Ristrutturazione e restauro della cattedrale di San Nicola a Stendal, 3a fase - Lotto 3.1: pavimentazione e riduzione dell'umidita nella navata e nel transetto sud
OriginaleSanierung und Restaurierung des Doms St. Nikolaus in Stendal 3. BA - Los 3.1 Bodenbelag und Feuchtereduzierung im Langhaus und Südquerhaus
Ristrutturazione e restauro della cattedrale di San Nicola a Stendal, 3a fase - Lotto 3.1: pavimentazione e riduzione dell'umidita nella navata e nel transetto sud
Stazione appaltante: Evangelische Stadtgemeinde Stendal
Paese: Germania
Scadenza: 21 set 2026, 08:00 (UTC+2)
Procedura: Procedura aperta
Settore (CPV): Lavori di costruzione (45000000)
Aperlena: https://aperlena.com/it/t/sanierung-und-restaurierung-des-doms-st-nikolaus-in-stendal-3-ba-los-31-bodenbelag-und-feuchtereduzierung-im-langha-17ba4e6125
Avviso ufficiale: https://oeffentlichevergabe.de/ui/de/notice-detail/b32ad375-a435-481e-a5ac-9f497b096a36
Le offerte sono chiuse. Un'aggiudicazione o una rettifica su questo avviso: un'email quando il registro lo vede.
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Pubblicata
Scadenzaaperta 31 giorni
Aggiudicatain attesa
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Sintesi
Sintesi generata automaticamente
L'amministrazione committente cerca un'impresa per la ristrutturazione della cattedrale gotica di San Nicola a Stendal (Germania), edificio in mattoni del 1420 circa, vincolato. I lavori comprendono la riduzione dell'umidita lungo le pareti della navata e nell'area del pavimento, scavi con assistenza archeologica, demolizione accurata con recupero di mattoni storici, una barriera verticale in bentonite, uno strato di vetro granulare nel pacchetto pavimento, una nuova pavimentazione in mattoni rossi, superfici in arenaria, un parapetto in mattoni sagomati, ringhiere in acciaio e lavori di impianti elettrici. La protezione dalla polvere e essenziale. I lavori avvengono sotto la supervisione delle autorita di tutela.
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Descrizione
Der denkmalgeschützte gotische Dom St. Nikolaus in Stendal (Baubeginn ca. 1420) ist ein hochwertiges Zeugnis hanseatischer norddeutscher Backsteinarchitektur, für den als herausragendes Merkmal der große Bestands an originalen Bleiglasfenstern charakteristisch ist.
Es ist in der geplanten Maßnahme (3.BA) die Fortführung der Feuchteredzuierung im Bereich der Langhausaußenwände und im Fußbodenbereich des Langhauses u. in Teilen des Südquerhauses vorgesehen. Dazu sind Erdarbeiten unter archäologischer Begleitung im Innenraum und an der Fassade durchzuführen. Zu den Leistungen zählen auch die Abbruch- u. Aushubarbeiten im Gebäudeinneren mit vorsichtigem Abbruch inkl. Sicherung von Klosterformatsteinen des hist. Bodenbelages. Die Vertikalsperrung ist mit Bentonite vorgesehen, die Horizontalsperrung durch Einbau einer Glasschotterschicht in den Fußbodenaufbau. Begleitend erfolgen dazu Elektroinstallationsarbeiten. Alle Arbeiten müssen staubarm und mit Einsatz von elektrisch angetriebenen Fahrzeugen, die durch einen Türzugang von ca. 1,45 nutzbarer Breite kommen, vorgenommen werden. Vorhandenes Pflaster muss geschützt werden. Der neue Fußboden ist mit roten Klosterformat-Ziegeln teilweise in Verlegemustern herzustellen. Ergänzend dazu sind Teilflächen in Sandstein erforderlich. Weiter ist eine Brüstung in Klosterformat-Klinkermauerwerk profiliert herzustellen. Ergänzend sind Stahlgeländer, Abdeckroste, Vergitterungen etc. herzustellen.
Die Arbeiten im Dom erfolgen unter abgestimmter paralleler Tätigkeit von Restauratoren an Wand und Gewölben, von Elektroinstallateuren und Gerüstbauern.
Die Durchführung der Baumaßnahme des 3.BA ist in 3 Teilabschnitte gegliedert, in denen die Gewerke versetzt und voneinander abhängig arbeiten müssen. Besondere Beachtung ist dem Staubschutz zu geben.
Die Arbeiten erfolgen unter ständiger fachlicher Aufsicht von einer restauratorischen Fachbauleitung sowie den zuständigen Denkmalschutzbehörden.
Grobmassen:
ca. 1.100 m² Folieschutz
ca. 3.000 m² Reinigungsarbeiten Boden u. Wände
ca. 200 m² Bodenbelagsschutz mit Kunststoffplatten bzw. Stahlplatten inkl. vorhaltung
ca. 42 St. Kirchenbänke demontieren u. wieder montieren
ca. 290 m³ verschiedene Böden ausheben, maschinell bzw. per Hand (Archäologie)
ca. 1,0 m³ Bruchstein- u. Ziegelmauerwerk sanieren, erneuern
ca. 150m² Vertikalabdichtung mit Calzium-Bentonite inkl. Reinigung, Putz- u. Vorbereitungsarbeiten
ca. 1.150 m² Abbruch Ziegelpflaster Klosterformat inkl. Aussortierung
ca. 575 m³ Aushub Boden im Gebäude (archäologische Begleitung)
ca. 65 m³ Ziegelschutt ausheben u. entsorgen (Heizungskanäle)
ca. 1.150 m² Lieferung und Neuverlegung Ziegelpflaster Klosterformat (teilw. Muster) im Mörtelbett
ca. 950 m² Schaumglasschotter d= 15 cm
ca. 1.150 m² Lieferung und Einbau Schotter-Frostschutzschicht
ca. 3850 m² Geotextilvlies 200 / 300 g/m² verlegen
ca. 2 St. Sandsteinstufen profiliert l=ca. 1,45m liefern u. einbauen
1 St. Stahl-Glas-Schutzabdeckung im Fußboden
2 St. Zaungitter mit Tür an Regenfallrohren
ca. 80 St. Bodenplatten 50/50cm bzw. 100/100cm aus Beton herstellen, schalen
ca. 25m Stahlbeton-Hohldielen d=10cm liefern u. montieren