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Germania - Costruzione di commissariati di polizia - Locazione di un nuovo commissariato di polizia a Bottrop

Originale Deutschland - Bau von Polizeirevieren - Anmietung einer neuen Polizeiwache Bottrop

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Sintesi

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La direzione della polizia di Recklinghausen intende prendere in locazione un nuovo immobile per il commissariato di polizia di Bottrop, situato nel territorio della città di Bottrop, comprensivo di celle di custodia, uffici per la direzione e l'istruttoria, sale per interrogatori, deposito e riunioni. Un investitore dovrà pianificare e costruire o ristrutturare un edificio secondo i requisiti dell'acquirente e destinarlo all'uso presumibilmente dal 1 luglio 2031 sulla base di un contratto di locazione a lungo termine di 15 anni con opzione di rinnovo di 5 anni. Il progetto può realizzarsi tramite ristrutturazione di un edificio esistente, adeguamento di un edificio in costruzione o nuova costruzione. L'uso esclusivo è auspicabile; in caso di condivisione, l'acquirente deve occupare una parte autonoma, con accesso separato e contigua. Il contratto comprende i servizi immobiliari tipici del locatore.

Descrizione

Das Polizeipräsidium Recklinghausen (im Folgenden: Auftraggeber) beabsichtigt die Anmietung einer neuen Liegenschaft für die Polizeiwache Bottrop samt Gewahrsam, Büroräumen für Leitung und Sachbearbeitung, Vernehmung, Lagerung und Besprechung im Stadtgebiet von Bottrop. Zu diesem Zweck sollen Flächen von einem Investor nach Vorgaben und Anforderungen des Auftraggebers geplant und errichtet oder umgebaut und auf Grundlage eines langfristigen Mietvertrages dem Auftraggeber voraussichtlich zum 01.07.2031 zur Nutzung überlassen werden. Der Mietvertrag soll eine Laufzeit von 15 Jahren und eine optionale Verlängerung von 5 Jahren durch den Auftraggeber vorsehen. Die neue Immobilie muss dem Raum- und Flächenbedarf sowie den funktionalen, qualitativen und wirtschaftlichen Anforderungen des Auftraggebers genügen. Das Projekt kann entweder durch Umbau, Sanierung und Modernisierung einer Bestandsimmobilie, die Anpassung eines bereits im Bau befindlichen Objekts oder durch Planung und Neubau einer Immobilie realisiert werden, die jeweils speziell auf die Bedürfnisse des Auftraggebers zugeschnitten werden müssen. Das Dienstgebäude soll möglichst allein durch den Auftraggeber genutzt werden. Dabei ist eine Alleinnutzung des Gebäudes wünschenswert, jedoch nicht zwingend erforderlich. So ist beispielsweise eine gemeinsame Nutzung mit einer anderen Behörde denkbar. Bei einer gemeinsamen Nutzung des Grundstücks bzw. Gebäudes mit weiteren Nutzern muss in jedem Fall sichergestellt sein, dass der Auftraggeber in einem autarken, separat erschlossenen Gebäudeteil untergebracht ist und die Nutzflächen des Auftraggebers zusammenhängend sind. Der Gegenstand der Vergabe ist der Abschluss eines langfristigen Mietvertrages über eine nach den Anforderungen des Auftraggebers zu errichtende oder umzubauende Liegenschaft einschließlich vermietertypischer Leistungen des Liegenschaftsbetriebes. Der Auftraggeber wird voraussichtlich die üblichen Mieterobliegenheiten des Gebäudebetriebes (einschließlich Winterdienst) übernehmen. Einzelheiten hierzu können in der Angebotsphase dem Entwurf des abzuschließenden Mietvertrages entnommen werden. Für die anstehende Bauaufgabe wird kein Grundstück von der Vergabestelle bereitgestellt. Die Bewerber im Teilnahmewettbewerb werden aufgefordert, mit den Bewerbungsunterlagen zum Teilnahmewettbewerb mindestens ein, höchstens jedoch drei Grundstücke anzubieten. Die Anforderungen an die Lage und Geeignetheit des Grundstücks ergeben sich aus der Anlage 1 - Auswahlgebiet, die Bestandteil der für den Teilnahmewettbewerb über die Vergabeplattform bereitgestellten Vergabeunterlagen ist. Zu den Anforderungen an das Grundstück gehört auch, dass es bestimmte Mindestkriterien gibt, die zwingend erfüllt werden müssen und bei deren Nichterfüllung das Grundstück als für das Vorhaben ungeeignet ausgeschlossen wird. Diese Mindestkriterien sind nachfolgend im Abschnitt 5.1.6 dieser Bekanntmachung genau definiert. Da für den Auftraggeber der neue Standort von besonderer Bedeutung ist, wird der Auftraggeber nur solche Bewerber zur Abgabe eines ersten Angebotes auffordern, die bereits im Teilnahmewettbewerb durch Abgabe des Vordrucks 2 - Grundstückserklärung nachweisen können, dass sie über ein passendes Grundstück verfügen können, auf dem die neue Polizeiwache Bottrop zukünftig adäquat untergebracht werden kann. Dabei kann der Bewerber maximal drei Grundstücke anbieten. Bewerber, die nicht durch Abgabe des Vordrucks 2 - Grundstückserklärung nachweisen können, dass sie über ein geeignetes Grundstück verfügen können, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Damit die Bewerber nicht frühzeitig Ressourcen binden müssen, wird ihnen allerdings gestattet, das im Teilnahmewettbewerb benannte Grundstück im Laufe des Verfahrens durch ein anderes, geeignetes Grundstück zu ersetzen. An das Gebäude werden über die allgemeinen bauordnungsrechtlichen Anforderungen hinaus polizeispezifische technische Anforderungen gestellt. Die Bedarfsplanung gemäß Raumliste sieht 1.514 m² vor für ca. 160 Mitarbeiter insgesamt, die teilweise im Schichtdienst arbeiten. Darüber hinaus sind Räume vorzusehen, die auf Grundlage des Baurechts, der Arbeitsschutzbestimmungen oder der Gebäudetechnik erforderlich werden (z.B. Verkehrsflächen, Sanitärflächen, Serviceflächen, Technikflächen etc.). Ferner sollen folgende Ziele durch den Baukörper erfüllt werden (i) Flächeneffizienz und Funktionalität, (ii) wirtschaftliche Mietkosten sowie Betriebs-/Nebenkosten, (iii) Gebäude mit mittlerem Ausbaustandard, (iv) Einhaltung der Lagekriterien, (v) Städtebaulich und architektonisch ansprechendes Gebäude sowie (vi) Einhaltung der allgemeinen anerkannten Regeln der Technik.

Fonte ufficiale

Fonte: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

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Ultima verifica su TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) 2 giorni fa

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