TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)verificato 1 settimana faBando di gara
Germania - Servizi di architettura e ingegneria - Procedura negoziata con bando di gara per la progettazione della tecnologia mediale (hardware) della nuova Esposizione Permanente del Museo Storico Tedesco
OriginaleDeutschland - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen - Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb für die Planung der Medientechnik (Hardware) der neuen Ständigen Ausstellung des Deutschen Historischen Museums
Aperta
Germania
BerlinServizi di architettura e ingegneria
Germania - Servizi di architettura e ingegneria - Procedura negoziata con bando di gara per la progettazione della tecnologia mediale (hardware) della nuova Esposizione Permanente del Museo Storico Tedesco
Stazione appaltante: Stiftung Deutsches Historisches Museum
Paese: Germania
Valore stimato: 2.000.000 €
Procedura: Procedura negoziata
Settore (CPV): Servizi di architettura e ingegneria (71240000)
Aperlena: https://aperlena.com/it/t/deutschland-dienstleistungen-von-architektur-und-ingenieurburos-sowie-planungsbezogene-leistungen-verhandlungsverfa-e2ea27f5e9
Avviso ufficiale: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/511933-2025
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Sintesi
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Il Museo Storico Tedesco ricerca servizi di progettazione per la tecnologia mediale (hardware) della sua nuova Esposizione Permanente, la cui apertura è prevista verso l'inizio del 2030 su circa 9.000 metri quadrati nell'arsenale (Zeughaus) di Unter den Linden, attualmente chiuso. L'edificio è in ristrutturazione: vengono rinnovati la climatizzazione, gli impianti di sicurezza, l'illuminazione e l'infrastrutta informatica, con i lavori coordinati dall'Ufficio Federale per le Costruzioni e la Pianificazione del Territorio. La progettazione espositiva è curata dallo studio Atelier Brückner di Stoccarda, che pianifica anche la grafica espositiva e, insieme al subappaltatore Licht Kunst Licht, l'illuminazione. La mostra, inclusiva e accessibile, comprende al piano superiore una narrazione cronologica, al piano terreno un'area per bambini e famiglie, aule didattiche, una sezione sulla storia dello Zeughaus e un'area 'Arsenal' dedicata alla collezione e agli oggetti.
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Descrizione
Der Auftraggeber Deutsches Historisches Museum (AG) arbeitet zurzeit an einer neuen Ständigen Ausstellung, die nach gegenwärtigem Planungsstand Anfang des Jahres 2030 auf rund 9.000 qm im derzeit geschlossenen Zeughaus Unter den Linden eröffnet werden soll. Grund für die Schließung des Zeughauses ist vor allem die notwendige Sanierung der Klimatechnik des Zeughauses, aber auch eine Erneuerung der Gesamtheit der sicherheitstechnischen Anlagen, der Beleuchtung sowie der IT-Infrastruktur. Die Baumaßnahmen werden vom Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) federführend koordiniert. Gleichzeitig erarbeitet das Team der neuen Ständigen Ausstellung die zukünftige Präsentation. Dieses hat das Konzept für die inklusiv und barrierefrei angelegte Ausstellung in zahlreichen Workshops mit in- und ausländischen Expertinnen und Experten sowie einem eigens eingesetzten Fachbeirat diskutiert und weiterentwickelt. Daran anknüpfend erfolgen aktuell die wissenschaftliche Ausarbeitung der Themen sowie die Auswahl der Objekte und deren Vorbereitung in den Restaurierungswerkstätten. Parallel dazu arbeitet seit Frühjahr 2024 das vom Deutschen Historischen Museum beauftragte Stuttgarter Gestaltungsbüro Atelier Brückner an der gestalterischen Umsetzung und Präsentation der neuen Ständigen Ausstellung; neben der eigentlichen Ausstellungsarchitektur wird auch die Ausstellungsgrafik sowie über den Nachunternehmer Licht Kunst Licht die Ausstellungsbeleuchtung von Atelier Brückner geplant und umgesetzt. Im Unterschied zur 2021 geschlossenen Dauerausstellung gliedert sich die neue Ständige Ausstellung in klar voneinander getrennte Bereiche mit unterschiedlichen Funktionen und Zielgruppen: Im Obergeschoss eine chronologische Erzählung, im Erdgeschoss eine Ausstellung für Kinder und Familien, Bildungsräume, ein Bereich zur Geschichte des Zeughauses sowie ein Bereich, der sich Fragen des Sammelns und der Objektüberlieferung widmet („Arsenal“). Das zentrale Medium aller Ausstellungsbereiche sind aus der Sammlung ausgewählte Objekte, ergänzt um Leihgaben aus anderen Sammlungen oder Privatbesitz. Die Objekte ergänzen sollen grafische Elemente (z. B. Karten, Statistiken, Collagen, großformatige Reproduktionen und Zitate, Illustrationen), Hands-On-Stationen sowie eine Bandbreite digitaler Medien. Nach gegenwärtigem Planungsstand sind rund 200 digitale Medienstationen unterschiedlichster Art vorgesehen, die von Ein- und Mehrfachprojektionen, Monitoren, Touch-Monitoren, interaktiven Medienstationen über gesonderte Musikräume bis zu einfachen Audiostationen reichen. Digitale Medien sollen Objekte aufschlüsseln, Ereignisse, Strukturen und Sachverhalte veranschaulichen, das Besuchserlebnis verstärken, unterschiedliche Besuchertypen ansprechen und allen Besuchergruppen vielfältige Möglichkeiten der Interaktion bieten. Für die damit verbundene technische Medienplanung (Medientechnische Konzeption, Planung inkl. Kostenermittlung und Koordination der fest installierten digitalen Medien in der neuen Ständigen Ausstellung) ist nach innovativen Lösungen zu suchen. Für den AG sind dabei folgende Aspekte von großer Bedeutung: • Ganzheitliches Medienkonzept • Wirtschaftlichkeit, Langlebigkeit, Nachhaltigkeit und Energieeffizienz sowohl in der baulichen Umsetzung als auch im Betrieb • Enge Abstimmung mit den Ausstellungsgestaltern sowie den anderen beteiligten Fachplanern, insbesondere den Planern der neuen IT-Infrastruktur und dem BBR • Dialogbereitschaft mit internen und externen Produzenten digitaler Medien (Content/Programmierung) • Berücksichtigung von Aspekten der Inklusion und Barrierefreiheit bei der Auswahl der Medientechnik • Termingerechte Installation und Inbetriebnahme der Medientechnik Gegenstand dieses VgV-Vergabeverfahrens sind die erforderlichen Leistungen der „Fachplanung Technische Ausrüstung“ gem. HOAI 2021 §55 in Verbindung mit Anlage 15 (Anlagengruppe 5), LPH 1 bis 9.
Der Auftraggeber Deutsches Historisches Museum (AG) arbeitet zurzeit an einer neuen Ständigen Ausstellung, die nach gegenwärtigem Planungsstand Anfang des Jahres 2030 auf rund 9.000 qm im derzeit geschlossenen Zeughaus Unter den Linden eröffnet werden soll. Grund für die Schließung des Zeughauses ist vor allem die notwendige Sanierung der Klimatechnik des Zeughauses, aber auch eine Erneuerung der Gesamtheit der sicherheitstechnischen Anlagen, der Beleuchtung sowie der IT-Infrastruktur. Die Baumaßnahmen werden vom Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) federführend koordiniert. Im Unterschied zur 2021 geschlossenen Dauerausstellung gliedert sich die neue Ständige Ausstellung in klar voneinander getrennte Bereiche mit unterschiedlichen Funktionen und Zielgruppen: Im Obergeschoss eine chronologische Erzählung, im Erdgeschoss eine Ausstellung für Kinder und Familien, Bildungsräume, ein Bereich zur Geschichte des Zeughauses sowie ein Bereich, der sich Fragen des Sammelns und der Objektüberlieferung widmet („Arsenal“). Im Erdgeschoss befinden sich des Weiteren ein Haupt- und ein Nebenfoyer. Näher über das Ausstellungskonzept informiert die Anlage 09 Kurzfassung Exposé. Das zentrale Medium aller Ausstellungsbereiche sind aus der Sammlung ausgewählte Objekte, ergänzt um Leihgaben aus anderen Sammlungen oder Privatbesitz. Die Objekte ergänzen sollen grafische Elemente (z. B. Karten, Statistiken, Collagen, großformatige Reproduktionen und Zitate, Illustrationen), Hands-On-Stationen sowie eine Bandbreite digitaler Medien. Nach gegenwärtigem Planungsstand sind rund 200 digitale Medienstationen unterschiedlichster Art vorgesehen, die von Ein- und Mehrfachprojektionen, Monitoren, Touch-Monitoren, interaktiven Medienstationen über gesonderte Musikräume bis zu einfachen Audiostationen reichen. Digitale Medien sollen Objekte aufschlüsseln, Ereignisse, Strukturen und Sachverhalte veranschaulichen, das Besuchserlebnis verstärken, unterschiedliche Besuchertypen ansprechen und allen Besuchergruppen vielfältige Möglichkeiten der Interaktion bieten. Für die damit verbundene technische Medienplanung (Medientechnische Konzeption, Planung inkl. Kostenermittlung und Koordination der fest installierten digitalen Medien in der neuen Ständigen Ausstellung) ist nach innovativen Lösungen zu suchen. Für den AG sind dabei folgende Aspekte von großer Bedeutung: • Ganzheitliches Medienkonzept • Wirtschaftlichkeit, Langlebigkeit, Nachhaltigkeit und Energieeffizienz sowohl in der baulichen Umsetzung als auch im Betrieb • Enge Abstimmung mit den Ausstellungsgestaltern sowie den anderen beteiligten Fachplanern, insbesondere den Planern der neuen IT-Infrastruktur und dem BBR • Dialogbereitschaft mit internen und externen Produzenten digitaler Medien (Content/Programmierung) • Berücksichtigung von Aspekten der Inklusion und Barrierefreiheit bei der Auswahl der Medientechnik • Termingerechte Installation und Inbetriebnahme der Medientechnik Gegenstand dieses VgV-Vergabeverfahrens sind die erforderlichen Leistungen der „Fachplanung Technische Ausrüstung“ gem. HOAI 2021 §55 in Verbindung mit Anlage 15 (Anlagengruppe 5), LPH 1 bis 9. Der Vertragsentwurf kann der Anlage 06 Vertragsentwurf mit den Anlagen _02 Präzisierende und ergänzende Leistungsanforderung, _03 Berichtswesen, _06 AVB gem. RBBau entnommen werden. Die aktuelle Grobkostenschätzung beläuft sich für die gesamte Medientechnik (exkl. Ausleihgeräte für den Mediaguide) auf 2.000.000 € netto. Der AN hat das Vorhaben so auszurichten, dass die vorgesehenen Gesamtkosten der Medientechnik durch die Planung, Durchführung sowie Zuarbeit der weiteren an der Planung fachlich Beteiligten nicht überschritten werden. Dem Büro obliegt diesbezüglich eine umfassende Hinweispflicht gegenüber dem AG nebst Unterbreitung von Optimierungsvorschlägen.
Fonte ufficiale
Fonte: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
Il committente ha troppo poche aggiudicazioni proprie in questo settore: questo è l'intervallo delle ultime 2.000 aggiudicazioni per Servizi di architettura e ingegneria (Germania).
1 €92,5 Mln €
Questo avviso
2,0 Mln €
Importo mediano
234.326 €
Metà centrale delle aggiudicazioni passate
da 101.292 € a 517.167 €
La stima è superiore a tre aggiudicazioni passate su quattro.
Importi di aggiudicazione come pubblicati dalle fonti ufficiali. Da usare come riferimento, non come regola: oggetto, lotti e durata variano tra i contratti.
Più grande del 75% degli avvisi aperti in Servizi di architettura e ingegneria in Europa.
i più piccolii più grandi
aperti ora in Servizi di architettura e ingegneria
20.984
avviso aperto mediano
469.720 €
Chi vince in questo mercato
Molti fornitori
Germania · Servizi di architettura e ingegneria
aziende diverse hanno vinto appalti qui
6.986
degli appalti è andato ai tre aggiudicatari più frequenti
3%
stazioni appaltanti hanno aggiudicato appalti qui
3.448
Sulla base di 12.358 aggiudicazioni con aggiudicatario indicato negli ultimi 3 anni. Contate per aggiudicazione e non per importo, perché gli importi di lotti e accordi quadro non sono confrontabili.
Concentrato: i tre aggiudicatari più frequenti hanno ottenuto il 65% degli appalti o più; molti fornitori: meno del 35% con almeno dieci aggiudicatari diversi.
Concorrenza
offerte per lotto in media (procedure aperte e ristrette)
5,5
di quei lotti hanno ricevuto una sola offerta
11%
delle aggiudicazioni è andato ad aziende con sede in un altro paese
1%
delle offerte veniva da un altro paese
5%
Come li indicano gli avvisi di aggiudicazione ufficiali, negli ultimi 3 anni. Le offerte per lotto contano solo le procedure aperte e ristrette: in una procedura negoziata o in un affidamento diretto una sola offerta è la procedura stessa. Il paese è quello che l'avviso indica per l'aggiudicatario.