Allemagne - Services d'architecture et d'ingénierie - Extension et rénovation énergétique - Centre de formation de la TK à Salzhausen - Concours de réalisation non ouvert, en une phase, selon RPW 2013 avec procédure négociée subséquente
OriginalDeutschland - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen - Erweiterung und energetische Sanierung - Bildungszentrum der TK in Salzhausen - Nicht offener, einphasiger, hochbaulicher Realisierungswettbewerb gem. RPW 2013 mit nachgeschaltetem Verhandlungsverf.
Procédure restreinteDeux étapes : les entreprises demandent d'abord à participer, seules celles retenues sont invitées à soumissionner.Entrée complèteAu-dessus du seuil européenUn marché assez important pour que les règles européennes s'appliquent et qu'il paraisse sur TED.Entrée complète
Code CPVLe vocabulaire commun de l'UE pour ce qui est acheté : un code à huit chiffres présent dans chaque avis.Entrée complète
Allemagne - Services d'architecture et d'ingénierie - Extension et rénovation énergétique - Centre de formation de la TK à Salzhausen - Concours de réalisation non ouvert, en une phase, selon RPW 2013 avec procédure négociée subséquente
Acheteur: Techniker Krankenkasse
Pays: Allemagne
Procédure: Procédure restreinte
Secteur (CPV): Services d'architecture & d'ingénierie (71240000)
Aperlena: https://aperlena.com/fr/t/deutschland-dienstleistungen-von-architektur-und-ingenieurburos-sowie-planungsbezogene-leistungen-erweiterung-und-e-b16f73edc6
Avis officiel: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/262693-2026
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Résumé
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La Techniker Krankenkasse (TK), assurance maladie légale comptant environ 12,3 millions d'assurés, prévoit d'étendre et de rénover énergétiquement son centre de formation à Salzhausen, en Allemagne. Le projet comprend un ou deux nouveaux bâtiments d'hébergement avec 50 lits supplémentaires, deux salles de séminaire ainsi qu'une salle modulable pour au moins 200 personnes, l'agrandissement de la salle à manger, une petite salle de fitness, la réorganisation des espaces extérieurs et du parking, et l'isolation des façades des bâtiments existants de 1970/71. Un garage à deux niveaux avec deux logements doit être démoli. Un concours selon RPW 2013 avec procédure négociée subséquente est prévu. Ni valeur estimée ni délai ne sont indiqués.
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Description
Die Techniker Krankenkasse (TK) beabsichtigt ihr Bildungszentrum (BIZ) in Salzhausen aufgrund des steigenden Bedarfs zu erweitern und den Bestand energetisch zu sanieren. Ziel des Verfahrens ist die Erarbeitung eines Entwurfs für Neubau- und Sanierungsmaßnahmen unter Berücksichtigung der besonderen Lage im Wald. Die TK ist eine bundesweite Krankenkasse mit insgesamt rund 12,3 Millionen Versicherten. Als gesetzliche Krankenversicherung ist die TK eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Selbstverwaltung. Das Bildungszentrum in Salzhausen ermöglicht der TK die Durchführung von Aus? und Fortbildungsmaßnahmen. In Form von Seminaren, Tagungen und Workshops werden hier Auszubildende und Mitarbeitende der TK geschult. Die Erweiterung umfasst den Neubau von einem oder zwei Bettenhäusern, in denen 50 zusätzliche Betten untergebracht werden sollen. Ebenfalls Bestandteil des Wettbewerbs ist der Neubau von 2 Seminarräumen sowie einem weiteren teilbaren Veranstaltungs- und Seminarraum der mindestens 200 Personen Platz bieten kann (Bestuhlungssituation). Die Erweiterung des Speisesaals und eines kleinen Fitnessbereichs ist ebenso Bestandteil der Entwurfsaufgabe wie die Zonierung der Außenanlagen und Parkplatzflächen. Nebenflächen für Technik, Lager, Sanitär und Verkehr sind im Zuge der Planung ebenfalls zu berücksichtigen. Die Erweiterung ist so zu konzipieren, dass sich Maßstäblichkeit und Baukörper harmonisch in den Bestand einfügen und im Zusammenspiel von Neu- und Altbau ein architektonisch qualitätsvolles Erscheinungsbild entsteht. Der Kernbereich des Bildungszentrums wurde 1970/71 in massiver Bauweise mit Rotziegelverkleidung und massiven Flachdächern erstellt. Im Zuge der Dämmarbeiten soll die Gestaltqualität der Fassaden der bestehenden Bettenhäuser maßgeblich gesteigert werden. Für die Erweiterung muss ein zweigeschossiges Garagengebäude mit 2 Wohneinheiten zurückgebaut werden. Dieses befindet sich derzeit im nördlichen Bereich in der Nähe der Parkplatzflächen. Das innere Erscheinungsbild der Baukörper ist für das Unternehmen von ebenso großer Bedeutung wie die Außenwirkung des Gebäudes. Die Verkehrs- und Erschließungsflächen, insbesondere die Flurzonen im Seminargebäude, sind so zu planen, dass informelle Arbeits- und Rückzugsbereiche für Kleingruppen (Nutzungsüberlagerung) ermöglicht werden. Aufgrund der Lage im Wald kommt dem Baumerhalt eine hohe Bedeutung zu. Die Stellplatzanlage ist um 50 Parkplätze zu erweitern (keine Tiefgarage). Im Zuge der angedachten Sanierungsmaßnahme des Bestandes soll die Außenhülle (Außenwände, Fenster) dort, wo erforderlich, ertüchtigt bzw. ausgetauscht werden. Darüber hinaus ist die Integration von PV-Anlagen auf den Bestandsgebäuden sowie die Verwendung der Wärmepumpentechnik aus Geothermie Bestandteil der Entwurfsaufgabe. Wirtschaftlichkeit und ökologische Nachhaltigkeit sind wesentliche Anforderungen. Im Hinblick auf das Ziel der TK, bis 2030 CO2-neutral zu werden, sind geeignete Maßnahmen in Konzeption und Betrieb zu berücksichtigen. Dachbegrünungen sind genauso wünschenswert wie die Integration von Photovoltaikflächen. Der Bestand verfügt über eine BGF (R) von ca. 8.100 m². Der Bedarf für die gesamte Erweiterung (Betten, Seminarräume, Gastrobereich etc.) wird mit einer BGF (R) von ca. 4.300 m² angesetzt. Für das Vorhaben wird ein maximales Gesamtbudget (brutto) von 18,80 Mio. EUR für die Erweiterung sowie 3,2 Mio. EUR für die energetische Sanierung vorgegeben. Als öffentlicher Auftraggeber hat die TK das jeweils einschlägige Vergaberecht (GWB, VgV, VOB/A) zu beachten. Die Planung der Neubauten erfolgt in BIM. Beim Bestand wird nur in den Übergangs-/Anschlussbereichen zum Neubau modelliert. In LPH 3 wird geprüft und festgelegt, ob Ausführungsplanung/Umsetzung ebenfalls in BIM erfolgen soll. Das Verfahren erfolgt als nicht offener, einphasiger, hochbaulicher Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb und nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren gem. Vergabeverordnung (VgV). Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sollen acht Planungsteams als Teilnehmende für den Wettbewerb ausgewählt werden, davon sechs aus der Kategorie "Büros mit aufgabenbezogener Bauerfahrung" und zwei aus der Kategorie "Junge Büros". Der Wettbewerbsausschuss der Architektenkammer Niedersachsen hat Kenntnis vom Inhalt dieser Auslobung erhalten und beratend mitgewirkt. Der Wettbewerb wurde unter der Nummer 215-32-26/06 registriert. Die Vergabestelle der TK lässt sich in der operativen Umsetzung dieses Verfahrens durch das Büro D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
Beurteilungskriterien des Wettbewerbs: - Städtebauliches Konzept - Hochbauliches Konzept - Funktionales Konzept Die dargestellte Reihenfolge impliziert keine Wertung oder Gewichtung der einzelnen Kriterien gegen- oder untereinander. Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung zur weiteren Entwicklung und Bearbeitung der Aufgabe gemäß § 6 Abs. 2 RPW 2013. Die Ausloberin erklärt, dass sie unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichtes und entsprechend § 8 Abs. 2 RPW 2013 einen der Preisträgerinnen und Preisträger mit der weiteren Bearbeitung der Planungsleistungen gemäß §§ 33ff. HOAI mindestens der Leistungsphase 3 (sowie ggf. Nacharbeiten der Leistungsphasen 1 und 2 - vgl. Term Sheet) beauftragen wird. Die Ausloberin strebt ausdrücklich eine Beauftragung der weiteren Leistungsphasen bis einschließlich Leistungsphase 8 der HOAI an. Die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen erfolgt stufenweise (vgl. Term Sheet). Die Beauftragung erfolgt, sofern das Projekt umgesetzt wird und soweit kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht (hierzu zählen z.B. die Nichteinigung bei Vertragsschluss und die Sicherung der Finanzierung). Die Ausloberin behält sich vor, im weiteren Projektverlauf die Ausführung der Bauleistungen (ganz oder ggf. teilweise) an einen Generalunternehmer (GU) zu vergeben. In diesem Fall wäre es ggf. möglich, dass der beauftragte Architekt bzw. die Architektin statt mit der vollständigen Leistungsphase 5 mit der Erbringung der qualitätssichernden Leistungen der Leistungsphase 5 beauftragt werden. Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch das Verfahren bereits erbrachte Grundleistungen der Verfassenden bis zur Höhe der zuerkannten Preissumme nicht erneut vergütet, wenn der Entwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Löst sich ein Planungsteam nach der Preisverleihung auf, so ist die Ausloberin berechtigt ein Mitglied oder mehrere Mitglieder des Planungsteams mit der dem Verfahren zugrundeliegenden Planungsaufgabe zu beauftragen. Sofern sich herausstellt, dass ein Planungsteam der Kategorie "Junge Büros" als Preisträgerinnen und Preisträger ausgewählt hat, behält sich die Ausloberin vor die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Architekturbüro zu fordern. Bei der Wahl dieses Büros ist die Zustimmung der Ausloberin erforderlich. Der Preisträger bzw. die Preisträgerin ist berechtigt, in der nachgeschalteten Verhandlungsphase mit dem erfahrenen Architekturbüro als Bieterinnen und Bieter bzw. Bietergemeinschaft oder als Nachunter-nehmerin bzw. Nachunternehmer aufzutreten. Gemeinsam mit dem erfahrenen Architekturbüro müssen die in der Bekanntmachung genannten Mindestanforderungen für "Büros mit Bauerfahrung" erfüllt werden. Nachgeschaltetes Verhandlungsverfahren: Die Ausloberin führt zunächst nur Verhandlungen mit dem Planungsteam durch, das mit dem 1. Preis ausgezeichnet wurde. Nur für den Fall, dass der 1. Preisträger kein Angebot einreicht oder die Verhandlungen mit diesem Planungsteam scheitern, behält sich die Ausloberin vor, alle mit Preisen ausgezeichneten Planungsteams zur Abgabe eines Erstangebots (bestehend aus Honorarangebot und Präsentation) aufzufordern, zu einem Verhandlungsgespräch einzuladen und anschließend zur Abgabe eines finalen Angebots aufzufordern. Den Zuschlag erhält in diesem Fall das wirtschaftlichste Angebot unter Berücksichtigung bestimmter Zuschlagskriterien, die den Bietern mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe bekanntgegeben werden. Das Wettbewerbsergebnis fließt in diesem Fall mit einer Gewichtung von mindestens 50 % in das Verhandlungsverfahren ein. Die Ausloberin behält sich vor, den Zuschlag ohne Verhandlung auf Grundlage der Erstangebote zu vergeben (vgl. § 17 Abs. 11 VgV).
Source officielle
Source : TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
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