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Deutschland - Dienstleistungen von Architekturbüros - VgV Clausewitz-Kaserne, TGA_Angebotsphase

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Descrizione

Die Bundesbauabteilung, zugehörig zur Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen der Freien und Hansestadt Hamburg, ist eine von vier Abteilungen des Amtes für Bauordnung und Hochbau. Sie nimmt im Wege der Organleihe sämtliche Bauaufgaben des Bundes für die in Hamburg liegenden Bundesliegenschaften als zuständige Bauverwaltung wahr. Insbesondere ist die Bundesbauabteilung zuständig für die Planung und Durchführung von Neu-, Um- und Erweiterungsbauten sowie für die Bauunterhaltung auf militärischen und zivilen Liegenschaften des Bundes. Zu militärischen Liegenschaften gehören u. a. das Bundeswehrkrankenhaus Hamburg, die Führungsakademie der Bundeswehr und die Universität der Bundeswehr (Helmut-Schmidt-Universität). Zu den zivilen Liegenschaften zählen die Bundespolizei, der Zoll, das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie, das Technische Hilfswerk und der Deutsche Wetterdienst. Weitere Aufgaben der Bundesbauabteilung sind die baufachliche Nutzerberatung, das Erstellen von baufachlichen Gutachten und Bewertungen, die Betriebsüberwachung der zivilen Liegenschaften sowie die Mitwirkung bei Maßnahmen im Zuwendungsbau des Bundes. In dieser Tätigkeit wurde die Bundesbauabteilung Hamburg mit der Sanierung des Gebäudes Nr. 01 der Clausewitz Kaserne, Manteuffelstr. 20 in 22587 Hamburg beauftragt. Im Weiteren siehe Ziffer 2.4.1. Das zu sanierende Gebäude Nr. 01 in der Clausewitz Kaserne ist ein Stabsgebäude aus dem Jahr 1937. Es ist das Zentralgebäude des denkmalgeschützten Eingangsensembles der Kaserne. Es handelt sich um ein zweigeschossiges Gebäude mit Untergeschoss und ausgebautem Dachgeschoss. Das Gebäude besitzt eine Nettonutzfläche von ca. 6.000 m² über alle Geschosse und beherbergt aktuell große Teile des Stabes der Führungsakademie inklusive des Kommandeurs. Das Gebäude befindet sich in einem baulich und technisch schlechtem Gesamtzustand. Die Raumzuschnitte und insbesondere die technische Ausstattung passen nicht zu den aktuellen und künftigen Anforderungen. Das Gebäude soll grundsaniert und funktional an die Anforderungen an ein modernes Bürogebäude angepasst werden. Es soll dabei seinen repräsentativen Charakter als Denkmal in einem geschützten Ensemble und als Hauptgebäude der Akademie erhalten. Das Gebäude soll in einem Zuge grundsaniert werden. Interimsbüroflächen können im Bestand dargestellt werden und werden außerhalb des Projektes realisiert. Wirtschaftlichkeit in Planung, Ausführung und Betrieb, die Minimierung der Lebenszykluskosten und hohe Energieeffizienz der Gebäude werden erwartet. Es ist der Standard EGB 55 für Gebäudesanierungen entsprechend der Energie-effizienzfestlegungen für klimaneutrale Neu-/Erweiterungsbauten und Gebäude-sanierungen des Bundes (EEFB) vom 26.08.2021 mit Erlass BMVg IUD I 6 Az 45-01-70/GreenB vom 30.09.2020 und der dazugehörigen Verfügung BAIUDBw Infra III 1 mit den erläuternden Ausführungen vom 25.08.2021 umzusetzen. Eine BNB-Zertifizierung ist im Grundsatz gem. u. g. Besonderer Leistungen anzuwenden. Der Nutzer ist in Abstimmung mit dem Bauherrn eng in die Planung einzubeziehen, um die nutzerspezifischen Anforderungen optimal umsetzen zu können. Für die Umsetzung der Baumaßnahme ist ein Baukostenbudget (KG 200-600) von ca. 15,6 Mio. Euro netto vorgesehen. Die anteiligen Baukosten für das Bauwerk und Baukonstruktion (KG 300) betragen ca. 9,4 Mio. EUR netto und für die technische Gebäudeausrüstung (KG 400) ca. 5,3 Mio. EUR netto. Die Planung ist dem vorgegebenen Kostenrahmen anzupassen. Eine Fertigstellung der Baumaßnahme ist für 2029 geplant. Das Projekt ist OFFEN - Amts- und Dienstgeheimnis eingestuft. Es darf kein Personal aus den Staaten der Staatenliste in Planung und Ausführung herangezogen werden. Neben dem Auswahlgremium des Auftraggebers werden ggf. Vertreter des Nutzers und des Denkmalschutzes in beratender Funktion an den Vergabe-verhandlungen teilnehmen. Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV-Verfahrens durch das Büro konsalt Gesellschaft für Stadt- und Regionalanalysen und Projektentwicklung mbH unterstützen und beratend begleiten.; Das zu sanierende Gebäude Nr. 01 in der Clausewitz Kaserne ist ein Stabsgebäude aus dem Jahr 1937. Es ist das Zentralgebäude des denkmalgeschützten Eingangsensembles der Kaserne. Es handelt sich um ein zweigeschossiges Gebäude mit Untergeschoss und ausgebautem Dachgeschoss. Das Gebäude besitzt eine Nettonutzfläche von ca. 6.000 m² über alle Geschoss und beherbergt aktuell große Teile des Stabes der Führungsakademie inklusive des Kommandeurs. Das Gebäude befindet sich in einem baulich und technisch schlechtem Gesamtzustand. Die Raumzuschnitte und insbesondere die technische Ausstattung passen nicht zu den aktuellen und künftigen Anforderungen. Das Gebäude soll grundsaniert und funktional an die Anforderungen an ein modernes Bürogebäude angepasst werden. Es soll dabei seinen repräsentativen Charakter als Denkmal in einem geschützten Ensemble und als Hauptgebäude der Akademie erhalten. Das Gebäude soll in einem Zuge grundsaniert werden. Interimsbüroflächen können im Bestand dargestellt werden und werden außerhalb des Projektes realisiert. Wirtschaftlichkeit in Planung, Ausführung und Betrieb, die Minimierung der Lebenszykluskosten und hohe Energieeffizienz der Gebäude werden erwartet. Es ist der Standard EGB 55 für Gebäudesanierungen entsprechend der Energieeffizienzfestlegungen für klimaneutrale Neu-/Erweiterungsbauten und Gebäudesanierungen des Bundes (EEFB) vom 26.08.2021 mit Erlass BMVg IUD I 6 Az 45-01-70/GreenB vom 30.09.2020 und der dazugehörigen Verfügung BAIUDBw Infra III 1 mit den erläuternden Ausführungen vom 25.08.2021 umzusetzen. Eine BNB Zertifizierung ist im Grundsatz gem. u. g. Besonderer Leistungen anzuwenden. Der Nutzer ist in Abstimmung mit dem Bauherrn eng in die Planung einzubeziehen, um die nutzerspezifischen Anforderungen optimal umsetzen zu können. Für die Umsetzung der Baumaßnahme ist ein Baukostenbudget (KG 200-600) von ca. 15,6 Mio. Euro netto vorgesehen. Die anteiligen Baukosten für das Bauwerk und Baukonstruktion (KG 300) betragen ca. 9,4 Mio. EUR netto und für die technische Gebäudeausrüstung (KG 400) ca. 5,3 Mio. EUR netto. Die Planung ist dem vorgegebenen Kostenrahmen anzupassen. Eine Fertigstellung der Baumaßnahme ist für 2029 geplant. Das Projekt ist OFFEN - Amts- und Dienstgeheimnis eingestuft. Es darf kein Personal aus den Staaten der Staatenliste in Planung und Ausführung herangezogen werden. Neben dem Auswahlgremium des Auftraggebers werden ggf. Vertreter des Nutzers und des Denkmalschutzes in beratender Funktion an den Vergabeverhandlungen teilnehmen. Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV-Verfahrens durch das Büro konsalt Gesellschaft für Stadt- und Regionalanalysen und Projektentwicklung mbH unterstützen und beratend begleiten. Zusätzlich werden die Anlagen 2B - 3C wie folgt angepasst: 2B: Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers bzw. der Bewerberin: Erklärung über den Umsatz des Bewerbers bzw. der Bewerberin für den Leistungsbereich TGA gem. §§53 HOAI in den ALG 4-5 und 8 (ELT) in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mindestens 300.000 EUR (netto) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter bzw. Bieterinnen der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer bzw. Unterauftragnehmerinnen zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben. Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 45 Abs. 5 VgV aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o.ä.). 3A1: Nachweis der Befähigung des für die Ausführung der Leistung Verantwortlichen: Ingenieur:in gem. § 75 (2) VgV. 3A2: Berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleitung: Abgeschlossenes Studium für den Leistungsbereich TGA (Nachweis durch Studiennachweis) und mindestens 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleitung im Leistungsbereich TGA gem. §§ 53 HOAI. 3A3: Berufliche Qualifikation der vorgesehenen Bauleitung: Abgeschlossenes Studium Leistungsbereich Technische Ausrüstung (Nachweis durch Studiennachweis) und mindestens 5 Jahre Berufserfahrung im Leistungsbereich TGA gem. §§ 53 HOAI. 3B: Qualifikation des Bewerbers bzw. der Bewerberin hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten: Eigenerklärung hinsichtlich der Erfahrung des Bewerbers bzw. der Bewerberin mit Projekten mit öffentlichen Auftraggebern. 3C: Eigenerklärung über die Beschäftigtenanzahl: Eigenerklärungen über die Beschäftigtenzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter:innen mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten 3 Geschäftsjahre. Für den Leistungsbereich TGA gem. §§ 53 HOAI in den ALG 4-5 und 8 (ELT) sind mind. 3 festangestellte Architekten bzw. Architektinnen oder Bauingenieure bzw. Bauingenieurinnen oder Absolventen bzw. Absolventinnen der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen inkl. Büroinhaber bzw. Büroinhaberinnen, Geschäftsführer bzw. Geschäftsführerinnen etc. (Anzahl an Personen maßgeblich, nicht das wöchentliche Stundenvolumen) im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Beschäftigtenanzahl aller Bieter bzw. Bieterinnen der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer bzw. Unterauftragnehmerinnen zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Beschäftigtenanzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.

Fonte ufficiale

Fonte: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

Verifica sempre i dettagli nell'avviso ufficiale.

Ultima verifica su TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) 1 mese fa

Cronologia delle modifiche

Ogni volta che una fonte ufficiale ha ripubblicato questo bando con contenuti diversi. Monitoriamo tutte le fonti che indicizziamo, comprese le copie regionali dello stesso bando.

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    • Valore stimato: Fissato a 6.612.600 €
    • Data di aggiudicazione: Aggiudicato il 10 novembre 2025
    • Oggetto e criteri: La descrizione è stata ampliata. Rileggila prima di partecipare.
    • Valore stimato: Fissato a 6.612.600 €

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