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Germania - Lavori di costruzione di edifici - Nuova costruzione di un campus sanitario (scuola di medicina e centro di formazione)
Stazione appaltante: Westpfalz-Klinikum GmbH
Paese: Germania
Procedura: Procedura negoziata
Settore (CPV): Lavori di costruzione (45210000)
Aperlena: https://aperlena.com/it/t/deutschland-bauleistungen-im-hochbau-neubau-eines-gesundheitscampus-medical-school-und-ausbildungszentrum-e0a954e60a
Avviso ufficiale: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/612000-2026
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Sintesi
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Westpfalz-Klinikum GmbH (WKK) intende realizzare un campus medico e formativo integrato nell'area Pfaff a Kaiserslautern, che riunisca la formazione medica e infermieristica in un unico luogo. L'appaltatore dovrà acquisire un'unità di proprietà separata secondo la legge tedesca sulla proprietà esclusiva, impegnarsi contrattualmente alla realizzazione chiavi in mano del campus e affittare a lungo termine (10 più 5 più 5 anni) l'unità del campus formativo alla WKK. Il complesso includerà un'unità di ristorazione destinata ad affitto o gestione a terzi scelti dall'appaltatore. Lo schema di realizzazione è libero, purché siano rispettati i requisiti minimi funzionali, giuridici, economici e di tempistica, con particolare considerazione per un investitore come appaltatore principale.
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Descrizione
Die Westpfalz-Klinikum GmbH ("WKK") beabsichtigt, auf dem Pfaff-Areal in Kaiserslautern einen integrierten Medizin- und Ausbildungscampus ("Gesundheitscampus") zu realisieren. Der Gesundheitscampus ist als strategisches Leuchtturmprojekt für die Region Westpfalz angelegt und soll die medizinische und pflegerische Ausbildung an einem zentralen Standort bündeln. Ziel des Vorhabens ist es, den ärztlichen und nichtärztlichen Fachkräftenachwuchs in der Region langfristig zu sichern, Kaiserslautern als Wissenschafts- und Hochschulstandort zu stärken und die regionale Gesundheitsversorgung nachhaltig zu unterstützen. Die Realisierung des Projekts ist als Kauf einer Eigentumseinheit nach dem Wohnungseigentumsgesetz vorgesehen. WKK wird das in ihrem Eigentum befindliche Grundstück zunächst nach den Vorgaben des WEG teilen. Spätere Teileigentumseinheiten sind dann zum einen die MSK-SE-Einheit und zum anderen die Einheit Ausbildungscampus. Die WKK wird nach Fertigstellung zudem die Ausbildungscampus-Einheit langfristig anmieten. Gegenstand der Ausschreibung ist daher nicht nur die bauliche Errichtung des Gesundheitscampus, sondern auch der Erwerb der Eigentumseinheit Ausbildungscampus und die langfristige Vermietung. Im Ergebnis schuldet der Auftragnehmer daher den Erwerb der Eigentumseinheit, eine verbindliche Bauverpflichtung zur schlüsselfertigen Errichtung des Gesundheitscampus, sowie langfristige Vermietung (10 + 5 +5) der beim Auftragnehmer verbleibenden Einheit. Der Gebäudekomplex wird zudem eine Gastronomieeinheit enthalten, die zur Fremdvermietung bzw. zum Betrieb durch vom Auftragnehmer auszuwählende Dritte vorgesehen ist. Bei der Wahl der Realisierungsvarianten ist der Auftragnehmer frei, sofern die funktionalen, rechtlichen, wirtschaftlichen und terminlichen Mindestanforderungen des Projekts eingehalten werden. - In Betracht kommt insbesondere eine Realisierung durch einen Investor als federführenden Auftragnehmer. In dieser Variante erwirbt der Investor die Eigentumseinheit, übernimmt die Bauverpflichtung, organisiert Planung und Bauausführung eigenverantwortlich und bindet hierfür einen Generalunternehmer, Generalübernehmer oder geeignete Einzelunternehmer ein. - Daneben kommt eine Realisierung durch einen Generalunternehmer oder Generalübernehmer als Auftragnehmer und verantwortlichen Vertragspartner des AG in Betracht. In dieser Variante übernimmt der Auftragnehmer die technische und organisatorische Gesamtverantwortung für Planung und Errichtung des Gesundheitscampus und bindet einen Investor, Finanzierungspartner oder eine Projektgesellschaft ein, die den Erwerb der Eigentumseinheit, die spätere Eigentümerstellung und die langfristige Vermietung der beim Investor verbleibenden Einheit übernimmt. Die vorstehenden Varianten sind nur beispielhaft und nicht abschließend. In allen Varianten muss die Bieterstruktur gewährleisten, dass sämtliche Verpflichtungen aus Erwerb der Eigentumseinheit, Bauverpflichtung, Mietvertrag, Gemeinschaftsordnung und Sicherungskonzept rechtlich verbindlich und wirtschaftlich belastbar erfüllt werden können. Für alle Realisierungsvarianten gilt weiterhin, dass der Gesundheitscampus als einheitliches Vorhaben errichtet werden soll.
Kern des Vorhabens ist die Errichtung eines Lehr- und Ausbildungsgebäudes, das zwei wesentliche Nutzungseinheiten aufnehmen soll. - Zum einen soll die "Medical School Kaiserslautern - Semmelweis Universität" ("MSK-SE") als Standort für den klinischen Abschnitt des Medizinstudiums in Kooperation mit der Semmelweis Universität Budapest geschaffen werden. Das Studienmodell sieht vor, dass Studierende zunächst drei vorklinische Studienjahre an der Semmelweis Universität in Budapest absolvieren und anschließend für drei klinische Studienjahre nach Kaiserslautern wechseln. - Zum anderen soll ein Ausbildungscampus für Gesundheitsfachberufe entstehen, der insbesondere Ausbildungs- und Weiterbildungsflächen für Pflege, ATA/OTA, Physiotherapie, ein Weiterbildungszentrum umfasst. Das Gebäude wird auf der Konversionsfläche des Pfaff-Areals in Kaiserslautern errichtet werden. Das Grundstück hat eine Fläche von ca. 4.000 qm. Die derzeit zugrunde gelegte Nutzfläche des Gebäudes beträgt ca. 6.000m², die Gesamtinvestitionskosten inkl. Betriebs- und Geschäftsausstattung werden auf ca. EUR 30 Mio. geschätzt und entfallen nach der bisherigen Projektstruktur jeweils etwa hälftig auf den MSK-SE-Gebäudeteil und den Ausbildungscampus. Das Raum- und Funktionsprogramm hat den besonderen Anforderungen eines modernen Lehr-, Simulations- und Ausbildungsbetriebs gerecht zu werden. - Die MSK-SE erhält Räume für die klinische Ausbildung von Medizinstudierenden, eine praxisorientierte Lehrinfrastruktur und die hierfür erforderlichen Büro-, Lehr- und Besprechungsflächen. - Der Ausbildungscampus nimmt Ausbildungsräume für Pflege, ATA/OTA und Physiotherapie, digitale Lehr- und Simulationsinfrastruktur, Fachweiterbildungsflächen und innerbetriebliche Fortbildungsangebote auf. - Die Skills Labs werden simulationsbasierte Ausbildung ermöglichen und hierfür insbesondere OP-, Intensiv- und Notfallszenarien sowie interprofessionelles Lernen abbilden. - Der Hörsaalbereich wird zugleich für externe Veranstaltungen nutzbar sein und die hierfür erforderlichen Nebenflächen, insbesondere Lagerbereiche, aufnehmen. - Ein Bistro- und Gastronomiebereich, der extern betrieben werden soll, dient der Verpflegung.
Fonte ufficiale
Fonte: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
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Ultima verifica su TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) 2 settimane fa