweise und Eigenerklärungen sind der Bewerbung beizufügen. Die Auftraggeberin behält sich eine Nachforderung fehlender Erklärungen oder Nachweise gem. § 56 Abs. 2 VgV vor. Bei einer Bewerbergemeinschaft müssen alle Teilnehmer die Ausschlusskriterien separat erfüllen. Die Abgabe eines gemeinsamen Teilnahmeantrags genügt jedoch. Die Eignungskriterien gelten bei Bewerbergemeinschaften in Summe. Die Referenzobjekte müssen im Unternehmen des /der Bewerber erbracht worden sein. Die Referenz gilt auch als erfüllt, wenn die Leistung als verantwortlicher Projektleiter in einem anderen Büro erbracht wurde. In diesem Fall ist über die verantwortliche Projektleitung eine schriftliche Bestätigung des anderen Büros mit einzureichen. Gem. § 51 VgV wird die Anzahl der Bewerber für die zweite Phase begrenzt. Hierzu wird eine Rangfolge anhand der objektiv und nichtdiskriminierenden Eignungskriterien des Teilnahmeantrags in Form von erreichten Punkten gebildet. Nach Prüfung der eingereichten Unterlagen werden die max. 5 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen zur Angebotsphase eingeladen. Bei punktgleichen Bewerbungen entscheidet gemäß § 75 Abs. 6 VgV das Los. b) Erstangebot- und Bearbeitungsphase: Die für die 2. Stufe ausgewählten Bewerber werden zur Teilnahme an den Verhandlungsgesprächen eingeladen. Die max. 5 geeigneten Bewerber erhalten entsprechende Unterlagen. Auf dieser Basis soll ein Honorarangebot sowie eine Präsentation für die Verhandlungsgespräche erstellt werden. Der Lösungsvorschlag der Architektenleistung werden den Bewerbern für die 2. Phase zur Verfügung gestellt. c) Verhandlungsgespräch: Im Verhandlungsgespräch stellen die Bewerber ihr Büro sowie am Verfahren beteiligte Personen (Büroinhaber, Projektleiter) persönlich vor und geben Auskunft über ihre Arbeitsweise. Im Verhandlungsgespräch werden Referenzen vorgestellt. Der Zuschlag erfolgt auf das Angebot, welches unter Berücksichtigung der Zuschlagskriterien insgesamt den höchsten Punktwert erreicht. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag gemäß § 17 (11) VgV auf das Erstangebot zu erteilen ohne in Verhandlungen einzutreten. Die Beurteilung der Zuschlagskriterien erfolgt durch das Auftragsgremium. Die Sprache in der die Gespräche geführt werden und in der der Auftrag ausgeführt werden muss, ist Deutsch. 2. Beauftragung: Die Beauftragung erfolgt in Abhängigkeit der Projektgenehmigung durch die Stadt Esslingen im Rahmen von Abrufverträgen. Der Auftragnehmer ist verpflichtet die Leistung bis einschließlich Leistungsphase 9 nach HOAI zu übernehmen, wenn das Vorhaben zur Realisierung kommt. Das detaillierte Leistungsbild ist dem beigefügten Vertrag zu entnehmen. Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungen stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsstufen besteht nicht. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags ist zwingend der von der Vergabestelle vorgegebene Teilnahmeantrag zu verwenden und ausgefüllt abzugeben.

Source officielle

Source : TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

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Dernière vérification auprès de TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) il y a 1 mois

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