Allemagne - Services d'ingenierie en calcul de structures - Concept de reamenagement du site protestant-lutherien Laetare, Munich - Planification structurelle
OriginalDeutschland - Dienstleistungen in der Tragwerksplanung - Neuordnungskonzept evang.-luth. Lätare-Areals, München- Fachplanung Tragwerksplanung
Procédure négociéeL'acheteur sélectionne des candidats, puis négocie les offres avant de choisir.Entrée complèteAu-dessus du seuil européenUn marché assez important pour que les règles européennes s'appliquent et qu'il paraisse sur TED.Entrée complète
Code CPVLe vocabulaire commun de l'UE pour ce qui est acheté : un code à huit chiffres présent dans chaque avis.Entrée complète
Allemagne - Services d'ingenierie en calcul de structures - Concept de reamenagement du site protestant-lutherien Laetare, Munich - Planification structurelle
Acheteur: Evang.-Luth. Kirchengemeindeamt München
Pays: Allemagne
Valeur estimée: 390 000 €
Procédure: Procédure négociée
Secteur (CPV): Services d'architecture & d'ingénierie (71327000)
Aperlena: https://aperlena.com/fr/t/deutschland-dienstleistungen-in-der-tragwerksplanung-neuordnungskonzept-evang-luth-latare-areals-munchen-fachpla-11b7a0ef80
Avis officiel: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/620030-2026
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Résumé
Résumé généré automatiquement
Le doyenne protestante-lutherienne de Munich entend developper un concept de reamenagement pour le site de l'eglise Laetare a Munich Neuperlach. L'ensemble de 1969 a 1971 aux facades de briques caracteristiques comprend une eglise, un presbytere, une maison paroissiale et une maison d'enfances autour d'une cour commune; l'eglise et la plupart des espaces exterieurs sont proteges. Le presbytere sera en partie demoli et prolonge vers l'ouest par une construction neuve hybride en bois avec parking souterrain. Les batiments existants seront renoves avec remplacement complet des techniques du batiment. Les lauriers du concours, Steimle Architekten GmbH Stuttgart avec lohrer.hochrein paysagistes, ont ete mandataires. La planification structurelle est maintenant adjugee. Aucune valeur estimee ni date limite n'est indiquee dans les documents.
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Description
Der evang.-lutherische Dekanatsbezirk München beabsichtigt ein Neuordnungskonzept für den Bereich der Lätarekirche in München Neuperlach zu entwickeln. Das Ensemble aus den Jahren 1969-71 mit charakteristischen Ziegelfassaden besteht aus Kirche, Pfarrhaus, Gemeindehaus sowie dem Haus für Kinder und gruppiert sich um einen gemeinsamen Hofraum. Der Kirchenbau sowie der Großteil der Freianlagen stehen unter Denkmalschutz. Während der Raumbedarf der Kirchengemeinde deutlich zurückgeht, sollen zusätzliche Akteure für ein erweitertes soziales Programm aus den Bereichen Bildung, Kultur und Gesundheit integriert werden um ein vielfältiges, mit sozialen Nutzungen belegtes Zentrum zu schaffen. Das Haus für Kinder ist nicht Teil der umzusetzenden Maßnahme und es besteht kein Auftragsversprechen.Zur Optimierung der Planung hat die Auftraggeberin einen Realisierungswettbewerb durchgeführt. Die Gewinner des mit dem 1. Preis ausgezeichneten Büros Steimle Architekten GmbH Stuttgart zusammen mit lohrer.hochrein Landschaftsarchitekten München, wurden mit der Planungsaufgabe beauftragt. Als Information liegt der Wettbewerbsbeitrag den Vergabeunterlagen bei.Das bestehende Pfarrhaus soll, nach dem derzeitigen Kenntnisstand, zum Teil abgebrochen werden und nach Westen durch einen Neubau in Holz-Hybrid-Bauweise mit Tiefgarage erweitert werden (zukünftige Nutzung Christophorus-Zentrum). Der Bestand des Pfarrhauses soll wie auch die bestehende Kirche (zukünftige Nutzung multifunktionaler Veranstaltungsraum) und das Gemeindehaus (zukünftige Nutzung heilpädagogische Tagesstätte) saniert und für die vorgesehenen Nutzungen umstrukturiert werden. Im Zuge der Sanierung wird die Haustechnik komplett ersetzt. Die Auftraggeberin legt besonderen Wert auf die Wirtschaftlichkeit des Projekts. Ziel für den Erweiterungsbau ist eine kostenoptimierte Bauweise mit rationellen und wirtschaftlichen Grundrissen. Die Erweiterung soll durch Konstruktion und Materialwahl wirtschaftlich vertretbare Erstellungskosten erwarten lassen und langfristig insbesondere durch den Einsatz von dauerhaft wertigen und wenig pflegeintensiven Materialien geringe Unterhaltskosten sichern.Energetisch wird vom Auftraggeber ein Gesamtkonzept aus Architektur und Energieeffizienzangestrebt, welches vor dem Einsatz aktiver Maßnahmen zuerst die Ausschöpfung passiver Maßnahmen (LowTech Prinzipien) prüft. Generell wird der Einsatz lokaler, regenerativer Energien (u.a. PV-Anlage) angestrebt, die im Zusammenhang mit einer robusten Haustechnik durch einen sparsamen Energiebedarf einen geringen Bauunterhalt sichern. Die Bestandsgebäude sind an die Fernwärme angeschlossen.Nach dem derzeitigen Kenntnisstand geht der evang.-lutherische Dekanatsbezirk von Gesamterstellungskosten von ca. 21,79 Mio. € (Kostengruppe 300 + 400, netto) aus. Der Auftraggeber ist verpflichtet seine Leistungen so zu erbringen - insbesondere so zu planen -, dass das Gesamtbudget auf seine Leistungen eingehalten werden kann (Kostenobergrenze). Das Gesamtbudget sowie die für den Auftragnehmer maßgebliche Kostenobergrenze ergibt sich aus der kirchenaufsichtlich genehmigten Gesamtplanung inklusive Kostenberechnung ohne Umsatzsteuer. Die Maßnahme wird öffentlich gefördert (Erfordernis eines Verwendungsnachweises).Nach einer gemeinsamen Planungsphase (Lph 1-3) werden die Einzelobjekte an die jeweiligen Akteure (ehemalige Kirche und Gemeindehaus: evang.-lutherische Dekanatsbezirk München; ehemaliges Pfarrhaus mit Erweiterung: Christophorus Hospiz Verein e. V.) übergeben und es kommt zu einem Auftraggeberwechsel.
Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Fachplanung Tragwerksplanung entsprechend HOAI Teil 4, Abschnitt 1, Leistungsphasen 1-6 für den Umbau, für die Sanierung und für die Erweiterung das Objekts des Christophorus-Zentrums. Für die bestehende Kirche und das Gemeindehaus können zusätzlich ggf. anfallenden Arbeiten nach Aufwand abgerechnet werden. Die optional mit zu beauftragenden besonderen Leistungen sind dem den Vergabeunterlagen beiliegenden Vertragsentwurf bzw. dem Formblatt Honorarangebot zu entnehmen.Die Beauftragung erfolgt nach § 51 HOAI stufenweise. Im Auftragsfall werden die Leistungsstufen 1 und 2 für die Erbringung der Leistungsphasen 1 und 2 beauftragt. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet der Auftraggeber im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden.Die Tragwerksplanung wird nach derzeitigem Kenntnisstand entsprechend HOAI Anlage 14 „Objektliste Tragwerksplanung“ in die Honorarzone III eingestuft. Nach derzeitigem Kenntnisstand geht der Auftraggeber von folgenden Kostenansätzen (netto) für das Objekt des Christophorus-Zentrums aus: KGr 300-400 ca. 17.024.000 EUR.Der Planungsbeginn erfolgt unmittelbar nach der Auftragserteilung im Januar 2027. Mit der Durchführung der Baumaßnahme soll im 2. Quartal 2028 begonnen werden. Die Fertigstellung der Baumaßnahmen soll im Herbst 2031 erfolgen, die Inbetriebnahme erfolgt Ende 2031.
Source officielle
Source : TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
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