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Germania - Lavori di costruzione - Nuovo campus ospedaliero centrale di Magdeburgo (NCZMD) - Esecuzione impianti termotecnici - Attrezzature tecniche (riscaldamento, ventilazione, idraulica)

Originale Deutschland - Bauarbeiten - Neubau Campus Zentralklinikum Magdeburg - NCZMD - HLS-Ausführung - Technische Ausrüstung (Heizung - Lüftung - Sanitär)

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Dati principali

Dove
Germania Sachsen-Anhalt
Procedura
Procedura negoziata La stazione appaltante seleziona i candidati e poi negozia le offerte prima di scegliere. Voce completa Sopra la soglia europea Un appalto abbastanza grande perché si applichino le regole europee e vada pubblicato su TED. Voce completa
Lingua originale
Tedesco
Pubblicata
Fonte
tramite TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU), verificato 1 mese fa
Numero dell'avviso
66973-2026
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Sintesi

Sintesi generata automaticamente

L'ospedale universitario di Magdeburgo (UKMD), insieme alla Facolta di Medicina dell'universita Otto-von-Guericke, appalta l'esecuzione degli impianti di riscaldamento, ventilazione e idraulica (attrezzature tecniche) per il nuovo campus ospedaliero centrale di Magdeburgo (NCZMD). Con circa 1.100 posti letto e il piu grande ospedale della citta e del nord della Sassonia-Anhalt; gli edifici attuali sono decentralizzati, fatiscenti e non adeguati. Il luogo di esecuzione e il campus principale a Magdeburgo, in Germania.

Descrizione

Das Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R. (UKMD) bildet gemeinsam mit der Medizinischen Fakultät (FME) der Otto-von-Guericke Universität (OvGU) die Universitätsmedizin Magdeburg (UMMD). In diesem Zusammenschluss werden Forschung, Lehre (FME) und Patientenversorgung (UKMD) vereint. Mit ca. 1.100 Betten ist die Universitätsmedizin das größte Krankenhaus der Stadt Magdeburg und auch die größte medizinische Einrichtung im nördlichen Sachsen-Anhalt. Die bauliche Klinikstruktur ist insbesondere durch Dezentralität geprägt. Der Hauptcampus mit einer Gesamtfläche von ca. 300.000 qm befindet sich an der Leipziger Straße 44. Die Universitätsklinik für Frauenheilkunde, Geburtshilfe und Reproduktionsmedizin sowie der stationäre Bereich der Universitätsaugenklinik sind am Außenstandort in der Gerhart-Hauptmann-Straße 35 verortet (Entfernung Luftlinie ca. 3 km). Der Hauptcampus ist durch eine Pavillonstruktur gekennzeichnet. Kliniken, Ambulanzen, Labore, Logistik sowie Forschung und Lehre sind dezentral auf dem Gelände verteilt. Insgesamt sind über beide Standorte 26 Kliniken sowie 19 Institute und weitere selbstständige bzw. zugeordnete Bereiche verteilt. Neben Forschung und Lehre bietet die Universitätsmedizin Magdeburg das gesamte Spektrum einer multiprofessionellen und hochspezialisierten medizinischen Maximalversorgung. Die gesamte Universitätsmedizin beschäftigt etwa 4.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Forschung, Lehre, Patientenversorgung und Verwaltung. Weiterhin sind insgesamt ca. 1.500 Studentinnen und Studenten an der Medizinischen Fakultät sowie weitere im Masterstudiengang Immunologie eingeschrieben. Die aktuelle bauliche Struktur des UKMD ist gekennzeichnet von einer dislozierten Gebäudestruktur, abgängiger baulichtechnischer Infrastruktur sowie weiten Wegen und nicht mehr zeitgemäßer Funktionsstrukturen. Es besteht dringender Handlungsbedarf, um die UMMD für die künftigen Herausforderungen der universitären Medizin aufzustellen und drängende bauliche Probleme zu lösen. Der Neubau des Zentralklinikums soll die bisher dislozierten Kliniken und Funktionsstellen des Universitätsklinikums in einer zentralisierten und baulich-funktional optimierten Struktur zusammenführen und damit eine nicht mehr zeitgemäße Situation auflösen. Unter Berücksichtigung der Bestandsflächen in den Häusern 60a und 60b werden künftig ein Großteil der klinischen Bereiche und ein überwiegender Anteil der gesamten Nutzflächen des UKMD im Kom-plex Zentralklinikum verortet. Der Neubau des „Neuer Campus Zentralklinikum“ ist das größte Bauvorhaben des Landes Sachsen-Anhalt und erfolgskritisch für die Zukunftsfähigkeit des Standorts an der Leipziger Straße. Die planerische und bauliche Umsetzung ist dabei auf mehrere einzelne, voneinander abhängige Einzelvorhaben aufgeteilt. Aufgrund der Komplexität der Baumaßnahmen sowie der heterogenen Art der Vorhaben ist dies sowohl inhaltlich als auch organisatorisch geboten. Das derzeit beschlossene Budget für die Gesamtmaßnahme beträgt ca. 1 Mrd. €, wovon ungefähr 650 Mio. € allein auf den Neubau des Zentralklinikums (Bauabschnitte 1 und 2) entfällt. Der Fokus der Gebäudefunktion soll auf den Einklang medizinisch zeitgemäßer und zukunftsfähiger Abläufe, effizienter betrieblicher Strukturen und sparsamer Lösungen gelegt werden. Daneben sind folgende Anforderungen zwingend zu berücksichtigen: • Es muss sichergestellt werden, dass eine moderne, sichere, wettbewerbsfähige, rechtskonforme Krankenversorgung am Standort der Universitätsmedizin Magdeburg möglich wird und die derzeitigen Sicherheitsrisiken minimiert werden. • Die Planung soll zukunftsfähig und innovativ sein. • Es soll ein höchstmöglicher Stand der Automatisierung berücksichtigt werden. • Die Planung des Zentralklinikums muss so erfolgen, dass ein hochgradig flexibler Bau entsteht. Diese Flexibilität soll ermöglichen, dass eine Umnutzung durch andere medizinische Fachrichtungen möglich ist; ggfs. auch infolge einer geänderten Medizinstrategie. Das komplexeste und medizinisch wichtigste Vorhaben ist dabei der Neubau des neue Zentralgebäudes für die Krankenversorgung, welches gemäß den Vorgaben der vorliegenden Masterplanung direkt an die Bestandsgebäude Haus 60a und Haus 60b anschließt und mit diesen eine Einheit bilden soll. Das neue Zentralgebäude ist in Planung, Ausführung und Betrieb, aber auch in der Vorbereitung des Verfahrens ein hochkomplexes Projekt mit multifaktoriellen Abhängigkeiten und einer Vielzahl an Nutzern. Herausfordernd ist auch die Einordnung des neuen Baukörpers in die Bestandsstrukturen unter Berücksichtigung vorhandener, zum Teil denkmalgeschützter Bestandsgebäude. Aufgrund der komplexen Anforderungen an den Neubau des Zentralklinikums hat sich der Auftraggeber, die IPS GmbH, entschlossen diesen Teil des Gesamtprojektes als Integrierte Projektabwicklung (IPA) zu realisieren. Insgesamt werden folgende IPA-Partner in der Planung und Ausführung beauftragt, wobei die Schlüsselgewerke paketeweise und sukzessive ausgeschrieben werden: Schlüsselgewerk 1: ELT-Ausführung: Veröffentlichung am 19.01.2026 Schlüsselgewerk 2: HLS-Ausführung: Diese Bekanntmachung Schlüsselgewerk 3: TGA-Planung: Voraussichtliche Veröffentlichung am 10.02.2026 Schlüsselgewerk 4: Objektplanung einschl. Brandschutz: Voraussichtliche Veröffentlichung am 27.02.2026 Schlüsselgewerk 5: MSR/GLT Planung und Ausführung: Voraussichtliche Veröffentlichung am 13.03.2026 Schlüsselgewerk 6: Medizintechnik Planung und Ausführung: Voraussichtliche Veröffentlichung am 27.03.2026 Schlüsselgewerk 7: Tragwerksplanung: Voraussichtliche Veröffentlichung am 14.04.2026 Schlüsselgewerk 8: Ausführungsleistungen Ausbau: Voraussichtliche Veröffentlichung am 28.04.2026 Schlüsselgewerk 9: Ausführungsleistungen erweiterter Rohbau/Spezialtiefbau: Voraussichtliche Veröffentlichung am 13.05.2026

Fonte ufficiale

Fonte: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

Verifica sempre i dettagli nell'avviso ufficiale.

Ultima verifica su TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) 1 mese fa

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Fliesen Röhlich GmbH 51 10,7 Mln € set 2026
LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG 49 91,1 Mln € set 2026
STRABAG AG 46 118,9 Mln € set 2026
Ed. Züblin AG 45 183,0 Mln € set 2026

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