Deutschland - Wärmepumpen - Wärmepumpen - EZ Dietenbach, Kleineschholz, Kehl
Stazione appaltante: badenova AG & Co. KG
Paese: Germania
Valore stimato: 4.000.000 €
Procedura: Procedura negoziata
Settore (CPV): Macchinari industriali (42511110)
Aperlena: https://aperlena.com/it/t/deutschland-warmepumpen-warmepumpen-ez-dietenbach-kleineschholz-kehl-1df85f6566
Avviso ufficiale: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/484363-2025
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Descrizione
In Freiburg Dietenbach entsteht ein neuer Stadtteil für ca. 16.000 Menschen. Die Wärmeversorgung wird über ein Fernwärmenetz aus einer zentralen Wärmeerzeugungsanlage erfolgen. Es werden Großwärmepumpen eingesetzt, die Grundwasser als Wärmequelle nutzen und zusätzlich wird die neue Energiezentrale in den Wärmeverbund West integriert. Es sind zwei Niedertemperatur-Wärmepumpen mit dem Kältemittel Ammoniak geplant. Der Anlagenbau soll Anfang 2028 beginnen, damit Ende 2028 die Wärmelieferung aus der neuen Energiezentrale beginnen kann. In Freiburg Kleineschholz entsteht ein neuer Stadtteil für ca. 1.000 Menschen. Die Wärmeversorgung wird über ein Fernwärmenetz das Teil eines großen Wärmeverbundes "Freiburg Süd" ist, gewährleistet. In der neuen Heizzentrale dieses Stadtteils wird eine Großwärmepumpen eingesetzt, die Grundwasser als Wärmequelle nutzt. Diese wird von einer Verbundsteuerung, zu der viele weitere Wärmeerzeuger an anderen Standorten gehören, geregelt. Der Anlagenbau soll Mitte 2027 beginnen, damit Mitte 2028 die Wärmelieferung aus der neuen Energiezentrale beginnen kann. In Kehl besteht ein Wärmeverbund, der mit dem Ziel der Dekarbonisierung wachsen soll. Dazu wird eine neue Wärmezentrale gebaut. Bei dieser werden zwei Großwärmepumpen eingesetzt, die Grundwasser als Wärmequelle nutzten. Diese werden von einer Verbundsteuerung, zu der weitere Wärmeerzeuger an anderen Standorten gehören, geregelt. Der Anlagenbau soll Mitte 2027 beginnen, damit Ende 2028 die Wärmelieferung aus der neuen Energiezentrale beginnen kann.
Energiezentrale Freiburg Dietenbach Es werden zwei Wärmepumpen mit einer thermischen Leistung von je ca. 1.500 kW errichtet, welche die Wärmequellen Grundwasser nutzen. Die Wärmepumpen sind über einen Zwischenkreis, mittels Plattenwärmetauscher vom Grundwasser getrennt. In dem Zwischenkreis zwischen Wärmetauscher und Wärmepumpe darf nur Wasser ohne Frostschutzmittel eingesetzt werden, da sich die Anlage im Trinkwasserschutzgebiet befindet. Als bevorzugtes Kältemittel soll R717 (Ammoniak) eingesetzt werden. Der separate Aufstellraum der Wärmepumpen muss daher mit einer Gaswarnanlage und einer Havarielüftung für den Fall des Kältemittelaustritts ausgestattet werden. Die gesamte Anlage wird über eine zentrale bauseitige Gebäudeleittechnik geregelt, die eine entsprechende Schnittstelle zur Regelung der Wärmepumpe benötigt. Auf die Wärmepumpen ist zwingend ein Fernzugriff erforderlich. In der Energiezentrale sind für die Stromversorgung zwei Trafostationen mit jeweils 1,0 MVA geplant und auch alle Schaltanlagen für die Leistungskabel und Schaltschränke der Elektroinstallation und der MSR werden in der Energiezentrale installiert. Folgende Daten sind für die Auslegung der Wärmepumpen relevant: Grundwasser: Volumenstrom: max. 300 m³/h Temperatur: ca. 12°C Temperaturauskühlung max. 6 K Zwischenkreis: Verdampfer-Eintritt: 8 °C Verdampfer-Austritt: 3 °C Fernwärme: Verflüssiger-Eintritt: 36 °C Verflüssiger-Austritt: 61 °C (maximal möglich 75 °C) Energiezentrale Freiburg Kleinescholz Es wird eine Wärmepumpe mit einer thermischen Leistung von ca. 1.500 kW, die die Wärmequelle Grundwasser nutzt, errichtet. Die Wärmepumpe ist über einen Zwischenkreislauf mittels Plattenwärmetauscher vom Grundwasser getrennt. Der Einsatz von Frostschutzmittel im Zwischenkreis ist möglich. Als bevorzugtes Kältemittel soll R717 (Ammoniak) eingesetzt werden. Der separate Aufstellraum der Wärmepumpen muss daher mit einer Gaswarnanlage und einer Havarielüftung für den Fall des Kältemittelaustritts ausgestattet werden. Die gesamte Anlage wird über eine bauseitige zentrale Gebäudeleittechnik geregelt, die eine entsprechende Schnittstelle zur Regelung der Wärmepumpe benötigt. Auf die Wärmepumpen ist zwingend ein Fernzugriff erforderlich. In der Energiezentrale ist für die Stromversorgung eine eigene Trafostationen vorgesehen. Folgende Daten sind für die Auslegung der Wärmepumpen relevant: Grundwasser: Volumenstrom: max. 200 m³/h Temperatur: ca. 12°C Temperaturabsenkung: max. 6 K Zwischenkreis: Verdampfer-Eintritt: 8 °C Verdampfer-Austritt: 3 °C Betriebsart Fernwärme: Verflüssiger-Eintritt: 55 °C Verflüssiger-Austritt: 85 °C Betriebsart Inselbetrieb (Nahwärme): Verflüssiger-Eintritt: 30 °C Verflüssiger-Austritt: 55 °C Energiezentrale Kehl Vogesenallee Es werden zwei Wärmepumpe mit einer thermischen Leistung von ca. 1.500 kW, die die Wärmequelle Grundwasser nutzen, errichtet. Die Wärmepumpen sind über einen Zwischenkreislauf mittels Plattenwärmetauscher vom Grundwasser getrennt. Der Einsatz von Frostschutzmittel im Zwischenkreis ist möglich. Als bevorzugtes Kältemittel soll R717 (Ammoniak) eingesetzt werden. Der separate Aufstellraum der Wärmepumpen muss daher mit einer Gaswarnanlage und einer Havarielüftung für den Fall des Kältemittelaustritts ausgestattet werden. Die gesamte Anlage wird über eine zentrale bauseitige Gebäudeleittechnik geregelt, die eine entsprechende Schnittstelle zur Regelung der Wärmepumpe benötigt. Auf die Wärmepumpen ist zwingend ein Fernzugriff erforderlich. In der Energiezentrale ist für die Stromversorgung eine eigene Trafostationen vorgesehen. Folgende Daten sind für die Auslegung der Wärmepumpen relevant: Grundwasser: Volumenstrom: max. 400 m³/h Temperatur: ca. 12°C Temperaturabsenkung: max. 6 K Zwischenkreis: Verdampfer-Eintritt: 8 °C Verdampfer-Austritt: 3 °C Fernwärme: Verflüssiger-Eintritt: 55 °C Verflüssiger-Austritt: 85 °C
Fonte ufficiale
Fonte: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
Il committente ha troppo poche aggiudicazioni proprie in questo settore: questo è l'intervallo delle ultime 257 aggiudicazioni per Macchinari industriali (Germania).
10 €30,8 Mln €
Questo avviso
4,0 Mln €
Importo mediano
311.341 €
Metà centrale delle aggiudicazioni passate
da 205.600 € a 707.146 €
La stima è superiore a tre aggiudicazioni passate su quattro.
Importi di aggiudicazione come pubblicati dalle fonti ufficiali. Da usare come riferimento, non come regola: oggetto, lotti e durata variano tra i contratti.