Allemagne - Services d'architecture, d'ingenierie et de controle - Etudes de structure pour le nouvel 'EUREGIO Geschaeftsstelle' a Gronau
OriginalDeutschland - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen - "Neubau EUREGIO Geschäftsstelle" in Gronau: Fachplanungsleistung Tragwerksplanung
Procédure restreinteDeux étapes : les entreprises demandent d'abord à participer, seules celles retenues sont invitées à soumissionner.Entrée complèteAu-dessus du seuil européenUn marché assez important pour que les règles européennes s'appliquent et qu'il paraisse sur TED.Entrée complète
Code CPVLe vocabulaire commun de l'UE pour ce qui est acheté : un code à huit chiffres présent dans chaque avis.Entrée complète
Allemagne - Services d'architecture, d'ingenierie et de controle - Etudes de structure pour le nouvel 'EUREGIO Geschaeftsstelle' a Gronau
Acheteur: Stadt Gronau (Westfalen)
Pays: Allemagne
Procédure: Procédure restreinte
Secteur (CPV): Services d'architecture & d'ingénierie (71000000)
Aperlena: https://aperlena.com/fr/t/deutschland-dienstleistungen-von-architektur-konstruktions-und-ingenieurburos-und-prufstellen-neubau-euregio-ges-a4a950f479
Avis officiel: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/311951-2026
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Résumé
Résumé généré automatiquement
Le pouvoir adjudicateur recherche des prestations de calcul de structure (article 52 HOAI) pour la construction du nouveau batiment EUREGIO a Gronau, a la frontiere germano-neerlandaise. A la suite d'un concours remporte avec succes, un batiment de trois etages est prevu, avec une structure hybride : noyaux en beton apparent pour la stabilite et le stockage thermique, bureaux en bois sans colonnes a fort taux de prefabrication, et facade en briques dont certaines sont reutilisees. Pas de sous-sol prevu.
02
Description
Fachplanungsleistung Tragwerksplanung § 52 HOAI für den "Neubau EUREGIO Geschäftsstelle" in Gronau
Im Anschluss an einen erfolgreichen hochbaulichen Realisierungswettbewerb soll mit dem Neubau der Euregio-Geschäftsstelle ein architektonisch und konstruktiv anspruchsvolles Projekt am deutsch-niederländischen Grenzübergang in Gronau realisiert werden. Die städtebauliche Neuordnung des Standorts sieht ein Ensemble aus mehreren Gebäuden vor, die sich um einen neu entstehenden Euregio-Platz gruppieren. Die neue Geschäftsstelle bildet als dreigeschossiger Baukörper den markanten Auftakt des Campus und steht in unmittelbarer Nachbarschaft zum Euregio-Tagungszentrum. Der Siegerentwurf sieht eine Hybridkonstruktion aus Massiv- und Holzbauweise vor, die sowohl gestalterisch als auch bauphysikalisch und ökologisch überzeugt: Massive Gebäudekerne aus Sichtbeton übernehmen die Aussteifung und stellen gleichzeitig Speichermassen für das thermische Konzept zur Verfügung. Diese Kerne beinhalten vertikale Erschließung, Sanitärbereiche sowie Technik- und Nebenräume. Die angrenzenden Bürobereiche sind in einer weitgehend stützenfreien Holzkonstruktion mit hohen Vorfertigungsgrad konzipiert. Die Decken spannen von den massiven Kernen bis zur tragenden Außenwand, sodass eine hohe Flexibilität in der Nutzung gewährleistet ist. Die Außenwände bestehen aus einer tragenden Holzkonstruktion, an die eine vorgehängte, selbsttragende Klinkerschale rückverankert wird. Diese Klinkerfassade aus teilweise wiederverwendeten Ziegeln leistet zugleich einen Beitrag zur Nachhaltigkeit und zur regionalen Identität. Auf ein Untergeschoss wird verzichtet. Die Gründung und Tragstruktur sind daher für oberirdische Lastabtragung und eine wirtschaftliche Bauweise zu konzipieren. Im Hinblick auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz wurde besonderer Wert auf eine kompakte Bauform, eine hochqualitative thermische Hülle, Bauteilaktivierung und natürliche Lüftungskonzepte gelegt. Die massive Bauweise der Kerne dient hierbei als thermischer Puffer, während die Leichtbauweise der Holzbauelemente zu einer ressourcenschonenden Gesamtstruktur beiträgt. (Die obige Beschreibung basiert auf dem Erläuterungstext des Wettbewerbsbeitrags des Büros Romina Streffing GmbH, Berlin. Anlage 04) Das vorliegende Verfahren bezieht sich auf die Vergabe der Planungsleistungen für die Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI und richtet sich an Ingenieure/innen bzw. Beratende Ingenieure/innen. Es ist geplant, die Leistungsphasen 1 bis 6 (Tragwerksplanung § 51 HOAI) stufenweise zu vergeben. Stufe 1: 1 bis 4 Stufe 2: 5 bis 6 Die Planung ist eng mit der Objektplanerin (Architekturbüro des Siegerentwurfs) und den weiteren Fachplaner*innen (TA, Bauphysik, etc.) abzustimmen. Das konkrete Leistungsbild wird den ausgewählten Bietenden mit den Vertragsunterlagen im Rahmen der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt.
Source officielle
Source : TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
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Historique des modifications
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