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Deutschland - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen - Klinikum der Technischen Universität München (TUM Klinikum) - Sanierung und Erweiterung Radiologie / Ersatz Großgeräte Radiologie mit entsprechender Baumaßnahme (Bau 502) - Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 (ohne MED-Technik) und 8, Lph. 1-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Abierta
Alemania
OberbayernServicios de arquitectura e ingeniería
Los anuncios de este tipo (Alemania, procedimiento negociado, por encima del umbral de la UE) dan una mediana de 29 días, la mitad entre 28 y 32 días, según 2.839 anuncios de los dos últimos años.
Deutschland - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen - Klinikum der Technischen Universität München (TUM Klinikum) - Sanierung und Erweiterung Radiologie / Ersatz Großgeräte Radiologie mit entsprechender Baumaßnahme (Bau 502) - Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 (ohne MED-Technik) und 8, Lph. 1-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Órgano de contratación: TUM Univesitätsklinikum Rechts der Isar, Technischer Betrieb und Bauwesen
País: Alemania
Plazo: 13 nov. 2026, 12:00 (UTC+1)
Valor estimado: 1.200.000 €
Procedimiento: Procedimiento negociado
Sector (CPV): Servicios de arquitectura e ingeniería (71000000)
Aperlena: https://aperlena.com/es/t/deutschland-dienstleistungen-von-architektur-konstruktions-und-ingenieurburos-und-prufstellen-klinikum-der-techni-71ae452915
Anuncio oficial: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/707477-2026
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Descripción
Das TUM Klinikum Rechts der Isar plant die Sanierung und Erweiterung der Radiologie inkl. Ersatz der Großgeräte Radiologie mit entsprechender Baumaßnahme (Bau 502) auf dem Stammgelände des Klinikums in München-Haidhausen. Die Maßnahme dient der nachhaltigen Sicherstellung und Weiterentwicklung der radiologischen Versorgung am Klinikstandort. Die bestehende Radiologie ist im Gebäude 502 untergebracht, einem der ältesten Gebäudeteile des Klinikums. Die vorhandene Bausubstanz sowie die technischen Anlagen erfüllen die Anforderungen eines modernen Radiologiebetriebs nur noch eingeschränkt. Gleichzeitig erreichen zahlreiche bildgebende Großgeräte in den kommenden Jahren das Ende ihrer technischen Nutzungsdauer, sodass kurzfristig die Gefahr von Ausfällen und Einschränkungen in der Patientenversorgung besteht. Die Radiologie stellt eine zentrale diagnostische Einrichtung für sämtliche klinischen Fachbereiche dar. Gleichzeitig steigen die Untersuchungszahlen, insbesondere im Bereich der Magnetresonanztomographie (MRT), seit Jahren kontinuierlich an. Die vorhandenen Flächenkapazitäten sowie die funktionale Anordnung der Untersuchungs- und Arbeitsbereiche ermöglichen keine bedarfsgerechte Weiterentwicklung. Um den Anforderungen einer modernen universitären Spitzenmedizin gerecht zu werden, ist daher eine umfassende bauliche und technische Neustrukturierung erforderlich. Kern der Maßnahme ist die Kombination aus einer Sanierung und Umstrukturierung der Bestandsflächen im Gebäude 502 sowie der Errichtung eines Erweiterungsbaus im südlich gelegenen Innenhof. Durch diese Erweiterung werden zusätzliche Flächen geschaffen, die insbesondere für die Unterbringung der MRT-Diagnostik benötigt werden. Der Neubau wird direkt an den Bestand angebunden und ermöglicht die Zusammenfassung der MRT-Einheiten in einem modernen Funktionscluster mit zugehörigen Vorbereitungs-, Umkleide-, Warte- und Technikbereichen. Dadurch können die diagnostischen Abläufe deutlich verbessert und Kapazitätsengpässe nachhaltig beseitigt werden. Die Verlagerung der MRT-Bereiche in den Neubau schafft gleichzeitig Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Bestandsgebäudes. Die freiwerdenden Flächen werden genutzt, um die CT- und Röntgendiagnostik neu zu strukturieren und den heutigen betrieblichen Anforderungen anzupassen. Geplant sind neue Raumzuschnitte, optimierte Patientenwege, zusätzliche Warte- und Vorbereitungsbereiche sowie zeitgemäße Arbeitsplätze für medizinisches und technisches Personal. Ergänzend werden Oberflächen erneuert und die funktionalen Abläufe innerhalb der Abteilung verbessert. Neben den baulichen Maßnahmen erfolgt eine umfassende Modernisierung der technischen Infrastruktur. Dies betrifft insbesondere die Bereiche Stromversorgung, Sicherheitsstromversorgung, Gebäudeautomation, EDV, Lüftung, Heizung, Sanitär und medizinische Gase. Zur Versorgung der neuen Großgeräte wird die bestehende Trafostation erweitert und die elektrische Infrastruktur grundlegend ausgebaut. Darüber hinaus werden neue Installationswege geschaffen, um die Versorgung der Radiologie langfristig sicherzustellen. Auch die Lüftungs- und Klimatechnik wird an die Anforderungen moderner MRT- und CT-Anlagen angepasst. Im Rahmen der Maßnahme werden zudem umfangreiche Brandschutz- und Sanierungsmaßnahmen im Bestand umgesetzt. Hierzu zählen die Ertüchtigung bestehender Bauteile, die Anpassung von Rettungswegen, statische Verstärkungsmaßnahmen sowie die Modernisierung veralteter Elektroverteilungen. Teilweise sind Eingriffe in tragende Bauteile erforderlich, um die neue Raumstruktur und die Anbindung des Erweiterungsbaus zu realisieren. Gleichzeitig werden die Voraussetzungen geschaffen, die erhöhten Lasten moderner Medizintechnik dauerhaft aufzunehmen. Eine besondere Herausforderung stellt die Umsetzung während des laufenden Klinikbetriebs dar. Die radiologische Versorgung muss während der gesamten Bauzeit möglichst uneingeschränkt aufrechterhalten werden. Aus diesem Grund wurde ein mehrstufiges Bauphasenmodell entwickelt. Zunächst werden vorbereitende Maßnahmen sowie der Erweiterungsbau realisiert. Nach dessen Inbetriebnahme erfolgen die abschnittsweisen Umbauten im Bestand. Durch diese Vorgehensweise können notwendige Untersuchungs- und Behandlungskapazitäten während der Bauzeit erhalten bleiben und Beeinträchtigungen für Patienten und Mitarbeitende auf ein Minimum reduziert werden. Die innerstädtische Lage des Klinikums und die beengten Platzverhältnisse im Innenhof erfordern darüber hinaus besondere Maßnahmen im Bereich der Baulogistik. Sämtliche Anlieferungen und Baustellenverkehre müssen unter Berücksichtigung des laufenden Klinikbetriebs sowie der angrenzenden Verkehrsflächen organisiert werden. Ergänzend sind umfangreiche Maßnahmen zum Schutz vor Staub, Lärm und Erschütterungen vorgesehen. Mit der Maßnahme werden die Voraussetzungen geschaffen, die Radiologie am TUM Klinikum rechts der Isar technisch, funktional und organisatorisch zukunftsfähig aufzustellen. Durch die Erneuerung der Großgeräte, die Erweiterung der Flächenkapazitäten und die Modernisierung der Infrastruktur können die steigenden Anforderungen aus Krankenversorgung, Forschung und Lehre langfristig erfüllt werden. Gleichzeitig werden die Abläufe innerhalb der Radiologie optimiert und die Rahmenbedingungen für Patienten sowie Mitarbeitende nachhaltig verbessert. Die Gesamtkosten der Maßnahme werden derzeit mit rund 48,4 Mio. € brutto (Kgr. 200-700) inkl. Risikoreserven und Indexierung veranschlagt. Der aktuelle Projektterminplan sieht die Beauftragung des Planungsteams Anfang 2027, den Baubeginn im Jahr Juli 2029, die Fertigstellung der Baumaßnahme im Jahr September 2032 sowie die Nutzungsaufnahme im Januar 2033 vor. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 (ohne MED-Technik) und 8, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI.
Das TUM Klinikum Rechts der Isar plant die Sanierung und Erweiterung der Radiologie inkl. Ersatz der Großgeräte Radiologie mit entspr. Baumaßnahme (Bau 502) auf dem Stammgelände des Klinikums in München-Haidhausen. Die Maßnahme dient der nachhaltigen Sicherstellung und Weiterentwicklung der radiologischen Versorgung am Klinikstandort. Die bestehende Radiologie ist im Geb. 502 untergebracht, einem der ältesten Gebäudeteile des Klinikums. Die vorhandene Bausubstanz u. die technischen Anlagen erfüllen die Anforderungen eines modernen Radiologiebetriebs nur noch eingeschränkt. Gleichzeitig erreichen zahlreiche bildgebende Großgeräte in den kommenden Jahren das Ende ihrer technischen Nutzungsdauer, sodass kurzfr. die Gefahr von Ausfällen und Einschränkungen in der Patientenversorgung besteht. Die Radiologie stellt eine zentrale diagnostische Einrichtung für sämtl. klinischen Fachbereiche dar. Gleichzeitig steigen die Untersuchungszahlen, insbes. im Bereich der Magnetresonanztomographie (MRT), seit Jahren kontinuierlich an. Die vorhandenen Flächenkapazitäten sowie die funktionale Anordnung der Untersuchungs- u. Arbeitsbereiche ermöglichen keine bedarfsgerechte Weiterentwicklung. Um den Anforderungen einer modernen universitären Spitzenmedizin gerecht zu werden, ist daher eine umfassende bauliche u. technische Neustrukturierung erforderlich. Kern der Maßnahme ist die Kombination aus einer Sanierung u. Umstrukturierung der Bestandsflächen im Gebäude 502 sowie der Errichtung eines Erweiterungsbaus im südlich gelegenen Innenhof. Durch diese Erweiterung werden zus. Flächen geschaffen, die insbesondere für die Unterbringung der MRT-Diagnostik benötigt werden. Der Neubau wird direkt an den Bestand angebunden und ermöglicht die Zusammenfassung der MRT-Einheiten in einem modernen Funktionscluster mit zugehörigen Vorbereitungs-, Umkleide-, Warte- u. Technikbereichen. Dadurch können die diagnostischen Abläufe deutlich verbessert und Kapazitätsengpässe nachhaltig beseitigt werden. Die Verlagerung der MRT-Bereiche in den Neubau schafft gleichz. Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Bestandsgebäudes. Die freiwerdenden Flächen werden genutzt, um die CT- u. Röntgendiagnostik neu zu strukturieren u. den heutigen betriebl.. Anforderungen anzupassen. Geplant sind neue Raumzuschnitte, optimierte Patientenwege, zus. Warte- u. Vorbereitungsbereiche sowie zeitgemäße Arbeitsplätze für medizinisches u. technisches Personal. Ergänzend werden Oberflächen erneuert u. die funktionalen Abläufe innerhalb der Abteilung verbessert. Neben den baulichen Maßnahmen erfolgt eine umfassende Modernisierung der techn. Infrastruktur. Dies betrifft insbesondere die Bereiche Stromversorgung, Sicherheitsstromversorgung, Gebäudeautomation, EDV, Lüftung, Heizung, Sanitär und medizinische Gase. Zur Versorgung der neuen Großgeräte wird die bestehende Trafostation erweitert und die elektrische Infrastruktur grundlegend ausgebaut. Darüber hinaus werden neue Installationswege geschaffen, um die Versorgung der Radiologie langfristig sicherzustellen. Auch die Lüftungs- u. Klimatechnik wird an die Anforderungen moderner MRT- und CT-Anlagen angepasst. Im Rahmen der Maßnahme werden zudem umfangreiche Brandschutz- u. Sanierungsmaßnahmen im Bestand umgesetzt. Hierzu zählen die Ertüchtigung bestehender Bauteile, die Anpassung von Rettungswegen, statische Verstärkungsmaßnahmen sowie die Modernisierung veralteter Elektroverteilungen. Teilweise sind Eingriffe in tragende Bauteile erforderlich, um die neue Raumstruktur und die Anbindung des Erweiterungsbaus zu realisieren. Gleichzeitig werden die Voraussetzungen geschaffen, die erhöhten Lasten moderner Medizintechnik dauerhaft aufzunehmen. Eine bes. Herausforderung stellt die Umsetzung während des laufenden Klinikbetriebs dar. Die radiologische Versorgung muss während der gesamten Bauzeit möglichst uneingeschränkt aufrechterhalten werden. Aus diesem Grund wurde ein mehrstufiges Bauphasenmodell entwickelt. Zunächst werden vorbereitende Maßnahmen sowie der Erweiterungsbau realisiert. Nach dessen Inbetriebnahme erfolgen die abschnittsweisen Umbauten im Bestand. Durch diese Vorgehensweise können notwendige Untersuchungs- und Behandlungskapazitäten während der Bauzeit erhalten bleiben und Beeinträchtigungen für Patienten und Mitarbeitende auf ein Minimum reduziert werden. Die innerstädtische Lage des Klinikums und die beengten Platzverhältnisse im Innenhof erfordern darüber hinaus besondere Maßnahmen im Bereich der Baulogistik. Sämtliche Anlieferungen und Baustellenverkehre müssen unter Berücksichtigung des laufenden Klinikbetriebs u. der angrenzenden Verkehrsflächen organisiert werden. Ergänzend sind umfangr. Maßnahmen zum Schutz vor Staub, Lärm u. Erschütterungen vorgesehen. Mit der Maßnahme werden die Voraussetzungen geschaffen, die Radiologie am TUM Klinikum rechts der Isar technisch, funktional und organisatorisch zukunftsfähig aufzustellen. Durch die Erneuerung der Großgeräte, die Erweiterung der Flächenkapazitäten und die Modernisierung der Infrastruktur können die steigenden Anforderungen aus Krankenversorgung, Forschung und Lehre langfristig erfüllt werden. Gleichzeitig werden die Abläufe innerh. der Radiologie optimiert und die Rahmenbedingungen für Patienten sowie Mitarbeitende nachhaltig verbessert. Die Gesamtkosten der Maßnahme werden derzeit mit rund 48,4 Mio. € brutto (Kgr. 200-700) inkl. Risikoreserven und Indexierung veranschlagt. Der Projektterminplan sieht die Beauftragung des Planungsteams Anfang 2027, den Baubeginn im Jahr Juli 2029, die Fertigstellung im Jahr September 2032 sowie die Nutzungsaufnahme im Januar 2033 vor. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anl.gr. 1, 2, 3, 7 (ohne MED-Technik) und 8, Lph. 1-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Lph. 1+2 (Grundlagenermittlung und Vorplanung) gemäß HOAI beauftragt. Die Lph. 3-9 werden stufenweise beauftragt.
02
Condiciones del procedimiento
Cómo se puntúan las ofertas
Personelle Besetzung - Gewichtung 40%: 40 por ciento; Fachtechnische Lösungsansätze - Gewichtung 20%: 20 por ciento; Honorarangebot - Gewichtung 40%: 40 por ciento
Pymes
El comprador no indica que este procedimiento sea adecuado para pequeñas y medianas empresas.
Seis preguntas antes de comprometer a un equipo. Debajo de cada una, lo que el registro sabe de ella. Las respuestas son tuyas.
¿Puedo presentarme?
Procedimiento negociado: el comprador negocia las condiciones con los proveedores que admite. Por encima del umbral europeo: abierta a empresas de cualquier país de la UE.
adjudicación probable para este anuncio, según su valor estimado publicado de 1.200.000 €
924.000 € a 1,2 M €
Las adjudicaciones comparables en este país y sector quedaron en una mediana del 97% de su valor estimado publicado, la mitad entre el 77% y el 103%, según 725 adjudicaciones de los últimos 3 años.
Cada adjudicación se compara con el valor estimado de los mismos lotes, sin acuerdos marco. Un valor estimado publicado puede incluir prórrogas y modificaciones previstas, así que una adjudicación por debajo no siempre es una baja.
05
Lo que paga este mercado
El comprador tiene muy pocas adjudicaciones propias en este sector, así que este es el rango de las últimas 2.000 adjudicaciones de Servicios de arquitectura e ingeniería en Alemania.
1 €92,5 M €
Este anuncio
1,2 M €
Importe mediano
240.729 €
Mitad central de las adjudicaciones anteriores
102.933 € a 528.943 €
La estimación es mayor que tres de cada cuatro adjudicaciones anteriores.
Importes de adjudicacion segun los publican las fuentes oficiales. Uselos como guia, no como regla: el alcance, los lotes y la duracion varian entre contratos.
Mayor que el 76% de los anuncios abiertos de Servicios de arquitectura e ingeniería en Europa.
los más pequeñoslos más grandes
abiertos ahora en Servicios de arquitectura e ingeniería
7.844
anuncio abierto mediano
295.626 €
Quién gana en este mercado
Muchos proveedores
Alemania · Servicios de arquitectura e ingeniería
empresas distintas ganaron adjudicaciones aquí
6.899
de las adjudicaciones fueron a los tres adjudicatarios más frecuentes
3%
compradores adjudicaron contratos aquí
3.484
Según 12.542 adjudicaciones con adjudicatario identificado en los últimos 3 años. Contadas por adjudicación y no por importe, porque los importes de lotes y acuerdos marco no son comparables.
Concentrado: los tres adjudicatarios más frecuentes obtuvieron el 65% de las adjudicaciones o más; muchos proveedores: menos del 35% con al menos diez adjudicatarios distintos.
Competencia
ofertas por lote de media (procedimientos abiertos y restringidos)
5,5
de esos lotes recibieron una sola oferta
12%
de las adjudicaciones fueron a empresas con sede en otro país
1%
de las ofertas llegaron de otro país
5%
Tal como los indican los anuncios de adjudicación oficiales, en los últimos 3 años. Las ofertas por lote cuentan solo procedimientos abiertos y restringidos: en un procedimiento negociado o una adjudicación directa, una sola oferta es el propio procedimiento. El país es el que el anuncio da para el adjudicatario.
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