Deutschland - Bauarbeiten für Schulgebäude - Totalübernehmerleistungen für den Neubau einer 5-zügigen Grundschule am Wildenbruchplatz in 45888 Gelsenkirchen.
Procedura negoziataLa stazione appaltante seleziona i candidati e poi negozia le offerte prima di scegliere.Voce completaSopra la soglia europeaUn appalto abbastanza grande perché si applichino le regole europee e vada pubblicato su TED.Voce completa
Codice CPVIl vocabolario comune dell'UE per l'oggetto dell'acquisto: un codice a otto cifre presente in ogni bando.Voce completa
Deutschland - Bauarbeiten für Schulgebäude - Totalübernehmerleistungen für den Neubau einer 5-zügigen Grundschule am Wildenbruchplatz in 45888 Gelsenkirchen.
Stazione appaltante: Gelsenkirchener Entwicklungsgesellschaft mbH
Paese: Germania
Procedura: Procedura negoziata
Settore (CPV): Lavori di costruzione (45214200)
Aperlena: https://aperlena.com/it/t/deutschland-bauarbeiten-fur-schulgebaude-totalubernehmerleistungen-fur-den-neubau-einer-5-zugigen-grundschule-am-wil-43f85fd720
Avviso ufficiale: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/159083-2026
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Der Auftraggeber hat Totalübernehmerleistungen für den Neubau der 5-zügigen Grundschule am Wildenbruchplatz einschließlich aller erforderlichen Frei- und Außenanlagen vergeben. Die Fertigstellung der Grundschule am Wildenbruchplatz ist nach dem derzeitigen Zeitplan zum Beginn des Schuljahres 2028/2029 zwingend erforderlich. Es lag eine Machbarkeitsstudie vor. Gegenstand des vergebenen Auftrags waren alle erforderlichen Objekt- und Fachplanungsleistungen sowie Bauleistungen zur schlüsselfertigen Errichtung der Grundschule. Die Bieter sollten bereits im Vergabeverfahren Vorschläge zur Realisierung des Bauvorhabens in Form einer Konzeptstudie einreichen. Den Bietern wurde im Vorfeld mitgeteilt, welche Vorgaben dabei zu beachten sind. Die Konzeptstudie betraf Leistungen der Objekt-, der Tragwerks- und der Freianlagenplanung sowie Leistungen für Energie- und Brandschutzkonzepte. Auf Grundlage der Konzeptstudie sollte (a) der Auftraggeber ein architektonisches Konzept beauftragen können und (b) die Bieter ein Pauschalfestpreisangebot für die Realisierung des Bauvorhabens kalkulieren können. Den Bietern stand es frei, ob sie sich die bisherige Planung zu eigen machen und diese optimieren oder einen eigenen Vorschlag einbringen. Für die Grundschule am Wildenbruchplatz lag ein Raumprogramm vor. Das Raumprogramm der Grundschule am Wildenbruchplatz wurde mit dem Musterprogramm des Deutschen Städtetages abgeglichen und in Zusammenarbeit mit dem Referat 40 - Bildung der Stadt Gelsenkirchen entwickelt, so dass alle pädagogischen und funktionalen Anforderungen erfüllt werden. Es umfasste alle notwendigen Räume für eine Grundschule und wies erforderliche Flächen zur Umsetzung gängiger pädagogischer Konzepte aus. Die wichtigsten Raumkategorien umfassten: - 20 Klassenräume, die jeweils um offene Lernbereiche und Differenzierungsräume ergänzt werden (Cluster) - Gemeinschaftsbereiche wie eine Mensa, eine Bibliothek und eine Aula - Räume für die offene Ganztagsbetreuung (OGS) und ein Familienzentrum - Funktionsräume wie Lehrerzimmer, Inklusionsflächen, Verwaltungsräume, Hausmeisterräume und einen Sanitätsraum. Eine außenliegende Bewegungs- und Gartenfläche sollte auf dem höchsten begehbaren Geschoss berücksichtigt werden, direkt und barrierefrei zugänglich sein. Weiterhin sind Erschließungsflächen und Nebenräume kein Teil dieses Raumprogramms und in der späteren Planung vom Auftragnehmer zu berücksichtigen. WC-Anlagen: In erforderlicher Anzahl für Lehrer, Damen, Herren und barrierefrei Schüler, Jungen, Mädchen und barrierefrei Schüler, Jungen, Mädchen von außen über den Schulhof zugänglich Damen und Herren für Mitarbeiter des Schulbetriebs. Technikflächen: Technik- und PV-Flächen sind nach Erfordernis, TGA- und Sicherheitskonzepten (wie SAA, BMA, HAR, SiBe, Elektro, Server, min. je 1x UV/EDV pro Geschoss etc.) zu berücksichtigen. Klassenräume: Da es sich um eine fünfzügige Grundschule handelt, sind 5 Klassenräume pro Jahrgangsstufe vorzusehen. Auch sind je Cluster Mehrzweckflächen, min. 2 Differenzierungsräume und Gruppenarbeits- wie OGS-Flächen zu berücksichtigen. Lagerflächen / Gebäudemanagement: Lagerflächen für Stühle, Mobiliar, Außengeräte und sonstiges. Lager allgemein, je 1x Putzmittel pro Geschoss, Restwertstoffe (je nach Küchenkonzept auch Nassmüll). Verwaltungsflächen: Schulleitung, Stellvertretende Schulleitung, Sekretariat, Besprechungsmöglichkeiten, Kopierer, Lehrerzimmer, Teeküche, Sanitätsraum, Sonderpädagogik, OGS-Verwaltung, Aktenlager/Archiv, je 1x Lehrmittelraum pro Geschoss. Foyer / Mensa / Küche: Foyer, Mensa, Aufwärmküche (weiß-Bereich), Spülküche (schwarz-Bereich), Lagerflächen Küche, Aufenthaltsraum Küchenmitarbeitende, Büro Koch. Sonstiges: Familienzentrum, Bibliothek, Hausmeister, Werkstatt. Außenraum: Spielflächen mit Spielgeräten Schulhof, Lagerflächen für Spielgeräte (von außen zugänglich), Lagerflächen für Gartengeräte. Dachflächen: Schulgarten und grünes Klassenzimmer, Spiel- und Sportflächen mit Spiel- und Sportgeräten, Lagerflächen für Spiel- und Sportgeräte (optional, von außen zugänglich), Lagerflächen für Gartengeräte (optional). Bei der Planung ist Building Information Modeling (BIM) anzuwenden. Weitere Einzelheiten dazu teilte der Auftraggeber nach Ende des Teilnahmewettbewerbs mit.
Damit Gelsenkirchen weiterhin eine sehr gute Schulbildung und kommunale Infrastruktur bieten kann, wird mit der Gelsenkirchener Entwicklungsgesellschaft mbH (GE mbH) nun ein besonderer Fokus auf die Planung, Errichtung, Erweiterung und Sanierung von Bildungsbauten und dem gesamten kommunalen Hochbau gelegt. Sie wurde 2024 als 100%-ige Tochter im Konzern Stadt gegründet. Als interne Dienstleisterin der Stadt baut die GE mbH für das städtische Eigentum und auf entwickelten Flächen der Kommune. Die GE mbH steigt ab den ersten Machbarkeitsstudien in den Prozess ein, liefert Konzeptions- und Planungsleistungen, lässt ihre Vorhaben durch den Bauausschuss freigeben und trägt dann Sorge für die Realisierung. Der Auftraggeber hat Totalübernehmerleistungen für den Neubau einer 5-zügigen Grundschule am Wildenbruchplatz in 45888 Gelsenkirchen vergeben. Die Fertigstellung der Grundschule am Wildenbruchplatz ist nach dem derzeitigen Zeitplan zum Beginn des Schuljahres 2028/2029 zwingend erforderlich. Der Auftragnehmer musste die Grundschule so konzipieren, dass sie den Bau-/Qualitäts- und Ausstattungsstandards der Stadt Gelsenkirchen und der Leitlinie für energetische Standards und Planungsvorgaben für den klimagerechten Neubau und die Sanierung städtischer Liegenschaften der Stadt Gelsenkirchen erfüllt. Es lag eine Machbarkeitsstudie vor. Gegenstand des zu vergebenden Auftrags waren alle erforderlichen Objekt- und Fachplanungsleistungen sowie Bauleistungen zur schlüsselfertigen Errichtung der Grundschule. Die Bieter sollten bereits im Vergabeverfahren Vorschläge zur Realisierung des Bauvorhabens in Form einer Konzeptstudie einreichen. Den Bietern wurde im Vorfeld mitgeteilt, welche Vorgaben dabei zu beachten sind. Die Konzeptstudie betraf Leistungen der Objekt-, der Tragwerks- und der Freianlagenplanung sowie Leistungen für Energie- und Brandschutzkonzepte. Auf Grundlage der Konzeptstudie sollte (a) der Auftraggeber ein architektonisches Konzept beauftragen können und (b) die Bieter ein Pauschalfestpreisangebot für die Realisierung des Bauvorhabens kalkulieren können. Den Bietern stand es frei, ob sie sich die bisherige Planung zu eigen machen und diese optimieren oder einen eigenen Vorschlag einbringen. Der Totalübernehmervertrag sieht eine stufenweise Beauftragung des Auftragnehmers vor. Die Stufe 1 umfasst alle Leistungen zur Erlangung einer Baugenehmigung sowie die Ausführungsplanung (LPH 5 HOAI), die Stufe 2 alle weiteren Leistungen zur schlüsselfertigen Errichtung (insbesondere den Bau). Die Leistungen wurden zu einem Pauschalfestpreis vergeben. Bei der Planung war Building Information Modeling (BIM) anzuwenden. Weitere Einzelheiten dazu teilte der Auftraggeber nach Ende des Teilnahmewettbewerbs mit. Der Auftraggeber legt(e) besonderen Wert auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit, sowohl mit den Bietern im Verfahren als auch mit dem späteren Auftragnehmer. Im Verfahren gab der Auftraggeber den Bietern deswegen die Möglichkeit, das Verfahren durch Optimierungsvorschläge zum Vertragsentwurf sowie den weiteren Vergabeunterlagen aktiv mitzugestalten. In diesem Zusammenhang sollten die Bieter insbesondere auch die Schnittstellen und die bauseitigen Vorleistungen bereits im Vergabeverfahren herausstellen und notwendige bauseitige Vorleistungen mitentwickeln. Der Auftraggeber verhandelte die Optimierungsvorschläge und insbesondere den zu schließenden Vertrag mit den Bietern ausführlich. Ausdrückliches Ziel war es eine für beide Seiten angemessene und insgesamt ausgewogene Risikoverteilung zu erreichen. Ferner legt(e) der AG legt großen Wert auf ein zügiges Vergabeverfahren und eine schnelle Ausführung der Planungs- und Bauleistungen.
Fonte ufficiale
Fonte: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
aggiudicato a campus GmbH Bauten für Bildung und Sport
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Cronologia delle modifiche
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