Allemagne - Construction de commissariats de police - Procédure de sélection de bailleur pour un bâtiment de police, police du district de Hochsauerland à Marsberg
OriginalDeutschland - Bau von Polizeirevieren - Vermieterauswahlverfahren Polizeigebäude KPB Hochsauerlandkreis in Marsberg
Procédure négociéeL'acheteur sélectionne des candidats, puis négocie les offres avant de choisir.Entrée complèteAu-dessus du seuil européenUn marché assez important pour que les règles européennes s'appliquent et qu'il paraisse sur TED.Entrée complète
Code CPVLe vocabulaire commun de l'UE pour ce qui est acheté : un code à huit chiffres présent dans chaque avis.Entrée complète
Allemagne - Construction de commissariats de police - Procédure de sélection de bailleur pour un bâtiment de police, police du district de Hochsauerland à Marsberg
Acheteur: Land Nordrhein-Westfalen, letztvertreten durch die Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Pays: Allemagne
Procédure: Procédure négociée
Secteur (CPV): Travaux de construction (45216111)
Aperlena: https://aperlena.com/fr/t/deutschland-bau-von-polizeirevieren-vermieterauswahlverfahren-polizeigebaude-kpb-hochsauerlandkreis-in-marsberg-f9f5b1dc2a
Avis officiel: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/613906-2026
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Résumé
Résumé généré automatiquement
Le Land de Rhénanie-du-Nord-Westphalie, représenté par la direction de la police du district de Hochsauerland, souhaite louer un nouveau bâtiment de service comprenant un commissariat, des installations extérieures et des places de stationnement à Marsberg. Le bien doit offrir au moins 372 m2 de surface utile (DIN 277), environ 19 places de voiture et 5 places de vélo. La remise est prévue fin 2029, avec un bail ferme de 15 ans et une option de prolongation unique de cinq ans. Le bailleur doit entretenir le bâtiment pendant toute la durée du bail. Le terrain doit se situer dans une zone cible définie à Marsberg. Il s'agit d'une procédure de sélection de bailleur; ni valeur estimée ni date limite ne sont indiquées.
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Description
Das Land NRW, letztvertreten durch die Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis, beabsichtigt die Anmietung eines neuen Dienstgebäudes einschließlich Polizeiwache, Außenanlagen und Stellplatzflächen in Marsberg. Das Mietobjekt soll möglichst Ende 2029 übergeben und für fünfzehn Jahre fest angemietet werden. Der Mietvertrag soll die Option einer einmaligen Verlängerung um weitere fünf Jahre vorsehen.
Das Land Nordrhein-Westfalen (NRW), vertreten durch das Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen (IM NRW), dieses vertreten durch die Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis, beabsichtigt, ein Dienstgebäude in Marsberg anzumieten. Das Gebäude muss über eine Nutzungsfläche (NUF) nach DIN 277 von mindestens 372 m², ca. 19 Stellplätze und 5 Fahrradstellplätze verfügen. Die geforderten Mitarbeiterstellplätze können sich auch auf einem benachbarten Grundstück befinden. Der Investor/ Vermieter hat das gesamte Gebäude während der Mietzeit nach den Vorgaben des Mieters bereitzustellen und instand zu halten. Angestrebt wird eine bauliche Fertigstellung und Übergabe bis Ende 2029. Aus polizeitaktischen Gründen muss das Mietobjekt in einem Zielgebiet gelegen sein, das grob wie folgt einzugrenzen ist: - Das Auswahlgebiet weist als nord-westliche Begrenzung den Verlauf der Bundesstraße 7 auf, wobei direkt an die Bundesstraße 7 angrenzende Grundstücke noch in das Auswahlgebiet eingeschlossen werden. - Südlich wird es begrenzt durch den Verlauf der "Wilhelm-Otto-Straße". - Daran anschließend orientiert es sich im weiteren Verlauf am Flusslauf der "Diemel" bis in Höhe des Sportplatzes - Ab dort wird das Auswahlgebiet durch den Verlauf der innerstädtischen Straßen Am Burghof, Weist, Hauptstraße und Paulinenstraße begrenzt. - Im nördlichen Bereich erfolgt die Abgrenzung durch den Verlauf der Paulinenstraße bis zur Einmündung an die Bundesstraße 7. Weiter bestehen folgende zwingende Anforderungen an das Projektgrundstück innerhalb des definierten Zielgebiets: - Die zweispurige Hauptzufahrt führt auf eine öffentliche Straße mit zwei Fahrstreifen für einen Zweirichtungsverkehr, wobei es bei der Abfahrt vom Grundstück möglich ist: a) die öffentliche Straße uneingeschränkt in beide Richtungen zu befahren oder b) die öffentliche Straße bei vorhandenen Hindernissen für polizeiliche Einsatzfahrzeuge legitimiert zu überwinden (z. B. Hinweis: Durchfahrt für Einsatzfahrzeuge der Polizei frei) oder c) auf der öffentlichen Straße bei einer baulich nicht überfahrbaren Fahrstreifentrennung (z. B. Mittelleitplanke, Schienen) in max. 500 Metern ab der zweispurigen Grundstücksein-/ausfahrt zum Grundstück eine verkehrsrechtlich zugelassene Wendemöglichkeit oder eine verkehrstechnisch vergleichbare Abbiegemöglichkeit zu erreichen. - Das Grundstück muss eine unmittelbar zur öffentlichen Straße ausgerichtete Bebauung ermöglichen (keine sog. Hinterlandbebauung). - Das Grundstück darf nicht in einem verkehrsberuhigten Bereich bzw. in einem Gebiet mit Zonengeschwindigkeit, z.B. einer Tempo 30-Zone liegen. - Das Grundstück darf nicht in einem reinen Wohngebiet liegen. - Das Grundstück muss 2 unabhängige Aus-/Zufahrten, möglichst an 2 unterschiedlichen Straßenzügen aufweisen, sodass eine Aus-/Zufahrt in/aus unterschiedliche(n) Richtungen möglich ist. Ausgeschlossen ist eine Aus-/Zufahrt in/aus eine(r) Sackgasse. - Wenn es unumgänglich ist, dass beide Ein- und Ausfahrten an einem Straßenzug liegen, müssen diese mindestens 50 Meter auseinander liegen. - Es darf kein einschränkender Querungsverkehr (z.B. Bahnverkehr) die Aus-/Zufahrten zum Grundstück blockieren. - Die Topografie darf keine Einschränkung im Hinblick auf die Nutzung verursachen (z.B. beim Ein- und Ausfahren, bei der Gebäudenutzung, in den Wintermonaten keine Abhängigkeit vom Winterdienst). Weitere Informationen zum Beschaffungsgegenstand und dem Vermieterauswahlverfahren ergeben sich aus einem im elektronischen Projektraum bereitgestellten Projektexpose.
Source officielle
Source : TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
Vérifiez toujours les détails dans l'avis officiel.
Allemagne
Travaux de constructionStadtverwaltung Rheinbach
Déjà consulté
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Contexte de marché
Appel ouvert moyen · Travaux de construction
31 322 804 €
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