Germania - Servizi IT: consulenza, sviluppo di software, internet e supporto - Software per la gestione e la documentazione del latte umano ai sensi del regolamento SoHo
OriginaleDeutschland - IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung - Software zur Verwaltung und Dokumentation von Humanmilch nach SoHo-Verordnung
In arrivoAvviso di preinformazione
Nessuna scadenza pubblicata
Ti scriviamo se cambia la scadenza o esce una rettifica. Gratis.Accedi
Germania - Servizi IT: consulenza, sviluppo di software, internet e supporto - Software per la gestione e la documentazione del latte umano ai sensi del regolamento SoHo
Stazione appaltante: Klinikum Stuttgart gKAöR
Paese: Germania
Procedura: Altra procedura
Settore (CPV): Servizi informatici (72000000)
Aperlena: https://aperlena.com/it/t/deutschland-it-dienste-beratung-software-entwicklung-internet-und-hilfestellung-software-zur-verwaltung-und-dokum-d7b1e4e093
Avviso ufficiale: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/229654-2026
Sintesi
Sintesi generata automaticamente
Un acquirente ospedaliero tedesco sta conducendo un'indagine di mercato per soluzioni software destinate alla gestione e alla documentazione digitale dei processi del latte umano, comprendenti sia il latte materno proprio sia il latte donato, in ambito clinico. Il sistema deve garantire una documentazione completa e verificabile ai sensi del regolamento SoHo, con attenzione alla sicurezza dei pazienti, alla tracciabilità e all'automazione dei processi. Sono richieste interfacce con SAP e Copra 5/6, flussi di lavoro automatizzati, stampa di etichette, processi di scansione, gestione dei lotti, tracciamento dello stato CMV e accessi basati sui ruoli.
Descrizione
1. Zielsetzung Im Rahmen dieser Markterkundung werden geeignete Softwarelösungen zur digitalen Verwaltung und Nachverfolgung von Humanmilchprozessen (Eigenmilch und gespendete Frauenmilch) in einer klinischen Umgebung gesucht. Ziel ist ein System zur vollständigen, revisionssicheren Abbildung aller Prozesse unter Berücksichtigung der Anforderungen der SoHo-Verordnung, mit Fokus auf Patientensicherheit, Rückverfolgbarkeit und Prozessautomatisierung. 2. Allgemeine Anforderungen Die Software muss eine durchgängige digitale Dokumentation und Rückverfolgbarkeit gewährleisten; Schnittstellen zu SAP sowie Copra 5/6 bereitstellen; Workflows und Benachrichtigungen automatisieren; Etikettendruck und Scanprozesse integrieren; sowie rollenbasierte Zugriffe ermöglichen. 3. Eigenmilch („Mother’s Own Milk“) Die Software soll die Erfassung der Mütter auf Station mit SAP-Anbindung ermöglichen, eine eindeutige Mutter-ID vergeben, den CMV-Status erfassen inklusive Aufklärung und Einwilligung, die abgepumpte Milchmenge dokumentieren, Etiketten durch Personal oder Mutter erstellen, den Lagerort und Bestand nachverfolgen sowie automatische Hinweise für CMV-Inaktivierung (Tag 7 und 32+0 SSW) geben. Daten zu den Kindern wie Name, Geburtsdatum, Schwangerschaftswoche und Gewicht sollen automatisch aus SAP oder Copra übernommen werden. 4. Verarbeitung Eigenmilch CMV-inaktivierte Milch soll tageweise gepoolt, flaschenweise in Chargen vergeben, etikettiert, Inaktivierung dokumentiert und Kühlvorgänge sowie Lagerorte vermerkt werden. Zentrifugierte Milch soll analog verarbeitet werden, inklusive Dokumentation von Dauer und Umdrehungen, Kennzeichnung als entrahmt, Zuordnung von Analysen und Lagerung. 5. Verabreichung Die Software soll die Zuordnung von Milchchargen zu Kindern ermöglichen, Schnittstellen zu Copra 5/6 bieten, Teilmengen per Scan erfassen und Abrufe dokumentieren. 6. Chargenmanagement Die Software muss Chargen automatisch generieren, basierend auf Mutter-ID, Schwangerschaftswoche, Kalenderwoche der Geburt, Kalenderwoche der Milchgewinnung und Verarbeitungsart (roh oder pasteurisiert). Farbkennzeichnungen nach Schwangerschaftswoche sollen automatisch angepasst werden, ebenso die Dokumentation des Verarbeitungstags. 7. Frauenmilchbank Potenzielle Spenderinnen sollen automatisch identifiziert werden (z. B. >600 ml/Tag), digitale Aufklärungs- und Anamneseformulare mit Signatur ausfüllen können, und eine Spenderinnen-ID erhalten. Schnittstellen zu SAP, Copra und Labor (z. B. ix.serv) sollen Laborbefunde automatisch übernehmen. Die Software soll Freigaben durch Fachpersonal, Bewertung der Befunde und Kennzeichnung von Pasteurisierungspflichten ermöglichen. 8. Gespendete Milch Die Software soll Milchmenge, Datum, Uhrzeit, Kalenderwoche, Temperatur, mikrobiologische Proben und Lagerorte erfassen. 9. Verarbeitung gespendeter Milch Rohmilch soll tageweise gepoolt, in Chargen vergeben und bis Freigabe gelagert werden. Pasteurisierte Milch soll mit Dokumentation von Pasteurisierung, Kühlung und Lagerung verarbeitet werden. CMV-inaktivierte Milch soll Pooling, Inaktivierung, Kühlung und Freigabe dokumentieren. Zentrifugierte Milch wird analog Eigenmilch verarbeitet, ggf. mit zusätzlicher Pasteurisierung. 10. Nicht freigegebene Milch Die Software soll Maßnahmen wie Verwerfen, Nachpasteurisierung, Schulung der Spenderin und erneute Proben dokumentieren. 11. Ausgabe Die Software soll die Zuordnung von Chargen zu Stationen und einzelnen Kindern ermöglichen und Teilmengen per Scan erfassen. 12. Zusammenfassung Gesucht wird eine integrierte Softwarelösung zur sicheren, automatisierten Verwaltung von Humanmilchprozessen mit vollständiger Rückverfolgbarkeit, hoher Systemintegration und Benutzerfreundlichkeit. 13. Teilnahme an der Markterkundung Interessierte Unternehmen werden gebeten, ihre Teilnahme sowie Informationen zur Lösung bis spätestens 15.05.2026 per E-Mail an vergabestelle@klinikum-stuttgart.de zu übermitteln. Die Markterkundung dient ausschließlich der Vorbereitung eines möglichen Vergabeverfahrens. Ein Anspruch auf Durchführung besteht nicht.
Fonte ufficiale
Fonte: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
Verifica sempre i dettagli nell'avviso ufficiale.
Ultima verifica su TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) 1 mese fa