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Alemania - Servicios de arquitectura - Ciudad de Eichstaett construcción de un nuevo parque de bomberos
Órgano de contratación: Stadt Eichstätt
País: Alemania
Valor estimado: 9.900.000 €
Procedimiento: Procedimiento negociado
Sector (CPV): Servicios de arquitectura e ingeniería (71200000)
Aperlena: https://aperlena.com/es/t/deutschland-dienstleistungen-von-architekturburos-stadt-eichstatt-neubau-der-feuerwache-8252f4d1f4
Anuncio oficial: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/487628-2026
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Resumen
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La ciudad de Eichstaett, en Baviera, contrata servicios de arquitectura para la construcción de un nuevo parque de bomberos para los bomberos voluntarios de Eichstaett en el emplazamiento 'Freiwasser', en sustitución de la ubicación actual en Residenzplatz. El proyecto incluye una nave para vehículos, zonas de salida y vestuarios, espacios de formación y administración, talleres, almacenes, un taller de equipos de respiración, un lavadero, zonas técnicas y áreas exteriores con patio de alarma, patio de prácticas y plazas de aparcamiento. La superficie útil es inferior a 1.700 m2 y la superficie construida de unos 2.170 m2. Se exige un enfoque low-tech robusto y sostenible, con protección contra inundaciones, energía de emergencia y fiabilidad operativa.
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Descripción
Die Große Kreisstadt Eichstätt plant den Neubau eines Feuerwehrhauses für die Freiwillige Feuerwehr Eichstätt am Standort „Freiwasser“ als Ersatzneubau für den bisherigen Standort am Residenzplatz. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurden mehrere Standorte untersucht und bewertet. Der Standort „Freiwasser“ wurde aufgrund der Grundstücksgröße, der Erweiterungsmöglichkeiten sowie der besseren funktionalen Organisation der Alarm- und Betriebsabläufe als Vorzugsstandort identifiziert. Die Maßnahme umfasst den Neubau eines Feuerwehrhauses mit Fahrzeughalle, Einsatz- und Umkleidebereichen, Schulungs- und Verwaltungsbereichen, Werkstätten, Lagerflächen, Atemschutzwerkstatt, Waschhalle, Technikflächen sowie Außenanlagen mit Alarmhof, Übungshof und Stellplätzen. Das im Rahmen der Machbarkeitsstudie fortgeschriebene Raumprogramm sieht eine Nutzfläche von unter 1.700 m² bzw. eine BGF von ca. 2.170 m² vor. In Ergänzung zum für die Machbarkeitsstudie erstellten Raumprogramme ergeben sich nochmalige Änderungswünsche abgeleitet aus Besichtigung anderer Häuser, die vor Einstieg in die konkrete Planung gemeinsam mit Nutzer und Bauherr geprüft, validiert und ggf. in die Grundlage Raumprogramm eingearbeitet werden müssen Geplant ist ein funktionaler und wirtschaftlicher Neubau mit überwiegend robustem und nachhaltigem „Low-Tech“-Ansatz. Vorgesehen sind kompakte Baukörperstrukturen, langlebige Materialien sowie ein wartungsarmer Gebäudebetrieb. Besondere Anforderungen ergeben sich aus der Nutzung als kritische Infrastruktur, insbesondere hinsichtlich Hochwasserschutz, Notstromversorgung, Betriebssicherheit sowie den feuerwehrspezifischen Funktionsabläufen. Aufgrund seiner städtebaulich markanten Lage unmittelbar an der B13 werden an die architektonische Qualität und die Einbindung in das Orts- und Landschaftsbild besondere Anforderungen gestellt. Obwohl sich der Standort außerhalb des denkmalgeschützten Ensembles befindet, besteht eine direkte Sichtbeziehung zur Willibaldsburg, die bei der Gestaltung angemessen zu berücksichtigen ist. Zusammen mit dem Leistungsbild Objektplanung werden auch die Vermessung des Baugrundstücks zum Planungsbeginn sowie die Brandschutzplanung vergeben. Die Kosten der Maßnahme werden derzeit auf rund 9,9 Mio. € brutto geschätzt. Dieser Kostenrahmen soll eingehalten werden. Vorgesehener Projektablauf (vorläufig): • Planungsbeginn: IV. Quartal 2026 • Einreichung Bauantrag: II. Quartal 2027 • Ausschreibung der Bauleistungen: ab IV. Quartal 2027 • Voraussichtlicher Baubeginn: I. Quartal 2028 • Voraussichtliche Fertigstellung/Inbetriebnahme: Anfang/Mitte 2030 Vergeben werden die Leistungen der Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI stufenweise. Die Beauftragung erfolgt für die Leistungsphasen 1-9, anschließend optional stufenweise für die weiteren Leistungsphasen. Ein Anspruch auf Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht. Ebenso werden die Planungsleistungen Brandschutzplanung gem. Leistungsbild Schrift 17 AHO stufenweise übertragen. Ein Anspruch auf Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht. Ebenso wird die Vermessung des Baugrundstücks vergeben. Der Planer tritt das Urheberrecht für das Feuerwehrhaus an die Stadt Eichstätt ab. Spätere Änderungen am oder einen Abbruch des Gebäudes kann die Stadt Eichstätt ohne vorherige Rücksprache mit dem Planer oder dessen gesetzlichen Nachkommen vornehmen. Siehe § 8.5 des Vertragsentwurfs
Die Große Kreisstadt Eichstätt plant den Neubau eines Feuerwehrhauses für die Freiwillige Feuerwehr Eichstätt am Standort „Freiwasser“ als Ersatzneubau für den bisherigen Standort am Residenzplatz. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurden mehrere Standorte untersucht und bewertet. Der Standort „Freiwasser“ wurde aufgrund der Grundstücksgröße, der Erweiterungsmöglichkeiten sowie der besseren funktionalen Organisation der Alarm- und Betriebsabläufe als Vorzugsstandort identifiziert. Die Maßnahme umfasst den Neubau eines Feuerwehrhauses mit Fahrzeughalle, Einsatz- und Umkleidebereichen, Schulungs- und Verwaltungsbereichen, Werkstätten, Lagerflächen, Atemschutzwerkstatt, Waschhalle, Technikflächen sowie Außenanlagen mit Alarmhof, Übungshof und Stellplätzen. Das im Rahmen der Machbarkeitsstudie fortgeschriebene Raumprogramm sieht eine Nutzfläche von unter 1.700 m² bzw. eine BGF von ca. 2.170 m² vor. In Ergänzung zum für die Machbarkeitsstudie erstellten Raumprogramme ergeben sich nochmalige Änderungswünsche abgeleitet aus Besichtigung anderer Häuser, die vor Einstieg in die konkrete Planung gemeinsam mit Nutzer und Bauherr geprüft, validiert und ggf. in die Grundlage Raumprogramm eingearbeitet werden müssen Geplant ist ein funktionaler und wirtschaftlicher Neubau mit überwiegend robustem und nachhaltigem „Low-Tech“-Ansatz. Vorgesehen sind kompakte Baukörperstrukturen, langlebige Materialien sowie ein wartungsarmer Gebäudebetrieb. Besondere Anforderungen ergeben sich aus der Nutzung als kritische Infrastruktur, insbesondere hinsichtlich Hochwasserschutz, Notstromversorgung, Betriebssicherheit sowie den feuerwehrspezifischen Funktionsabläufen. Aufgrund seiner städtebaulich markanten Lage unmittelbar an der B13 werden an die architektonische Qualität und die Einbindung in das Orts- und Landschaftsbild besondere Anforderungen gestellt. Obwohl sich der Standort außerhalb des denkmalgeschützten Ensembles befindet, besteht eine direkte Sichtbeziehung zur Willibaldsburg, die bei der Gestaltung angemessen zu berücksichtigen ist. Zusammen mit dem Leistungsbild Objektplanung werden auch die Vermessung des Baugrundstücks zum Planungsbeginn sowie die Brandschutzplanung vergeben. Die Kosten der Maßnahme werden derzeit auf rund 9,9 Mio. € brutto geschätzt. Dieser Kostenrahmen soll eingehalten werden. Vorgesehener Projektablauf (vorläufig): • Planungsbeginn: IV. Quartal 2026 • Einreichung Bauantrag: II. Quartal 2027 • Ausschreibung der Bauleistungen: ab IV. Quartal 2027 • Voraussichtlicher Baubeginn: I. Quartal 2028 • Voraussichtliche Fertigstellung/Inbetriebnahme: Anfang/Mitte 2030 Vergeben werden die Leistungen der Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI stufenweise. Die Beauftragung erfolgt für die Leistungsphasen 1-9, anschließend optional stufenweise für die weiteren Leistungsphasen. Ein Anspruch auf Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht. Ebenso werden die Planungsleistungen Brandschutzplanung gem. Leistungsbild Schrift 17 AHO stufenweise übertragen. Ein Anspruch auf Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht. Ebenso werden die Vermessung des Baugrundstücks vermessen. Der Planer tritt das Urheberrecht für das Feuerwehrhaus an die Stadt Eichstätt ab. Spätere Änderungen am oder einen Abbruch des Gebäudes kann die Stadt Eichstätt ohne vorherige Rücksprache mit dem Planer oder dessen gesetzlichen Nachkommen vornehmen. Siehe § 8.5 des Vertragsentwurfs
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Fuente: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
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Servicios de arquitectura e ingenieríaKTE Kerntechnische Entsorgung Karlsruhe GmbH
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